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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.01.2021

Konnte mich leider weder fesseln, noch begeistern

Jadewein 1: So golden wie Stroh
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Die junge Ayjana ist seit dem Tod ihres Vaters stets darauf bedacht, keinem Menschen zu vertrauen. Sie lebt am Rande des Waldes und versucht alles, um ihre Magie vor den Augen anderer zu verbergen. Doch ...

Die junge Ayjana ist seit dem Tod ihres Vaters stets darauf bedacht, keinem Menschen zu vertrauen. Sie lebt am Rande des Waldes und versucht alles, um ihre Magie vor den Augen anderer zu verbergen. Doch als die Königin erkrankt, kann Ayjana die Bitte des Prinzen nicht ausschlagen und bringt fortan jeden Tag eine heilende Tinktur ins Schloss. Mit jedem Besuch kommt sie nicht nur den Intrigen am Hofe, sondern auch dem Sohn der Königin immer näher. Aber die Geheimnisse von Prinz Nicolas sind gefährlicher als jede Klinge. Und schon bald muss Ayjana feststellen, dass zwischen Freund und Feind nur ein schmaler Pfad liegt, den eine Spindel gesponnenes Gold erschreckend schnell zum Einsturz bringen kann.

Meine Meinung:

Ich liebe Märchenadaptionen und so war ich natürlich auch auf dieses Buch schon sehr gespannt, da ich die Geschichte rund um Rapunzel wirklich gerne mag.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich bereits mit dem Einstieg ins Buch etwas schwer getan habe. Ich habe lange gebraucht, um überhaupt in der Geschichte anzukommen und musste es häufig zur Seite legen. Irgendwie hat es mich einfach nicht fesseln können.

Die Idee an sich ist durchaus interessant, nur ist die Handlung auch immer mal wieder zu zäh und langatmig.
Die Charaktere habe ich zusammen mit der Handlung eher aus der Entfernung betrachtet, statt mittendrin zu sein.

Fazit:

Eine durchaus interessante Idee, doch leider konnte mich die häufig zu langatmige Handlung kaum fesseln, mitnehmen oder begeistern. Wirklich schade. Von mir gibt es daher leider nur 2 bis ganz knappe 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Ein klein wenig zu kurz, aber dennoch schön

Lia Sturmgold – Im Reich der Schnee-Elfen
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Bis eben langweilte sich Lia noch im schnarchigsten Unterrichtsfach aller Zeiten, als sie aus Versehen eine Schneekugel zerbricht und ein Riesenschneegestöber auslöst. Doch als der Schnee sich legt, sieht ...

Bis eben langweilte sich Lia noch im schnarchigsten Unterrichtsfach aller Zeiten, als sie aus Versehen eine Schneekugel zerbricht und ein Riesenschneegestöber auslöst. Doch als der Schnee sich legt, sieht alles plötzlich so verändert aus. Keine Spur mehr von ihrer Lehrerin und ihrem Klassenzimmer, dafür schneebedeckte Berge und Wälder. Ein winterliches Abenteuer beginnt.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um eine winterliche Kurzgeschichten aus der zauberhaften Elfenwelt der Lia Sturmgold-Reihe.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich fluffig leicht und flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei, wie aus dem ersten Teil gewohnt, aus der Sicht der Hauptprotagonistin.

Die Grundidee für diese Kurzgeschichte hat mir wirklich sehr gefallen und wurde von der Autorin auch gekonnt umgesetzt. Ich habe Lia und ihre Freundinnen sehr gerne durch das kurze Abenteuer begleitet und hätte mir nur zu gerne ein paar Seiten mehr gewünscht. Irgendwie war sie mir doch etwas zu kurz und schnell, aber dennoch schön und vor allem winterlich.

Fazit:

Eine kleine, winterliche Kurzgeschichte aus der zauberhaften Elfenwelt, bei der ich mir ein paar Seiten mehr gewünscht hätte. Irgendwie war sie doch etwas zu kurz, aber eine wirklich schöne Idee. Von mir gibt es daher 4 bis 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 25.12.2020

Einfach zauberhaft und absolut lesenswert

Lia Sturmgold – Die Macht der Kristalle
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Bis eben wusste die elfjährige Lia nicht mal, dass es Elfen wirklich gibt. Jetzt steckt sie nach einem missglückten Zauber im Körper der Luftprinzessin Asalia fest und muss an ihre Stelle das Elfeninternat ...

Bis eben wusste die elfjährige Lia nicht mal, dass es Elfen wirklich gibt. Jetzt steckt sie nach einem missglückten Zauber im Körper der Luftprinzessin Asalia fest und muss an ihre Stelle das Elfeninternat Springwasser besuchen. Doch kaum angekommen ist Lia hellauf begeistert, denn die zauberhafte Schule hat so viel zu bieten: Im Inneren eines Diamanten macht Lia erste Flugversuche und der berühmte Mondscheintanz verbindet sie auf magische Weise mit ihren neuen Freundinnen. Doch als Prinzessin sind ihr nicht alle wohlgesonnen und Lia muss lernen, sich und andere zu schützen. Unter allen Umständen muss sie aber verbergen, wer sie in Wirklichkeit ist. Denn Menschen sind in Springwasser schon lange nicht mehr willkommen.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den Auftakt der Lia Sturmgold-Reihe. Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, jugendlich gehalten und lässt sich flüssig und sehr angenehm lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptprotagonistin, so dass ich mich problemlos in ihre Lage reinversetzen und sie ausreichend kennenlernen konnte.

Die Grundidee allein fand ich schon richtig klasse und muss sagen, dass diese auch wunderbar umgesetzt wurde. Der Einstieg in die Geschichte ließ mich zwar auf den ersten Seiten noch etwas schwanken, doch sobald es ins Elfenreich ging, war ich von der Handlung regelrecht gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Beschreibungen der Umgebung und der einzelnen Charaktere waren sehr gut, so dass ich mir alles vorstellen konnte. Zudem waren mir Lia und ihre neuen Freundinnen auf Anhieb sympathisch. Denn hier wird Freundschaft und Zusammenhalt groß geschrieben. Auch Langeweile kam hier nie auf, denn die Geschichte bleibt bis zur letzten Seite einfach herrlich unterhaltsam.

Fazit:

Eine wunderschöne Elfengeschichte für Groß und Klein, die mir beim Lesen wirklich Spaß gemacht hat. Ich habe Lia liebend gerne durch die Seiten und durch das Abenteuer einer ihr absolut fremden Welt begleitet und konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Von mir bekommt diese zauberhafte Geschichte daher volle 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 16.12.2020

Einfach zauberhaft und absolut lesenswert

Der kleine Siebenschläfer: Eine Pudelmütze voller Wintergeschichten
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Wann kommt er endlich, der Winter? Der kleine Siebenschläfer kann es kaum erwarten, schließlich hat er den Winter sonst immer verschlafen! Aber dieses Jahr hat er den größten Spaß, den man sich vorstellen ...

Wann kommt er endlich, der Winter? Der kleine Siebenschläfer kann es kaum erwarten, schließlich hat er den Winter sonst immer verschlafen! Aber dieses Jahr hat er den größten Spaß, den man sich vorstellen kann: Warten auf den ersten Schnee, eine Schneeballschlacht, das große Baumstammrennen, ein Iglu bauen und über den gefrorenen See schlittern. All das und noch viel mehr macht den Winter für den kleinen Siebenschläfer unvergesslich.

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und kindgerecht. Eine wunderbare Vorlesegeschichte für die ganz Kleinen, gerade jetzt, wenn es draußen kalt ist und die Nächte länger sind.

Schon auf den ersten Seiten fühlte ich mich pudelwohl und wärmstens unterhalten und mit jeder weiteren Seite wollte ich es am liebsten sofort vorlesen. Die Geschichte vermittelt ganz viel Liebe, Wärme und Freundschaft und macht den Winter zu etwas ganz besonderem. Einmal angefangen, möchte man gar nicht mehr aufhören zu lesen.

Fazit:

Eine liebevolle Winter- und Vorweihnachtsgeschichte, die sich bestens zum Vorlesen eignet und ganz wunderbar unterhält. Die zauberhaften und farbenfrohen Illustrationen lassen kleine Kinderherzen höher schlagen und regen die Vorstellungskraft an. Von mir gibt es daher volle 5 Sterne und eine (Vor-) leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 16.12.2020

Wunderbar gelungene Fortsetzung

Magic Maila (Band 2)
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Eine neue Mission für Maila, das Hexenmädchen undercover: Der böse Magier Justus ist untergetaucht. Maila bricht erneut in die Menschenwelt auf, um seiner Spur zu folgen und die restlichen Maglings zu ...

Eine neue Mission für Maila, das Hexenmädchen undercover: Der böse Magier Justus ist untergetaucht. Maila bricht erneut in die Menschenwelt auf, um seiner Spur zu folgen und die restlichen Maglings zu finden. Dann passiert ein Unglück: Mailas Bruder Robin hat einen Ohrenschwinger erfunden, mit dem auch Hexen, die nicht mit den Ohren wackeln können, Zugang zur Menschenwelt bekommen sollen. Doch der erste Test mit Mailas Freundin Ophelia geht schrecklich schief. Sie wird in die bedrohliche Zwischenwelt geschleudert. Maila trommelt all ihre Freunde zusammen, um Ophelia zu retten. Selbst der geheimnisvolle Ny ist dabei, der Mailas Herz höher schlagen lässt. Ihre Mission ist gefährlich, denn in der Zwischenwelt treiben sich dunkle Gestalten herum, Gestalten wie der Hexer Justus.

Meine Meinung:

Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil der magischen Jugendbuch-Reihe, der direkt am Ende vom ersten Teil anschließt und auch ein paar Rückblicke auf die Geschehnisse des Vorgängers bereit hält. So war ich auch direkt wieder mit dabei und mittendrin.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich, jugendlich gehalten und lässt sich wunderbar lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei aus der Sicht der Hauptfigur, so dass ich mich problemlos in sie reinversetzen konnte.

Bereits der Auftakt der Reihe hat mir sehr gefallen, so dass ich an der Fortsetzung einfach nicht vorbei konnte. Magic Maila erinnert mich doch immer wieder an Bibi Blocksberg.
Das ist es auch, was ich an dieser Reihe so mag - die sympathischen Charaktere, der Zusammenhalt, die große Prise Magie und die Leichtigkeit eines Jugendbuchs. Gerade zu dieser Zeit ist es schön, auch mal etwas leichtes und fluffiges zu lesen.

Im Auftakt der Reihe ließ sich die Spannung noch etwas missen, doch wie erhofft, kommt hier Fahrt in die Geschichte. Das Ende macht auch schon richtig neugierig auf den dritten Teil der Reihe, den ich auf jeden Fall ebenfalls lesen möchte.

Fazit:

Eine Fortsetzung voller Magie, Abenteuer, sympathischer Charaktere und Spannung, die mich erneut wunderbar unterhalten und mitnehmen konnte. Ich habe Maila sehr gerne begleitet und freue mich schon jetzt auf den dritten Teil der Reihe. Von mir gibt es daher volle 5 Sterne.

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