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Veröffentlicht am 23.03.2020

gänsehaut pur

Lieblingskind
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Das Cover ist wahnsinnig ansprechend, düster und passend zur Geschichte. Das kleine Mädchen auf der Mauer verschafft einem richtig Gänsehaut.
Die Geschichte wird aus der Sicht des 40jährigen Joe erzählt, ...

Das Cover ist wahnsinnig ansprechend, düster und passend zur Geschichte. Das kleine Mädchen auf der Mauer verschafft einem richtig Gänsehaut.
Die Geschichte wird aus der Sicht des 40jährigen Joe erzählt, der nach langer Zeit in seine alte Heimatstadt zurückkehrt, nachdem er eine unheilvolle Email von einem unbekannten Absender bekommen hat. Im Laufe des Buchs erfahren wir viel über seine Person, seine Probleme und – mit Hilfe von Rückblenden-auch viel über seine Vergangenheit-insbesondere über seine Schulzeit und über den Tag, an dem seine Schwester verschwunden ist und was danach passiert ist. Die Rückblenden sind so in die Geschichte eingearbeitet dass es scheint, als würde sich Joe durch Gespräche, Gebäude oder Entdecktem an die Geschehnisse seiner Kindheit zurückerinnern. Auch die anderen Charaktere wurden gut herausgearbeitet, wie beispielsweise Joes Jugendfreunde, die immer noch in seiner Heimatstadt leben und von seinem Besuch alles andere als erfreut sind.
Während dem Lesen empfängt man immer die beklemmende und schauderhafte Stimmung in Arnhill und man kann sehr gut mit Joe mitfühlen. Die Geschichte steigert sich von Seite zu Seite. Mir ging es auf jeden Fall so, dass ich das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen wollte. Das Ganze spitzt sich gegen Ende des Buches soweit zu, dass es selbst mir ganz kurz zu viel wurde, weil so viel auf einmal passiert ist, dass ich Mühe hatte mitzukommen.
Ein wahnsinnig unheimlicher, spannender Thriller, der unter die Haut geht. Und zwar so weit, dass ich einmal unterbrechen musste, weil es mir eiskalt den Rücken runter gelaufen ist (das mit Annies Puppe hätte nun wirklich nicht sein müssen, liebe C.J.Tudor xD)

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2020

Schönes, witziges Buch

Marley & ich
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Vorab- Das Buch ist eine Autobiografie, in welcher der Autor über sein Leben mit seiner Familie und besonders mit seinen Hund Marley schreibt.

Das Cover ist niedlich, ansprehend und lädt zum Lesen ein. ...

Vorab- Das Buch ist eine Autobiografie, in welcher der Autor über sein Leben mit seiner Familie und besonders mit seinen Hund Marley schreibt.

Das Cover ist niedlich, ansprehend und lädt zum Lesen ein. ich finde es schön, auch ein Bild von dem niedlichen Labrador vor Augen zu haben.

John Grogan erzählt in dem Buch, wie er sich gemeinsam mit seiner Frau Jenny einen Hund zulegt, um zu lernen, Verantwortung über ein Leben zu übernehmen. Wir erfahren mehr über die ersten Tage zu dritt, über Erziehungsmaßnahmen für unbändige Labradore, über Kinderzuwachs, diverse Umzüge, Jobwechsel und am wichtigsten: Das Leben mit dem treusten Begleiter des Menschen.

Das Buch ist fast ununterbrochen unterhaltsam witzig, urkomisch und erheiternd, aber auch Schockmomente sind zu erwarten, ebenso wie rührende Augenblicke, die einen zu Tränen rühren.

Schwer eine Rezension zu schreiben, ohne etwas auszuplaudern, daher: absolute Leseempfehlung!!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2020

Viel gutes dabei

Asklepios
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Das Cover ist schlicht aber interessant.
Die Familie der kleinen Emma, und ihre Geschichte wird rührend dargestellt. Man leidet richtig mit Emmas Eltern, sowie mit ihrer Großmutter mit. Die Autorin stellt ...

Das Cover ist schlicht aber interessant.
Die Familie der kleinen Emma, und ihre Geschichte wird rührend dargestellt. Man leidet richtig mit Emmas Eltern, sowie mit ihrer Großmutter mit. Die Autorin stellt die Sorgen der Familie, sowie ihre Schuldgefühle realistisch dar, sodass die Charaktere mein Mitgefühl und meine Sympathie hatten. Vor allem Emmas Mutter und ihre Großmutter hat die Autorin real dargestellt und herausgearbeitet.

Der Prolog verspricht auf jeden Fall Spannung pur! Man wird direkt in die Geschichte hineingezogen und möchte wissen, was passiert.

Im Laufe der Geschichte erlebt man Emmas Familie vor und nach der Entführung, das Ermittlerduo Ruby und Spike – ein sehr sympathisches Duo, und Askeplios – von dem man bis zum Schluss nicht weiß, mit wem man es zu tun hat. Ich muss eingestehen ich hatte im Laufe des Buches immer wieder zwei Personen verdächtigt, jedoch hatte ich etwa ab der Hälfte meine Entscheidung getroffen und lag damit völlig richtig. Auch die Frage des WIE – da hatte ich schon relativ schnell eine Ahnung, mit der ich ebenfalls richtig lag. Demnach war der Spannungsbogen für mich persönlich leider relativ gleichbleibend, daher musste ich einen Stern abziehen.

Mit ausführlichen Beschreibungen beim Einrichten des OP – Saals und den Operationen schafft die Autorin eine wundervoll elektrisierende Atmosphäre, der man sich nur schwer erziehen kann. Ich persönlich hatte hin und wieder sogar ein wenig Mitleid mit Schwarz, auch wenn er es gar nicht verdient hatte.
Gleichzeitig versteht die Autorin es, geschickt um ein heikles Thema – Vergewaltigung – herumzureden, sodass es erträglich wird zu lesen.

Was mich jedoch gestört hat waren diverse Sätze, mit denen ich einfach nicht warm geworden bin und die sich durch das komplette Buch zogen. Hier ein paar Beispiele: „Sie schmiss einen Blick auf die Straße“, „Sonnenstrahlen prasselten in den Raum“, „dank Bluetooth flutschte Monas Stimme aus den Lautsprechern“.
Es erfordert ein gewisses Maß an Kreativität solche Sätze zu kreieren und ich weiß auch dass vielen Lesern gerade diese Passagen besonders gut gefallen haben. Ich persönlich mochte die Art des Schreibens leider nicht und ich bei diesen Sätzen jedes Mal aufs Neue gestolpert und musste mehrmals nachlesen und überprüfen, ob dies nun auch wirklich so gemeint war oder ob ich nicht doch in der Zeile verrutscht bin.

Abgesehen davon war der Schreibstil einfach und gut zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.01.2020

Gutes Buch für zwischendurch

Herzsprung
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Kurzbeschreibung:
Vielleicht hätte sie seine Mailbox nicht abhören sollen. Und vielleicht hätte sie erst mit ihm reden müssen, bevor sie seine Anzüge mit teurem Rotwein übergießt. Aber weil er ihr das ...

Kurzbeschreibung:
Vielleicht hätte sie seine Mailbox nicht abhören sollen. Und vielleicht hätte sie erst mit ihm reden müssen, bevor sie seine Anzüge mit teurem Rotwein übergießt. Aber weil er ihr das Herz gebrochen hat, setzt sie sich ins Auto und haut ab. Sie will Rache. Vielleicht Sex. Und außerdem wird sie morgen 32...

Meine Meinung: Zunächst sei gesagt, dass ich ja wusste worauf ich mich einlassen, da ich bereits Höhenrausch von der Autorin gelesen habe,welches ich jetzt nicht meeega gut fand aber eine gelungene Abwechslung zu den ganzen Thrillern, die ich lese.

Das Cover ist sehr ansehnlich, und die hellen Farben machen auf sich aufmerksam.

Die Protagonistin ist mir direkt mit ihrer übertriebenen und verpeilten Art sympathisch gewesen, auch wenn ich im weiteren Verlauf des Buches hin und wieder die Augen wegen ihr verdreht habe. Da war mir dann die ein oder andere Aktion von ihr zu übertrieben 😂😂

Die Geschichte an sich war ein einziges auf und ab. Und das, obwohl die Story sich nur um ca. 3 Tage dreht. Das war mich zwischendurch ein wenig zu chaotisch. Was ich interessant fand war die Art und Weise, wie die "Kapitel" aufgebaut wurden. Und zwar durch Zeitangaben. Mega gut gemacht meiner Meinung nach.

Der Schreibstil ist schlüssig, einfach und gut zu lesen.

Auch wenn mir die Story zum Teil viel zu abstrus war und ich mehrmals mit den Augen gerollt habe, finde ich das Buch ein gelungenes Werk für zwischendurch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.01.2020

Leider nicht ganz überzeugend

Der Reporter
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Ich habe bereits etliche Bücher von John Katzenbach gelesen und bin seither nie von ihm enttäuscht worden.

Das Cover ist sehr schön, mysteriös und vom Stil her wie alle seine Buchcover, hat also einen ...

Ich habe bereits etliche Bücher von John Katzenbach gelesen und bin seither nie von ihm enttäuscht worden.

Das Cover ist sehr schön, mysteriös und vom Stil her wie alle seine Buchcover, hat also einen enormen Wiedererkennungswert.

Die Charaktere sind schlüssig und gut herausgearbeitet. Vor allem in die Freundin des Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen.
Der Protagonist war auch wahnsinnig gut herausgearbeitet, jedoch wurde dieser mir ab Kapitel 4 so wahnsinnig unsympathisch, dass ich mich gar nicht mehr ganz auf die Geschichte an sich einlassen konnte.

Das Buch war zwar von Anfang an spannend, jedoch wurde die Spannung nicht mehr, es blieb meiner Meinung nach die ganze Zeit auf einem Niveau. Das gepaart mit dem meiner Meinung nach enorm unsympathischem Protagonisten hat schließlich dazu geführt, dass mir das Ende der Geschichte egal war. Ich habe sie sk hingenommen.

Nicht sein beste Thriller, aber ich bin weiterhin guter Dinge und werde seine Bücher trotzdem weiterhin lesen und kaufen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere