Profilbild von Pia79

Pia79

Lesejury Star
offline

Pia79 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Pia79 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.08.2022

Ein wunderbares Buch

Maybe Not Tonight
0

Cover
Das Cover von Maybe Not tonight gefällt mir richtig gut, da es ersteinmal mit seinen Pastellfarben einfach nur toll aussieht und es außerdem noch einen Bezug zum Buch hat, was ich bekanntlich ja ...

Cover


Das Cover von Maybe Not tonight gefällt mir richtig gut, da es ersteinmal mit seinen Pastellfarben einfach nur toll aussieht und es außerdem noch einen Bezug zum Buch hat, was ich bekanntlich ja sehr gerne mag. Ich denke, dass es sich bei den zwei Personen um Luke und Jackson handelt die auf einem Dach sitzen und sich den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang angucken. Diesen Bezug finde ich toll. Insgesamt kann ich das Cover nur loben, weil es ein tolles Gesamtbild ergibt, sehr gelungen.

Schreibstil


Alicia Zetts Schreibstil gefällt mir ganz gut. Ich fand den Schreibstil jetzt nicht schlecht, aber auch nicht übermäßig gut. Einfach ein netter und angenehmer Schreibstil der einen gut durch das Buch gebracht hat, so dass das Buch leider schon nach wenigen Stunden beendet war. Sie ist beim Schreiben immer gut auf den Punkt gekommen, so konnten keine unnötigen Längen beim Lesen entstehen. Insgesamt ein ganz gelungener Schreibstil.

Inhalt


Klappentext:
Für den 19-Jährigen Luke fühlt sich die Zeit als Au pair in Vancouver an wie ein Traum: Jahrelang hat er sich nur darauf konzentriert, seinen Geschwistern den toten Vater zu ersetzen - jetzt, viele tausend Kilometer von Zuhause entfernt, scheint plötzlich alles möglich. Bei einem Theaterprojekt findet Luke schnell neue Freunde und lernt auch den Studenten Jackson kennen, der ihm zeigen könnte, was es bedeutet, wirklich lebendig zu sein. Doch Luke hat keine Ahnung, wie er mit seiner neuen Freiheit umgehen soll. Und in wenigen Monaten wird er in einem Flugzeug zurück nach Deutschland sitzen. Es wäre äußerst unklug, sich auf Jackson einzulassen - oder?

Charaktere


Luke war mir sehr sympathisch und ich fand seine Gedankengänge immer gut nachvollziehbar, vor allen Dingen auch seine Sorgen bezüglich seiner Familie in Deutschland. Mir gefiel es sehr ihn dabei zu begleiten, wie er neue Erfahrungen in Kanada gesammelt hat und sich neue Freunde gesucht hat. Besonders die Momente in seinem Theaterkurs gefielen mir sehr gut, weil die Gruppe irgendwie eine tolle Dynamik hatte.
Jackson mochte ich ebenfalls sehr gerne, obwohl ich sagen muss, dass es mich ein bisschen genervt hat, wie uneinsichtig er in der Sache mit seiner Schwester war und da bei sich keinerlei Schuld gesehen hat. Ansonsten fand ich ihn toll und ich fand es schön zu sehen, wie er und Luke angefangen haben eine Verbindung zu einander aufzubauen.
Insgesamt mochte ich die meisten anderen Charaktere auchs sehr gerne, weil alle unfassbar sympathisch waren.

Handlung


Die Handlung war gut konzipiert und mir gefiel es gut, dass das Buch aus beiden Sichten geschrieben wurden, so konnte ich nämlich immer beide Seiten der Geschichte gut nachvollziehen und verstehen. Auch sonst mochte ich die Handlung sehr gerne, da weitestgehend auf unnötiges Drama verzichtet wurde und es so angenehm zum Lesen war. Außerdem kam es zu keiner Zeit zu Langeweile, was natürlich immer positiv ist.

Fazit


Insgesamt hat mir Maybe Not Tonight gut gefallen. Ich fand Kanada als Handlungsort einfach nur toll gewählt, da ich es Mal eine schöne Abwechslung zu den üblichen Orten in Amerika ist. Außerdem mag ich den Aspekt des Au-Pairs immer sehr gerne, obwohl das hier in meinen Augen etwas nebensächlich war. Jackson und Luke waren ein tolles Paar und ich fand es wirklich schön mit ihnen beiden auf ihr Happy End hoffen und mich mit ihnen zu freuen als es endlich soweit war. Ich kann diese schöne Geschichte wirklich jedem nur empfehlen und freue mich jetzt darauf die beiden hoffentlich in Band drei nochmal wiederzusehen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.08.2022

Eine gelungene Fortsetzung

Midnight Chronicles - Dunkelsplitter
0

Cover
Das Cover von Dunkelsplitter ist sehr schlicht und ja auch erstmal sehr nichtssagend. Es ist auf jeden Fall schön anzusehen, da bei diesem Cover meiner Meinung nach weniger einfach mehr ist. Die ...

Cover


Das Cover von Dunkelsplitter ist sehr schlicht und ja auch erstmal sehr nichtssagend. Es ist auf jeden Fall schön anzusehen, da bei diesem Cover meiner Meinung nach weniger einfach mehr ist. Die Farbe des Covers mag ich sehr gerne und ich finde auch, dass das Cover dich gut mit in die Reihe der anderen Civer einfügt. In meinen Augen ein wirklich hübsches Cover, was eher mit seiner Schlichtheit glänzt.

Schreibstil


Dieses Midnight Chronicles Buch wurde ja von Bianca Iosivoni geschrieben und ich habe das Gefühl, dass ich meine Probleme mit ihrem Schreibstil endlich überwunden habe, da dieses Buch nun schon das Zweite in Folge war, wo ich keinerlei Probleme mehr mit ihrem Schreibstil hatte, was mich sehr freut. Ich bin durch das Buch nur so geflogen und habe es binnen weniger Stunden ausgelesen. Es war super angenehm zu lesen, was das Leseerlebnis natürlich besser macht. Ich war wirklich positiv überrascht von diesem Schreibstil.

Inhalt


Klappentext:
Nur noch 93 Tage. Roxy weiß, dass es unmöglich ist, ihre Mission innerhalb dieser Zeit zu erfüllen. Eigentlich dürfte sie sich keine Ablenkung erlauben - aber das ist leichter gesagt als getan. Schließlich verbringt sie jede Minute gemeinsam mit Shaw, während sie durch Europa reisen und die Wesen einfangen, die Roxy versehentlich aus der Unterwelt befreit hat. Doch die Möglichkeit auf ein Happy End für die freie Huntress rückt in unerreichbare Ferne, als Shaw plötzlich erfährt, wer er wirklich ist - und daraufhin eine folgenschwere Entscheidung treffen muss.

Charaktere


Roxy war mir in diesem Buch ebenfalls sympathisch und ich habe sehr mit ihr mitgelitten als ihre Zeit immer knapper wurde und vor allen Dingen am Ende bei den unvorhersehbaren Dingen am Ende des Buches. Roxy hat sich nicht unterkriegen lassen, obwohl ihr das Leben so viele Steine in den Weg gelegt hat. Ich glaube, ich hätte an ihrer Stelle schon lange aufgegeben und hätte mein Schicksal einfach hingenommen.
Shaw mochte ich ebenfalls sehr gerne und ich fand es sehr schön zu sehen, wie gut er zu Roxy ist und sich immer so gut um sie gekümmert hat. Man konnte einfach spüren, wie viel sie ihm bedeutet. Ich fand es auch sehr spannend zu lesen, wie die beiden immer das ganze neue Essen ausprobiert haben und wie begeistert sie davon waren.
Ella habe ich in diesem Buch irgendwie sehr in mein Herz geschlossen und ich freue mich jetzt schon unfassbar dolle auf ihre Geschichte.

Handlung


Die Handlung gefiel mir grundsätzlich sehr gut. Allerdings ist manchmal etwas viel auf einmal passiert, sodass ich das Gefühl habe nicht alles behalten zu haben, was aber auch nur eine Einbildung sein könnte. Ansonsten fand ich es gleichzeitig auch super spannend, dass so viel passiert ist, weil die Protagonisten so viel erlebt haben. So konnte beim Lesen keine Langeweile entstehen und ich habe auf jeder Seite mitgefiebert. Das Ende hat mich in manchen Teilen etwas überrascht und nun bin ich sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

Fazit


Insgesamt hat mir der dritte Band der Midnight Chronicles gut gefallen, auch wenn ich das Ende echt fies fand und deswegen jetzt am liebsten direkt mit dem vierten Band weitermachen würde. Das Buch war sehr spannend und ich fand es wirklich schön Roxy und Shaw beim ihrem Abenteuer zu verfolgen und mit ihnen mit zu fiebern, ob sie es schaffen Roxys Mission rechtzeitig zu erfüllen. Ich kann dieses Buch wirklich allen nur ans Herz legen, da die Reihe bisher sogar mich als absoluter Nicht Fantasy Fan begeistern konnte und ich mich in diesem Genre wirklich kaum bewege und eigentlich auch keinen Gefallen daran finde. Allerdings ist es wirklich wichtig die Reihe in der richtigen Reihenfolge zu lesen, da man sich sonst vermutlich selber spoilert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.08.2022

Locker, leichte Sommerlektüre

Kein Sommer ohne dich
0

Cover
Ich mag das Cover an sich ganz gerne. Irgendwie ist es für mich ein nicht so typisches Liebesromancover und so fällt es etwas auf in der Fülle der ganzen Cover auf dem Buchmarkt. Ich mag es sehr, ...

Cover


Ich mag das Cover an sich ganz gerne. Irgendwie ist es für mich ein nicht so typisches Liebesromancover und so fällt es etwas auf in der Fülle der ganzen Cover auf dem Buchmarkt. Ich mag es sehr, dass das Meer und der Strand auf dem Cover zu sehen sind und auch, dass Poppy und Alex auf dem Cover zu sehen sind, aber ohne Gesichter, sodass ein gewisser Vorstellungsspielraum bleibt und man nicht ein vorgeschriebenes Bild der beiden hat. Sehr gut umgesetztes Cover.

Schreibstil


Der Schreibstil von Emily Henry gefällt mir sehr gut und ich kam beim Lesen gut voran. Die Autorin schreibt sehr angenehm und gut zu lesen, so dass mir dieses Buch keine Sekunde über war und ich immer wieder gerne zu dem Buch gegriffen habe und weitergelesen habe. Es war wirklich toll geschrieben, da die Autorin in meinen Augen gut mit Wörtern umgehen kann und es versteht ein gutes Buch zu schreiben.

Inhalt


Klappentext:
Eigentlich hat die abenteuerlustige Poppy in New York alles, was sie sich schon immer gewünscht hat. Wirklich glücklich war sie trotzdem seit jenem Sommer-Urlaub vor zwei Jahren nicht mehr, als sie zum letzten Mal mit ihrem besten Freund Alex verreist ist. Seitdem haben sie nicht mal mehr miteinander gesprochen. Also fasst Poppy sich ein Herz und bittet Alex, noch einmal mit ihr in Urlaub zu fahren, um über alles zu reden. Wie durch ein Wunder sagt er zu. Jetzt darf nur diese eine Wahrheit nicht zur Sprache kommen, die seit zehn Jahren still und heimlich im Zentrum ihrer scheinbar perfekten Freundschaft steht.

Charaktere


Poppy mochte ich als Protagonistin sehr gerne und ich fand es spannend ihren Werdegang zu verfolgen. Sie war unfassbar authentisch und ich mochte es ihre Gedanken zu verfolgen und zu versuchen sie nachvollziehen. Ich mochte auch ihren Umgang mit Alex sehr gerne und habe so sehr mit ihr mitgefiebert, dass sie ihr Happy End miteinander bekommen und richtig glücklich werden.
Alex mochte ich größtenteils ebenfalls gerne, auch wenn er mir in manchen Situationen etwas steif vorkam und er auch sehr unnahbar wirkte. Trotzdem fand ich es immer schön zu sehen, wie Poppy seine Mauer durchbrechen konnte und auch uns Leser*innen einen Blick hinter die Fassade ermöglicht hat.
Ich mochte auch die Nebencharaktere alle sehr gerne, weil sie alle so unterschiedlich waren und alle sehr sympathisch dabei waren. Besonders gerne mochte ich Alex Bruder und seinen Verlobten, da die beiden auch mich einfach so wirkten als könne man mit ihnen viel Spaß haben und als wären sie immer für einen da. Ich musste sie einfach in mein Herz schließen.

Handlung


Was ich an der Handlung sehr mochte, war dass wir quasi neben dem Handlungsstrang in der Gegenwart noch einen zweiten Handlungsstrang hatten, der die Reisen in der Vergangenheit betrachtet haben. Da gefiel mir besonders gut, dass die Reisen chronologisch abgehandelt wurden und dort nicht noch ein großes Durcheinander herrschte. Auch ansonsten mochte ich die Handlung sehr gerne und hatte viel Spaß Poppy und Alex bei ihrer Reise zu begleiten. Die Handlung war auf jeden Fall toll und es war schön alles zu verfolgen.

Fazit


Ich hatte schon länger vor dieses Buch zu lesen und war irgendwie nie dazu gekommen , doch als ich jetzt sah, dass es auf Deutsch gibt, habe ich meine Chance ergriffen und es endlich gelesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch war eine schöne Sommerlektüre, die mir beim Lesen viel Freude bereitet hat. Ich mochte Poppy und Alex echt gerne und ich hatte wirklich viel Spaß beim Verfolgen ihrer Geschichte. Ich kann dieses Buch allen, die eine süße und leichte Sommergeschichte suchen wirklich nur ans Herz legen und hoffe, dass es anderen genauso schöne Stunden, wie mit beschert.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.08.2022

Ein super spannendes Buch, welches sich gut zum mit Rätseln eignet

The Inheritance Games - Das Spiel geht weiter
0

Cover
Ich mag das Cover von diesen Buch sehr gerne. Ersteinmal passt es optisch natürlich perfekt zu Band eins, was nur natürlich wieder einmal sehr gut gefällt. Außerdem gefällt es mir wieder gut, dass ...

Cover


Ich mag das Cover von diesen Buch sehr gerne. Ersteinmal passt es optisch natürlich perfekt zu Band eins, was nur natürlich wieder einmal sehr gut gefällt. Außerdem gefällt es mir wieder gut, dass wieder Objekte "versteckt" sind, die im Buch vorkamen und eine wichtige Rolle. Das Blau von dem Cover gefällt mir relativ gut, auch wenn Blau jetzt nicht gerade meine Lieblingsfarbe ist, aber das ist auch okay. Es kann ja nicht jedes Cover farblich meinen Geschmack treffen. Insgesamt ein recht schönes Cover.

Schreibstil


Der Schreibstil von Jennifer Lynn Barnes hat mir wieder richtig gut gefallen. Ihr Schreibstil hat das Lesen zu einem sehr angenehmen Erlebnis gemacht, auch weil ich nur so durch die Seiten geflogen bin und immer weiterlesen wollte, weil sie auch so spannend schreibt und ich so natürlich immer wissen wollte, wie es weitergeht und ob meine Vermutungen sich als richtig oder falsch herrausstellen. Dass die Kapitel immer relativ offen endeten trug natürlich auch dazu bei, dass ich immer noch ein Kapitel und noch eins gelesen habe. Wirklich ein toller Schreibstil.

Inhalt


Klappentext:
Avery steht weiterhin vor einem Rätsel: Warum nur hat der milliardenschwere Tobias Hawthorne ausgerechnet ihr sein gesamtes Vermögen vermacht? Ihr, einer völlig Unbekannten anstatt seinen Töchtern oder seinen vier Enkelsöhnen.
Eine Blutsverwandte ist sie jedenfalls nicht, so viel hat die junge Erbin inzwischen herausgefunden. Aber auf ihrer Spurensuche mehren sich die Hinweise, dass sie eine weit tiefere Verbindung zu dieser außergewöhnlichen Familie hat, als sie je ahnte. Die schillernden und charmanten Enkelsöhne des Patriarchen spielen derweil hinter den Kulissen ihr ganz eigenes Spiel. Und damit nicht genug, treten weitere Gegenspieler auf den Plan, die Avery loswerden wollen – um jeden Preis.

Charaktere


Avery war mir auch in diesem Buch wieder so unfassbar sympathisch. Ich habe auf jeder Seite mit ihr mitgefühlt und wollte auch ganz sicher nicht in ihrer Haut stecken und all das durchleben müssen. Diese ganzen Probleme, die mit dem Erbe einhergehen, hätten mich schon lange verrückt gemacht. Sie musste in diesem Buch auch emotional so viel mitmachen und trotzdem hat sie sich auf keiner einzigen Seite unterkriegen lassen.
Die Brüder waren mit auch aller vier wieder sehr sympathisch und ich habe mich sehr gefreut von ihnen allen wieder zu lesen.
Jameson war in diesem Buch wieder mit am präsentesten und war für Avery die engste Bezugsperson. Ich mag es sehr, dass er kein Rätsel ausgelassen, obwohl er mir anfangs etwas auf die Nerven ging, als er manches vor Avery geheim gehalten hat. Seine Gefühle für sie erscheinen mir allerdings sehr aufdringlich.
Grayson war mir auch sehr sympathisch, auch wenn er die meiste Zeit etwas zurück haltender war und nicht sofort super offen zu allen ist. Der Kuss der beiden hat mich doch sehr überrascht und ich halte auch seine Gefühle für Avery sehr aufrichtig. Deswegen weiß ich auch gar nicht, wem ich es am Ende mehr gönne mir Avery zusammen zu sein, Jameson oder Grayson? Irgendwie hat auch für Autorin noch keinen wirklich ersichtlichen Hinweis für mich geliefert, wer es am Ende wird.
Xander mag ich persönlich ganz gerne, obwohl ich anfangs etwas verwirrt über seine neue Gruppe, aber ich konnte am Ende auch diese in mein Herz schließen.
Insgesamt waren mir die meisten Charaktere super sympathisch finde, abgesehen von der Tatsache, dass man nicht weiß, wem man trauen kann und wem nicht.

Handlung


An der Handlung liebe ich einfach alles. Ich wusste niemals, was ich wem glauben soll und zwei Seiten später war eh alles wieder anders. Man wusste einfach nie woran man ist und so konnte ich die ganze Zeit mit rätseln-nur, um meine Theorien Sekunden später wieder über den Haufen zu werfen. Das war so unfassbar spannend und es hat einfach Spaß gemacht die Handlung zu verfolgen. Man war richtig gut unterhalten und bei alledem, was passiert kam auch keine Sekunde Langweile beim Lesen auf. Die Handlung ist für mich wirklich perfekt so wie sie war.

Fazit


Ich bin wirklich ein riesen Fan von dieser Reihe. Ich mochte Band eins schon unfassbar gerne und Band zwei ist mindestens genauso gut gewesen. Es war einfach durchgehend spannend und ich habe mit Avery und den Jungs so unfassbar doll mitgefiebert. Ich mag auch, dass die Liebesgeschichte hier absolut nicht im Vordergrund steht, sondern immer nur eine Rolle am Rand einnimmt und mich dann trotzdem noch begeistern kann, obwohl mir die Liebesgeschichte sonst schon sehr wichtig ist, da ich ja auch kaum anderes lese. Ich kann dieses Buch wirklich jedem nur empfehlen, würde aber auf jeden Fall sagen, dass man Band eins vorher unbedingt gelesen haben muss. Ansonsten eine absolute Herzensempfehlung. Der Erscheinungstermin von Band drei ist schon im Kalender markiert, weil ich es jetzt schon kaum erwarten kann, wie sich die ganze Geschichte auflöst und wie es weiter geht. Meine Vorfreude ist riesig.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.07.2022

Ein weiteres tolles Buch der Autorin

Zimt – Auf den ersten Sprung verliebt
0

Cover
Zunächst einmal möchte ich sagen, wie gut mir der Farbschnitt von diesem Buch gefällt. Mir ist das Pink vielleicht einen Tick zu knallig, aber ansonsten mag ich den Farbschnitt echt richtig gerne, ...

Cover


Zunächst einmal möchte ich sagen, wie gut mir der Farbschnitt von diesem Buch gefällt. Mir ist das Pink vielleicht einen Tick zu knallig, aber ansonsten mag ich den Farbschnitt echt richtig gerne, auch mit den aufgedruckten Blumen. Das Cover gefällt mir auch sehr gut, wo man wie immer Vicky und Konstantin sieht. Dieser Wiedererkennenungswert gefällt mir wirklich richtig gut. Dennoch unterscheidet sich das Erscheinungsbild der ersten Staffel von der zweiten Staffel, was mit auch gut gefällt, weil man den Zusammenhang der Reihe erkennen kann.

Schreibstil


Dagmar Bachs Schreibstil gefällt mir immer wieder sehr gut. Ich bin auch durch dieses Buch wieder nur so geflogen, weil die einfach so angenehm schreibt, was einen natürlich gleich schneller durch ein Buch fliegen lässt. Ich war definitiv sehr traurig als es vorbei war, weil Dagmar Bach sehr gut schreibt und ich mir dadurch alles sehr gut vorstellen konnte, was das Lesen natürlich verschönert.

Inhalt


Klappentext:
Vickys Leben wird von jetzt auf gleich durcheinandergewirbelt. Denn sie und ihr Freund Konstantin haben die einzigartige Gabe, in Parallelwelten zu wechseln. Oberstes Gebot dabei: Unauffällig bleiben! Doch wie soll das gehen, wenn sich ihre Doppelgänger beim heimlichen Knutschen erwischen lassen? Oder Parallelwelt-Oma fast die Küche von Mums Bed & Breakfast abfackelt? Noch während Vicky und Konstantin versuchen, das magische Chaos in den Griff zu bekommen, wird es für ihre Liebe gefährlich. Denn jemand stellt ihnen eine fiese Falle, und bald sind ihre Ausflüge in die Parallelwelt alles andere als Zuckerschlecken.

Charaktere


Vicky war mir auch hier wieder sympathisch und ich habe mich sehr über ein Wiedersehen mit ihr gefreut. Ich finde es immer wieder super spannend ihren Alltag mit der Springerei zu verfolgen und ich finde es interessant, wir routiniert sie mittlerweile mit diesen Sprüngen umgeht und sich nicht unterkriegen lassen hat, egal was ihr Parallel-Ich gerade wieder abgezogen hat.
Konstantin mochte ich auch wieder sehr gerne und ich habe mich natürlich auch gefreut wieder etwas über ihn zu lesen. Er ging mir allerdings zeitweise wirklich auf die Nerven, weil er alles was die andere Vicky tat auch auf in übertragen hat.
Pauline und Nikolas sind immer tolle Freunde und ich musste doch schmunzeln, weil die beiden doch sehr süß zusammen sind. Ein bisschen Mitleid habe ich mit den beiden ja schon immer, weil sie immer aufpassen, dass die Parallel-Ichs keine Dummheiten machen.
Ich habe mich sehr über ein Wiedersehen mit allen aus der Glück Reihe gefreut, da ich diese Reihe ebenfalls sehr mag.

Handlung


Die Handlung hat mir gut gefallen. Es war sehr spannend und ich habe mich in keiner Sekunde gelangweilt. Die Autorin kam immer mit noch einer Handlung um die Ecke mit der ich nicht gerechnet habe. Alles hat gut aufeinander aufgebaut und es machte in meinen Augen auch alles wirklich Sinn. Ich bin schon gespannt, wie die Handlung im nächsten Buch weitergeht und was Dagmar Bach im nächsten Buch für uns bereithält.

Fazit


Ich muss gestehen, dass ich dieses Buch mit einer gewissen Skepsis begonnen habe, aber auch voller Vorfreude. Ich fürchtete, dass die Geschichte von Vicky und Konstantin schon außerzählt ist und mich dieses Buch enttäuschen würde. Dem war glücklicher Weise nicht so und mich hat dieses Buch voll und ganz überzeugt, da es scheinbar immernoch genug gibt, was noch passieren kann. Mich konnte dieses Buch, als absoluter Fan der Zimt Reihe wirklich überzeugen und ich kann es jedem nur ans Herz legen, da es wirklich ein schönes Buch ist.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere