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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.10.2020

Tolles Debüt

Dort, wo die Sterne im Wasser leuchten
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Als ich diese Buch in die Hand genommen habe, wusste ich nicht wie berührt, geschockt und verliebt ich hinterher sein würde. Schon alleine der Prolog hat mir eine Gänsehaut beschert.

Ich finde Clara ...

Als ich diese Buch in die Hand genommen habe, wusste ich nicht wie berührt, geschockt und verliebt ich hinterher sein würde. Schon alleine der Prolog hat mir eine Gänsehaut beschert.

Ich finde Clara ist wirklich ein tolles Debüt gelungen und ich weiß, dass ich definitiv auch mehr von ihr lesen würde.

Sky ist gerade einmal 7 Jahre alt, als sie ihren besten Freund Matt verliert.
Gefangen in ihrer Trauer, auch 10 Jahre später, hat Sky immer wieder Begegnungen mit Matt in ihren Träumen.
Diese schreibt sie für sich in einem Tagebuch auf. Leider gelangen diese durch Zufall in die Hände ihrer Mitschüler und von da an beginnt für sie ein Spießrutenlauf durch Mobbing.
Zwei Jahre später zieht sie zu ihrem Vater und dessen Frau,gleichzeitig ihre Tante, und möchte auf einer neuen Schule einen Neuanfang wagen.
Sie lernt dort recht schnell neue Freunde kennen und fühlt sich dort wohl.
Sie beginnt, nach anfänglichem zögern eine Poesietherapie, um den Verlust und ihre Erfahrungen zu verarbeiten.
Eines Tages begegnet sie jemanden, der sie um den Verstand bringt, denn dieser jemand, sieht aus wie der älter gewordene Matt aus ihren Träumen.

Was mir an dieser Geschichte gefällt, ist erstmal der tolle Schreibstil der Autorin, ich war sofort in der Geschichte drin und hab das Buch regelrecht verschlungen.

In diesem Buch geht es nicht nur um Trauer, auch um Mobbing, und Coming out.

Alle Charaktere sind mir sehr ans Herz gewachsen, weil sie einfach unkompliziert waren und Freude verbreitet haben. Eine Clique zum Wohlfühlen.

Damian der Badboy aus der Geschichte, war als Charakter sehr interessant und durch mancher seiner Handlungen, sehr überzeugend, dass hinter jeder harten Schale, ein weicher Kern steckt.

Ich hatte wirklich ziemlich oft Tränen in den Augen, grad das Ende, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe, wahr wirklich sehr emotional.

Der Epilog am Ende, war wirklich sehr gut gewählt und hört an einer Stelle auf, die ich gut gewählt fand.

Ein interessanter Aspekt ist die Poesietherapie, die ich vorher nicht kannte, welche aber nach ein bisschen einlesen in das Thema, für mich sehr schlüssig und gut zur Geschichte passt.

Ich kann dieses Buch wirklich sehr empfehlen weniger

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 26.10.2020

Düster und spannend

Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland
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Ich finde das Buch wirklich schön vom Cover her und durch die Hasenspuren ist es auch ein Hingucker

Zum Inhalt : Puh, was war denn das?

Am Anfang hatte ich etwas Probleme in die Geschichte zu kommen, ...

Ich finde das Buch wirklich schön vom Cover her und durch die Hasenspuren ist es auch ein Hingucker

Zum Inhalt : Puh, was war denn das?

Am Anfang hatte ich etwas Probleme in die Geschichte zu kommen, da ich zu sehr Alice im Wunderland im Kopf hatte, nachdem ich das abgelegt hatte, ging es richtig gut

Die Geschichte um Alice, Hatcher, Jaberwock und dem Kaninchen ist wirklich gut.
Allerdings ist es zum Teil richtig düster und brutal.
Ich musste echt mein Kopfkino ausstellen, sonst hätte ich es nicht zu Ende lesen können.

Hier geht es nicht nur um die Suche nach dem weißen Kaninchen, sondern um Misshandlung, Missbrauch und Frauenhandel.

Für Zartbeseitete ist dieses Buch denke ich mal nichts

Ich hatte auch einmal Tränen in den Augen, aufgrund des Kopfkinos

Aber trotz dessen, ist der Schreibstil wirklich gut und spannend. Auch wenn das Ende ein bisschen zu schnell war meiner Meinung nach, freue ich mich wirklich auf Teil 2

Meiner Meinung nach, hätte ich es gut gefunden, wenn das Buch eine kleine Triggerwarnung enthalten hätte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.10.2020

Großartiger Nachfolger

The Secret Book Club – Die Liebesroman-Mission
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Da ich Band 1 wirklich richtig gut fand, war die Erwartung an Band 2 natürlich enorm hoch


Die Geschichte dreht sich um Liv und Mack und um noch eine Thema, welches doch einen ersteren Hintergrund hat. ...

Da ich Band 1 wirklich richtig gut fand, war die Erwartung an Band 2 natürlich enorm hoch


Die Geschichte dreht sich um Liv und Mack und um noch eine Thema, welches doch einen ersteren Hintergrund hat. Obwohl es zum Teil etwas ernster war, kam der Humor nicht zu kurz. Die Kommunikation zwischen Liv und Mack war einfach herrlich, genau wie manche Situationen, ich sage nur Hop oder schlenkernd wie ein Stück roher Kabeljau


In Band 1 mochte ich Liv nicht so wirklich, was sich jetzt geändert hat aber wer definitiv mein Herz in der Geschichte erobert hat: BRADEN FUCKING MACK ein toller Charakter in dieser Geschichte, der mir in ein bis zwei Situationen die Tränen in die Augen trieb


Was ich allerdings schade fand, dass der Buchclub bissl zu kurz kam aber am Ende hatten sie alle doch ihren Secret man Auftritt


Ein paar neue Nebencharaktere kamen hinzu, die dann in Band 3 eine Rolle spielen werden


Für mich ein absolut großartiger Nachfolger vom Band 1, wobei mir der hier sogar besser gefiel

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.10.2020

Schöner Reihenabschluss

12 - Das zweite Buch der Mitternacht, Band 2
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In dieser Geschichte begleiten wir Harper und Cajus wieder nach Noctaris. Noctaris ist ein wunderbarer Ort den ich selbst gern einmal betreten würde

Aufgrund schicksalhafter Ereignisse, landen Cajus, ...

In dieser Geschichte begleiten wir Harper und Cajus wieder nach Noctaris. Noctaris ist ein wunderbarer Ort den ich selbst gern einmal betreten würde

Aufgrund schicksalhafter Ereignisse, landen Cajus, Harper und Leatitia plötzlich in Luxera, einer anderen Stadt der Träume. 

Luxera ist das komplette Gegenteil von Noctaris aber nicht weniger schön. Dort herrscht der Tag, während in Noctaris die Dunkelheit herrscht. 

Cajus und Harper sind nicht zufällig in Luxera gelandet, sondern sie sollen herausfinden, an welcher Krankheit der Baum des Lichts leidet. 

Bei der Suche nach Antworten, läuft einiges aus dem Ruder und auch einen alten Bekannten wird man wieder treffen. 

Ich finde die Geschichte ist wieder richtig gut, Rose Snow haben einen so schönen Schreibstil, das man tief in die Geschichten abtaucht. 

Allerdings muss ich sagen, dass mir Band 1 ein bisschen besser gefällt

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.09.2020

Guter spannender Roman

Nach dreizehn Jahren
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Fangen wir außen beim Cover an, ich finde bei dem Cover könnte man meinen, eine seichte Liebesgeschichte zu erwarten. Was jetzt nicht ganz so stimmt, da auch ein bisschen Thriller Elemente enthalten ...



Fangen wir außen beim Cover an, ich finde bei dem Cover könnte man meinen, eine seichte Liebesgeschichte zu erwarten. Was jetzt nicht ganz so stimmt, da auch ein bisschen Thriller Elemente enthalten sind. Aber wenn man an Amy denkt in der Geschichte, passt es irgendwie doch ganz gut. Den Klappentext finde ich ebenso sehr gut gewählt. Gibt wieder worum es geht ohne zu viel zu verraten. Ich finde die Geschichte ließ sich gut lesen.

Was ich etwas zu langatmig fand, waren die Ausführungen vom Eishockey, da sie jetzt die Geschichte nicht voran getrieben haben, sondern eher pausiert aber das ist Geschmackssache.

Die Geschichte beginnt schon mit einem sehr spannenden Prolog, worauf in der Geschichte immer mal wieder drauf zurück gegriffen wird.

Die Geschwister Yannik und Amy haben in dieser Geschichte einen ganz besonderen Platz durch ihre Geschichte. Man merkt schnell das jeder der Protagonisten sein eigenes Päckchen zu tragen hat und es bei allem an Kommunikation fehlt. 

Die Probleme mit denen alle aus der Familie zu kämpfen haben und die Ereignisse die passieren, sind keine typischen Familienprobleme. Am Anfang hatte ich einige Probleme mit der sich entwickelnden Zuneigung der Geschwister zueinander, was sich aber schnell gelegt hat.

Yannik ist für mich der Held der ganzen Geschichte, wenn man bedenkt was er seit Kindheitstagen auf sich genommen hat. Er hat ein großes Herz und das am rechten Fleck. Ebenso sein bester Freund Leon, der immer zu ihm hält, egal wie schwer die Situation ist.

Was ich sehr gut finde ist das Ende, das es kein alles ist sofort wieder gut Ende ist, sondern das alle versuchen müssen, gemeinsam einen Weg aus ihren Problemen zu finden und der Anfang ist am Ende gemacht. 

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere