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Veröffentlicht am 27.12.2020

Die seltsamsten Tiere der Welt

Glitschig, leuchtend, unsterblich
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Titel: Glitschig, leuchtend, unsterblich - Die seltsamsten Tiere der Welt

Autor/in: Elina Roth

Verlag: circon

Seitenzahl: 93

Genre: Sachbuch für Kinder

Auf über 90 Seiten werden die verrücktesten, ...

Titel: Glitschig, leuchtend, unsterblich - Die seltsamsten Tiere der Welt

Autor/in: Elina Roth

Verlag: circon

Seitenzahl: 93

Genre: Sachbuch für Kinder

Auf über 90 Seiten werden die verrücktesten, seltsamsten, lustigsten und atemberaubendsten Tiere der Welt vorgestellt. Jedes Tier hat eine Doppelseite für sich. Sie startet mit einem Steckbrief, danach kommen kleine Kästen die einfach zu lesen sind und, passend zur Farbe der Seite, markiert sind. Die Fotos sind alle schön groß Sodas man das Tier auch von nahem betrachten kann. Oft sind es sehr gelungene Nahaufnahmen, man sieht richtig viele Details und entdeckt bei noch näherem Hinsehen immer mehr.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es beinhaltet wirklich viele Tiere! Die Fotos fand ich richtig gut und die Texte waren leicht verständlich. Die Seiten sind Bunt gestaltet was, besonders kleine Kinder, ziemlich anspricht. Am faszinierendsten fand ich die unsterbliche Qualle. Das Cover gefällt mir wirklich nicht. Man erkennt sofort dass das darauf abgebildete Axolotl nicht echt ist und das finde ich nicht so schön. Das Buch beinhaltet so viele schöne Nahaufnahmen, wieso dann nicht ein echtes Foto? Das hätte mir persönlich nämlich besser gefallen. Trotzdem drücke ich ein Auge zu und belasse es bei 5 Sternen. Ich empfehle dieses Buch allen, die gerne die faszinierendsten Tiere der Welt anschauen, und etwas über sie lernen möchten. Es eignet sich perfekt für einen schönen Nachmittag mit der Familie.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.12.2020

Sensibles Thema

Saskias Gespenster
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Saskia hasst das Leben. Ihre Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen und Saskia wurde von ihrer Tante ihn ein Heim abgeschoben. Dort hat sie eine ziemlich gemeine Zimmergenossin. Am Anfang ...

Saskia hasst das Leben. Ihre Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen und Saskia wurde von ihrer Tante ihn ein Heim abgeschoben. Dort hat sie eine ziemlich gemeine Zimmergenossin. Am Anfang ist Saskia so hart wie Granit das niemand durchbrechen kann. Sie verweigert das Essen und schleicht sich heimlich aus dem Heim. Auf ihrem ersten Streifzug entdeckt sie einen Friedhof der nicht weit vom Kinderheim entfernt ist. Dort lebt ein Mann und eine Handvoll Gespenster. Diese Gespenster befinden sich noch auf der Erde weil sie gestorben sind, aber noch etwas ziemlich wichtiges erledigen müssen. Erst wenn sie das gemacht haben, werden sie von ihren liebsten abgeholt und leben im Jenseits. Saskia hilft ihnen dabei. Aber ist das denn auch gut für sie selbst? Am Anfang möchte sie einfach nicht akzeptieren das ihre Eltern gestorben sind und gaukelt sich selbst vor das sich ihre Eltern im Krankenhaus befinden, sich einer Sekte angeschlossen haben oder anderswo auf sie warten. Wird Saskia es am Ende schaffen sich von ihren Eltern zu verabschieden und weiterzuleben? Im Laufe des Buches lernt sie den gleichaltrigen Oskar (immer besser) kennen. Er hat ihr ziemlich dabei geholfen wieder glücklich zu sein.

Meine Meinung:

Dieses Buch behandelt ein sehr ernstes und trauriges Thema. Die Autorin schafft es aber das man am Ende mit einem guten Gefühl wieder aus der Geschichte rauskommt. Der Schreibstil war etwas altmodisch und an manchen Stellen eigenartig was mich jetzt aber nicht großartig gestört hat. Saskia redet - dafür das sie erst 12 Jahre alt ist - schon ziemlich reif. Die Charaktere waren mir Teilwiese zu wenig beschrieben sodass ich mir manchmal schwer ein Bild vor Augen machen konnte. Oskar habe ich im laufe der Geschichte immer mehr ins Herz geschlossen. Er hatte so eine eigene Art die mir sehr gefallen hat. Leider passiert dann kurz vor dem Ende etwas ziemlich trauriges. Das fand ich ja auch okay aber was mich daran gestört hat war das es danach so weiterging wie vorher und es fast nicht mehr Thema war. Es war irgendwie abgehakt und zwar zu schnell. Ich gebe dem Buch 3,5 Sterne.


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 29.08.2020

Wunderschöne Geschichte

Als der Wolf den Wald verließ
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Flink wächst von seinem Rudel behütet im Wald auf. Jeden Tag lernt er von seinem Rudel und seiner Familie und aus seinen Fehlern. Als Flink schließlich ausgewaschen ist passiert etwas schreckliches: Sein ...

Flink wächst von seinem Rudel behütet im Wald auf. Jeden Tag lernt er von seinem Rudel und seiner Familie und aus seinen Fehlern. Als Flink schließlich ausgewaschen ist passiert etwas schreckliches: Sein Rudel wird von einem fremden Rudel Wölfe angegriffen. Bei diesem Angriff kommen sein Vater ums Leben. Deswegen muss Flink fliehen und den Wald in dem er aufwuchs verlassen. Auf seiner Reise lernt er viel dazu und verändert sich. In gefährlichen Situationen denkt er an die Ratschläge, Warnungen und Erzählen seiner Rudelmitgliedern und handelt deswegen klug. Teilweise begleitet ihn auf seiner Reise ein Rabe.

Das Buch hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte ist aus der Sicht des Wolfes Flink verfasst. Er sieht die Welt mit ganz anderen Augen als wir. Die Illustrationen haben mich von Anfang an sehr begeistert!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere