Der Beginn einer meiner allerliebsten Mangareihen und das schon seit über 17 Jahren :)
Ein außergewöhnliches Zuhause … Genau das könnte man bei der Schülerin Tohru Honda vermuten, denn seit dem Tod ihrer ...
Der Beginn einer meiner allerliebsten Mangareihen und das schon seit über 17 Jahren :)
Ein außergewöhnliches Zuhause … Genau das könnte man bei der Schülerin Tohru Honda vermuten, denn seit dem Tod ihrer Mutter lebt sie allein in einem Zelt. Ihr Lebensmotto lautet jedoch: Niemals aufgeben, egal was kommt. So gibt sie in der Schule stets ihr Bestes und arbeitet nebenbei, um sich eines Tages eine eigene Wohnung leisten zu können. Tohru ist freundlich, hilfsbereit und erstaunlich stark – eine Kämpferin, die sich ihre Einsamkeit nicht anmerken lassen möchte … bis Yuki vom Soma-Clan entdeckt, dass sie im Wald zeltet.
Yuki, der unnahbare „Schulprinz“, nimmt sie gemeinsam mit seinem Bruder bei sich auf. Für den Soma-Clan ist das ungewöhnlich, denn auf der Familie liegt ein geheimnisvoller Fluch: Berührt ein Mitglied das andere Geschlecht, verwandelt es sich in eines der zwölf Tiere des chinesischen Tierkreises. Doch für Tohru machen sie eine Ausnahme – denn das Mädchen scheint selbst von etwas Besonderem umgeben zu sein … oder nicht?
Ich habe nch die ursprünglichen Ausgaben daheim also die 23 Bände - finde die Neuauflage hat aber auch ihren Charme! Gerade für jemanden, der vielleicht durch die WUNDERVOLLE!!! Anime Neuauflage drauf aufmerksam geworden sind.
Ich habe mich so unglaublich gefreut als ich den nächsten Band ENDLICH in den Händen halten konnte, gerade nachdem Jasmine Mas die ersten zwei Kapitel auf English in ihrem Newsletter geteilt hat UND es ...
Ich habe mich so unglaublich gefreut als ich den nächsten Band ENDLICH in den Händen halten konnte, gerade nachdem Jasmine Mas die ersten zwei Kapitel auf English in ihrem Newsletter geteilt hat UND es das Buch schon auf der Buchmesse gab, leider nur nicht käuflich. Bin immer ungeduldiger geworden aber es hat sich gelohnt. Habe den Einstieg sofort verschlungen.
Das Buch beginnt gleich mit einer Prophezeihung, was mir richtig gut gefiel. Es hat der Handlung gleich einen Ton gegeben, dass es um mehr geht, als man eventuell annimmt. Ich hab richtig das Gefühl gehabt, das die Moiren bei Alexis Schicksal ein wenig die Hände im Spiel hatte. Es fühlte sich so an, als wäre Alexis’ Weg, als wäre sogar ihre Ehe mit Kharon und Augustus, kein Zufall, sondern etwas, das „so sein musste“. Und genau dieses Gefühl liebe ich.
Alexis selbst ist zu Beginn völlig überfordert, und es wird so spürbar, wie mental angeschlagen sie ist. Die Szenen mit Hades und Persephone waren da ein echtes Highlight: Persephone, empathisch und menschlich – Hades, streng, pragmatisch, beinahe väterlich. Diese kleinen Augenblicke sagen mehr über die Welt aus, in die Alexis hineingeboren wurde, als jede große Erklärung. Und sie zeigen, wie sehr sie von all dem geprägt wird, oft ohne dass sie es merkt.
Die Sache mit Pater John hingegen macht mir nur Sorgen. Ich ahne, dass das nicht so schnell erledigt ist, und ich bete, dass Alexis nicht wieder in diesen religiösen Wahnsinn hineingezogen wird.
Und dann: Kharon und Augustus. Ja, sie haben Fehler gemacht. Ja, manches war nicht korrekt.
ABER ICH LIEBE DIE BEIDEN TROTZDEM.
Kharon hat mich in diesem Band komplett umgehauen – plötzlich so sanft, bemüht, fast zärtlich. Augustus hingegen wirkt wie die ruhige, schützende Konstante, und ich war jedes Mal dahin, wenn er nach dem Kampf über beide – Alexis und Kharon – gewacht hat. Diese zwei waren für mich durchgehend das Herzstück des Buches.
Ganz im Gegensatz dazu: Patro und Achilles. Ich weiß nicht, was die beiden vorhaben, aber sie haben mich durchgehend nur genervt. Ihre Launen, ihr Sinneswandel, das Besitzenwollen, ihre Aufdringlichkeit – alles wirkte unstimmig und impulsiv. Patro hat sich teilweise schlimmer benommen als Kharon zu seinen düstersten Zeiten (und der Mann ist buchstäblich ein Stalker!).
Im Laufe der Handlung wird brutaler, spannender und deutlich emotionaler - zwischendurch auch richtig süß. Alexis wächst als Figur über sich hinaus, besonders im Kampf gegen die Titanen. Sie entwickelt sich und wird mehr zu "Heldin" dabei zeigt sie auch so viele Gefühle bzw. Eigenschaften.
Auch die Sidekicks in Form von Fluffy Junior und Nyx gefallen mir immer besser. Mag jetzt nichts groß zu beiden Spoilern aber ich fands sehr gut von der Idee!
Ich liebe allgemein aber die Entwicklung auch von Kharon und Augustus - gerade wie sie oft versuchen "normale" Ehemänner zu sein, auf einer sehr überdrehte Art. Alexis liegt ihnen am Herzen und ich finds so schön, wie bemüht sie sind. Ich konnte die Liebe spüren und es GAB SO SÜSSE DIALOGE OMG! Ich liebe einfach die Entwicklung zwischen denen dreien; ich will nicht so sehr Spoilern aber ich habe gequitscht. OFT.
Natürlich gehts im Buch aber nicht nur um Alexis Beziehung zu ihren Ehemännern bzw. ihren Mentoren sondern es geht auch düster weiter; alleine wenn man an die mutierten Titanen denkt oder daran was mit Medusa passiert ist.
Ich freue mich riesig auf den nächsten Band und bin gespannt wie es weitergehen wird. Die Vermutung nach einem Academy/University Teil liegt in der Luft. Mir gefiel Alexis Entwicklung sehr und auch das sie in Kharon und Augustus die richtigen Ehemänner gerunden hat. Es hat sich einfach zu echter Liebe entwickelt. Für mich war dieser Band eines meiner Jahreshighlights, freue mich auf die Fortsetzung.
The Blackgate Invitation hat mich von Anfang an in eine richtig dichte, düstere Atmosphäre gezogen. Am Anfang war es ein bisschen viel: viele Figuren, viele Namen, viele Andeutungen – gerade auf der Party ...
The Blackgate Invitation hat mich von Anfang an in eine richtig dichte, düstere Atmosphäre gezogen. Am Anfang war es ein bisschen viel: viele Figuren, viele Namen, viele Andeutungen – gerade auf der Party habe ich mich anfangs orientieren müssen. Trotzdem mochte ich sofort, wie spannend alles wirkt und wie neugierig die Geschichte macht. Ruby und Wren fand ich gleich sympathisch, auch wenn man sie noch nicht im normalen Alltag kennengelernt hat. Umso interessanter war es zu beobachten, wie sie mit echter Magie umgehen, die sie vorher kaum kannten. Die Hexenfamilien sind geheimnisvoll eingeführt, und das Verschwinden der „Nonna“ macht die Sache noch spannender.
Im zweiten Abschnitt habe ich richtig Fahrt aufgenommen. Die neuen Infos über Magielinien und Meisterrelikte haben die Spannung nochmal richtig angekurbelt. Ich habe ständig mitgerätselt und überlegt, wem man trauen kann. Evander bleibt dabei total rätselhaft – manchmal wirkt er gefährlicher, als er vorgibt. Und Ruby und Wren wachsen einem immer mehr ans Herz, vor allem durch ihre Skepsis und ihren Mut, Dinge offen anzusprechen. Klar, manchmal ist die Masse an Figuren und Informationen etwas viel, aber genau das macht das Rätseln ja auch so reizvoll.
Später überschlagen sich die Ereignisse dann richtig. Lügen, Geheimnisse, überraschende Wendungen – ich wusste oft nicht, wem ich noch glauben konnte. Luna zu verlieren, war ein Schock, und die Szene mit den Cerises hat mich echt beschäftigt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Wren sie wirklich getötet hat; eher wurde sie hineingezogen, ohne es zu verstehen. Gleichzeitig wird deutlich, wie erschreckend Hectors Kontrolle über seine Kinder ist – die Zwillinge tun mir richtig leid.
Der Showdown war spannend, auch wenn er überraschend kurz war, nachdem sich alles so lange aufgebaut hat. Marsyas’ jahrzehntelanger Racheplan macht vieles verständlich, auch wenn ihr Verhalten manchmal etwas überzogen wirkte. Trotzdem hat mir das Ende sehr gefallen: Ruby und Wren werden als fünfte Linie anerkannt, und die kleine, zarte Romanze zwischen Ruby und Auden war einfach schön eingebaut. Einige Details bleiben offen, aber das hat mich nicht gestört – die Geschichte hat mich insgesamt super unterhalten.
Mich hat "the Dagger and the Flame" gleich mit den ersten Seiten in den Bann gezogen; Catherine Doyle hat mit Fantome eine düsterne, vibrierende Welt voller Geheimnisse, Fehden und gefährlicher Schattenmagie ...
Mich hat "the Dagger and the Flame" gleich mit den ersten Seiten in den Bann gezogen; Catherine Doyle hat mit Fantome eine düsterne, vibrierende Welt voller Geheimnisse, Fehden und gefährlicher Schattenmagie erschaffen . die Atmoshäre hat mich einfach einfach gepackt. Ich liebe einzigartige Magiesysteme und betone das auch immer wieder in meinen Rezensionen - das Magiesystem um das "Shade" hat es mir angetan; es wird kunstvoll in Kleidung eingenöht. Finde die Idee ist mal wirklich was neues! Diese Idee verleiht der Geschichte eine eigene Note, öffnet aber auch spannende Handlungsmöglichkeiten, die gerade im Verlauf des Buches dann an Bedeutung gewinnen.
Hauptcharakter der Geschichte ist Seraphine, die nachdem brutalen Tod ihrer Mutter in ein Netz aus Lügen, Machtkämpfen und Schuld gerät. Der Einstieg ist emotional und all die Gefühle sind intensiv; allein die verzweifelte Flucht, der Schock und die Trauer. Sera ist keine perfekte Heldin - sie ist impulsiv, verletzlich und unsicher; was sie für mich zu einer authentischen aber auch manchmal anstrengenden Figur macht. Was mich an ihr in den Wahnsinn getrieben hat, war ihr Misstrauen gegenüber Ransom. Irgendwo verständlich aber es war doch sehr anstrengend. Ransom hat ihr das Leben mehrfach gerettet, trotzdem reagiert sie oft sehr trotzig und macht es unnötig kompliziert. Seras Entwicklung gefiel mir aber trotzdem, denn die innere Zerrissenheit war für mich in so einer gefährlichen Welt sehr nachvollziehbar.
Ransom mochte ich mit am Liebsten - er war für mich mit auch am Stärksten als Figur. r verkörpert den klassischen „Feind mit verborgenem Herz“, und seine Kapitel geben ihm Tiefe, die ihm sonst fehlen würde. Seine Loyalität, seine Zweifel und seine dunkle Vergangenheit machen ihn komplexer, als der erste Eindruck vermuten lässt. Seine Momente der Verletzlichkeit – etwa in der Kirche – gehören zu den emotionalen Höhepunkten der Geschichte. Die Enemies-to-Lovers-Dynamik funktioniert insgesamt sehr gut: intensiv, knisternd, manchmal frustrierend, aber immer fesselnd. Nur einige der spicy Szenen wirken etwas unpassend platziert.
Auch die Nebenfiguren sind eine gute Ergänzung für die Geschichte. Bibi, Val, Theo und Sylvie sorgen für emotionale wie auch humorvolle Momente, auch wenn ich mir hier zwischendurch mehr Tiefe gewünscht hätte. Besonders gefallen haben mir die Enthüllungen über Seras Mutter und die Herkunft der Monster! Manche Plottwists waren nicht immer überraschend aber wirkungsvoll für die weitere Handlung. Gleichzeitig muss ich aber sagen, das ich manche Entscheidungen sehr schwer nachvollziehbar waren und ich dadurch manche Figuren unsympathisch fand.
Fazit:
The Dagger and the Flame ist ein atmosphärischer, düsterer Romantasy-Auftakt mit einer faszinierenden Welt, starken Emotionen und einer knisternden Enemies-to-Lovers-Dynamik. Manche Momente sind etwas überladen oder unlogisch, aber die Geschichte hat mich trotzdem begeistert und völlig in ihren Bann gezogen. Freue mich auf die Fortsetzung und werde sicherlich reinlesen ♥
Bewertung: 4 von 5 Sternen.
Broken Prince setzt direkt nach dem Cliffhanger von Band eins ein und wirft einen sofort wieder in eine temporeiche Mischung aus Verfolgungsjagden, Geheimtreffen und royalen Intrigen. Besonders gelungen ...
Broken Prince setzt direkt nach dem Cliffhanger von Band eins ein und wirft einen sofort wieder in eine temporeiche Mischung aus Verfolgungsjagden, Geheimtreffen und royalen Intrigen. Besonders gelungen ist dabei die emotionale Weiterentwicklung der Figuren – allen voran Sofia, deren wachsendes Vertrauen in Maximilian berührt und zeigt, wie viel eine offene, ehrliche Beziehung bewirken kann. Auch Maximilian bleibt ein starker, reflektierter Charakter, der die Geschichte maßgeblich trägt. Zitate wie „Lass los, Maximilian. Und wenn deine Welt einstürzt… dann errichten wir eine neue.“ gehören zu den schönsten Momenten des Buches.
Die Romance funktioniert für viele, wirkt aber stellenweise etwas überladen oder leicht cringe, besonders in einigen sprachlichen Spielereien. Dennoch lebt die Dynamik zwischen beiden von einer erwachsenen Kommunikation, die man im Genre nicht oft so konsequent findet. Das Hörbuch überzeugt ebenfalls: Chantal Busse und Vincent Fallow bringen Sofia und Maximilian glaubhaft und intensiv zum Leben.
Schwächer ist hingegen die Plotstruktur. Manche Wendungen überraschen, andere sind früh absehbar. Einige Nebenhandlungen wirken überflüssig oder nur halb ausgearbeitet, wodurch Fragen offen bleiben. Der Showdown kommt abrupt und entfaltet dadurch weniger Wirkung; insgesamt wirkt das Finale etwas gehetzt, während andere Passagen sich wiederum ziehen.
Trotz dieser Schwächen bietet Broken Prince viel Spannung, emotionale Momente und schöne Charakterentwicklung – aber es erreicht nicht ganz die Stärke von Band eins. Für Fans der Dilogie dennoch ein lesenswerter, wenn auch nicht voll überzeugender Abschluss.