Eine Liebeserklärung an die Kunst und alle Mutigen da draußen
Memories So Golden Like Us (Blue Eternity 2)„In der Kunst, wie in der Liebe, reicht der Instinkt.“ ~ Anatole France
Kunst, die in einem idyllischen Strandhaus entsteht und seine ganz eigene Liebesgeschichte erfährt klingt doch wie die absolut ...
„In der Kunst, wie in der Liebe, reicht der Instinkt.“ ~ Anatole France
Kunst, die in einem idyllischen Strandhaus entsteht und seine ganz eigene Liebesgeschichte erfährt klingt doch wie die absolut perfekte Mischung…
Nur leider fand ich schwer ins Buch rein. Die Autorin hat es sich zur Aufgabe gemacht, in ständigen Wiederholungen zu schreiben. Alle paar Seiten sind es Gedanken, Aussagen und Dramen die 3 Mal wiederholt werden - als ob es die Emotionen noch verstärken würde… tut es nicht. Es nervt leider.
Blair war mir anfangs super unsympathisch. Ja, sie war in tiefer Trauer, ja, sie ist aus der Bahn geraten… aber absolut jeden Fehltritt darauf zu beziehen und auch über 5 Kapitel in jedem Satz zu erwähnen, warum das so ist? Zu viel…
Zum Glück wurde sie irgendwann zu einem Tapetenwechsel gezwungen und in das Strandhaus ihrer Eltern geschickt, um zurück zu ihrer Kunst und somit zurück ins Leben zu finden.
Und dann ist da noch Connor, die sprichwörtliche Sonne in ihrer traurigen, düsteren Welt.
Man erfährt, dass ihre Geschichte schon viel früher hätte beginnen können - aber nichts geschieht umsonst. Das Leben hat immer einen Plan und auch wenn beide durch den Verlust von Sam eine schlimmen Schicksalsschlag erlitten haben, haben sie ausgerechnet dadurch am Ende ihren Weg gefunden.
Wie heißt es so schön in dem Buch?
„Every end is a new beginning.“
Eines fand ich an den Protagonisten aber wirklich großartig: Ihnen ist egal, was andere denken 👌