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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.08.2019

Spannende Geschichte mit starker Heldin.

Effi liest
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1894: Das eintönige Leben im Mädchenpensionat findet ein jähes Ende, als Elena Sophie von Burow, genannt Effi, durch Zufall ein Buch findet, dessen Inhalt offenbar sehr skandalös ist. Denn kaum wird sie ...

1894: Das eintönige Leben im Mädchenpensionat findet ein jähes Ende, als Elena Sophie von Burow, genannt Effi, durch Zufall ein Buch findet, dessen Inhalt offenbar sehr skandalös ist. Denn kaum wird sie mit dem Buch in der Hand erwischt, fliegt sie auch schon vom Internat. Dabei hatte sie noch nicht einmal die Gelegenheit, es zu lesen.
Ein Gutes hat das Ganze jedoch: Auf der Heimreise nach Berlin lernt Elena Sophie den jungen Arzt Max von Waldau kennen, der nicht nur ein sehr angenehmer Gesprächspartner ist, sondern in Effi auch den Wunsch weckt, zu studieren. Ihr Vater ist sogar damit einverstanden, vorausgesetzt, Elena lässt sich von ihrer Tante Auguste gleichzeitig auf das Leben als Ehefrau vorbereiten. Dabei möchte Elena nur eins: Endlich dieses Buch in die Hände bekommen und erfahren, was es mit der „Physiognomie des Genusses“ auf sich hat. Und Max von Waldau wiedersehen. Und als sich die Wege der beiden dann tatsächlich öfter kreuzen, beginnt sich das Gefühlschaos der beiden erst so richtig zu drehen....
„Effi liest“ hat mich schon aufgrund des wunderschönen Covers angesprochen. Die Geschichte wurde beschrieben als eine Mischung aus „Der Trotzkopf“ und Jane Austen, was meine Neugier sofort geweckt hat. Ich liebe Romane, die um die Jahrhundertwende spielen, da mich diese Zeit sehr interessiert. Historisch gesehen steht besonders die Rolle der Frau in der damaligen Zeit im Vordergrund, sowie die medizinischen Erkenntnisse auf dem Gebiet der weiblichen Sexualität. Gerade Letzteres lässt einem beim Lesen oft die Haare zu Berge stehen. Es gibt einige Szenen, welche sich um die Rechte der Frauen drehen, die wirklich erschreckend sind und zum Nachdenken anregen. Da wird einem als Frau mal wieder bewusst, wie gut wir es heute haben und wie die Frauen in der Vergangenheit für Dinge kämpfen mussten, die für uns heute selbstverständlich sind.
Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht Effis erzählt. Der Stil der Autorin ist leicht und verständlich, wobei die Sprache dem Stil der damaligen Zeit angepasst ist. Effi ist eine starke Protagonistin, die sich nicht mit der ihr zugedachten Rolle als Ehefrau und Mutter zufrieden geben möchte. Die männliche Hauptrolle ist Max, über den wir vor allem durch die Briefe an seinen Bruder Ben viel erfahren, die jedes Kapitel abschließen. Die Geschichte bietet neben interessanten historischen Fakten jede Menge Humor und die Beziehung zwischen Effi und Max ist geprägt von vielen Missverständnissen, welche die Gefühlsachterbahn der beiden so richtig in Schwung bringen.
Der Roman bietet gute Unterhaltung, eine liebenswerte Hauptfigur und Elena und Max auf ihrem Weg zu begleiten, hat sehr viel Spaß gemacht. Wer locker-leichte Liebesromane mit historischem Bezug mag, der sollte bei „Effi liest“ unbedingt zugreifen.

Veröffentlicht am 30.06.2019

Witzig und kurzweilig.

Sowas kann auch nur mir passieren
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Georgina hat es im Moment wirklich nicht leicht: Erst verliert sie ihren Job in einem miesen italienischen Restaurant. Und als sie etwas Trost bei ihrem Freund Robin sucht, erwischt sie ihn in flagranti ...


Georgina hat es im Moment wirklich nicht leicht: Erst verliert sie ihren Job in einem miesen italienischen Restaurant. Und als sie etwas Trost bei ihrem Freund Robin sucht, erwischt sie ihn in flagranti mit seiner Assistentin. Zum Glück hat sie gute Freunde, die ihren frisch gebackenen Ex sowieso nie leiden konnten. Fehlt nur noch ein neuer Job. Den findet sie im neu eröffnetem Pub The Wicker. Dabei trifft sie fast der Schlag, als sie erkennt, dass einer ihrer beiden Chefs ihre heimliche Schulliebe Lucas ist, den sie seit dem Abschlussball nicht mehr gesehen hat.

Das ist bereits mein dritter Roman von Mhairi McFarlane und das Cover ist gewohnt frech und frisch. Die Geschichte wird von der Protagonistin Georgina aus der Ich-Perspektive erzählt, weshalb ich mich sehr schnell mit ihr identifizieren konnte. Der Schreibstil ist locker-leicht und verständlich. Nur die Namen mancher Nebenfiguren habe ich als etwas gewöhnungsbedürftig empfunden.

Die Handlung geht anfangs für meinen Geschmack etwas schleppend voran: (Achtung, Spoiler) Man erfährt von Georginas Job im That's Amore, lernt ihre Familie kennen, bei der sie keinen so leichten Stand hat, da sie schon 30 ist und bisher nur Gelegenheitsjobs gemacht hat. Oft muss sie sich von Mutter und Schwester Spitzen anhören und auch das Verhältnis zu ihrem Stiefvater ist nicht das Beste. Zum schicksalhaften Wiedersehen mit Lucas kommt es erst nach 100 Seiten. Zum Glück würzt die Autorin ihre Handlung mit einer guten Prise schwarzem Humor, der die Geschichte recht kurzweilig macht.

So richtig prickelnd fand ich es aber erst, als Lucas auf die Bühne tritt. Der Leser und Georgina wissen nicht, ob er sich wirklich nicht mehr an sie erinnern kann oder nur so tut. Man erfährt in Rückblenden, wie sie sich während des letzten Schuljahres ineinander verliebten. Mit dem Abschlussball zerbrach die Beziehung der beiden. Warum erfährt man allerdings erst ganz zum Schluss. Bis dahin fiebert man mit: Finden die beiden wieder zueinander? Hat ihre Liebe noch eine Chance?

Trotz des trockenen Humors der Protagonistin greift die Autorin viele ernste Themen auf, von Trauerbewältigung über Untreue bis hin zu sexueller Belästigung. Dabei sind viele Szenen sehr emotional und berührend.
Einziges Manko ist meiner Meinung nach das Vokabular, das manche Figuren an den Tag legen. Auch, wenn die Figuren nun einmal so angelegt sind, bin ich kein großer Freund von Kraftausdrücken. Andererseits ist es so wahrscheinlich authentischer. Die Autorin streut auch viele Anspielungen und Zitate aus der britischen Popkultur in die Geschichte ein. Da ich aber viele Namen nicht kannte, hat sich mir der Witz an einigen Stellen nicht ganz erschlossen. Das Lesevergnügen wurde dadurch aber nur geringfügig gemindert.
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Fazit: Trotz der ernsten Untertöne ist „Sowas kann auch nur mir passieren“ ein humorvoller Wohlfühlroman, den man gut zwischendurch lesen kann.

Veröffentlicht am 25.06.2019

Spannung pur

Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
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Jeden Tag pendelt Rachel Watson nach London und jeden Tag kommt sie am Haus von Jason und Jess vorbei – in Rachels Vorstellung das perfekte Paar, obwohl sie die beiden gar nicht persönlich kennt. Deshalb ...

Jeden Tag pendelt Rachel Watson nach London und jeden Tag kommt sie am Haus von Jason und Jess vorbei – in Rachels Vorstellung das perfekte Paar, obwohl sie die beiden gar nicht persönlich kennt. Deshalb überlegt sie sich einfach selbst eine Biografie für die beiden, inkl. Namen. Sie selbst ist geschieden, ihr Ex-Mann neu verheiratet und frisch gebackener Vater, der mit seiner Familie immer noch in dem Haus lebt, das er damals mit Rachel gekauft und eingerichtet hat. Ein Umstand, der es Rachel, die Alkoholikerin ist, nicht gerade leichter macht, wieder auf die Beine zu kommen.

Trost findet sie lediglich in der Vorstellung, dass es die wahre Liebe in Form von Jason und Jess eben doch gibt. Bis sie eines Tages vom Zug aus etwas beobachtet, was ihre Welt ins Wanken bringt...

Eigentlich bin ich gar kein großer Thriller-Fan, aber mein Mann war von „Girl on the train“ so begeistert, dass ich doch neugierig wurde. Und ich wurde nicht enttäuscht!

Die Geschichte wird aus der Perspektive dreier Frauen erzählt – Rachel, Anna (die neue Frau von Rachels Ex-Mann) und Meghan. Dabei nimmt Rachels Sichtweise den größten Raum ein.
In Rückblenden erfährt der Leser, wie es zu Rachels Alkoholsucht kam und wie ihre Ehe in die Brüche ging. Aufgrund ihrer Sucht kommt es bei Rachel öfters zu Blackouts. So auch in der Nacht (Vorsicht, Spoiler) als Meghan verschwindet. Spätestens jetzt geht das Rätselraten los: Was ist ihr zugestoßen? Lebt sie noch? Und, falls nicht, wer hat sie auf dem Gewissen?

Dabei legt die Autorin so viele falsche Fährten und überrascht mit unerwarteten Wendungen, dass man bis zum Schluss gefesselt bleibt. Ich habe während des Lesens sicherlich jeden der Protagonisten einmal verdächtigt. Der Wechsel der Perspektiven erhöht dabei noch den Spannungsbogen, da die Kapitel dadurch teilweise mit Clifhangern enden. Ich finde die Geschichte wirklich spannend und habe das Buch innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Dabei sind mir viele der Figuren nicht einmal sympathisch. Ausnahme ist Rachel, die aufgrund ihrer Sucht und der Tatsache, dass sie nicht von ihrem Ex-Mann los kommt, wirklich in einer ganz miesen Situation ist. Die Autorin hat das Alkoholproblem wirklich authentisch dargestellt. Es gab Momente, da hätte ich Rachel am liebsten geschüttelt, da sie sich bewusst in Situationen begeben hat, die ihr gefährlich werden könnten. Manche ihrer Handlungen waren für mich nur schwer nach zu vollziehen. Dennoch habe ich mit ihr mitgefiebert. Gemeinsam mit ihr kommt der Leser des Rätsels Lösung Schritt für Schritt näher bis zum spannungsgeladenem Finale.

Fazit: „Girl on the train“ fesselt durch eine spannende Erzählweise und hält für die Leser so einige Überraschungen bereit. Ich kann das Buch auf jeden Fall empfehlen.

Veröffentlicht am 06.06.2019

Glatte fünf Sterne :-)

Fünf Sterne für dich
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Als Verfasser bezahlter Rezensionen hebt Konrad die Produkte seiner Auftraggeber schamlos in den Himmel. Privat meidet er unangenehme Situationen und Nähe zu anderen Menschen wie der Teufel das Weihwasser. ...

Als Verfasser bezahlter Rezensionen hebt Konrad die Produkte seiner Auftraggeber schamlos in den Himmel. Privat meidet er unangenehme Situationen und Nähe zu anderen Menschen wie der Teufel das Weihwasser. Aufgrund seines Berufes ist ihm die automatische Bewertung von allem und jeden schon in Fleisch und Blut übergegangen. Und so kommt leider auch Pia, die neue Klassenlehrerin seiner Tochter Mathilda, bei ihm nicht gut weg – nur zwei von fünf Sternen.
Als Pia zufällig dahinter kommt, nimmt sie sich vor, Konrad eine Lektion zu erteilen. Also schüttet sie den frisch gebackenen Elternvertreter mit völlig absurden Aufgaben zu. Doch als einer ihrer Schüler gemobbt wird, erweist sich ausgerechnet Konrad als Hilfe ...
„Fünf Sterne für dich“ hat schon allein durch das schöne, farbenfrohe Cover mein Interesse geweckt. Außerdem hatte ich bereits „Dein perfektes Jahr“ von Charlotte Lukas gelesen, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat.
Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt, wobei sich die Perspektiven der beiden Hauptprotagonisten abwechseln, was der Geschichte zusätzliche Spannung verleiht, wie ich finde. Der Schreibstil ist klar und verständlich, ich habe mich schnell in die Geschichte eingefunden. Die Charaktere sind ein bunter Strauss aus sympathischen und weniger sympathischen Figuren. Pia ist eine liebenswerte, manchmal etwas überengagierte junge Lehrerin, der es (zumindest anfangs) etwas an Selbstbewusstsein und Durchsetzungsvermögen mangelt. Sie ist eher antiautoritär und möchte ihren Schülern lieber auf Augenhöhe begegnen.
Konrad ist ein wirklich liebevoller Vater, der aber, abgesehen von seiner Tochter und seinen Eltern, keine sozialen Kontakte pflegt. Grund ist ein schlimmes Ereignis in seiner und Mathildas Vergangenheit, über das der Leser nur bruchstückhaft in einigen Rückblenden erfährt. Gerade diesen Erzählstrang fand ich sehr spannend und die Auflösung, die am Ende erfolgt, geriet doch anders, als ich es erwartet hätte. Das hat mir gut gefallen. Daneben wird das Thema Mobbing behandelt, was die Autorin wirklich authentisch dargestellt hat. Ich habe richtig mit Finn-Lasse mit gelitten. Umso begeisterter war ich von Mathilda, die mit ihren zwölf Jahren bereits eine sehr starke Persönlichkeit ist. Überhaupt spielt natürlich ein Großteil der Handlung in der Schule, was ich persönlich interessant fand.
Obwohl die Geschichte viele ernste Themen behandelt, die mich zum Teil sehr nachdenklich gestimmt haben, ist sie auch mit einer guten Prise Humor gewürzt. Einziger Kritikpunkt ist, (Vorsicht: Spoiler!) dass das Ende für mich doch etwas abrupt kam. Es gibt zwar einen Epilog, doch den Moment, in dem Mathilda die Wahrheit erfährt, hätte mich schon sehr interessiert.
Ansonsten hat „Fünf Sterne für dich“ mich jedoch gut unterhalten. Ein angenehm kitschfreier Liebesroman, der auch die ernsteren Seiten des Lebens realistisch und spannend erzählt.

Veröffentlicht am 03.06.2019

Wohlfühlhörbuch mit Herz und Humor.

Meistens kommt es anders, wenn man denkt
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Glück in der Liebe? Kennt Nele nur vom Hörensagen. Die Männer in ihrem Leben haben sich bisher immer als Mistkerle entpuppt. Deshalb konzentriert sie sich ab sofort nur noch auf ihren neuen Job in der ...

Glück in der Liebe? Kennt Nele nur vom Hörensagen. Die Männer in ihrem Leben haben sich bisher immer als Mistkerle entpuppt. Deshalb konzentriert sie sich ab sofort nur noch auf ihren neuen Job in der angesagten PR-Agentur M und T. Ihr Auftrag: Die Umfragewerte des Bürgermeisterkandidaten Rüdiger Hoffmann-Klasing mittels einer Imagekampagne in die Höhe zu treiben. Leichter gesagt als getan, denn RHK, wie er intern genannt wird, ist eine ziemlich harte Nuss. Zum Glück ist Nele ja Profi und liebt Herausforderungen.
Alles liefe super, wenn ihr Chef Claas nur nicht immer so für Herzklopfen sorgen würde. Aber eine Beziehung mit dem Chef geht gar nicht, denn was würden nur die Kollegen sagen?
Und als wäre das nicht schon schlimm genug, bittet ihr Bruder Lenni, der das Downsyndrom hat, sie auch noch darum, ihm bei Job- und Wohnungssuche zu helfen. Neles Eltern sind von seinen Plänen allerdings wenig begeistert. Doch Nele kann nicht Nein sagen und erhält außerdem auch Hilfe von unerwarteter Seite, was ihr Gefühlskarussell erst so richtig in Schwung bringt...
„Meistens kommt es anders, wenn man denkt“ ist mein erstes Hörbuch von Petra Hülsmann. Ihre Vorgängerromane habe ich alle gelesen. Die Sprecherin Nana Spier (u.a. Synchronstimme von Drew Barrymore) hat meiner Meinung nach eine angenehme und passende Stimme. Sie verleiht allen Figuren stimmlich etwas ganz eigenes, sodass man die verschiedenen Charaktere beim Hören gut auseinander halten kann. Der Stil der Autorin ist locker und leicht verständlich. Für mich sind die Dialoge sehr authentisch. Die Geschichte ist einfach zum Wohlfühlen und liest bzw. hört sich für zwischendurch gut weg.
Die Figuren wirken sehr lebensnah und die Protagonistin Nele war mir von Anfang an sympathisch. Wer „Wenn's einfach wär, würds jeder machen“ gelesen bzw. gehört hat, kennt Nele auch schon. Sie ist sehr liebenswert, intelligent, ehrlich, aber eben auch ganz normal. Ich denke, frau kann sich gut mit ihr identifizieren.
Mein heimlicher „Star“ in der Story ist ihr Bruder Lenni. Ich finde es toll, wie die Autorin das Thema Downsyndrom mit eingebracht hat. Gerade die Szenen mit Nele und Lenni finde ich oft witzig, aber auch sehr emotional, sodass manchmal auch eine Träne beim Hören floss. Auch die Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet.
Natürlich gibt es (Achtung: Spoiler) zum Schluss ein Happy End, das muss in diesem Genre ja schließlich auch so sein. Aber der Weg ist das Ziel. Und Nele und Claas auf diesem Weg zu begleiten, hat jede Menge Spaß gemacht. Dennoch ist es der Autorin gelungen, zum Ende hin noch ein paar klischeefreie Überraschungen und Wendungen einzubauen, mit denen ich so nicht gerechnet hätte.
Das Cover finde ich auch wieder sehr ansprechend gestaltet. Jung, bunt und ein bisschen frech. Es passt auf jeden Fall zur Geschichte bzw. zu Nele.
Fazit: „Meistens kommt es anders, wenn man denkt“ ist ein locker-leichter, aber angenehm klischeefreier Liebesroman, der durchaus auch die ernsten Seiten des Lebens beleuchtet. Letztendlich ist Petra Hülsmann aber wieder ein absoluter Wohlfühlroman gelungen. Für Fans der Autorin und des Genres ein absolutes Muss!