Profilbild von Michelleslittlebookworld

Michelleslittlebookworld

Lesejury Star
offline

Michelleslittlebookworld ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Michelleslittlebookworld über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.12.2025

Ein warmherziger (und Spicy) Abschluss nach dem ganzen Drama

Fire Night – Ewige Liebe
0

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich lese nicht oft Novellen, aber da ich die Devils Night Reihe so gerne mochte, war diese ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich lese nicht oft Novellen, aber da ich die Devils Night Reihe so gerne mochte, war diese hier ein Muss für mich.
Ich habe schnell in die Geschichte hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und fesselnd.
Zudem hat das lesen einfach so viel Spaß gemacht. Jahre sind vergangen, doch zu Weihnachten kommen jetzt alle noch mal zusammen und nicht nur Michael, Will, Kai, Damon und ihre Frauen sind am Start, ihre Familien sind gewachsen und was soll ich sagen… ihre Kinder kommen ganz nach ihnen 😅
Ich glaube ich hätte auch noch 200 Seiten mehr vertragen können, es war einfach super schön und amüsant zu verfolgen wie sich die Familiendynamiken entwickelt haben und natürlich wie sich alle nun als Väter machen.
Spicy wird es natürlich auch noch, aber das sind wir ja schon aus den vorigen Teil gewohnt und ohne ein bisschen düsteren Spice wären es halt auch nicht die Horsemen.
Insgesamt ein wirklich schöner Abschied, der aber gleichzeitig viel zu kurz ausgefallen ist. Ich hätte gerne noch viel mehr gelesen, aber es war schön das es noch einen (relativ) friedlichen Abschluss für alle gab, vor allem nach dem ganzen Drama in den vorigen Bänden.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.12.2025

Ein düsterer, witziger und gleichzeitig emotionaler Auftakt voller Höhen und Tiefen

Velvet Falls, but the Gods forgot to die (Velvet-Dilogie 1)
0

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich wollte das Buch wirklich lieben, deswegen hatte ich vielleicht auch etwas zu Hohe Erwartungen ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich wollte das Buch wirklich lieben, deswegen hatte ich vielleicht auch etwas zu Hohe Erwartungen und es war auch wirklich gut, aber der letzte Funken ist für mich irgendwie nicht ganz übergesprungen.
Aber von Anfang an, ich habe gut in das Buch reingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig, mitreißend und es gibt immer wieder humorvolle Szenen, welche der doch eher düsteren Stimmung entgegenwirken. Auch das Worldbuilding und die gefährliche Atmosphäre hat mit gut gefallen. Ich glaube das größte Problem für mich war, das ich nicht ganz mit Kash warm geworden bin und auch nicht mit der Beziehungsentwicklung der beiden.
Velvet mochte ich richtig gerne, ihr Humor, ihre Bad-Ass Art und das sie sich nicht unterkriegen lässt, obwohl ihr schon viel schlimmes geschehen ist. Sie hat ihre Ecken und Kanten, ist bestimmt nicht immer leicht, aber umso mehr man über sie erfährt und wie es in ihrem inneren Aussieht ,umso besser kann man sie auch verstehen.
Mit Kash bin ich dagegen leider nicht so warm geworden. Ich konnte durchaus sein Handeln verstehen (bis zum Ende), das er verletzt und unglaublich wütend ist. Die daraus resultierenden Wortgefechte mit Velvet haben mir super gut gefallen und mich unterhalten. Ich mochte auch das er im Laufe des Buches lernt besser mit seinen Gefühlen umzugehen, das er anerkennt, was man beim lesen schon relativ schnell merkt und zwar das ihm ziemlich viel an Velvet liegt. Und da dachte ich so, ok er bekommt die Kurve, nur dann kam das Ende und jetzt bin ich wieder unglaublich wütend auf ihn😂👀.
Die Beziehungsentwicklung der beiden ist verständlicherweise schwierig. Kash geht davon aus das Velvet ihn betrogen hat und erst nach und nach klärt sich alles zwischen den beiden auf. Ich hätte mir vielleicht gewünscht, das die beiden das schon früher klären können, aber Velvet ist selber so verletzt, da war es durchaus logisch, dass sie nicht auch noch Kash mitreinziehen wollte. Tja und so ist lange viel aufgestautes zwischen den beiden, eine menge Wut und Chemie, doch bis zum Ende hatte ich das Gefühl das beide etwas zurückhalten, weshalb die beiden für mich als Paar vielleicht nicht ganz greifbar waren. Und dann kam das Ende und ich war wirklich so sauer beim lesen, sauer für Velvet, mega sauer auf Kash und ich bin schon sooo gespannt wie Julia Dippel es in Band zwei hinbekommen will, das alles wieder gut wird (Nein, ich habe mich nur dezent reingesteigert beim Schreiben der Rezension😂). Ich bin aber wirklich sehr gespannt👀.
Insgesamt hat mir das Buch durchaus gut gefallen, die düstere Atmosphäre, die Spannung und der sarkastische Humor waren genau meins. Ich hatte wahrscheinlich einfach zu hohe Erwartungen, nicht nur an das Buch, auch an Kash, der im zweiten Band jetzt wirklich eine Menge Überzeugungsarbeit bei mir leisten muss, aber so bekommt es 4/5❤️und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.12.2025

Eine gelungene Fortsetzung mit kleinen Längen

Every Spiral of Fate
0

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe mich schon auf den nächsten Teil der Reihe gefreut, da ich mittlerweile eine Art ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe mich schon auf den nächsten Teil der Reihe gefreut, da ich mittlerweile eine Art Hass-Liebe für die Reihe empfinde. Sie ist frustrierend, aber auch merkwürdig fesselnd und faszinierend.
Ich glaube, das Hauptproblem ist für mich oftmals, dass recht wenig passiert (also von der Handlung her), dafür aber viel Wert auf Charakterentwicklung gelegt wird und das finde ich wiederum gut. Manchmal habe ich das Gefühl, es geht einfach nicht voran, gleichzeitig verfolge ich gerne die Gedanken, Diskussionen und Wortgefechte von Alizeh und Cyrus, zudem mag ich den leicht poetischen und irgendwie verschachtelten Schreibstil der Autorin (nachdem ich mich im Laufe der Reihe drangewöhnt hatte😂).
Ihr seht, meine Gedanken sind recht widersprüchlich, aber so fühle ich mich beim Lesen meistens. Zum Inhalt sage ich an der Stelle auch lieber nichts, da wir jetzt (glaube ich) kurz vor dem Finale stehen. Was mir aber gut gefallen hat war, dass gegen Ende tatsächlich mal ein bisschen was aufgeklärt wurde und nicht schon wieder 100 neue Fragezeichen kommen.
Alizeh und Cyrus sind auch in diesem Teil faszinierend und gleichzeitig frustrierend. Während man ihre Handlungen und Gedankengänge einzeln durchaus nachvollziehen kann, möchte man sie zusammen oft einfach nur schütteln, denn wo ist die Kommunikation?? Ich weiß, sie stecken in problematischen Situationen, aber ich denke, es würde wirklich helfen, wenn sie einfach etwas mehr miteinander reden würden🫠😂 Dennoch haben mich ihre Wortgefechte wirklich gut unterhalten, generell musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln beim Lesen und auch die Chemie zwischen den beiden kann man nicht leugnen.
Wie dem auch sei, ich mochte auch diesen Band wieder durchaus, selbst wenn gerne etwas mehr hätte passieren dürfen. Dennoch kann man sich der magischen und bildhaftgezeichneten Welt der Autorin nur schwer entziehen und ich bin schon sehr gespannt auf das Finale der Reihe.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.12.2025

Eine düstere Hexengeschichte mit einer mutigen Protagonistin

Her Dark Power
0

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und die Mischung aus klassischer Hexengeschichte (mit Kräutern, Besenfliegen und Ritualen) mit modernen und individuellen Aspekten (wie das Crescent College) etc. mochte ich wirklich gerne.
Vielleicht war mir der Anfang im Verhältnis der Geschichte ein wenig zu lang. Es wird sich viel mit Erklärungen zum Worldbuilding und zur Magie aufgehalten, was ich zwar gut und wichtig für die Geschichte finde, aber am Ende hatte ich das Gefühl, dass die Zeit fehlt, da alles eher hektisch und etwas überstürzt wirkte.
Prinzipiell mochte ich aber die Idee der Geschichte. Edda wächst mit dem festen Glauben auf, bei ihrer Initiationszeremonie eine der drei Gruppen zugeteilt zu werden. Doch anders als bei den anderen Hexen ihres Dorfes, schlummert etwas Dunkles in ihr. Eine Macht, die sie nicht kontrollieren kann und als diese aus ihr rausbricht, wird sie kurzerhand ans Crescent College geschickt, an dem junge dunkle Hexen ihre Magie beherrschen lernen. Es beginnt eine turbulente Zeit, voller Gefahren, Intrigen, Geheimnisse und mitten drin ist da noch Morven, der Eda gleichzeitig fasziniert und ängstigt.
Edda mochte ich grundlegend gerne. Sie ist manchmal etwas sprunghaft und etwas naiv, aber das lässt sich, denke ich, auf ihr bisheriges, doch eher abgeschiedenes Leben zurückführen. Ich mochte, dass sie sich durchschlägt und nicht aufgibt, dass sie Kampfgeist entwickelt und mit allen Mitteln versucht, die Wahrheit über sie und ihre Macht herauszufinden.
Mit Morven hatte ich so meine Probleme. Ich habe kein Problem mit grüblerischen, mysteriösen Protagonisten, aber zu ihm konnte ich keine Verbindung aufbauen. Er ist mir nach wie vor ein Rätsel, da man recht wenig über ihn erfährt und seine Handlungen sind irgendwie auch alles andere als sympathisch.
Deswegen konnte ich auch die Beziehungsentwicklung zwischen ihm und Eda wohl nicht so fühlen. Ich finde es gab recht wenig emotionale Momente zwischen ihnen. Momente, die in die Tiefe gehen und eine richtige Verbindung zeigen. Zudem sind Morvens Motive und Gefühle irgendwie unklar, weshalb ich Eddas Zurückhaltung verstehen konnte.
Wenn ich dagegen total mochte, war Myr die Freundin von Edda, sie ist super unterstützend und herzlich. Sie hat die düstere Stimmung oft aufgehellt.
Das Ende war dann tatsächlich auch nicht wirklich überraschend, ich habe damit gerechnet, dass die Entwicklung in diese Richtung läuft. Nur mit Reik, dem neuen mysteriösen Hexer, habe ich nicht gerechnet. Ob ich das jetzt gut finde soll, dass noch ein zweiter potenzieller Love Interest kommt, wenn ich noch über den ersten so viele Fragen habe, weiß ich nicht so recht, aber ich bin gespannt, wie sich alles in Teil zwei entfaltet.
Insgesamt ein gelungener Auftakt, der mir durchaus gefallen hat vom Worldbuilding und Magiesystem her. Auch Eda mochte ich, nur leider war mir Morven wirklich nicht so sympathisch und auch das Ende war etwas überstürzt. Ich hoffe sehr, im zweiten Band noch mehr über die anderen magischen Wesen zu erfahren und noch mehr zu den nun zwei potenziellen Love Interests.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.11.2025

Ein weiteres Highlight von Ali Hazelwood ❤️

Mate – Die unzumutbare Unmöglichkeit von Liebe
0

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Nach Bride habe ich mich schon sehr auf die Geschichte von Serena und Koen gefreut, da ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat. 
Nach Bride habe ich mich schon sehr auf die Geschichte von Serena und Koen gefreut, da man die beiden bereits ein wenig als beste Freundin von Misery und (mehr oder weniger) Ziehvater und guter Freund von Lowe kennengelernt hat. Und was soll ich sagen, ich wollte abends nur mal kurt reinlesen und plötzlich war es (viel zu spät) und die Hälfte des Buches gelesen. Ihr könnt euch also vorstellen wie gut mir das Buch gefallen hat.
Serena ist als Spielgefährtin der Absicherung Misery aufgewachsen. Als Waisenkind hat sie niemanden, sie erinnert sich nicht mal an ihre ersten Lebensjahre, da ist es nicht weiter verwunderlich, das sie keine Ahnung davon hatte, dass sie zur Hälfte Werwölfin ist. Doch nach ihrer Entführung und der öffentlich Bekanntmachung ihrer Werwolfgene, steht sie nicht nur im unerwünschten Licht der Öffentlichkeit, sondern lenkt auch die Aufmerksamkeit einiger Feinde auf sich. Gut das sie einige Verbündete hat und zufällig ist einer davon Koen, der Alpha des Nordwest Rudels, der sich zufällig auch noch als ihr Gefährte herausstellt. Dumm nur das beide ihre eigenen Gründe haben auf Abstand zu bleiben, auch wenn sie sich kaum voneinander Fernhalten können.
Serena mochte ich unglaublich gerne, auch wenn sie mir manchmal mein Herz gebrochen hat. Das sie im Leben nie etwas nur für sich hatte, das sie denkt, dass ihr nichts zusteht und alles schlimme einfach akzeptiert. Ja, da wollte ich sie einfach nur in den Arm nehmen. Gleichzeitig ist sie unglaublich gut darin, alle Gefühle in ihrem Inneren zu überspielen und hat sich schon lange einen Galgenhumor angeeignet der einfach nur unglaublich unterhaltsam war. Ich habe beim lesen also zwischen Anteilnahe und Belustigung geschwankt. Gerade auch ihre Schlagabtäusche mit Koen waren unglaublich unterhaltsam.
Koen hat schon sehr früh im Leben Verantwortung übernehmen müssen und ist daran gewöhnt, das alle machen was er sagt. Doch dann kommt Serena und stellt sein Leben auf den Kopf. Leider hat er als Alpha ein Gelübde abgelegt, so dass die beiden nicht zusammen sein können, obwohl man ihm deutlich anmerkt wie viel ihm an ihr liegt. Seine Besorgnis, seine unterstützende Art und einfach sein ganzer Umgang mit Serena haben mir unglaublich gut gefallen. Trotz des Alpha Status, war er weder überheblich, noch eine Red Flag.
Die Beziehungsentwicklung der beiden ist schwierig. Koen hält Serena von Anfang an auf Abstand, gleichzeitig ist er aber irgendwie auch immer da, so dass man seine Sprüche bald nicht mehr allzu ernst nimmt. Alle außer Serena. Allerdings hat sie ja selber gute Gründe, warum sie ihm nicht nahekommen will. Achtung Spoiler Obwohl ich hier sagen muss, ich habe es tatsächlich nicht ganz verstanden, warum ihr Arzt und auch der zweite Arzt nicht verstanden haben was mit ihr los ist und erst eine weibliche Hebamme kommen musste, um allen zu Erklären was an ihrer Diagnose falsch ist. Und dabei scheint das ja auch noch etwas total herkömmliches zu sein. Da hätten die Ärzte doch auch drauf kommen müssen oder😂👀 ? Spoiler Ende Dennoch kommt es wie es kommen muss und die beiden kommen sich auf vielen Ebenen näher. Ich persönlich hätte zwar die doch recht lange und ausführliche Spice Szene nicht gebraucht, aber das ist einfach Geschmacksache.
Insgesamt hat mich das Buch aber von Grund auf überzeugt und ich habe es geliebt den Weg von Serena und Koen zu verfolgen. Von ihren Streitereien, zu ihren ehrlichen Momenten, den gefährlichen Situationen und der Realisierung, dass sie gar nicht ohneeinander sein können und wollen. Auch Misery und Lowe haben wieder kurze Gastauftritte, welche die Geschichte abgerundet haben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere