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Veröffentlicht am 06.09.2024

Eine Welt in der man niemanden trauen kann, ein Mädchen zwischen zwei Seiten und eine Liebe die nicht sein darf

Honesty. Was die Lüge uns kostet
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon total auf die Fortsetzung von Honesty gefreut, Franzi Kopka hat sich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon total auf die Fortsetzung von Honesty gefreut, Franzi Kopka hat sich wirklich zu meiner Dystopie-Queen entwickelt, bei der ich schon vor dem lesen weiß, es wird wieder richtig gut.
Ich habe zwar ein bisschen gebraucht, um wieder in die dystopische Welt Sestiby einzutauchen, in der es keine Lügen gibt und alle Menschen durch das Medikament VeriTab zur absoluten Ehrlichkeit gezwungen sind, aber als ich wieder drin war, wollte ich das Buch am liebsten gar nicht mehr weglegen.
Ich mochte die ganze Idee, wie die Welt aufgebaut ist und welche Dilemmata die Menschen die in ihr Leben ausgesetzt sind bereits im ersten Teil wirklich gerne, aber in diesem Buch werden wir nun noch tiefer in die Abgründe der Regierung reingezogen und gerade durch den Widerstand erfahren nicht nur wir eine Menge neuer Aspekte, auch Mae geht es so.
Maes Welt wurde generell schon durch Grayson erschüttert, als sie von den Machenschaften der Regierung erfahren hat und nun wurde ihr Bruder Nick auch noch gerade als neustes Mietglied des Parlaments vereidigt. Meas Zwiespalt wird dabei mit jeder Seite deutlich. Sie liebt ihre Familie, aber wird gelichzeitig auch immer stärker in den Widerstand hineingezogen, so dass sie sich irgendwann fragen muss auf welcher Seite sie nun stehen will.
Ich finde Mae ist dabei eine unglaublich starke Protagonistin, die sich gut den neuen Gegebenheiten anpassen kann. Sie ist mutig, hat ihre Prinzipien und trotz ihrer Bedenken begibt sie sich immer wieder in Gefahr, weil sie daran glaubt das Richtige zu tun. Ich mochte dabei besonders das in diesem Band ein so starker Fokus auf die (Gefühls-)Entwicklung von Mae gelegt wurde, ich fand ihre Gedankengänge durchweg nachvollziehbar und authentisch.
Auch die Beziehung zwischen ihr und Grayson fand ich wieder sehr spannend. Auf ihr liegt zwar nicht der größte Fokus, aber es gibt immer wieder Momente zwischen ihnen die dafür sorgen, dass ihre Beziehung an Tiefe gewinnt und die Gefühlsentwicklung sehr realistisch wirken lässt. Zudem bilden die süßen Momente zwischen den beiden einen schönen Kontrast, zu der doch eher düsteren und schweren Grundstimmung im Buch.
Ich mochte dabei das nicht nur die Stimmung ein wenig düster war, sondern dass das Buch auch von einer unterschwelligen Spannung durchzogen war, so dass man immer weiterlesen wollte. Ich fand es einfach faszinierend zu verfolgen, dass man wirklich nie weiß wen man gerade vertrauen kann und wenn nicht. Im Prinzip würde ich fast sagen, traue am besten niemanden, da wirklich jeder eigene Motive und Ziele verfolgt, weshalb ich umso gespannter bin in welche Richtung sich die Geschichte im nächsten Band entwickelt.
Insgesamt konnte mich also auch dieser Teil wieder mehr als begeistern. Er besticht nicht nur mit einer starken Protagonistin die eine beeindruckende Entwicklung durchmacht, sondern auch mit einer dystopischen Welt in der man wirklich niemanden trauen sollte und die einen mehr als ratlos am Ende zurücklässt, wie die Geschichte nun am Ende ausgehen wird.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Eine emotionale Nanny x Single Dad Geschichte, die ich nur empfehlen kann

Love Unwritten – Lakefront Billionaires
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon seit der Ankündigung des Buches darauf gefreut, zum einen, weil ich ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon seit der Ankündigung des Buches darauf gefreut, zum einen, weil ich mich immer auf neue Bücher von Lauren Asher freue, sie sind gleichzeitig leicht, humorvoll und vermitteln ernste, emotionale Themen und zum anderen, weil ich schon länger nichts mehr in Richtung Single Dad Trope gelesen habe, es aber total mag, wenn es gut umgesetzt wird.
Und Lauren Asher hat es, wie ich finde, wirklich gut umgesetzt. Sowohl Ellie hat ihr Päckchen zu tragen, wie auch Rafeal und sein Sohn Nico, doch die drei machen eine tolle Entwicklung durch und man muss sie einfach liebgewinnen.
Ellie ist eigentlich Songwriterin, doch als ihre Werke geklaut werden, verliert sie den Glauben an das Gute in Menschen und kehrt in ihre Heimatstadt zurück, wo sie nicht nur auf ihren ehemaligen Highschool-Schwarm trifft, sondern überraschenderweise auch auf seinen Sohn Nico.
Ich mochte Elli wirklich gerne, sie ist ein richtiger Sonnenschein und ich habe sehr mit ihr mitgelitten, als ihr so übel mitgespielt wurde. Doch vielleicht sollte es so kommen, den Rafeal braucht nicht nur eine Nanny, er und Nico brauchen vor allem ein bisschen Farbe in ihrem Leben und damit genau eine Person wie Ellie.
Auch Rafeal mochte ich wirklich gerne, er hat mit seiner Scheidung eine schwere Zeit hinter sich und hat es nun immer noch nicht leicht, weil Nico eine unheilbare Krankheit hat und er mit seinem Schicksal nicht so gut umgehen kann und weshalb die beiden sich entfremdet haben. Dennoch versucht er sein Bestes und dank Ellie nähern sich nicht nur er und Nico langsam wieder an, er merkt auch, dass er der Liebe vielleicht noch nicht ganz abschwören sollte.
Ich mochte dabei nicht nur Ellie und Rafeal zusammen wirklich gerne, auch die beiden in Kombi mit Nico waren toll. Er ist ein wunderbares Kind, das es ebenso wie die beiden Erwachsenen nicht leicht hat, aber gemeinsam erreichen sie so viel und machen ihre Leben viel bunter, das war toll zu verfolgen. Generell müssen Rafael und Ellie einige Dämonen ihrer Vergangenheit bewältigen und auch wenn dieser Weg nicht immer einfach, sondern eher Schmerzhaft war, gab es doch immer wieder leichte Momente, welche die Geschichte aufgelockert haben.
Insgesamt hat mir das Buch wirklich richtig gut gefallen. Die drei machen nicht nur jeder für sich eine tolle Entwicklung durch, sie werden auch eine richtige Familie und finden ihre Glück, was ich wirklich schön zu verfolgen fand.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Spannend, emotional ergreifend und fesselnd - Ein wirklich schöner Abschluss!

Vienna 2: Hiding Darkness
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nach dem Cliffhanger im ersten Teil war ich schon sehr gespannt wie es mit Livia, ihrer ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Nach dem Cliffhanger im ersten Teil war ich schon sehr gespannt wie es mit Livia, ihrer Familie und natürlich auch mit Nick weitergehen würde. Gerade hatte man das Gefühl das Livia auf einem guten Weg war, dass sie langsam zu sich selber findet und dann wird sie wieder verraten, ihre Familie ist zerstört und sie ist ganz auf sich alleine gestellt.
Ich habe mich vor Beginn des lesen darauf eingestellt, dass auch dieser Teil wieder sehr emotional werden würde, doch mit so viel Schmerz, Wut und Verrat hatte ich dann nicht gerechnet. Durch den sehr emotionalen, fast schon poetischen Schreibstil von Lara Holthaus waren Livias Gefühle überaus greifbar und ich habe beim lesen wirklich mit ihr mitgelitten.
Was ich aber wirklich beeindruckend fand, war Livias Entwicklung im Laufe des Buches. Hatte ich zunächst damit gerechnet, dass sie wie im ersten Teil in alte Muster verfallen würde, wurde ich zum Glück eines Besseren belehrt. Ist Livia dabei nun ohne Fehler und hat wie durch Zauberhand eine gesunde Bewältigungsstrategie gefunden? Nein definit nicht. Sie macht Fehler, hat Selbstzweifel und es gibt Tage an denen sie nicht weiß wie sie weitermachen soll, aber das hat sie nur authentisch gemacht. Doch obwohl ihr der Boden unter den Füßen weggezogen wurde gibt sie nicht auf und lernt endlich sich anderen anzuvertrauen, vor allem Vic und Bennet.
Das in dem ganzen Misst das Nick und seine Mutter verursacht haben, dieser nun plötzlich wieder auftaucht und seine Fehler geradebiegen will, hilft Livia natürlich nicht gerade ihr Gefühlschaos ordnen zu können.
Ich muss ja gestehen, dass ich mein Herz schon im ersten Teil ein wenig an Nick verloren hatte, aber hier lernt man wirklich noch mal als ganzes kennen, was mir wirklich gut gefallen hat. Er verbirgt nichts mehr und ich fand es sehr mutig, wie er sich von deinem alten Leben gelöst hat, um herauszufinden was er wirklich für sich möchte.
Also machen eigentlich beide eine richtig tolle Entwicklung durch, nicht nur Livia. Beide müssen sie mit ihrer Familie kämpfen, Hürden überwinden und herausfinden, was ihnen wirklich wichtig ist im Leben. Ganz davon abgesehen das sie herausfinden müssen, ob ihre Liebe stark genug ist, den Verrat und die Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Dabei mochte ich auch die beiden zusammen wieder unglaublich gerne. Selbst wenn es eine lange Zeit eher wie ein Kampf zwischen ihnen ist, allen voran ein Kampf bei Livia zwischen Kopf und Herz. Doch nicht nur bei Livia herrscht Chaos, auch bei ihrer besten Freundin Vic geht es letztlich um die Frage Verstand oder Liebe und ich habe wirklich mit den beiden mitgehofft, dass sie für sich die richtige Entscheidung treffen und sich nicht mehr von ihren Eltern beeinflussen lassen.
Ihr seht es geht nicht nur gefühlstechnisch wieder hoch her in Wien, es wird sich auch mit der schwierigen Frage auseinandergesetzt, wie weit man für seine Familie gehen möchte und ob eine Familie wirklich nur durch Blutsverwandtschaft besteht. Zudem wird es auch spannend, denn es passieren einige Wendungen mit denen ich teilweise wirklich so nicht gerechnet hätte.
Insgesamt konnte mich der zweite Teil sogar noch ein wenig mehr begeistern als der Erste. Ich mochte es sehr wie Livia sich entwickelt hat, wie sie trotz Rückschlägen weitergemacht und zu sich selber gefunden hat. Doch nicht nur sie hat einen würdigen Abschluss gefunden, auch Vic, Bennet, Leander und Nick, die man alle in sein Herz geschlossen hat bekommen ihr Happy End, was ich wirklich schön fand, denn sie alle haben es mehr als verdient. Das einzige was ich mir gewünscht hätte, wäre noch mehr über Vic und Leanders Geschichte zu lesen, aber man kann bekanntlich nicht alles haben. Von mir bekommt das Buch natürlich dennoch 5/5  Herzen und eine große Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Ein richtig toller sommerlicher Roadtrip

Where Spring Hides (Festival-Serie 3)
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon sehr auf den nun mehr dritten Teil der Festival-Serie gefreut und habe ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe mich schon sehr auf den nun mehr dritten Teil der Festival-Serie gefreut und habe auch gleich gut in die Geschichte hineingefunden, da Leni und Edward es einen leicht machen, sie gernzuhaben.
Leni ist eine herzensgute Person, die sich immer mehr um die Menschen in ihrem Leben sorgt, als um ihr eigenes. So ist es ihr großer Traum Musicaldarstellerin zu werden, doch arbeitet sie nun bei Ihren Eltern in einem kleinen Reiseunternehmen als Tourguide. Sie ist sehr pflichtbewusst und auch wenn sie alles andere als Perfekt ist, hat sie dies nur authentisch gemacht. Sie ist einfach eine Person die man gerne als Freundin hätte, obwohl sie mir auch wirklich viele Ohrwürmer beim lesen verpasst hat😅
Edward mochte ich ebenfalls sehr gerne, er wirkt auf den ersten Blick zwar ziemlich mürrisch und etwas in sich zurückgezogen, aber er ist auch sehr freundlich, unterstützend und einfühlsam.
Auch die beiden zusammen haben mir wirklich gut gefallen. Sie haben sich bereist in San Diego kennengelernt, wobei Sie nur einen Tag gemeinsam hatten. Das sie nun wieder aufeinandertreffen und gleich einen ganzen gemeinsamem Roadtrip durch Deutschland machen, damit hat allen voran Leni niemals gerechnet.
Was ich wirklich an den beiden mochte war, dass sofort ein Gefühl da war, als würden sie sich schon lange kennen. Es war eine gewisse Vertrautheit, die sich langsam gefestigt und weiterentwickelt hat. Generell machen beide eine schöne Entwicklung durch, jeder hat seine Geheimnisse und seine Vergangenheit, doch langsam öffnen sie sich dem anderen und fassen Vertrauen. Was mir ebenfalls gut gefallen hat, war das die beiden miteinander geredet haben und kein unnötiges Drama entstanden ist.
Insgesamt ist dieser Teil mein bisher liebster der Festival Reihe geworden. Leni und Edward sind zwei besondere Charaktere die jeder ihre eigenen Probleme überwinden müssen, aber auch gemeinsam auf dem Roadtrip wachsen. Generell hat mit der Roadtrip richtig gut gefallen, es wurden interessante Orte gewählt und auch wenn ich nicht der größte Freund von Deutschland als Setting bin, hat es in diesem Buch einfach gepasst und war für mich eine wirklich schöne Sommerlektüre.

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Veröffentlicht am 26.08.2024

Eine süße Office Romance - ohne viel Drama, dafür mit Gefühl

This Feeling is Forever
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe die ganze Familie Maxwell im Laufe der Reihe immer mehr ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe die ganze Familie Maxwell im Laufe der Reihe immer mehr in mein Herz geschlossen und mich dementsprechend nun auch sehr auf Luke gefreut. Der Schreibstil der Autorin ist dabei gewohnt flüssig und leicht, ich finde immer schnell in ihre Geschichten hinein besonders auch, weil sie einen tollen Wohlfühlfaktor haben, obwohl sie in einer Großstadt wie Chicago spielen.
Das Buch beginnt auch gleich mit ein bisschen Action, denn Megan hat am Abend vor Beginn ihres Praktikums in einem Architekturbüro einen One-Night-Stand, der sich kurz darauf überraschenderweise als ihr neuer Chef Luke Maxwell herausstellt. Die beiden versuchen sich daraufhin natürlich professionell zu verhalten, aber sagen wir es mal so, die Chemie ist ungebrochen, die Funken fliegen weiterhin und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie sich fragen müssen, in welche Richtung ihre Beziehung sich entwickeln soll.
Megan ist eine sehr sympathische Protagonistin. Sie ist ehrgeizig, zielstrebig und liebt ihre Arbeit. Sie hatte es nicht immer leicht und musste hart für ihren Traum arbeiten, weshalb sie logischerweise nicht alles für ein Techtelmechtel mit Luke riskieren möchte. Ich konnte ihre Zweifel und ihr hadern gut nachvollziehen, nicht nur mit der neuen beruflichen Umgebung und den ganzen Umstellungen, auch in Bezug auf Luke und ihre Anziehung.  
Luke ist wie seine Brüder sehr charmant, weiß was er will und ist sehr kompetent ist in dem was er tut. Ich mochte wir er sein Team geführt hat und wie familiär alles gewirkt hat, dadurch kam eine richtige Wohlfühlatmosphäre auf. Auch wie er mit Megan umgegangen ist mochte ich sehr, dass er sie gefördert und gefordert hat und dabei versucht hat die Balance zwischen Professionalität und Zuneigung zu wahren.
Die beiden zusammen haben mir ebenfalls richtig gut gefallen. Ich mochte es wie sie sich nach ihrem ersten Zusammentreffen richtig kennengelernt haben, so dass auch die Gefühlsentwicklung der beiden schön rübergebracht wurde. Gleichzeitig dreht sich natürlich auch viel um ihre körperliche Anziehung, doch ich finde da wurde eine gute Balance gefunden.
Was mir auch wieder viel Freude bereitet hat, war das zusammentreffen mit den anderen Maxwells, man kann gar nicht anders als diese leicht verrückte und ein wenig übergriffige Familie in sein Herz zu schließen.
Insgesamt konnte mich also auch dieser Teil wieder von sich überzeugen. Es ist einfach eine schöne Geschichte für zwischendurch, ohne viel Drama, dafür aber mit viel Gefühl und einer tollen Familienbande, die man einfach gernhaben muss.

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