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Veröffentlicht am 20.10.2021

Etwas vorhersehbar aber super spannend!

Die App – Sie kennen dich. Sie wissen, wo du wohnst.
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Vor "Die App" hatte ich schon eine Weile keinen Thriller oder Krimi mehr gelesen und habe mich sehr darauf gefreut, da ich mal wieder in Stimmung dazu war. Ich fand der Klappentext hat sich wirklich interessant ...

Vor "Die App" hatte ich schon eine Weile keinen Thriller oder Krimi mehr gelesen und habe mich sehr darauf gefreut, da ich mal wieder in Stimmung dazu war. Ich fand der Klappentext hat sich wirklich interessant angehört und da mein Freund unsere Wohnung sehr gerne mit unterschiedlichstem "smarten" Equipment ausstattet, fand ich das Thema an sich auch sehr spannend, inwiefern hierauf von Hackern zugegriffen werden könnte.

Das Geschehen an sich konnte mich auch wirklich fesseln. Das Buch war gut und flüssig geschrieben, sodass ich direkt in der Geschichte ankam und sie von Anfang an gut aufnehmen konnte. Es war spannend, wie immer wieder neue Dinge passiert sind und es wirkte tatsächlich wie ein Wettlauf gegen die Zeit um Leben oder Tod.

Immer wieder gab es zwischendurch kürzere "Zwischenkapitel", aus Sicht von Opfern, welche die schlimmsten Dinge miterleben mussten. Ich war als Leser schockiert und habe mitgelitten und einfach nur gehofft, dass es doch noch eine Rettung für diverse Personen geben würde. Diese Seiten machten das Buch noch zusätzlich spannend, da man mitverfolgen konnte, wie den "Opfern" die Zeit davon läuft und dass, sollten sie nicht bald gerettet werden, Schreckliches sie erwartet.

Der Hauptprotagonist des Buches, Hendrik, war mir grundsätzlich sympathisch, ich fand ihn jedoch teilweise auch etwas naiv und fast schon "schwer von Begriff". Alex seine Komplizin, die im hilft das Verschwinden von Linde aufzudecken, fand ich super und sie war mein Lieblingscharakter in "Die App". Sie ist mutig, uneigennützig und sehr hilfsbereit.

Leider muss ich sagen, dass ich vieles was in dem Thriller passierte, als sehr voraussehbar empfand.. Den Täter hatte ich beispielsweise schon nach den ersten Kapiteln auf dem Schirm, genauso wie die Beziehung in der Alex zu dem Hacker Marvin steht. Nichtsdestotrotz war es eine gute und spannende Geschichte, die mich fesseln konnte und meine "Lust", mal wieder einen Thriller zu lesen, stillen konnte.

Fazit:
Ein interessanter Thriller, der bisweilen etwas voraussehbar war, mich aber dennoch fesseln konnte. Die Geschichte im Hintergrund ist gut durchdacht und ist es auf jedenfall Wert gelesen zu werden.

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Veröffentlicht am 04.10.2021

Für mich ein Highlight!

Four Dead Queens
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Wow, wow, wow...
Dass fasst ziemlich gut zusammen wie sehr mich das Buch umgehauen hat. Ich hatte mir von diesem Buch gar nicht so viel erwartet, da ich den Klappentext vorher nicht gelesen hatte und ...

Wow, wow, wow...
Dass fasst ziemlich gut zusammen wie sehr mich das Buch umgehauen hat. Ich hatte mir von diesem Buch gar nicht so viel erwartet, da ich den Klappentext vorher nicht gelesen hatte und es mir nur aufgrund des Covers geholt hatte. Schon das Cover hat mich dementsprechend umgehauen, da es so düster aber gleichzeitig auch super edel aussieht.
Und genau so war das Buch auch. Edel, denn es spielt zu großen Teilen in dem Palat der Königinnen von Quadara, einem fiktiven Land, welches ich übrigens super gerne mal besuchen würde. In Quadara herrschen 4 Königinnen über 4 Bereiche des Landes, welche auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten. Jeder Bereich, Quadrant genannt, hat seine eigenen Lebensweisen und entsprechende Regeln und die Königinnen achten auf die Einhaltung dieser, sowie das Zusammenspiel der vier Bereiche.

Und auch die Königinnen halten sich an vorgegebene Regeln, zumindest vordergründig, denn im Verlauf des Buches, stellt man fest, dass vieles nicht ganz so ist wie es scheint und die Regeln eben teilweise vielleicht doch etwas überholt sind.
Das Buch hat mich sehr in seinen Bann gezogen, da immer wieder nach und nach neue Erkenntnisse und Geheimnisse ans Licht kamen. Zum Einen von Seiten der Königinnen aber auch von Seiten der anderen Hauptprotagonisten Keralie, Varin und Mackiel.
Bei diesen 3 Personen handelt es sich grundsätzlich um ganz einfache Bürger, welche in eine Intrige hineingezogen werden und am Ende hängt das Leben der Königinnen und der Fortbestand von Quadara allein an ihnen.

Keralie mocht ich von allen Protagonisten am Meisten, sie ist mutig, schlau und hat doch auch ein riesengroßes Herz. Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, als würde sie sich nur um sich selbst kümmern und sorgen, merkt man als Leser ziemlich schnell, dass es sich hierbei nur um ihre Fassade handelt, welche sie sich zum Selbstschutz aufgebaut hat. In Wirklichkeit stehen ihre Familie und Freunde für Keralie an allererster Stelle.
Varin muss man einfach mögen. Er ist ein wenig naiv, will alles richtig machen und obwohl er wegen seiner Zugehörigkeit zum Quadranten Eonia, eigentlich gar keine Gefühle haben sollte, ist kaum zu übersehen, dass in ihm ganz viele Gefühle schlummern, welche aus ihm herausbrechen wollen.
Dann gibt es noch die Königinnen und so unterschiedlich sie auch sind, hatte dennoch jede etwas für sich, was sie mir sympathisch machte.
Das Buch "Four Dead Queens" las sich teilweise schon ein bisschen wie ein Thriller, da es ein Wettrennen gegen die Zeit in dem Spiel um Leben und Tod bietet. Die Spannung innerhalb des Romans ist unglaublich! Ich war an den Seiten gehangen wie eine Süchtige und als ich einmal dachte, ich hätte alle Hintergründe verstanden, gab es einen Plottwist, der alles bisher Geahnte vollkommen aus der Bahn warf. Und gegen Ende kam dann noch einmal so eine krasse Wendung, dass ich im wahrsten Sinne mit Gänsehaut und offenem Mund gelesen habe! :D

Für mich handelt es sich bei diesem Buch definitiv um ein Jahreshighlight und ich kann es aus vollster Überzeugung weiterempfehlen!
Fazit:
WOW! Einfach wow! "Four Dead Queens" bietet einen thrillerartigen Spannungsbogen mit unglaublichen Geheimnissen und unvorhersehbaren Plottwists. Ich kann das Buch jedem empfehlen! Es bietet eine perfekte Kombination aus sympathischen Charakteren, einer kleinen aber feinen Liebesromanze und actionreicher Spannung!
Für mich ein Jahreshiglight.

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Veröffentlicht am 06.09.2021

Ein Liebesroman mit einem kleinen Hauch Magie

The Rules of Magic. Eine zauberhafte Familie
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Von diesem Buch habe ich mir sehr viel erhofft. Es handelt sich laut Klappentext um eine Fantasy Geschichte, welche in New York spielt, was ich sehr spannend fand. Außerdem hat mir das Cover an sich ganz ...

Von diesem Buch habe ich mir sehr viel erhofft. Es handelt sich laut Klappentext um eine Fantasy Geschichte, welche in New York spielt, was ich sehr spannend fand. Außerdem hat mir das Cover an sich ganz gut gefallen. Ich fand es jedoch für eine Fantasy Geschichte fast zu seicht und pastellig. So ein Cover passt für mich eher zu einem New Adult Buch als zu einem Fantasyroman dachte ich vor Beginn. Es stellte sich dann jedoch heraus, dass es in dem Buch weniger um Fantasy als tatsächlich um Dramen und Beziehungen geht und dementsprechend war das Cover wieder irgendwie passend.

Leider konnte mich trotz meiner Großen Hoffnungen in das Buch, die Geschichte nicht wirklich überzeugen. Das lag vermutlich auch an dem Schreibstil von Alice Hoffmann. Sie beschreibt die Geschichte jeweils aus der Sicht der drei Geschwister, jedoch in der dritten Person. Ich habe zwar schon öfter auch Bücher aus dieser Perspektive gelesen und sehr gemocht aber irgendwie konnte es mich bei Alice gar nicht catchen. Ich habe sehr lange gebraucht um überhaupt in die Geschichte einzutauchen und selbst dann war es für mich nicht so als wäre ich dabei, sondern eher als würde ich von weiter Ferne beobachten.

Dementsprechend fiel es mir auch schwer Sympathien mit den 3 Hauptprotagonisten, den Geschwistern, aufzubauen. Ich kann schwer sagen, welcher dieser drei mir am Meisten ans Herz gewachsen wäre, denn es hat keiner wirklich geschafft. Vincent war mir zu sprunghaft und bis zur Hälfte des Buches auch zu undurchschaubar. Jet mochte ich grundsätzlich zwar schon aber nachdem sie einen schweren Schicksalsschlag erlitten hat, hat sie sich nie mehr so richtig davon erholt und das fand ich dann doch etwas zu "übertrieben" teilweise. Franny ist an sich einfach keine einfache Person würde ich behaupten :D Sie ist stur und obwohl sie immer "Mut" wählt, ist sie in Wirklichkeit einfach zu vorsichtig und lebt zu wenig. Dabei kam sie ein bisschen rüber wie eine verbitterte alte Hexe für mich :D

Was mich an dem Buch noch etwas gestört hat war, dass die Autorin oft sehr große Zeitsprünge eingebaut hat und dann viele Geschehen nur ganz oberflächlich behandelt wurden. Ganz zu Beginn begeben sich die Geschwister zum Beispiel zu ihrer Tante Susanna, welche Magie täglich ausübt und da fand ich hätte man sehr viel herausholen können. Jedoch wurde allgemein im ganzen Buch das Thema Magie gar nicht oder nur ganz dezent behandelt und der Besuch bei der Tante war dann auch so sprunghaft beschrieben und in einem Wimpernschlag gefühlt auch schon wieder vorbei und es wird nur im Verlauf ein wenig angedeutet, was dort so alles passiert ist.
Ich muss sagen mich hat eine Hassliebe mit dem Buch verbunden, denn trotz all der nun aufgezählten negativen Aspekte, konnte ich es oft nicht aus der Hand legen, weil es ja doch irgendwie eine spannende Geschichte war. Zwar nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte und es wird auch definitiv kein Highlight und auch ob ich die anderen Bände noch lese, lasse ich mir erst mal offen aber irgendwie hat es mich ab der Mitte bis zum Ende hin doch ein bisschen gefangen genommen und ich fand es dann eher schade wie abrupt die Geschichte endete.
Fazit:
Mich verbindet mit dem Buch eine Hassliebe. Ich würde empfehlen sich selbst eine Meinung zu bilden, denn der Schreibstil ist wirklich außergewöhnlich und schwer beschreibbar. Man darf jedoch kein Fantasybuch erwarten, denn dann wird man wohl enttäuscht sein. Wenn man aber gerne einen Liebesroman mit einem Hauch Magie erleben möchte ist man bei dem Buch schon an der richtigen Adresse.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Tolle Geschichte mit kleinen Schwächen

Lea und das Labyrinth der Zeit
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Dieses Buch war für mich tatsächlich ein Coverkauf beziehungsweise ein "Titel"-Kauf. Denn das Cover ist zwar auch sehr schön aber eher schlicht und für mich persönlich jetzt nicht so atemberaubend, dass ...

Dieses Buch war für mich tatsächlich ein Coverkauf beziehungsweise ein "Titel"-Kauf. Denn das Cover ist zwar auch sehr schön aber eher schlicht und für mich persönlich jetzt nicht so atemberaubend, dass es mich direkt gecatcht hätte. Aber der Titel, der hat mich sofort in den Bann geschlagen, denn für Zeitreisen und Büchern darüber habe ich tatsächlich ein Faible.
Schade fand ich dann, dass die Geschichte zwar auch über Zeitreisen handelt aber diese tatsächlich eher am Rande eine Rolle spielen und auch kaum eine "richtige" Zeitreise im Buch vorkommt.

Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Das Buch war leicht und flüssig zu lesen. Perfekt für ein Kinderbuch, welches ich mal so in die Sparte ab 4. Klasse einordnen würde. Schön war auch, dass die SMS, welche sich Lea mit ihrer Freundin schreibt oder auch Notizen, welche Lea für sich selbst macht, in einer anderen Textart gestaltet wurden, so dass dies direkt erkennbar ist und das ganze Geschehen wirkt dadurch noch realistischer. "Lea und das Labyrinth der Zeit" ist aus der Sicht von der Hauptprotagonistin Lea in der Dritten Person geschrieben. Möglicherweise hatte ich deshalb ein wenig Probleme, mich so richtig in Lea hineinzuversetzen.

Allgemein war mir Lea etwas unsympathisch. Vermutlich ihrem Alter geschuldet, wirkte sie für mich relativ zickig und auch stur. Wie eine typische Jugendliche hört sie nicht auf ihre Tante und meldet sich auch nicht freiwillig bei ihrer Mutter und findet es allgemein eher ätzend die Ferien nicht mit ihren Freunden und Party sondern auf dem Land verbringen zu müssen. Sie ist aber auch gegenüber Lennard, der ihr eigentlich helfen will und sogar die gleiche Meinung wie sie vertritt, ungewöhnlich zickig und das konnte ich tatsächlich nicht wirklich nachvollziehen.

Die Geschichte beginnt relativ schnell an Fahrt aufzunehmen, dümpelt dann aber etwas vor sich hin, mal mehr, mal weniger spannend. Am Ende nimmt sie dann nochmal richtig Fahrt auf und es wird relativ viel in die letzten Kapitel gefüllt. Da ist die Spannung dann definitiv nochmal sehr stark, jedoch für mich persönlich zu schnell abgehandelt. Ich hätte es schöner gefunden, wenn schon früher etwas mehr passiert wäre und der Autor dann nicht so viel in die letzten paar Kapitel gepackt und dann nur oberflächlich behandelt hätte.
Fazit:
Im Allgemeinen fand ich "Lea und das Labyrinth der Zeit" war ein angenehmes und kurzweiliges Buch, welches für ein Kind bestimmt noch mitreisender ist, als es für mich war.
Für mich persönlich hatte es ein paar kleinere Mängel, weshalb es leider nur zu 3 Sternen gereicht hätte, obwohl die Story ,meiner Meinung nach, noch sehr viel zu bieten gehabt hätte.

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Veröffentlicht am 26.07.2021

Außergewöhnlich und mysteriös

Erfrorene Seele
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Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich mir am Anfang ein bisschen schwer getan habe, beim Lesen des Buches. Ich brauchte ein paar Seiten, um mich in dem außergewöhnlichen aber wunderbaren Schreibstil ...

Ehrlicherweise muss ich gestehen, dass ich mir am Anfang ein bisschen schwer getan habe, beim Lesen des Buches. Ich brauchte ein paar Seiten, um mich in dem außergewöhnlichen aber wunderbaren Schreibstil von Berit einzufinden. Das besondere an ihrer Art ist, dass sie sehr viel Bildsprache benutzt. Beinahe in jedem Satz, werden Ding mit Metaphern beschrieben, welche man vielleicht auf den ersten Blick, nicht mit der Aktion in Verbindung gebracht hätte. Dies mag zwar zuerst beim Lesen etwas verwirrend sein, als ich mich dann aber komplett darauf eingelassen habe, war es sogar ziemlich angenehm und ich konnte mir vor allem dadurch alles Beschriebene sehr gut vorstellen.

Die Geschichte vom Thriller "Erfrorene Seele" war spannend und gut durchdacht. Zu Beginn hat man eine kleine Ahnung in welche Richtung es gehen wird und was die "Lösung" des Geheimnisses sein wird, dies wird aber relativ bald schon wieder hinfällig. Spätestens dann als die Protagonistin ihre erste Zeit in Grönland verbringt, wird es verworren und alles was ich vorher dachte, wurde über den Haufen geworfen. Diese Verwirrung hielt sich dann eine ganze Weile, bis sie sich dann zum Ende hin in der Auflösung so langsam hebt.
Im Grunde genau so, wie es bei einem Thriller doch sein sollte, am Ende wird klar es ist alles ganz anders, als man es vorher dachte :D
Mit der Hauptprotagonistin Wiebke, wurde ich leider im Verlauf des Buches nicht wirklich warm aber das ist möglicherweise auch ein bisschen von der Autorin gewollt?
Sie war mir allgemein etwas zu unsicher und leicht beeinflussbar. Ihre Meinung ändert sie während der Geschichte relativ häufig und oft ist sie selbst so sehr verwirrt, dass dies und ihre Unsicherheit meist die Überhand hatten. Das änderte sich zwar gegen Ende ein wenig, jedoch wirklich nur geringfügig.
Pana, eine weitere wichtige Person in der Handlung von "Erfrorene Seele", war mir leider auch gar nicht sympathisch. Ich fand ihn von Anfang an etwas undurchsichtig und das blieb er leider auch. Mir war immer wieder unklar, warum Pana Wiebke immer nur so wenig übersetzt und sie damit weiterhin in Unwissenheit zurücklässt. Und dieses wenige übersetzte er auch nur nach mehrmaliger Aufforderung.
Im Großen und Ganzen hat mir das Buch aber trotzdem gefallen und ich freue mich sehr, dass ich ein Rezensionsexemplar von der Autorin erhalten habe.
Fazit:
"Erfrorene Seele" besticht durch einen außergewöhnlichen Schreibstil, gespickt mit Metaphern. Das Setting, Grönland, passt zu der geheimnisvollen und spannenden Geschichte wie die Faust aufs Auge und hat mir richtig gut gefallen. Die Protagonisten mochte ich zwar nicht ganz so gerne, das hat der Lesefreude jedoch nur geringfügig geschadet.

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