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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.04.2019

Konnte mich leider nicht für sich einnehmen

Seine sensible Seite
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Klappentext : Die Autorin Austen staunt nicht schlecht, als sie dem Anwalt Alexander begegnet. Aus Schriftwechseln ist er ihr nur als garstiger Sohn ihres literarischen Mentors bekannt, entpuppt sich allerdings ...

Klappentext : Die Autorin Austen staunt nicht schlecht, als sie dem Anwalt Alexander begegnet. Aus Schriftwechseln ist er ihr nur als garstiger Sohn ihres literarischen Mentors bekannt, entpuppt sich allerdings als richtiges Eye-candy. Alexander fühlt sich ebenfalls von der vierzehn Jahre jüngeren Austen angezogen, der all die väterliche Aufmerksamkeit zuteil wird, nach der er sich als Kind immer gesehnt hat.

Die beiden sollen gemeinsam ein Buch schreiben, doch ist keine Begegnung möglich, ohne dass die Fetzen fliegen. Seine Rollenvorstellungen machen es Alexander schwer, auf die Bedürfnisse der 3rd-Wave-Feministin einzugehen, die nicht minder heftig auf seine Ausbrüche reagiert. Austens Anwesenheit bedeutet Qual und zugleich Glück für den Anzugträger.

Unweigerlich entdeckt er eine sensible Seite an sich, von der er glaubte, sie wäre in den harten Jahren seiner Karriere verloren gegangen.

Meine Meinung:

Das Cover und der Klappentext an sich haben mich doch sehr neugierig auf das Buch gemacht. Doch leider sagte mir der Schreib- bzw. Erzählstil der Autorin so gar nicht zu, auch wenn er leicht verständlich war und sich soweit flüssig lesen ließ.

Mit den Charakteren habe ich mich leider ebenfalls sehr schwer getan. Ich konnte einfach keine Verbindung zu Alexander und Austen aufbauen und mich irgendwie nicht mit ihnen anfreunden.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch war sie auch nichts allzu besonderes und die Umsetzung konnte mich irgendwie nicht überzeugen oder für sich einnehmen.

Was mir allerdings überhaupt nicht gefiel, war die Anordnung der Sichtweisen. Die eine linksbündig und die andere rechtsbündig. Das fand ich doch sehr irritierend.

Fazit:

Leider war diese Liebesgeschichte so gar nicht meins. Weder die Charaktere noch der Schreibstil konnten mich für sich einnehmen. So vergebe ich für dieses Buch leider nur 1 Stern.


Veröffentlicht am 09.04.2019

Im großen und ganzen hat mir das Buch gefallen

Als mein Herz zerbrach
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Klappentext:

Echte Familien verbindet kein Blut. Sondern Liebe ...

Ein Jahr ist es her, seit Kates beste Freundin gestorben ist. Sie hat vier Kinder und einen Mann hinterlassen. Um die Kinder kümmert ...

Klappentext:

Echte Familien verbindet kein Blut. Sondern Liebe ...

Ein Jahr ist es her, seit Kates beste Freundin gestorben ist. Sie hat vier Kinder und einen Mann hinterlassen. Um die Kinder kümmert Kate sich aufopferungsvoll, mit Shane hält sie ihnen zuliebe einen wackligen Frieden. Doch der zerbricht, als die beiden eines Nachts unter Alkoholeinfluss miteinander im Bett landen. Am nächsten Morgen werden aus Schuldgefühlen Schuldzuweisungen, aus Trauer Wut und aus Lust Abscheu. Wie vergibt man, wenn man sich nicht selber vergeben kann? Und wie liebt man, wenn dieses Gefühl so falsch erscheint?

Dies ist keine Geschichte über Liebe auf den ersten Blick. Oder über Liebe, die alles besiegt. Diese Geschichte ist frustrierend, herzzerreißend, traurig und echt. Und um so viel schöner, als endlich alles gut ausgeht ...

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der „Unbreak my Heart „- Reihe. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der beiden Hauptprotagonisten, so dass man einen Einblick in ihre Gedanken und Gefühlswelt bekommt.

Die Charaktere wurden soweit ganz gut herausgearbeitet. Kate mochte ich eigentlich ganz gerne, doch mit Shane konnte ich mich von Anfang an irgendwie nicht so richtig anfreunden.

Die Thematik ist ernst und berührend und wurde von der Autorin auch gut umgesetzt. Man hatte durchaus das Gefühl, die Stimmungen und die Sorgen und Ängste der Charaktere wahrzunehmen. Aber restlos konnte sie mich leider dennoch nicht überzeugen und für sich einnehmen. Der Anfang war allerdings wirklich gut, nur wandelte sich die Geschichte im Laufe der Handlung dann doch in eine Richtung, die mir nicht mehr so ganz zugesagt hat.

Fazit:

Eine berührende Liebesgeschichte mit einer ernsten Thematik, die soweit gut umgesetzt wurde und mir im großen und ganzen gefallen hat. Ich vergebe daher 3,5 bis knappe 4 Sterne.

Veröffentlicht am 08.04.2019

Leider eher enttäuschend

My Dead Sister's Love Story (Roman)
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Klappentext: *Manchmal musst du alles verlieren, um zu erfahren, was es dir bedeutet...*
Antonias große Schwester Zoe war immer die Coole, die von allen bewundert wurde. Sie war es, die sich über Regeln ...

Klappentext: *Manchmal musst du alles verlieren, um zu erfahren, was es dir bedeutet...*
Antonias große Schwester Zoe war immer die Coole, die von allen bewundert wurde. Sie war es, die sich über Regeln hinwegsetzte und für ihre Überzeugungen eintrat. Doch nun ist sie tot, gestorben bei einem Autounfall. Für Antonia bricht eine Welt zusammen. Alles, was ihr bleibt, ist ein Tagebuch, von dessen Existenz sie bisher nichts ahnte, und das Bewusstsein, dass sie ihre Schwester nie wirklich gekannt hat. Wie kann es sein, dass der Wagen ungebremst gegen einen Brückenpfeiler krachte? Und was verband Zoe mit Max, dem angesagten Musiker, der mit ihr im Auto verunglückte? Zusammen mit Theo, Max’ geheimnisvollem jüngeren Bruder, macht sich Antonia auf die Spur einer verborgenen Liebesgeschichte – und dabei erfahren beide mehr über sich, als sie jemals für möglich gehalten hätten...

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog, der den Leser in die Geschichte einführt.

Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich eigentlich recht gut in sie reinversetzen können sollte. Dennoch gelang es mir leider nicht, mich mit ihr anzufreunden oder mit ihr mitzufühlen und mitzuleiden. Dafür wurden die Gefühle leider nicht ausreichend transportiert und kamen bei mir einfach nicht an. Das fand ich ganz besonders schade, da es ja eigentlich um eine traurige Thematik geht. Auch konnte ich ihre Entscheidung nicht immer ganz nachvollziehen.

Theo blieb mir doch eher fremd, da ich einfach keinerlei Nähe zu ihm aufbauen konnte.

Die Grundidee an sich fand ich durchaus interessant, doch fehlte es mir in der Umsetzung an so einigem. Zum einen kamen die Gefühle nicht richtig rüber und zum anderen wurde vieles nur angeschnitten, so dass man sich nicht ausreichend informiert fühlt.

Fazit:

Eine traurige und durchaus interessante Grundidee, doch die Umsetzung hat mich dann leider eher enttäuscht. Von mir gibt es daher nur 2 bis ganz knappe 2,5 Sterne.

Veröffentlicht am 05.04.2019

Eine fantastische Welt voller Magie

Fabula Magicae 1: Der Ruf der Bücherwelt
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Klappentext: Für die 16-jährige Mia bricht eine Welt zusammen, als ihr geliebter Großvater plötzlich verstirbt. Doch als ihr sein Vermächtnis überreicht wird, ist sie sofort fasziniert: ein scheinbar uraltes ...

Klappentext: Für die 16-jährige Mia bricht eine Welt zusammen, als ihr geliebter Großvater plötzlich verstirbt. Doch als ihr sein Vermächtnis überreicht wird, ist sie sofort fasziniert: ein scheinbar uraltes Buch, von dem ein unwiderstehlicher Sog ausgeht, dem sie sich nicht entziehen kann. Als Mia es aufschlägt, geschieht das Unvorstellbare. Sie landet mitten in einer unbekannten Welt voller Magie. Umgeben von Nymphen, Nixen und Elfen, die ihr nach dem Leben trachten, beginnt für die junge Frau ein Kampf ums Überleben. Einziger Lichtblick ist der geheimnisvolle Jäger Liam, der ihr zur Seite steht und sie endlich wieder zum Lachen bringt.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der Dilogie „Fabula Magicae“. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht verständlich und lässt sich sehr angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin Mia, so dass man sich in sie reinversetzen und ihre Handlungen und Entscheidungen problemlos nachvollziehen kann.

Die Charaktere wurden mit viel Liebe und wirklich schön herausgearbeitet. Eine sympathische Hauptfigur mit einem guten Herzen und wundervolle Nebencharaktere, die mir allesamt ans Herz gewachsen sind. Jeder Einzelne von ihnen macht die Geschichte ein Stück mehr zu etwas Besonderem.

Die Grundidee an sich fand ich absolut fantastisch und die Umsetzung samt des Weltenaufbaus ist der Autorin mehr als gelungen. Die Beschreibungen der Umgebung war weder zu viel, noch zu wenig. Es war genau das richtige Maß, um in diese Welt abtauchen zu können und alles bildlich vor Augen zu haben.

Auch wenn ich Liams Geheimnis schon früh erahnt habe, so tat es dem Ganzen keinen Abbruch und ich fand es noch immer unglaublich interessant.

Es hat mir großen Spaß gemacht, die Welt innerhalb des Buches zusammen mit Mia zu erkunden und das Abenteuer mit ihr zu meistern. Die Handlung war dabei stets fesselnd und unterhaltsam, so dass nie Langeweile aufkam.

Und dann kam das Ende… das zwar offen bleibt und unheimlich neugierig auf die Fortsetzung macht, aber in meinen Augen dennoch keinen fiesen Cliffhanger darstellt.

Fazit:

Eine fantasievolle und fesselnde Geschichte, die mich von der ersten Seite faszinieren, begeistern und mit sich nehmen konnte. Voller Magie, einer wundervollen Welt und sympathischen Charakteren. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung und damit auf das Finale der Dilogie. Von mir bekommt dieser tolle Auftakt, der genau meinen Geschmack getroffen hat, volle 5 Sterne.

Veröffentlicht am 04.04.2019

Willkommen im mysteriösen und atemberaubenden Haus Mallory Manor

Dana Mallory
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Klappentext: Magische und mysteriöse Spannung für Kinder ab 10! Dana ist genervt: Die Ferien bei Tante Meg im englischen Nirgendwo verbringen? Langweilig! Doch das alte, ehrwürdige Haus, in dem sie wohnt, ...

Klappentext: Magische und mysteriöse Spannung für Kinder ab 10! Dana ist genervt: Die Ferien bei Tante Meg im englischen Nirgendwo verbringen? Langweilig! Doch das alte, ehrwürdige Haus, in dem sie wohnt, ist nicht das, was es zu sein scheint. Als plötzlich die Gemälde anfangen zu sprechen, Türen einfach in den Wänden verschwinden und Dana auch noch Stimmen hört, die ihren Namen rufen, ist ihr Entdeckergeist geweckt. Nach und nach wird Dana klar, dass das Geheimnis um Mallory Manor mehr mit ihrem Schicksal zu tun hat, als sie ahnt.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, jugendlich gehalten und lässt sich flüssig und sehr angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass man sich problemlos in sie reinversetzen und sie umso besser kennenlernen kann.

Die Charaktere wurden ganz toll herausgearbeitet. Eine authentische und sympathische Heldin und herrliche Nebencharaktere, die allesamt wunderbar in die Geschichte passen und sie schon allein zu etwas besonderem machen.

Die Grundidee an sich fand ich wirklich fantastisch und die Umsetzung ist der Autorin auch mehr als gelungen und in sich stimmig. Mysteriös, gruselig und voller Magie - mit einer düsteren und spannenden Handlung konnte mich das Buch von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und unterhalten. Ein Haus voller Überraschungen, Begegnungen und Gefahren, durch das ich Dana bis zum Ende sehr gerne begleitet habe. Die Geschichte konnte mich schon allein vom Schreibstil her von Anfang an für sich einnehmen und hatte einfach das gewisse Etwas.

Fazit:

Eine fesselnde und mysteriöse Geschichte, voller Magie, Spannung und Überraschungen, die mich definitiv überzeugen und unterhalten konnte. Ein Buch für Jugendliche und Junggebliebene, das von mir sehr gerne 5 Sterne erhält.