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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.11.2017

Hat mir etwas besser gefallen als die Vorgänger

Rush of Love – Vereint
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Worum es geht:
Sie haben einander versprochen, sich für immer zu lieben. Doch Versprechen können gebrochen werden.
Alles scheint endlich perfekt: Blaire ist mit ihrer großen Liebe Rush verlobt und trägt ...

Worum es geht:
Sie haben einander versprochen, sich für immer zu lieben. Doch Versprechen können gebrochen werden.
Alles scheint endlich perfekt: Blaire ist mit ihrer großen Liebe Rush verlobt und trägt sein Kind unter ihrem Herzen. Sie hat in Rosemary Beach echte Freunde gefunden und sogar damit begonnen, die verkorkste Beziehung zu ihrem Vater zu kitten. Doch ein erster Schatten fällt auf das Glück der beiden Liebenden, als Rushs Vater auftaucht, um ihn um Hilfe zu bitten, und schon bald ziehen noch dunklere Gewitterwolken auf …
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Die ersten beiden Bände dieser Reihe mochte ich ja schon ganz gerne, daher wollte ich dann auch den dritten Band lesen.
Die Story hat mir diesmal sogar noch einen Ticken besser gefallen, als in den beiden Vorgängern.
Und auch die Charaktere mochte ich ein kleines bisschen lieber, auch wenn mir Nan einfach total auf den Senkel gegangen ist und meiner Meinung nach einfach viel zu oft vorgekommen ist.
Blair habe ich ihr Verhalten als frisch gebackene Mutter irgendwie nicht so ganz abgenommen. Ich bin selber zwar noch keine Mutter, aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass alles so Friede, Freude, Eierkuchen ist.
Auch den Schreibstil von Abbi Glines mochte ich wieder total gerne.

Fazit:
Das Buch ist jetzt nicht grade unglaublich originell, aber es hat mich gut unterhalten und ich hatte Spaß dabei es zu lesen.

Veröffentlicht am 17.11.2017

Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen

Mein Herz und andere schwarze Löcher
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Worum es geht:
»Ich küsse ihn. Wir küssen uns! Ich versuche, mich nicht zu fragen, ob das nun richtig oder falsch ist. Mein Herz hämmert, und ich hoffe, dass sein Herz genauso wild klopft. Ich weiß, dass ...

Worum es geht:
»Ich küsse ihn. Wir küssen uns! Ich versuche, mich nicht zu fragen, ob das nun richtig oder falsch ist. Mein Herz hämmert, und ich hoffe, dass sein Herz genauso wild klopft. Ich weiß, dass die Menschen einander seit tausend Ewigkeiten küssen, aber jetzt, in diesem Augenblick, fühlt es sich an, als wäre das Küssen ein Geheimnis, das nur Roman und ich kennen.«
Wenn dein Herz sich anfühlt wie ein gähnendes schwarzes Loch, das alles verschlingt, welchen Sinn macht es dann noch, jeden Morgen aufzustehen? Aysel will nicht mehr leben – sie wartet nur noch auf den richtigen Zeitpunkt, sich für immer zu verabschieden. Als sie im Internet Roman kennenlernt, scheint er der perfekte Komplize für ihr Vorhaben zu sein. Und während die beiden ihren gemeinsamen Tod planen, spürt Aysel, wie sehr sich auf die Treffen mit Roman freut, wie hell und leicht ihr Herz sein kann. Und plötzlich ist der Gedanke, das alles könnte ein Ende haben, vollkommen unerträglich ... Aysel beginnt zu kämpfen. Um ihr Leben. Um sein Leben. Und um ihre gemeinsame Liebe.
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Zu diesem Buch habe ich gegriffen, weil es einfach so unglaublich viel gehypt wurde. Gefühlt alle fanden es unglaublich berührend und emotional und haben es einfach geliebt.
Also habe ich es auch gelesen - und wurde leider ziemlich enttäuscht.
Das Buch spricht wirklich wichtige Themen an, somit ist schon einmal sicher. Und natürlich ist es wichtig über diese Themen aufzuklären, eben auch mithilfe eines Buches.
Leider konnte mich die Geschichte stellenweise gar nicht packen, während ich an anderen Stellen kaum aufhören konnte zu lesen.
Die Charaktere sind mir leider viel zu oberflächlich geblieben und ich habe einfach null mitgefiebert, wie es mit den beiden weitergehen wird.
Und auch die Emotionen sind für mich die meiste Zeit auf der Strecke geblieben.
Der Schreibstil hingegen war wirklich angenehm zu lesen, sodass ich nicht das Gefühl hatte mich durch dieses Buch durchzuquälen.

Fazit:
Alles in allem war das Buch okay, hat mich aber nicht so emotional berührt, wie ich gehofft hatte.

Veröffentlicht am 17.11.2017

Ganz gut, haut mich aber nicht um

Schau mir in die Augen, Audrey
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Worum es geht:
Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, bisschen schluffiger Teddybär. ...

Worum es geht:
Audrey ist Mitglied einer ziemlich durchgeknallten Familie: Ihr Bruder ist ein Computernerd, ihre Mutter eine Gesundheitsfanatikerin und ihr Vater ein charmanter, bisschen schluffiger Teddybär. Doch damit nicht genug – Audrey schleppt noch ein weiteres Päckchen mit sich herum: Nämlich ihre Sonnenbrille, hinter der sie sich wegen ihrer Angstattacken versteckt. Bloß niemandem in die Augen schauen! Als sie eines Tages auf Anraten ihrer Therapeutin beginnt, einen Dokumentarfilm über ihre Familie zu drehen, gerät ihr immer häufiger der gar nicht so unansehnliche Freund ihres großen Bruders vor die Linse – Linus. Und langsam bahnt sich etwas an, was viel mehr ist als der Beginn einer wunderbaren Freundschaft ... [Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
>Schau mir in die Augen, Audrey< war tatsächlich mein erstes Sophie Kinsella Buch.
Nachdem ich so unglaublich viel Gutes über die Autorin gehört habe, wollte ich mich auch mal an einem ihrer Bücher versuchen. Da ist mir dann dieses Buch in die Hände gefallen.
Die Idee an sich fand ich total interessant und war gespannt, wie die Autorin sie umsetzten würde.
Die Story war dann ganz okay. Sie konnte mich unterhalten, aber stellenweise nicht richtig fesseln und so richtig begeistern konnte sie mich auch nicht so wirklich.
Die Charaktere mochte ich ganz gerne.
Vor allem Linus mochte ich wirklich gerne.
Schade fand ich ein bisschen, dass nie zu 100% aufgedeckt wurde (zumindest in meinen Augen) , was genau Audrey widerfahren ist und warum sie sich hinter ihrer Sonnenbrille versteckt. Dadurch konnte ich nicht so wirklich eine Verbindung zu Audrey aufbauen.
Der Schreibstil von Sophie Kinsella hat mir richtig gut gefallen und vielleicht werde ich ja noch zu dem ein oder anderem Buch der Autorin greifen.

Fazit:
Alles in allem hat mir das Buch ganz gut gefallen, es konnte mich aber nicht total begeistern.

Veröffentlicht am 17.11.2017

Gelungener erster Band

Yamada-kun and the seven Witches 1
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Worum es geht:
Ryu Yamada geht auf die Suzaku High. Er ist schlecht in der Schule, ein Tolpatsch und ein langweiliger Typ. Eines Tages befindet sich Ryus Geist plötzlich im Körper von Urara, des hübschesten ...

Worum es geht:
Ryu Yamada geht auf die Suzaku High. Er ist schlecht in der Schule, ein Tolpatsch und ein langweiliger Typ. Eines Tages befindet sich Ryus Geist plötzlich im Körper von Urara, des hübschesten Mädchens der Schule... und umgekehrt...
Eine Erklärung dafür gibt es anfangs nicht. Und Ryu ist die Sache auch nicht nur unrecht, schließlich kommt er so im Kontakt mit Urara. Doch die Probleme lassen nicht lange auf sich warten...
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Schon seit längerem will ich diese Reihe anfangen zu lesen.
Ich sehe sie einfach ständig irgendwo und auch der Klappentext hat mich wirklich angesprochen.
Und dieser erste Band hat mir auch ganz gut gefallen.
Die Story war interessant, auch wenn sie mich nicht von der ersten Seite an fesseln konnte.
Auch die Charaktere mag ich bisher ganz gerne. Ich bin gespannt, wie sie sich noch weiterentwickeln werden und welche Beziehungen sie untereinander aufbauen werden.
Auch den Zeichenstil mag ich ganz gerne.

Fazit:
Alles in allem hat mir dieser erste Band wirklich gut gefallen und ich werde die Reihe definitiv weiterlesen.

Veröffentlicht am 16.11.2017

Ein grandioser 2. und finaler Band

Küsse keine Capulet (Luca & Allegra 2)
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Worum es geht:
Heimliche Küsse, hastig geschriebene Liebesbriefchen und herzerweichende Balkonserenaden kennt Allegra höchstens aus Shakespeares Dramen, aber in der Realität ist ihr so etwas noch nie passiert. ...

Worum es geht:
Heimliche Küsse, hastig geschriebene Liebesbriefchen und herzerweichende Balkonserenaden kennt Allegra höchstens aus Shakespeares Dramen, aber in der Realität ist ihr so etwas noch nie passiert. Schon merkwürdig, wenn man tagein tagaus in einem italienischen Restaurant bedient, von unzähligen Männern angesprochen wird und sich trotzdem niemals verliebt hat. Erst als ein attraktiver Neuer den Aushilfsjob im Restaurant annimmt und auch noch ihre Liebe zu »Romeo und Julia« teilt, beginnt sich eine Erinnerung in ihr zu regen, an Gefühle, die sie doch niemals hatte, und an einen Mann, den sie doch niemals kannte. Einen Mann mit eisblauen Augen, mit dem sie einst ein magisches Schicksal verband…
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

.. die Geschichte...:
Wie schon der erste Band, konnte mich auch hier wieder die Geschichte vom ersten Moment an fesseln.
Während der erste Band noch eine Neuerzählung von Romeo und Julia war, ist in diesem Band nur noch wenig davon beeinflusst.
Viel mehr stehen hier die Fantasyelemente im Vordergrund, die die Autorin schon im ersten Teil eingebunden hat.
Nach dem Ende des letzten Bandes bin ich froh, dass es noch einen zweiten gibt, denn würde es den nicht geben, dann hätte ich die Autorin vermutlich (zumindestens virtuell) dafür erwürgt die beiden sterben zu lassen - ich brauche einfach mein Happy End.

... die Personen ...:
Allegra hat alles, was ihr auf ihrem Italientrip passiert ist vergessen. Allem voran ihre große Liebe Luca.
Alles scheint für sie wieder normal zu sein. Nur die Anziehung zu dem neuen Kellner im Restaurant ihrer Mutter kann sie nicht verstehen, ebenso wie die komischen Träume, in denen nur eisblaue Augen auftauchen.
Von ihrem Charakter hat sie jedoch nichts verloren: sie ist immer noch willensstark, selbstbewusst und kämpft sich durch jedes Hinderniss, dass sich ihr in den Weg stellt.
Und auch wenn sie innerlich zerbrochen ist, so verliert sie doch nicht ihren Mut und klammert sich an die Dinge, die ihr sonst noch wichtig sind - ihre Familie und ihre Freunde.
Wie schon im ersten Teil fällt auf, dass Allegra eine Protagonistin ist, die sich selbst ihre Fehler eingestehen und Schwäche zeigen kann.
Schon im ersten Teil ist mir Allegra dadurch als sehr realistische und liebenswerter Charakter aufgefallen und auch hier hat sich nichts geändert.
Von Luca bekommt man in diesem Teil leider eher wenig mit.
Zwischenzeitlich wirkt er unnahbar, arrogant und kalt. Dann wieder liebenswert und aufmerksam. Zu einem Zeitpunkt weiß er nicht einmal mehr, wer Allegra ist.
Doch am Ende komtm wieder das, was mir an Luca schon im ersten Teil gefallen hat: er liebt Allegra aufrichtig und mit jeder Faser seines Herzens.
Auch in diesem Teil aht mir vor allem Alessandro wieder gefallen, der nach wie vor immer hinter seiner älteren Schwester Allegra steht und ihr bei allem bereit ist zu helfen.
Außerdem hat sich Mattia, Lucas Cousin, in diesem Teil zu meinen Lieblingsfiguren gesellt, da er, ähnlich wie Alessandro bei seiner Schwester, immer hinter Luca steht und bereit ist alles auf sich zu nehmen um zu helfen.

Was mir am meisten gefällt:
Wo soll ich nur anfangen? Die Story, das Setting, die Personen... Eigentlich einfach alles.

Was mir nicht gefallen hat:
Nichts!

Bewetung: 5 von 5 Sternen

Das Buch konnte mich, wie auch schon der erste Teil, wieder total begeistern und ich bin wirklich traurig, dass es nun vorbei ist, obwohl die Story wirklich abgeschlossen ist.
Ich kann diese Dilogie wirklich nur weiter empfehlen!