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Veröffentlicht am 01.01.2020

Schönes Finale

Die Bibliothek der flüsternden Schatten - Bücherkrieg
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Klappentext: Der ehemalige Dieb Sam und die Gelehrtentochter Kani sind erleichtert: Die Fabelwesen konnten erfolgreich aus ihrem Gefängnis - der unterirdischen Bibliothek von Mythia - befreit werden! Doch ...

Klappentext: Der ehemalige Dieb Sam und die Gelehrtentochter Kani sind erleichtert: Die Fabelwesen konnten erfolgreich aus ihrem Gefängnis - der unterirdischen Bibliothek von Mythia - befreit werden! Doch sie wissen auch, dass sich die dunkle Wüstenhexe Layl nicht so leicht geschlagen gibt. Mit dem Buch der geheimen Namen der Fabelwesen könnte sie ein neues Gefängnis bauen. So schmieden Sam und seine Gefährten einen Plan: Während der Flügelmann Nusar mit seiner Armee die Stadt angreift, soll Sam das Buch stehlen. Doch niemand weiß, wo die Wüstenhexe es versteckt hat.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den dritten und finalen Teil der Reihe rund um die Bibliothek der flüsternden Schatten. Da die Bände aufeinander aufbauen, ist es besser, sie der Reihe nach zu lesen.

Der Schreibstil des Autors ist leicht verständlich, bildgewaltig, flüssig und lässt sich angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonisten, so dass man sie ausreichend kennenlernen kann.

Die Grundidee allein fand ich schon richtig klasse und wurde vom Autor auch gekonnt umgesetzt. Schon allein der bildhafte Erzählstil und der Weltenaufbau lassen die Bilder im Kopf von ganz alleine entstehen. Bücher vermischt mit Fabelwesen sind eine tolle Mischung und die Spannung kommt hier auch nicht zu kurz.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, das perfekt zum Inhalt des Buches passt und mir sofort ins Auge gefallen ist.

Fazit:

Eine tolle Grundidee und eine gelungene Umsetzung mit einer fantasievollen Mischung und einem schönen Weltenaufbau. Was will man mehr?! Dennoch ein wenig schwächer als die Vorgänger. Von mir gibt es daher volle 4 Sterne.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.01.2020

Konnte mich leider weder überzeugen noch fesseln

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
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Klappentext:

Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume

Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten ...

Klappentext:

Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume

Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep - ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der neuen Reihe von Laini Taylor. Der Schreibstil der Autorin ist soweit leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht des Hauptprotagonisten, so dass man ihn ausreichend kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden soweit eigentlich recht gut herausgearbeitet, auch wenn ich mich mit der Hauptfigur nicht wirklich anfreunden oder gar Nähe zu ihm aufbauen konnte.

Die Grundidee an sich und den Klappentext fand ich durchaus interessant, doch konnte mich die Umsetzung oder vielmehr dieser erste Teil nicht so richtig überzeugen. Es hat schon allein sehr lange gedauert, bis ich überhaupt halbwegs in der Geschichte angekommen bin, obwohl der Prolog neugierig machte. Doch dann zog sich die Handlung einfach zu sehr und es fiel mir immer schwerer, durch die Seiten zu kommen. So war es eher ein Kampf statt ein Vergnügen, was wirklich schade ist.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass mir auf seine eigene Art und Weise ins Auge gefallen ist und irgendwie neugierig macht.

Fazit:

Eine interessante Grundidee, doch konnte mich dieser erste Teil einfach nicht überzeugen und leider auch nicht fesseln. Dafür fehlte mir die richtige Spannung und das gewisse Etwas. Wirklich schade. Von mir gibt es daher leider nur 2 bis 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 27.12.2019

Informativ und interessant

Das Parasympathikus-Prinzip
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Klappentext:

Wir alle werden von zwei schlauen „Managern“ des Nervensystems gesteuert: vom Sympathikus, der uns aktiv und leistungsfähig macht, dafür unsere Reserven verbraucht, und vom Parasympathikus, ...

Klappentext:

Wir alle werden von zwei schlauen „Managern“ des Nervensystems gesteuert: vom Sympathikus, der uns aktiv und leistungsfähig macht, dafür unsere Reserven verbraucht, und vom Parasympathikus, dessen größter Anteil der Vagus-Nerv ist und der als unser innerer Arzt Entzündungsprozesse stoppt, Stresshormone bremst und für Regeneration sorgt. Unsere hektische Lebensweise führt zu einer Daueraktivierung des Sympathikus, der Parasympathikus wird ausgebremst. Die fehlende Erholung kann zu gesundheitlichen Störungen bis hin zu schweren Krankheiten führen. Dabei braucht es nur ein paar Atemzüge, um den Parasympathikus zu unterstützen. Anhand der Figur des Dr. med. Parasympathikus erklären die Autoren das Prinzip unseres inneren Arztes und vermitteln leicht verständlich die oft verwirrenden und ursächlichen Zusammenhänge zwischen Herz und Hirn. Mithilfe spezieller Atemübungen und eines einfachen Mentaltrainings kann der Leser nachhaltig seinen Regenerationsmodus aktivieren.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um einen Ratgeber rund um das Thema Gesundheit in Bezug auf Stress. Die Erklärungen und Beschreibungen sind leicht verständlich und lassen sich problemlos nachvollziehen und verstehen.

Ich bin immer mal wieder auf der Suche nach Büchern, aus denen man etwas lernen oder mitnehmen kann bzw. aus denen man neue Erkenntnisse gewinnt. So konnte ich auch an diesem Buch nicht vorbei, denn es behandelt das Thema Stress und seine Auswirkungen auf die Gesundheit wirklich ausreichend und überaus interessant.

Ohne Stress scheint es heute im Alltag nicht mehr zu gehen und so ist es natürlich immer gut, wenn man Ratschläge findet, wie man am besten mit Stresssituationen umgeht oder eben Stress auch abbauen kann. In diesem Ratgeber erfährt man, wie man diesen frühzeitig erkennt und gegensteuern kann.

Gespickt mit allerhand Fallbeispielen ist es ein durchaus gelungener Ratgeber.

Fazit:

Ein interessanter Ratgeber rund um das Thema Gesundheit und Stress, den ich als informativ und hilfreich empfunden habe und daher 5 Sterne vergebe.

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Veröffentlicht am 25.12.2019

Prickelnde Kurzgeschichten mit der richtigen Prise Erotik

Hausmädchen - Wildes Treiben hinter verschlossenen Türen | Erotische Geschichten
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Sie heißen Maria, Daisy, Sophie oder Abigail, tragen züchtige Uniformen und senken den Blick, wenn sie angesprochen werden: Hausmädchen in herrschaftlichen Häusern.

Doch hinter verschlossenen Türen lassen ...

Sie heißen Maria, Daisy, Sophie oder Abigail, tragen züchtige Uniformen und senken den Blick, wenn sie angesprochen werden: Hausmädchen in herrschaftlichen Häusern.

Doch hinter verschlossenen Türen lassen sie allen Anstand fallen und geben sich hemmungslos der Fleischeslust hin – mal mit dem Butler, Diener, Chauffeur oder Lieferjungen, mal mit dem Herrn des Hauses oder seinen unerfahrenen Söhnen. Egal, ob sie noch Jungfrau sind oder einen jungen Mann in die Liebe einführen – sie kommen dabei stets auf ihre Kosten …Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig und angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der jeweiligen Hauptprotagonistinnen in den einzelnen Kurzgeschichten, aber auch kleine Schnipsel aus der Sicht des männlichen Parts gibt es hin und wieder. So kann man sich eigentlich recht gut in die weiblichen Hauptfiguren reinversetzen, wenn sie auch größtenteils fremd bleiben. Das liegt aber wiederum daran, dass es sich lediglich um Kurzgeschichten handelt.

Die Charaktere wurden für kürzere Geschichten ausreichend herausgearbeitet und die weiblichen Hauptfiguren haben mir allesamt eigentlich ganz gut gefallen und waren mir im großen und ganzen sympathisch. Vor allem, da sie Stärke zeigen und ganz normale Wünsche und Sehnsüchte haben.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant und wurde von der Autorin auch sehr gut umgesetzt. Ich war wirklich überrascht, denn ich hatte nicht allzu große Erwartungen an das Buch. Dafür habe ich leider schon zu viele nicht so tolle Bücher dieses Genres gelesen.

Ich empfand es als sehr angenehm, dass die Erotik hier nicht allein den Hauptpart eingenommen hat. Stattdessen erfährt man auch ein wenig drum herum und die Umgebung wird ebenfalls in schönen Bildern beschrieben, so dass man sich alles auch etwas besser vorstellen kann. Die erotischen Szenen mögen recht kurz wirken, waren für meinen Geschmack aber vollkommen ausreichend, um die Fantasie anzuregen. Zudem wurden sie prickelnd und anregend beschrieben, ohne vulgär zu wirken.

Fazit:

Eine prickelnde Kurzgeschichten-Sammlung, in der Hausmädchen auf ihre Kosten kommen und die Erotik nicht überhand nimmt. Ich bin mit keinen großen Erwartungen an das Buch heran gegangen und wurde tatsächlich überrascht. Ein Buch, das mir gefallen hat und daher 5 Sterne von mir bekommt.

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Veröffentlicht am 22.12.2019

Leider nicht so ganz meins

Melmoth
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Klappentext: Helen Franklins Leben nimmt eine jähe Wende, als sie in Prag auf ein seltsames Manuskript stößt. Es handelt von Melmoth - einer mysteriösen Frau in Schwarz, der Legende nach dazu verdammt, ...

Klappentext: Helen Franklins Leben nimmt eine jähe Wende, als sie in Prag auf ein seltsames Manuskript stößt. Es handelt von Melmoth - einer mysteriösen Frau in Schwarz, der Legende nach dazu verdammt, auf ewig über die Erde zu wandeln. Helen findet immer neue Hinweise auf Melmoth in geheimnisvollen Briefen und Tagebüchern - und sie fühlt sich gleichzeitig verfolgt. Liegt die Antwort, ob es Melmoth wirklich gibt, in Helens eigener Vergangenheit?

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und doch für meinen Geschmack etwas zu trocken. Ich habe mich damit ein wenig schwer getan und bin dadurch auch nur schwerfällig durch die Seiten gekommen.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet, auch wenn ich mich mit ihnen weder anfreunden noch Nähe zu ihnen aufbauen konnte.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, nur konnte ich mich mit der Umsetzung auch nicht so richtig anfreunden. Ich denke, dass es teilweise an dem Erzählstil lag, der einfach nicht so ganz meins war. Die Handlung an sich ist nicht schlecht und recht schaurig, die Kulisse passt ebenfalls zur Thematik. Ich hatte allerdings andere Erwartungen an das Buch.

Das Cover möchte ich an dieser Stelle auch noch kurz erwähnen, dass eher schlicht gehalten ist und vor allem in dunklen Farben daher kommt. Aber wiederum auch gerade dadurch perfekt zum Inhalt des Buches passt. Es verrät nichts und mag vielleicht nicht unbedingt ins Auge fallen und doch gefällt es mir irgendwie auf eine ganz eigene Art und Weise.

Fazit:

Eine durchaus interessante Grundidee, doch leider war der für meinen Geschmack etwas zu trockene Erzählstil nicht so ganz meins. Anhand des Klappentextes hatte ich auch irgendwie ganz andere Erwartungen an das Buch. Von mir gibt es daher leider nur 3 Sterne.

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