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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.06.2026

Mein erster Danmei Roman

Dinghai Fusheng Records. Buch 1
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-Als großer Fan queerer Liebesgeschichten war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Ich habe schon viel von Danmei gehört, aber selbst noch keines gelesen. Als kompletter Neuling im Genre war das Buch stellenweise ...

-Als großer Fan queerer Liebesgeschichten war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Ich habe schon viel von Danmei gehört, aber selbst noch keines gelesen. Als kompletter Neuling im Genre war das Buch stellenweise nicht leicht für mich.-

Am meisten Schwierigkeiten hatte ich mit dem Erzählstil der Geschichte. Ich glaube, 60–70 % der Dialoge bestehen nur aus der Lore des Worldbuildings, was mir persönlich zu viel war. Es hat mich eher aus der Geschichte herausgerissen, als mein Verständnis für die Welt zu vertiefen. Die Orte werden kaum beschrieben. Da ich optisch mit dem antiken China vertraut bin, konnte ich es mir trotzdem einigermaßen vorstellen. Wer aber gar kein Bild dazu hat, wird sich hier mit der Immersion deutlich schwerer tun. Eine große Stärke hatte der Schreibstil aber, und zwar der Humor, ohne den ich die vielen Hintergrundinfos nicht überstanden hätte.

Beide Protagonisten haben mir sehr gefallen. Chen Xing ist Exorzist und auf der Suche nach seinem Schutzpatron, den er unbedingt braucht, um die Menschheit vor einer drohenden Dämonenkatastrophe zu schützen. Er besitzt ein Artefakt, die Herzlampe, die ihm den Weg zu seinem Schützling weist, und diese führt zu einem mageren, verwahrlosten Gefangenen namens Xiang Shu. Chen Xing sorgt für die meisten lustigen Momente. Er ist an einem Glückstag geboren worden, deshalb sucht ihn das Glück regelrecht heim. Nur für alle anderen scheint es eher das Gegenteil zu bewirken: Wo Chen Xing auftaucht, ist Chaos vorprogrammiert.

Xiang Shu ist das komplette Gegenteil von Chen Xing. Er ist anfänglich wortkarg und launisch. Dass er der Schutzpatron des Jüngeren sein soll, passt ihm gar nicht. Außerdem scheint er etwas Wichtiges über sich vor ihm zu verbergen. Doch es bleibt den beiden nichts anderes übrig, als zusammenzuarbeiten, als die Dämonen angreifen. Xiang Shu war ein Charakter, den ich anfangs überhaupt nicht einschätzen konnte. Seine Entwicklung hat ihn dann Stück für Stück greifbar gemacht.

Die Dynamik zwischen den beiden ist wirklich der langsamste Slow Burn und man freut sich über jeden kleinen Moment, den man bekommt. Da Chen Xing erst 16 ist, fand ich das auch angemessener, dass noch nichts passiert ist. Trotzdem fand ich es schön zu sehen, wie langsam die Mauern zwischen den beiden zu bröckeln beginnen und eine Vertrautheit entsteht.

Es gibt einige Intrigen und natürlich auch Kämpfe, auch wenn diese teilweise schnell abgewickelt worden sind. Beide Protagonisten sind so stark, dass ich nicht das Gefühl hatte, um sie bangen zu müssen. Deshalb war es manchmal nicht ganz so spannend, wie erhofft.

Fazit: Da ich noch nie ein Danmei gelesen habe, hat mich die lange Diskussion über die Welt und andere Herrscher teilweise echt überfordert. Trotzdem sind mir aber die Charaktere sehr ans Herz gewachsen, besonders Chen Xing habe ich lieb gewonnen. Es gab einige Stellen, an denen ich so gelacht habe, weil ich den Humor echt toll fand. Deshalb liegt meine Sternebewertung genau in der Mitte, die positiven aber auch negativen Aspekte halten sich genau die Waage. Ich bin neugierig, wie es weitergehen wird. Ich habe schon die Hoffnung, dass es im nächsten Teil nicht ganz so viele Hintergrundinfos geben wird, da so viel in diesem Band erklärt wurde.

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Veröffentlicht am 06.06.2026

Eine Reise für die Sinne

The Road Between Us
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– Eine Reise, die Geduld mit den Protagonisten erfordert –

Ich habe schon ein paar Roadtrip-Geschichten gelesen, aber diese war wirklich originell. Durch Caspers Blindheit liegt der Fokus nicht auf Sightseeing, ...

– Eine Reise, die Geduld mit den Protagonisten erfordert –

Ich habe schon ein paar Roadtrip-Geschichten gelesen, aber diese war wirklich originell. Durch Caspers Blindheit liegt der Fokus nicht auf Sightseeing, sondern darauf, auch mit den anderen Sinnen zu erleben. Einen besonderen Fokus legt die Geschichte auf das kulinarische Erlebnis der Reise.

Casper ist seit seiner Geburt blind. Sein Assistenzhund Diego ist sein treuer Begleiter, der ihm durch den Alltag hilft. Seine Kapitel sind relativ kurz, und trotzdem haben mich diese besonders emotional mitgenommen. Am meisten Schwierigkeiten bereiten ihm diejenigen, die glauben, helfen zu müssen, dabei aber alles nur schlimmer zu machen.

Clea ist ein herzensguter und einfühlsamer Mensch. Sie kam am Anfang sehr verunsichert rüber, so als könnte sie ihrer eigenen Wahrnehmung nicht trauen, wenn es um die Gefühle anderer geht. Das wird im Laufe der Geschichte auch behandelt, und ihre Charakterentwicklung war schön mitzuverfolgen. Die schönsten Momente der Geschichte waren für mich aber immer die, an denen sie für Casper die Welt mit Gefühlen umschreibt, damit er auch die Dinge, die sich nicht erfühlen lassen, vorstellen kann.

Beide habe ich gern gehabt. Sie haben mit Unsicherheiten zu kämpfen und trauen sich nicht, offen über ihre Gefühle zu sprechen. Die Kommunikation zwischen den beiden ist deshalb stellenweise stockend und man muss schon sehr geduldig mit den beiden sein. Aber durch die inneren Einblicke war es auch nachvollziehbar, warum es ihnen so schwerfällt. Es gab aber eine Stelle, die mich schon sehr gestört hat, weil es wieder ein Rückschritt war, der meiner Meinung nach nicht unbedingt hätte sein müssen.

Mit einem Nebencharakter hatte ich echt Schwierigkeiten am Anfang, aber mit der Zeit wurde er mir sympathischer. Ich bin aber ehrlich, so ganz verstehe ich trotzdem nicht, warum er am Anfang solche Sprüche gebracht hat, wenn er eigentlich ein hilfsbereiter Mensch ist.

Fazit: Eine Reise mit vielen Aufs und Abs. Clea und Caspers Geschichte hatte emotionale und wunderschöne berührende Momente . Mir waren aber die schnellen Gefühlswechsel etwas zu viel. Deshalb gibt es von mir 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

Noch ein Sommer mit August

Kein Sommer ohne August
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- Diese gefühlvolle und emotionale Sommerlektüre muss man lesen –

Wow, das war mein erstes Buch von Lucy Astner und ich habe mich so in ihren Schreibstil verliebt. Sie schreibt gefühlvoll und die Geschichte ...

- Diese gefühlvolle und emotionale Sommerlektüre muss man lesen –

Wow, das war mein erstes Buch von Lucy Astner und ich habe mich so in ihren Schreibstil verliebt. Sie schreibt gefühlvoll und die Geschichte war nicht nur in der Romanze emotional und heilsam, sodass ich ein paar mal Tränen in den Augen hatte. Das absolute Highlight der Geschichte war für mich die gelungene Umsetzung von den 12 Sommern, die nach jedem Sommer in die Gegenwart wechselten, und natürlich das traumhafte Setting. Die Geschehnisse werden im darauffolgenden Kapitel weiter aufgegriffen und das Bild wird immer klarer. Deshalb hatte ich trotz des Wechsels nicht das Gefühl, aus der Geschichte gerissen zu werden, was manchmal bei Zeitsprüngen passieren kann.

Charlie schreibt beruflich Geschichten für andere, doch nachdem sie erfährt, dass sie die alte Buchhandlung, in der sie früher ausgeholfen hat, vererbt bekommen hat, muss sie anfangen, ihre eigene zu schreiben. Bei der ersten Interaktion mit August war ich überrascht, wie harmonisch und vertraut die beiden miteinander waren, trotz der noch unbekannten Schwierigkeiten. Ich hatte da die typische Zoffnummer erwartet, wo sich die beiden absolut nicht mehr ausstehen können. Das war mal ein frischer Wind und hat mich ehrlicherweise nur noch neugieriger gemacht, was da vorgefallen sein muss. Bei Charlie hatte ich das Gefühl, dass sie oft zwei Schritte vor und dann wieder einen zurückging, aber genau das macht sie zu einer sehr menschlichen Protagonistin, mit der ich mitgefühlt habe. Die Dynamik zu ihrer Mutter ging mir besonders nah

Ich glaube, jeder auf dieser Welt hat seinen eigenen August verdient. Was für ein liebevoller und toller Mensch. August lebt das Leben, das Charlie schon immer für sich und ihre Mutter erträumt hat. Er lebt in New York und seine Familie ist wohlhabend. August sieht das ganz anders, er kann es gar nicht abwarten, zu seiner Oma nach Liberty in die kleine Buchhandlung zu kommen, denn er weiß, sein Leben ist alles aber nicht perfekt. Das größte Problem zwischen den beiden ist, dass sie lange nicht wirklich kommunizieren und vor allem Charlie sehr eilig ihre eigenen Schlüsse über Augusts Leben zieht. Genau darum geht es in der Beziehungsentwicklung, zu lernen, nicht die eigenen Gefühle auf den anderen zu projizieren, sondern zuzuhören. Ich habe jeden Dialog und jede Neckerei der beiden genossen. Ich war so erleichtert, dass die Autorin keine megalange Spice-Szene eingebaut hat, denn die hätte einfach überhaupt nicht zu der emotionalen Stimmung gepasst. Natürlich gab es knisternde Szenen, aber wie sie beschrieben wurden, war nicht vulgär, sondern einfach romantisch und voller Gefühl.

Fazit: Eine emotionale und tiefgründige Liebesgeschichte, die man diesen Sommer nicht verpassen sollte. Auch wer Bücher über Bücher liebt, wird sich hier auf die vielen klassischen Erwähnungen und das Setting im Buchladen freuen. Lucy Aster hat mit diesem Werk jedenfalls eine neue Leserin hinzugewonnen.

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Veröffentlicht am 23.05.2026

Noch einmal Harbour Bridge

A Girl Named Josie (Breaking Waves 5)
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-So sehr habe ich auf ein Buch für Josie gehofft und nun ist es endlich hier…es war wie nach Hause kommen -

Josie und Andrea verbringen einige Monate in Sizilien und genießen die gemeinsame Zeit, doch ...

-So sehr habe ich auf ein Buch für Josie gehofft und nun ist es endlich hier…es war wie nach Hause kommen -

Josie und Andrea verbringen einige Monate in Sizilien und genießen die gemeinsame Zeit, doch ganz angekommen fühlt sich Josie noch nicht. Als ihr dann auch noch jemand auf die Schliche zu kommen scheint, macht Josie das, was sie am besten kann: Verschwinden. Sie beschließt, dorthin zurückzukehren, wo alles angefangen hat. Endlich geht es für uns und Josie wieder nach Harbour Bridge.

Viele Details über Josies Leben hat man schon im Laufe der Reihe erfahren, doch nun lernen wir endlich alles aus ihrer Sicht kennen. In Form von Rückblicken springt die Geschichte immer wieder in die Vergangenheit. Josie ist ein Kinderstar und musste schon in jungen Jahren erfahren, von Erwachsenen sexualisiert und ausgenutzt zu werden. Der einzige Zufluchtsort ist Harbour Bridge und die Mädchen aus dem Surf Camp, mit ihnen ist alles etwas leichter. Doch auch hier gibt es immer wieder mal Streit, denn Josie ist bei weitem nicht fehlerfrei, sie manipuliert, lügt und spielt andere gegeneinander aus, nur um sich gesehen und geliebt zu fühlen. Doch man merkt auch, wie viel ihr die Mädchen bedeuten und dass sie erst lernen muss, wie man Freundschaften ohne Einfluss von Macht und Geld pflegt. Dass sie auch einfach liebenswert ist, wenn sie einfach Josie und nicht Josephine Blythe ist. Josies Geschichte ist mir echt nah gegangen und trotz ihrer toxischen Angewohnheiten -aufgrund ihrer Erfahrungen- habe ich sie so sehr in mein Herz geschlossen.

Andreas und Josies Beziehung ist von Anfang an kompliziert. Andrea ist ein sehr warmherziger und geduldiger Mensch. Er bietet immer ein offenes Ohr und offene Arme an. Josie fällt das deutlich schwerer, sie kennt die Schattenseite der Medien und möchte alle, die sie liebt, nicht mit in ihr sinkendes Boot ziehen. Dieses Push and Pull zieht sich von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und erfordert auch vom Lesenden Geduld. Das ist auch mein einziger Kritikpunkt, dass sich die Dialoge oft wiederholen und im Kreis gedreht haben. 

Die Suspense Elemente haben aber wieder ordentlich Spannung hereingebracht, und auch wenn es keinen unerwarteten Plot Twist gab, so fügte sich alles richtig zusammen. Das Ende war bittersüß, und ich bin ehrlich, es fällt mir schwer zu akzeptieren, dass es nun vorbei ist. 

Fazit: Eine absolute Herzensreihe für den Sommer. Danke Kristina für Avery, Isa, Odina, Lee und Josie. Die authentische, von Höhen und Tiefen geprägte Freundschaft der Mädchen hat diese Reihe für mich so besonders gemacht. Auch wenn die Reihe jetzt endgültig beendet ist, wird ein Teil meines Herzens immer auf Harbour Bridge verweilen. 

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Veröffentlicht am 16.05.2026

Die Geheimnisse von Weavingshaw

Weavingshaw
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- Als großer Fan von gotischen Geschichten stand Weavingshaw ganz hoch oben auf meiner Leseliste. Leider konnte es mich nicht ganz so sehr fesseln, wie erhofft.-

Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen. ...

- Als großer Fan von gotischen Geschichten stand Weavingshaw ganz hoch oben auf meiner Leseliste. Leider konnte es mich nicht ganz so sehr fesseln, wie erhofft.-

Der Schreibstil hat mir an sich gut gefallen. Für meinen Geschmack hätten die optischen Beschreibungen zur Umgebung und den Räumlichkeiten noch etwas detaillierter sein können, denn gerade die gotische Architektur bietet da tolle Beschreibungsmöglichkeiten. Was mich gestört hat, war das Pacing. Die erste Hälfte des Buches beschäftigt sich hauptsächlich damit, dass Leena bei St. Silas arbeitet und versucht, aus ihm schlau zu werden. Das hat die Geschichte schon ziemlich in die Länge gezogen. Die zweite Hälfte ist da deutlich actionreicher, und befasst sich auch endlich mit Weavingshaw. Es gab viele Subplots (die politische Lage, Rückblicke von Geistern, die Blackcoats, die Wake, und was es mit den Dämonen auf sich hat, etc.), aber es wird häufig zwischen diesen Punkten hin und her gesprungen, weshalb sich leider auch hier bei mir nicht wirklich Spannung aufgebaut hat. Auch der Schauer-Aspekt ist mit der Zeit etwas schwächer geworden.

Leena wagt alles, um ihren Bruder zu retten, denn sie trägt die alleinige Verantwortung für seine Genesung. Für die rettende Medizin beichtet sie ihr streng gehütetes Geheimnis - dass sie Geister sehen kann - an den Saint der Stille. Damit ihr Silas hilft, muss sie ihm bei seinen Beichten über anwesende Geister Bericht erstatten. Dass sie sich vor dem Saint nicht klein macht, hat sie mir gleich sympathisch. Trotz ihres Muts kämpft sie immer wieder mit dem Gefühl, nicht dazuzugehören, nicht nur wegen ihrer Gabe, die bei den Leuten für Getuschel sorgt, sondern auch wegen ihres Migrationshintergrunds. Leenas Erfahrungen und die Kombination aus realen und fiktiven Problemen sind der Autorin wirklich gut gelungen. 

Saint Silas hat mich an eine düstere Version von Mister Darcy erinnert. In der ganzen Stadt ist er berüchtigt für seine grausamen Strafen an jene, die ihm belügen. Seinen Charakter fand ich super mysteriös und undurchsichtig, was mir sehr gefallen hat. Mit der Zeit lernt man, wieso er die Geheimnisse anderer sammelt, dennoch werden seine Taten dadurch nicht gerechtfertigt. Sein Charakter bekommt zwar mehr Nuancen, trotzdem bleibt er noch immer moralisch grau. 

Die Annäherung der beiden ist wirklich sehr langsam, aber bei so vielen Büchern, die als Enemies to Lovers vermarktet werden, himmeln sich die Protagonisten gleich bei der ersten Begegnung an. Das war glücklicherweise hier nicht der Fall. Es gab einen Auslöser, wodurch sich die beiden anvertrauen, dennoch hat es mich etwas gewundert, dass Silas sich dadurch fast gänzlich geöffnet hat. Trotzdem bleibt die Beziehungsentwicklung schleichend. Es war spürbar, wie sich die beiden nacheinander sehnen, nur um dann doch noch nicht den Schritt zu wagen. Dieses leise, konstante Knistern hat es geschafft, dass ich trotz Kritikpunkten sehen möchte, wie sich die Beziehung im nächsten Band entwickelt. 

Fazit: Obwohl mich die Geschichte nicht in allen Aspekten abholen konnte, würde ich das Buch dennoch jedem Fan von düsteren Fantasy-Geschichten empfehlen. Die einzelnen Elemente der Geschichte haben mir gefallen, aber mit dem langen Pacing hat es nur wenig Spannung in mir erzeugt. Wegen der Protagonisten und ihrer Dynamik werde ich dennoch dem zweiten Band eine Chance geben. 3-3,5 Sterne

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