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Veröffentlicht am 31.08.2025

Odysseus neu erzählt

Penelope und die zwölf Mägde
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In diesem Buch erzählt Penelope, die Ehefrau des berühmten Odysseus ihre Version der griechischen Sage. Dabei kommen weder ihre eigenen Eltern, noch ihre Cousine Helena und ihr Ehemann gut weg. Von der ...

In diesem Buch erzählt Penelope, die Ehefrau des berühmten Odysseus ihre Version der griechischen Sage. Dabei kommen weder ihre eigenen Eltern, noch ihre Cousine Helena und ihr Ehemann gut weg. Von der Mutter vernachlässigt und vom Vater fast getötet, wird sie schließlich mehr oder weniger an ihren Ehemann verschachert - auch hier scheint Helena die Hand im Spiel zu haben.

Die Ehe mit Odysseus verläuft zu Beginn sehr gut - bis er in den trojanischen Krieg ziehen muss und 20 Jahre nicht mehr nach Hause kommt. Hier zweifelt sie einige seiner Heldentaten an und gibt Helena die Schuld am Ausbruch des Krieges. In Odysseus Abwesenheit muss sie das Land verwalten und beginnt sich über das Schicksal ihrer Mägde Gedanken zu machen.

Ihre Geschichte erzählt sie tausende Jahre nach den Ereignissen - sie wandert durch die Unterwelt und zieht Parallelen zur heutigen Welt. Zwischendurch kommen auch die zwölf getöteten Mägde zu Wort - in Form eines Gesanges, in dem sie ihr leid klagen.

Ein gelungener und interessanter Roman mit neuer Sicht auf die Sagen des klassischen Altertums. Man sollte zumindest in Grundzügen die Geschichte kennen, um das Buch und Penelopes spitzen zu verstehen.

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Veröffentlicht am 16.08.2025

Amüsant

Zwei Schwestern für ein Halleluja
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Diesmal ermitteln Konny und Kriemhilde in einem Nonnenkloster um den Mord an dem
Priester aufzuklären. Dumm nur, dass scheinbar niemand an Mord glaubt, sondern Tod durch Herzinfarkt diagnostiziert wurde. ...

Diesmal ermitteln Konny und Kriemhilde in einem Nonnenkloster um den Mord an dem
Priester aufzuklären. Dumm nur, dass scheinbar niemand an Mord glaubt, sondern Tod durch Herzinfarkt diagnostiziert wurde. Bei ihren Ermittlungen werden die beiden Schwestern wieder von Herrn Hirsch unterstützt, ziehen sich jedoch den Unmut der Mutter Oberin zu.

Wie auch die anderen Bände, sollte man auch diesen nicht allzu ernst nehmen. Manches ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen und Einiges unstimmig, wer aber Lust auf ein paar gemütliche Lesestunden mit Humor und etwas Krimifeeling hat, wird eventuell an dieser Serie Gefallen finden.

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Veröffentlicht am 15.08.2025

Fortsetzung von Report der Magd

Die Zeuginnen
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Auch dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Es spielt nach dem Fall von Gilead und sind die Zeugenaussagen zweier junger Mädchen - eines die Tochter eines Kommandanten, die andere in Kanada aufgewachsen. ...

Auch dieses Buch hat mich sehr beeindruckt. Es spielt nach dem Fall von Gilead und sind die Zeugenaussagen zweier junger Mädchen - eines die Tochter eines Kommandanten, die andere in Kanada aufgewachsen. Zusätzlich liest man die Aufzeichnungen/ eine Art Tagebuch einer der Gründertanten.

Sie drei Aussagen/Berichte scheinen einen entscheidenden Anteil am Fall des Regimes beigetragen zu haben und beschreiben das Leben der Frauen und die inneren Strukturen.

Wer hofft, das das Schicksal von Desfred aufgeklärt wird, wird allerdings enttäuscht werden.

Im großen und ganzen ist dieses Buch um einiges spannender als das vorherige. Zu Beginn versteht man noch nicht, wie diese drei Figuren zusammen hängen, das klärt sich allerdings ziemlich schnell auf und die Fäden laufen zusammen.

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Veröffentlicht am 08.08.2025

Fesselnd

Der Report der Magd
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Als mir das Buch mit der Bemerkung "Kennst du das schon - habe ich gerade gelesen" empfohlen wurde, war ich zuerst ein wenig skeptisch und wollte eigentlich erstmal nur reinlesen. Allerdings hat mich das ...

Als mir das Buch mit der Bemerkung "Kennst du das schon - habe ich gerade gelesen" empfohlen wurde, war ich zuerst ein wenig skeptisch und wollte eigentlich erstmal nur reinlesen. Allerdings hat mich das Buch sofort in den Bann gezogen.

Der Schreibstil ist ein wenig ungewöhnlich, jedoch sehr leicht zu lesen. Der Report ist aus dem Blickwinkel der Magd geschrieben - sehr emotionslos, ziemlich gleichförmig, ohne einen starken Spannungsbogen. Zwischendurch kommen immer wieder Erinnerungen aus der Vergangenheit, als sie noch ein mehr oder weniger normales Leben führte. Trotz der Gleichförmigkeit empfand ich das Buch nicht langweilig da es half die Situation der Frauen nachzuempfinden. Emotionen sind nicht erwünscht. Und trotzdem wird es dann doch spannend, da es in jedem Regime Schlupflöcher und Geheimnisse gibt.

Der nachfolgende Band - Die Zeuginnen - 35 Jahre nach diesem Buch erschienen, liegt vor mir und ich bin schon neugierig auf die Fortsetzung.

Fazit - eine klare Empfehlung von mir. Frauen müssen mit aller Macht um ihre Rechte kämpfen. Es ist eine fiktive Geschichte, die aber jederzeit überall passieren kann wenn wir nicht die Augen offen halten

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Veröffentlicht am 02.08.2025

Mord im Seniorenheim

Donnerstag ist Schnitzeltag
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Auch mein zweiter Krimi.der Serie hat mir sehr gut gefallen, und obwohl ich sehr viel schmunzeln musste, dauerte es eine Weile, bis ich den Täter entlarvt hatte.

**Achtung Spoiler***

Dieses Mal wird ...

Auch mein zweiter Krimi.der Serie hat mir sehr gut gefallen, und obwohl ich sehr viel schmunzeln musste, dauerte es eine Weile, bis ich den Täter entlarvt hatte.

**Achtung Spoiler***

Dieses Mal wird der Arzt des Seniorenheims tot aufgefunden, allerdings verschwindet später die Leiche und taucht an verschiedenen Orten wieder auf. Was mich diesmal ein wenig stört ist, dass einerseits Lennox Bergmann den Mord vertuschen möchte, sich andererseits auch nicht über die verschwundene Leiche wundert. Das macht ihn äußerst verdächtig. Auch wenn es ihm vorrangig um gute Werbung am Tag der offenen Tür geht, sollte er sich doch Sorgen machen und nicht Helmut als Senioren Greis darstellen. Da ist diesmal Einiges unstimmig. Aber sonst ganz kurzweilig


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