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Veröffentlicht am 02.08.2021

Der Blutkünstler

Der Blutkünstler
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Der Blutkünstler von Chris Meyer ist der Anfang einer Reihe um den Kommissar Tom Bachmann.

Das Cover gefällt mir richtig gut und es ist durchaus passend zum Titel gewählt und man ist direkt gespannt auf ...

Der Blutkünstler von Chris Meyer ist der Anfang einer Reihe um den Kommissar Tom Bachmann.

Das Cover gefällt mir richtig gut und es ist durchaus passend zum Titel gewählt und man ist direkt gespannt auf die Geschichte.

Es beginnt auch recht vielversprechend und hat am Anfang eine tolle Spannung. Leider lässt diese relativ schnell nach und es zieht sich in der Mitte einfach nur noch.

Mit den Charakteren konnte ich mich auch nicht richtig identifizieren und sie waren alle irgendwie sehr vorhersehbar angelegt und ich wurde mit ihnen allen nicht richtig warm.
Die Morde an sich waren in Richtung Thriller, der Rest der Geschichte war leider nur in Richtung Krimi, was durchaus anders hätte geschrieben werden können.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.07.2021

Gefährliche Angst

Gefährliche Angst
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Gefährliche Angst von Andrea Reinhardt habe ich als Komplize vorab lesen dürfen, danke dafür Andrea.

Der 2. Band um Kommissar Marcel Schweißer ist genauso spannend und packend wie der erste Band "Verdorbene ...

Gefährliche Angst von Andrea Reinhardt habe ich als Komplize vorab lesen dürfen, danke dafür Andrea.

Der 2. Band um Kommissar Marcel Schweißer ist genauso spannend und packend wie der erste Band "Verdorbene Brut". Von Anfang bis Ende hat mich wieder der flüssige Schreibstil und die kurzen spannenden Kapitel begeistert.
Ebenfalls finde ich es gut, wenn man zwischen den Kapitel aus Sicht der Ermittler auch immer wieder die Gedanken und Sichtweisen des Killers lesen kann. Das macht das ganze nochmal anders spannend und gibt eventuelle Hinweise auf die Identität des Mörders oder verwirrt noch mehr.
Auch hier hatte ich lange Zeit keine Idee und habe immer wieder falsche Personen verdächtigt.

Die Ermittlern und anderen Charaktere sind sehr gut durchdacht und man fiebert bei der Ermittlung mit. Der arme Marcel Schweißer muss doch immer wieder sehr unter Andrea leiden und ich bin schon sehr gespannt, was im 3. Teil alles auf ihn wartet.
Die Wendungen haben mich immer wieder überrascht und somit für einen tollen Lesespaß gesorgt.

Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Thriller mögen und die auch nicht davor zurückschrecken, wenn es mal etwas blutiger wird. Das kann bei Andrea durchaus passieren 😁

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.07.2021

Texting 3

Hot Kisses, Cold Feet
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Hot Kisses, Cold Feet von Teagan Hunter ist der 3. Teil der Texting Reihe.
Dieser Teil könnte jedoch auch gut ohne Vorwissen aus den vorherigen Büchern gelesen werden.

Der Schreibstil von Teagan Hunter ...

Hot Kisses, Cold Feet von Teagan Hunter ist der 3. Teil der Texting Reihe.
Dieser Teil könnte jedoch auch gut ohne Vorwissen aus den vorherigen Büchern gelesen werden.

Der Schreibstil von Teagan Hunter gefällt mir sehr gut und ich finde es immer wieder erfrischend witzig, wenn die Geschichte durch die Chats der Protagonisten erzählt wird. Dadurch ließ sich auch dieses Buch wieder in Rekordzeit lesen.

Die Charaktere waren wieder sehr sympathisch und in diesem Band lernen wir Robbie näher kennen, den wir bereits aus dem 2. Teil kennen. Er kümmert sich rührend um seinen Sohn Xavier abwechselnd mit seiner Ex-Freundin. Das gibt dem Buch auch etwas besonderes, da es nicht zu oft um alleinerziehende Väter bzw um Väter geht, die sich nach einer Trennung gerne um ihr Kind kümmern.
Montana dagegen ist zu Beginn recht steif und sie wird als typisch unschuldig dargestellt. Was sie ja auch irgendwie ist, aber trotzdem werden hier fast alle Klischees gezogen. Von der Unschuld zu einer Person, die nicht genug von der intimen Beziehung bekommen kann.
Seine Äußerungen im Chat fand ich teilweise ebenfalls grenzwertig, da sie die Frau als reines Objekt dargestellt haben.
Dies hat die Geschichte etwas auf der Strecke bleiben lassen und ich hätte mir da noch etwas mehr gewünscht.

Trotz all den Kritikpunkten hat mich die Geschichte super unterhalten und ist perfekt für eine kurzweilige Lesepause.
Besonders das erste Drittel ist urkomisch durch den Schlagabtausch per Chatnachrichten.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.07.2021

Vom Suchen und Finden von Glück

Erzähl mir vom Glück
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Erzähl mir vom Glück von Belinda Benna ist der erste Teil der Glücksdiologie.

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen und deshalb hat sich die Geschichte auch flüssig und zügig lesen lassen. Dadurch ...

Erzähl mir vom Glück von Belinda Benna ist der erste Teil der Glücksdiologie.

Der Schreibstil hat mir richtig gut gefallen und deshalb hat sich die Geschichte auch flüssig und zügig lesen lassen. Dadurch das die Kapitel aus 2 Sichtweisen geschrieben sind, hat man jeweils einen tollen Einblick und die Gefühle des jeweils erzählenden erhalten.

Die Hauptprotagonisten Marie und Lukas waren mir ab Seite 1 sympathisch und ich konnte ihre jeweiligen Beweggründe jeweils verstehen. Auch wenn ich beide zwischendurch gerne mal geschüttelt hätte und zur Einsicht zu bringen.
Marie hat sich einfach schwer getan, nach dem Tod ihres Opas und damit wie es ihrer Oma geht. Anfangs konnte ich ihre Reaktionen noch nachvollziehen, aber nach und nach hätte sie meiner Meinung nach professionelle Hilfe benötigt. Auch setzt ihr zu, dass Lukas ihre Suche nach dem Glück nicht nachvollziehen kann. Da er aber eher realistisch veranlagt ist, kann er sich ihren Gedanken nicht öffnen und sie demzufolge auch nicht verstehen.

Es wird emotional beschrieben, was beide jeweils fühlen und man nimmt diese Emotionen einfach ab.
Das offene Ende macht definitiv Lust auf Band 2.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.07.2021

Irgendwo ist immer irgendwer verliebt

Irgendwo ist immer irgendwer verliebt
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In Irgendwo ist immer irgendwer verliebt von Jenn McKinlay lernen wir Chelsea kennen, die auf der Suche nach sich Selbst ist. Auf der Reise zu Orten, die sie früher einmal besucht hat um sich dort an ihr ...

In Irgendwo ist immer irgendwer verliebt von Jenn McKinlay lernen wir Chelsea kennen, die auf der Suche nach sich Selbst ist. Auf der Reise zu Orten, die sie früher einmal besucht hat um sich dort an ihr altes Ich zu erinnern und es zurück zu erhalten.

Das Cover fand ich von Anfang an sehr ansprechend und es hat schon einen Hinweis auf die Geschichte gegeben, auch zu sehen mit der Linie die zwischen der Frau und den Männern verläuft.

Ziemlich schnell war mir klar, wie das Buch ausgeht, aber ich mag solche Bücher, die zwar etwas vorhersehbar sind, aber einen trotzdem noch gut unterhalten und überraschen können.

Chelseas Entwicklung vom Anfang des Buchs bis zum Ende fand ich sehr gut.
Man erfährt wie sie sich von einer eher verschlossenen und verbissenen Person, die nur für ihren Job arbeitet zu einer offenen und lustigen Person entwickelt.
Dazu tragen natürlich auch die Männer bei, die sie auf ihrer Reise wiederfindet und dadurch auch in gewisser weiße ihr altes Ich wiederbelebt.
Jeder der Männer war Einzigartig und es war teilweise einfach so witzig, wie Chelsea ihnen begegnet ist und was sie zusammen erlebt haben.

Es war eine kurzweilige und lustige Geschichte, die ich jedem empfehle, die gerne Romane über die Liebe und das zu sich selbst finden lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere