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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2025

Zu Düster für Zehnjährige

Mika Mysteries - Der Ruf des Nachtraben
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Zuerst möchte ich sagen, das mir das Buch wirklich sehr gut gefallen hat. Mika war eine tolle Protagonistin und ich fand auch den Alltag im Waisenhaus sehr gut dargestellt. Der Fall rund um den Nachtraben ...

Zuerst möchte ich sagen, das mir das Buch wirklich sehr gut gefallen hat. Mika war eine tolle Protagonistin und ich fand auch den Alltag im Waisenhaus sehr gut dargestellt. Der Fall rund um den Nachtraben war spannend, aber eben auch sehr düster. Mir haben die Beschreibungen der Opfer und die Teile die im Gefängnis spielen gefallen, aber es war auch etwas gruselig.

Ich denke das die Alters Empfehlung ab zehn Jahren, etwas zu früh ist und das Buch eher für Jugendliche ab vierzehn Jahren geeignet ist. Für diese Altersklasse ist es dann ein spannender historischer Krimi der meiner Meinung nach gut recherchiert ist und sowohl die Situation der Waisenkinder als auch die Polizeiarbeit der Zeit widerspiegelt. Das Duo aus Mika und Valdemar Hoff passte perfekt zusammen, wenn ich auch Mika für die gewitztere Person halte.

Alles zusammen ergibt einen spannenden Ausflug in das Stockholm des Jahres 1880.

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Veröffentlicht am 04.08.2025

Martha

Martha, Mon Amour. Eine verlorene Liebe
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Dieser Roman klingt im ersten Moment wie ein Liebesroman, und ja das ist er auch. Denn erzählt die Geschichte von Marha, die sich nie wieder verlieben will, nachdem ihr Verlobter im ersten Weltkrieg gefallen ...

Dieser Roman klingt im ersten Moment wie ein Liebesroman, und ja das ist er auch. Denn erzählt die Geschichte von Marha, die sich nie wieder verlieben will, nachdem ihr Verlobter im ersten Weltkrieg gefallen ist. Doch natürlich kommt es anders und sie verliebt sich in den Tunesier Amir, der in der französischen Armee dient. Doch die Zeiten ändern sich und ihre Liebe steht unter keinem guten Stern.

Doch der Roman ist so viel mehr. Denn er erzählt von der Zeit zwischen den beiden Kriegen und der Zeit des zweiten Weltkrieges. Martha hat einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und würde am liebsten jedem der in Not gerät helfen. So auch Eva, der Tochter ihrer Haushälterin, als diese ungewollt schwanger wird. So erzählt der Roman von den damaligen Moralvorstellungen und den Veränderungen während des Nationalsozialismus.

Marha bleibt immer im Mittelpunkt und doch erzählt sie die Geschichte ihrer Generation. Bewegend, emotional und absolut lesenswert.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Mystisch

Die Geschichtensammlerin
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Ein wunderschönes Buch voller Magie.
Zwei Frauen in zwei Zeiten, mit völlig unterschiedlichen Leben und Geschichten und doch irgendwie miteinander verbunden. Die eine ein Bauernmädchen aus Irland, die ...

Ein wunderschönes Buch voller Magie.
Zwei Frauen in zwei Zeiten, mit völlig unterschiedlichen Leben und Geschichten und doch irgendwie miteinander verbunden. Die eine ein Bauernmädchen aus Irland, die Andere aus Amerika und doch verbindet sich ihre Geschichte in einem Bauernhaus in Irland.
Das Buch ist poetisch und mystisch. Mir hat vor allen Annas Geschichte in der Vergangenheit gefallen, ihre Geschichte ist spannend aber nicht aufgeregt, in ihrer Geschichte ist die Magie Irlands auf jeder Seite zu spüren und d ich bin gerne mit ihr gereist.
Sarah war mir am Anfang etwas fremd, aber das lag wohl an ihrer tiefen Traurigkeit, doch im Laufe der Geschichte hat auch sie mich überzeugt.

Ein Buch zum Abtauchen. Eine fremde Wrlt entdecken und die Welt um sich herum einen Moment zu vergessen.

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Veröffentlicht am 03.08.2025

Mord bei den Festspielen

Tod bei den Salzburger Festspielen
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Wer ermordet den Tod? Und was ist sein Motiv?
Bei den Salzburger Festspielen 1937 wird ausgerechnet der Schauspieler ermordet, der den Tod spielen soll. Oscar Breitensee ermittelt und muss sich die Frage ...

Wer ermordet den Tod? Und was ist sein Motiv?
Bei den Salzburger Festspielen 1937 wird ausgerechnet der Schauspieler ermordet, der den Tod spielen soll. Oscar Breitensee ermittelt und muss sich die Frage stellen, hat der Mord mit dem Schauspieler zu tun oder mit der Theateraufführung.
Sophie Reyer hat einen spannenden Roman rund um die Salzburger Festspiele im Jahr 1937 geschrieben. Sie vermischt reale Figuren, wie den Regisseur Max Reinhard mit fiktiven Charakteren. Dabei geht es natürlich auch um die Zeit in der der Roman spielt. Gut recherchiert erzählt sie so eine spannende Geschichte.

In einem zweiten Erzählstrang erzählt sie von Max Reinhardts Ex Frau Else. Dieser Teil ist mindestens ebenso interessant wie der Mordfall. Sie erzählt das Leben der Schauspielerin beginnend in deren Kindheit bis ins Jahr 1937. Damit erschafft sie ein interessantes Portrait dieser eher unbekannten Schauspielerin.

Ei.n stimmiger und interessanter Roman.

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Veröffentlicht am 31.07.2025

Plätschert vor sich hin

Das Fräulein Buchhändlerin
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Die Geschichte vom Fräulein Buchhändlerin erzählt die Geschichte einer jungen Frau in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, deren Lebensziel es nicht ist zu heiraten uns Kinder zu bekommen. Sie ...

Die Geschichte vom Fräulein Buchhändlerin erzählt die Geschichte einer jungen Frau in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts, deren Lebensziel es nicht ist zu heiraten uns Kinder zu bekommen. Sie ist mit Leib und Seele Buchhändlerin und möchte das auch bleiben. Doch zu dieser Zeit ist das nicht so einfach.

Der Roman plätschert etwas vor sich hin und konnte mich nicht wirklich mitreißen. Amanda war sicher eine starke Person und für ihre Zeit sehr fortschrittlich, aber leider hat es die Autorin nicht geschafft mir Amanda nahe zu bringen.und mir ein richtiges Bild von ihr in den Kopf zu bringen. Schade denn eigentlich ist die Idee des Buches wirklich gut.

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