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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.02.2019

Die etwas andere Polizistin

Blinde Rache
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Mir hat der Thriller um Mara gut gefallen. Besonders gut fand ich, dass ich mir in Frankfurt viele Orte der Handlung besonders gut vorstellen konnte, da ich in Frankfurt arbeite und diese selbst auch kenne. ...

Mir hat der Thriller um Mara gut gefallen. Besonders gut fand ich, dass ich mir in Frankfurt viele Orte der Handlung besonders gut vorstellen konnte, da ich in Frankfurt arbeite und diese selbst auch kenne. Mara kommt aus Frankfurt und soll dort nun wieder arbeiten. Ihr Vorgesetzter, der Leiter der Mordkommision, hält nicht viel von Ihr und kennt sie bereits von früher. Hilfreich ist hierbei Ihr optischer Eindruck nicht unbedingt und wird daher von Ihren Kollegen nur als Krähe bezeichnet. Mara wird von den Ermittlungen ausgeschlossen und nur ein Kollege versorgt sie etwas mit Informationen. Mara hält sich allerdings nicht wirklich raus und begibt sich häufiger in Gefahr. Mara ist besonders, auch dadurch, dass sie sich durchs Leben kämpfen musste und nach dem Tod Ihrer Mutter alleine bei Ihrem Vater aufgewachsen ist. Zu Ihm hat sie kein besonders gutes Verhältnis, aber läuft Ihm in Frankfurt über den Weg und sucht Ihn für Ermittlungen dann auch auf. Bis zum Ende bleibt es spannend, ob die Morde einen Zusammenhang haben. Mir gefällt der Schreibstil und möchte gerne mehr von Mara als Ermittlerin lesen. Etwas erinnert sie mich optisch an Lisbeth Salander von Stieg Larsson, aber kann auch nur ein Zufall sein. Hierdurch gefällt mir das Buch aber noch besser, denn habe ein Bild vor Augen wie Mara aussehen könnte.

Veröffentlicht am 04.03.2018

Fälle aus Vergangenheit und Gegenwart werden miteinander verbunden.

Totenweg
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Mir hat die Geschichte um Frida und Ihre Vergangenheit gut gefallen und fand es besonders schön immer mehr von der Vergangenheit zu erfahren und trotzdem lange nicht zu wissen wer der Täter ist.
1998 wurde ...

Mir hat die Geschichte um Frida und Ihre Vergangenheit gut gefallen und fand es besonders schön immer mehr von der Vergangenheit zu erfahren und trotzdem lange nicht zu wissen wer der Täter ist.
1998 wurde Fridas beste Freundin Mariet mit 14 Jahren tot im Stall gefunden und der Ermittler Bjarne hatte bereits damals das Gefühl, dass Frida etwas über den Täter verheimlicht. Fridas Eltern haben sie nach dem Vorfall ins Internat geschickt, so dass sie zu ihren weiteren Freunden den Kontakt verloren hat und auch die Besuche bei den Eltern eher oberflächlich waren.
Mittlerweile ist Frida selbst 31 Jahre, hat den höheren Polizeidienst besucht und kehrt da Ihr Vater zusammengeschlagen wurde in Ihr Heimatdorf zurück. Hier steht Sie Ihrer Mutter zur Seite und versucht den Apfelhof vor dem Ruin zu retten. Hilfreich steht Ihr Ihr Jugendfreund Jesper zur Seite, der eine eigene Familie hat. Für die Ermittlung des Mordanschlags auf Fridas Vater kommt Bjarne zurück und möchte zusätzlich zum neunen Fall auch noch den alten Fall aufklären. Es kommt allerdings zu einem Feuer und es werden noch weitere Leichen gefunden, wodurch die Ermittlungen nicht leichter werden.
Bjarne lernt man gut kennen und erfährt auch einiges über sein nicht einfaches Privatleben. Bei Frida und Jesper spürt man, dass noch mehr als nur Freundschaft vorhanden ist, aber Beide lassen es wegen Jespers Familie nicht zu. Es gibt viele Spuren und bis der Fall geklärt wird gibt es zunächst einige Umwege.
Gut gefallen hat mir der Schreibstil, denn war spannend und flüssig zu lesen und möchte gerne noch mehr von der Autorin über Frida lesen, denn denke Sie hat noch viel vor sich.

Veröffentlicht am 14.04.2019

Mord auf Sylt am Kliff und Liv ermittelt

Finsteres Kliff
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Auf Sylt am Kliff wurde die Leiche des jungen Gerald gefunden. Liv wird nach Sylt gerufen und es sieht nach einem brutalen Ritualmord aus, der sich nach dem Biikefeuer ereignet hat. Die Flensburger Mordkommission ...

Auf Sylt am Kliff wurde die Leiche des jungen Gerald gefunden. Liv wird nach Sylt gerufen und es sieht nach einem brutalen Ritualmord aus, der sich nach dem Biikefeuer ereignet hat. Die Flensburger Mordkommission und Liv ermitteln gemeinsam. Bei den Nachforschungen fällt auf, dass Geralds Freundin Vanessa vermisst wird und dass der Tote mit Freunden auf der Suche nach dem Wikinger Schatz war. Den Bauern hat das nicht so ganz gefallen. Musste Gerald deshalb sterben? Durch die teilweise widersprüchlichen Aussagen von Geralds Freunden kommen Liv und Ihr Team dem Täter immer näher.
Das Cover passt für mich gut zum Inhalt und der Schreibstil gefällt mir gut, denn war angenehm und flüssig zu lesen. Besonders den Charakter von Liv konnte ich gut folgen und Sie wurde mir als Charakter immer sympathischer. Auch ohne Vorwissen durch die zwei vorherigen Bücher ist man gut in die Handlung reingekommen.
Gut fand ich, dass man auch von Sylt das ein oder andere mitbekommen hat und denke die vorherigen 2 Bücher werde ich sicherlich auch noch lesen, da es mir auf Syltgut gefallen hat.

Veröffentlicht am 19.02.2019

Spannend

Psychospiel
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Mir hat der Thriller insgesamt gut gefallen und war schnell und flüssig zu lesen. Gut gefallen hat mir, dass Emma und Ben trotz des Trennungsjahres gut miteinander beruflich arbeiten können.

Emma erhält ...

Mir hat der Thriller insgesamt gut gefallen und war schnell und flüssig zu lesen. Gut gefallen hat mir, dass Emma und Ben trotz des Trennungsjahres gut miteinander beruflich arbeiten können.

Emma erhält bei einer Geiselnahme in einer Frauenklinik einen Anruf vom Spielfreund, der mit Ihr ein Spiel spielen möchte. Zunächst möchte sich Emma nicht auf das Spiel einlassen, aber durch Ihre Nichtantwort sieht es zunächst so aus, das Mutter und Tochter getötet wurden, aber war dann nur die Mutter. Der Spielfreund spielt nicht wirklich fair. Emma und Ihre Familie sind immer im Blickfeld des Spielfreundes und er meldet sich mehrfach bei Ihr und gibt Ihr Aufgaben bei denen sie schnell handeln muss um nicht noch mehr Menschenleben auf dem Gewissen zu haben.

Man leidet mit Emma und Ihrer Familie mit. Die Spannung bleibt bis zum Ende im Keller beim Flachendrehen mit dem Spielfreund bestehen.
Der Buchtitel ist wirklich passend gewählt und fasst den Inhalt gut zusammen.

Insgesamt macht das Buch deutlich wie leicht man als Mensch manipulierbar ist und das es entscheidend ist, was man glauben möchte.

Veröffentlicht am 09.12.2018

Kochkurs

Taste of Love - Rezept fürs Happy End
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Das Buch war angenehm und flüssig zu lesen. Vicky und Mitch passen perfekt zueinander, auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollen. Vicky nimmt an einem Kochkurs für Männer teil, da sie einen Artikel ...

Das Buch war angenehm und flüssig zu lesen. Vicky und Mitch passen perfekt zueinander, auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollen. Vicky nimmt an einem Kochkurs für Männer teil, da sie einen Artikel schreiben soll. Hier trifft sie auf Mitch, der kochen lernen möchte um seine Mutter zu bekochen.
Der Schreibstil ist humorvoll und die beiden Hauptcharaktere besitzen Beide sehr viel Humor und man leidet teilweise mit Ihnen. Besonders zu Beginn versteht Mitch nicht warum Vicky Ihn falsch anfreundet, aber das er das auch tut wird Ihm erst im Gespräch mit seinem Freund Adam bewusst.
Insgesamt ein tolles Buch und ein Kochkurs scheint der richtige Ort zu sein um einen Mann kennen zu lernen. Vielleicht sollte ich das auch mal versuchen