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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.09.2018

Tolle Idee, mittelmäßige Umsetzung

Karma Girl
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Hier geht’s zur Rezension auf meinem Blog:
https://sabzbuecherblog.blogspot.com/2018/09/rezension-karma-girl-bigtime-1-von.html

Inhalt:

Carmen Cole erlebt ihren absoluten Albtraum. Kurz vor ihrer Hochzeit ...

Hier geht’s zur Rezension auf meinem Blog:
https://sabzbuecherblog.blogspot.com/2018/09/rezension-karma-girl-bigtime-1-von.html

Inhalt:

Carmen Cole erlebt ihren absoluten Albtraum. Kurz vor ihrer Hochzeit erwischt sie ihren Verlobten mit ihrer besten Freundin im Bett. Und es kommt schlimmer – er ist auch noch der ortsansässige Superheld! Die Reporterin rächt sich, indem sie ihren Liebsten öffentlich enttarnt. Vor da an ist es ihr erklärtes Ziel, die geheimen Identitäten von Superhelden aufzudecken. Und sie ist darin richtig gut. Klar, dass auch die Superschurken Gefallen an ihrer Arbeit finden. Sie zwingen Carmen, sich an die Fersen des heißesten Helden der Stadt zu heften. Und der ist zu allem Überfluss auch noch ... nett?

Meine Meinung:

Schreibstil

Der Schreibstil hat mir meistens sehr gut gefallen, obwohl ich ein paar Mal ins Stolpern geraten bin, was ich allerdings eher der Übersetzung als der Autorin zu schreibe. Ansonsten ließ sich das Buch ganz flüssig lesen und konnte mich am Anfang auch richtig packen.

Protagonist

Carmen Cole ist 28 Jahre alt, Reporterin und verlobt. Doch als sie am Tag ihrer Hochzeit ihren Verlobten mit ihrer besten Freundin zusammen im Bett erwischt, bricht nicht nur ihr Herz, sondern auch ihre Welt zusammen. Denn die beiden wichtigsten Menschen haben sie nicht nur hintergangen, in dem sie sich ein bisschen im Bett ausgetobt haben, sie haben sich auch als ortansässiger Superheld und Erzschurkin entpuppt. Carmen will Rache und beginnt, einen Superheld und Schurken nach dem anderen zu demaskieren. Plötzlich wird sie von den schlimmsten Superschurken Bigtimes entführt und gezwungen, die Identität des Anführers der Fearless Five, die besten Superhelden der Stadt, aufzudecken.
Bis dahin hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Aber nachdem Carmen Striker, den Anführer der Fearless Five, das erste Mal gesehen hat, kommt sie aus dem Sabbern nicht mehr heraus. Sie ist die ganze Zeit entweder scharf auf ihn und wundert sich, dass er sie überhaupt anguckt, weil sie ja nicht so schlank und nicht so vollbusig ist, wie ein Supermodel. Das hat mich gewaltig genervt. Ich habe mich auf eine tolle Superhelden-Geschichte gefreut und fand das einfach unnötig. Daher hat auch meine Sympathie für Carmen erheblich abgenommen. Gegen ein bisschen Romantik und dem ganzen Pipapo habe ich gar nichts einzuwenden, aber das hat mir einfach viel zu viel Raum eingenommen.

Geschichte

Ich finde die Idee des Buches wirklich gut und hab mir viel von dem Buch versprochen.
Es hat auch spannend angefangen, wurde aber recht bald von Carmens Sexfantasien dominiert, die mich einfach nicht interessiert haben. Ganz ehrlich, ich verstehe auch nicht, warum die Bücher heute nicht mehr ohne Sex auskommen können.
Das Ende war dann wieder ein bisschen weniger erotisch, dafür kam wieder etwas mehr Spannung auf. Obwohl es nicht sehr überraschend war, hat mir das Ende im Großen und Ganzen gefallen.

Fazit:

Eine gute Idee, die nur mittelmäßig umgesetzt wurde. Das ganze Gesabber der Protagonistin und ihr Gefühlschaos haben mich extrem genervt, vor allem weil ich in einem Fantasy Buch nicht – zumindest nicht in dem Ausmaß – damit gerechnet habe. Wenn man diese Passagen jedoch außer Acht lässt, gefiel mir das restliche Buch, von dem dann allerdings nicht mehr so viel übrig ist, gut.
Es erhält von mir recht enttäuschte 3 von 5 Sterne.

Veröffentlicht am 20.09.2018

Konnte mich nicht packen

Girl on the Train - Du kennst sie nicht, aber sie kennt dich.
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https://sabzbuecherblog.blogspot.com/2018/09/rezension-girl-on-train-von-paula.html


Inhalt:

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden ...

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Inhalt:

Jeden Morgen pendelt Rachel mit dem Zug in die Stadt, und jeden Morgen hält der Zug an der gleichen Stelle auf der Strecke an. Rachel blickt in die Gärten der umliegenden Häuser, beobachtet ihre Bewohner. Oft sieht sie ein junges Paar: Jess und Jason nennt Rachel die beiden. Sie führen – wie es scheint – ein perfektes Leben. Ein Leben, wie Rachel es sich wünscht.

Eines Tages beobachtet sie etwas Schockierendes. Kurz darauf liest sie in der Zeitung vom Verschwinden einer Frau – daneben ein Foto von »Jess«. Rachel meldet ihre Beobachtung der Polizei und verstrickt sich damit unentrinnbar in die folgenden Ereignisse ...

Meine Meinung:

Schreibstil

Der Schreibstil von Paula Hawkins gefiel mir sehr gut, ich konnte das Buch an einem Tag durchlesen. Wir erleben die Geschichte aus drei verschiedenen Perspektiven. Durch Anna und Rachel erfahren wir, was kurz vor und nach dem Verschwinden von Megan passiert und durch die Perspektive von Megan selbst lernen wir mehr über ihre Vergangenheit bis zum Datum ihres Verschwindens. Die Perspektivwechsel haben immer ein wenig Abwechslung in die Geschichte gebracht.

Hauptfigur

Rachel ist Alkoholikerin. Sie ist kaum einen Tag nüchtern und oft hat sie am nächsten Tag Blackouts. Obwohl sie ihren Job verloren hat, fährt sie jeden Tag mit dem gleichen Zug zur „Arbeit“, damit ihre Mitbewohnerin und Vermieterin nichts bemerkt. Dabei beobachtet sie aus dem Zug heraus auch regelmäßig Megan und ihren Mann Scott. Als Megan plötzlich verschwindet, versucht Rachel sich selbst in die Ermittlungen einzubringen.
Rachel ist mir nicht durch und durch unsympathisch, aber mögen konnte ich sie auch nicht. Sie handelt oft irrational und ich konnte ihre Gedanken und Handlungen meistens nicht nachvollziehen. Das kann natürlich am übermäßigen Alkoholkonsum liegen, oder die Gute tickt einfach nicht ganz richtig. Ich konnte jedoch weder sie noch sonst irgendjemanden in dem Buch wirklich leiden.

Geschichte

Ich sah in der Geschichte viel Potenzial, leider hat die Autorin es aber nicht richtig ausgeschöpft. So richtig Fahrt aufnehmen konnte die Geschichte auch nicht. Das Ende ist zwar einigermaßen spannend, aber es wirkte konstruiert und war – wie das ganze Buch – weit davon entfernt, mich wirklich zu packen.

Fazit:

Obwohl mir der Schreibstil gut gefiel und das Buch unterhaltsam genug war, um es an einem Tag durchzulesen, konnte es mich dennoch nicht packen. Die Handlungen und Gedanken der Protagonistin konnte ich oft nicht nachvollziehen und das Ende wirkte konstruiert. Zudem kam keine richtige Spannung auf, was ich sehr schade fand.
3 von 5 Sternchen.

Veröffentlicht am 20.09.2018

Berührende Geschichte

Die Wahrheit über Dinge, die einfach passieren
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Inhalt:

Dieses preisgekrönte Debüt erforscht, was es heißt, am Leben ...

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Inhalt:

Dieses preisgekrönte Debüt erforscht, was es heißt, am Leben zu sein. Dass Dinge einfach passieren, kann Suzy nicht akzeptieren. Sie macht sich über vieles Gedanken: den Schlafrhythmus von Schnecken, die jährliche Zahl der Quallenstiche oder wie alt man ist, wenn das Herz 412 Millionen Mal geschlagen hat – gerade mal 12 Jahre. In dem Alter ist Suzys Freundin Franny im Sommer ertrunken, obwohl sie eine gute Schwimmerin war. Suzy muss herausfinden, wie das geschehen konnte. Es ist ein weiter, erkenntnisreicher Weg in einer Welt voller Wunder, bis sie begreift, dass der einzige Trost manchmal ist, Dinge anzunehmen, die man nicht ändern kann. Eine ergreifende Geschichte der Selbstfindung und ein großer Blick auf unsere Existenz.

Meine Meinung:

Schreibstil

Der Schreibstil ist unglaublich einnehmend, mitreißend und schön. Ich hätte das Buch in einem Rutsch durchlesen können, aber da ich es in einer Leserunde gelesen habe, musste ich es in zwei Rutschen durchlesen. Es fiel mir wirklich schwer, nach dem ersten Abschnitt aufzuhören.
Die Kapitel sind alle sehr kurz, wodurch man nur so durch das Buch fliegt.

Hauptfigur

Suzy ist 12 Jahre alt und geht in die 7. Klasse. Es ist schon einen Monat her, seit das Allerschlimmste passiert ist – ihre ehemals beste Freundin Franny ist im Urlaub ertrunken. Su kämpft sehr mit dem Verlust und möchte nicht hinnehmen, dass sowas einfach so passiert. Sie ist ein super neugieriges Mädchen, sie liest viel und macht sich über alles Mögliche Gedanken. Ich finde die Kleine so sympathisch und finde es daher umso trauriger, dass sie in ihrer Klasse eine Außenseiterin ist.

Geschichte

Die Geschichte fand ich sehr schön und bewegend. Wir erfahren nicht nur, wie Suzy versucht mit dem Verlust klarzukommen, sondern durch kurze Intermezzos auch mehr über die Freundschaft zwischen Su und Franny. Außerdem lernen wir auch einiges über Quallen, die eigentlich ganz faszinierende Geschöpfe sind.

Fazit:

Insgesamt eine berührende Geschichte über ein wundervolles Mädchen, das lernt, dass man manchmal nichts anderes tun kann als loszulassen.
4,5 von 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 15.09.2018

Eine Aneinanderreihung von Klischees

In der Liebe ist die Hölle los
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Inhalt:

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich ...

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Inhalt:

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr ...

Meine Meinung:

Schreibstil

Der Schreibstil des Autors war gut, das Buch lässt sich ganz flüssig lesen. Zwischendurch gibt es immer kurze Einschübe aus dem „Ratgeber für die Toten“, was ich zunächst ganz witzig, dann aber einfach ein wenig nervig fand.

Hauptfigur

Catalea Morgenstern ist die Tochter des Teufels und irgendeiner normalen, menschlichen Frau, die nicht weiter von Bedeutung ist. Sie arbeitet für ihren Vater in der sog. „Firma“, wie die Hölle nun genannt wird. Als sie dann einen Auftrag bekommt, der ganz anders verläuft, als es zu erwarten war, befindet sie sich plötzlich auf der Flucht. Catalea ist ein wandelndes Klischee. Sie stampft mit den Füßen, wenn sie sauer ist, sie hasst direkt alle Frauen, die sie hübscher als sich selber findet und ist gleichzeitig neidisch auf sie. Und das war nur der Anfang! Natürlich gibt es da noch einen heißen Typen, der Catalea bei der Flucht hilft, der ja so unausstehlich ist, aber eben auch superheiß, sodass sie ihn natürlich anbetet. Aber er ist so unausstehlich. Aber auch so heiß! Aber so... und so weiter. So geht es eigentlich das ganze Buch über. Keine Ahnung, was sich der männliche Autor da gedacht hat. Nur zur Info: So sind wir Frauen nicht.
Zusammengefasst: Ich konnte Catalea nicht ausstehen. Sie war anstrengend, sehr dramatisch und einfach zu klischeehaft.

Geschichte

Eigentlich fand ich die Idee, die Tochter des Teufels bei Ihren Aufträgen zu begleiten, ganz witzig, aber die Umsetzung hat mir nicht gefallen. Zum Großteil liegt das daran, dass sich ein Klischee an das nächste reiht, aber auch sonst konnte ich der Geschichte nicht viel abgewinnen. Daher habe ich nach der ersten Hälfte des Buches, die mich mehr genervt als unterhalten hat, angefangen, einige Seiten zu überspringen. Aber natürlich war auch das Ende vorhersehbar und – Überraschung – wieder ein Klischee!

Fazit:

Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Klischees und hat mich extrem genervt. Ich hätte es am liebsten abgebrochen, hab mich aber durch die Seiten gequält. Keine Ahnung wieso, aber ich mag es nicht, Bücher abzubrechen.
Wer auf einen sehr angestrengten „Humor“ und eine äußerst dramatische Protagonisten steht, die den heißen Badboy förmlich anbetet (obwohl er so unausstehlich ist! Aber so heiß! Naja ihr wisst ja, wie es weitergeht), dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen. Für mich bleibt es ein Fehlkauf. 1,5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 07.09.2018

War okay, mehr aber nicht

Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern
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Hier geht’s zur Rezension auf meinem Blog:
https://sabzbuecherblog.blogspot.com/2018/09/rezension-dark-palace-zehn-jahre-musst.html

Inhalt:

Zehn Jahre Sklavenarbeit für alle. Fast alle.

In England muss ...

Hier geht’s zur Rezension auf meinem Blog:
https://sabzbuecherblog.blogspot.com/2018/09/rezension-dark-palace-zehn-jahre-musst.html

Inhalt:

Zehn Jahre Sklavenarbeit für alle. Fast alle.

In England muss jeder, der nicht zum magischen Adel gehört, zehn Jahre lang als Sklave arbeiten.
Lukes Familie will diese Sklavenjahre gemeinsam durchstehen, im Dienst der mächtigen Herrscherfamilie Jardine. Doch nun rast Lukes Herz vor Angst, als er plötzlich von den anderen getrennt und in die laute und schmutzige Fabrikstadt Millmoor gebracht wird. Die Arbeit dort ist besonders hart.
Seine Schwestern sind mit den Eltern am prunkvollen Hofe der Jardines den rücksichtslosen Machtspielen und eiskalten Intrigen der Elite ausgesetzt. Vor allem der junge Adlige Silyen verfolgt mit seinen ungeheuerlichen magischen Fähigkeiten eigene Ziele. Und Lukes Schwester Abi verliert ihr Herz an den Falschen.

Meine Meinung:

Schreibstil

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist sehr angenehm zu lesen und ich hatte das Buch ruckzuck durch. Besonders gut fand ich die Perspektivwechsel, wodurch immer etwas Abwechslung reingebracht wurde. Wir erleben die Geschichte aus der Sicht von insgesamt sechs Personen, wenn ich mich nicht irre. Allerdings liegt der Fokus klar auf Luke und Abi.

Hauptfigur

Luke ist 16 Jahre alt und geht noch zur Schule, als seine Eltern beschließen, dass die gesamte Familie die 10 Jahre Sklavenarbeit zusammen antreten werden. Aber es kommt, wie es kommen muss, Luke wird von seiner Familie getrennt und muss die Sklavenarbeit in der ältesten Sklavenstadt antreten, in Millmoor. Die Arbeit dort soll besonders schlimm sein und die meisten kommen als gebrochene Menschen wieder raus. Luke hat jedoch einen Weg gefunden, seine Menschlichkeit zu bewahren und etwas Gutes zu tun, was unter den Umständen besonders bemerkenswert ist.

Abi ist gerade 18 geworden. Sie ist Lukes Schwester und beschließt, ihre Sklavenarbeit zusammen mit der restlichen Familie anzutreten. Zu Beginn war Abi mir eigentlich noch recht sympathisch. Sie ist klug, möchte studieren und hat ständig ein Buch in der Hand, auch wenn es nur so kitschige Romane über Bad Boys bzw. Bad Geschickte sind. Aber sie verwandelt sich in son typischen verliebten Teenager und das mochte ich überhaupt nicht.

Geschichte

Die Story war zwar unterhaltsam, es ist immer irgendwas passiert, aber so richtig spannend fand ich das Buch nicht. Irgendwie sind die Sachen einfach passiert. Es wurde nicht darauf hingearbeitet, es wurde null Spannung aufgebaut, manchmal wurde es vorher schon erwähnt und die Überraschung damit komplett genommen. Leider haben auch ein paar Sachen für mich keinen Sinn ergeben, was ich in Büchern leider so gar nicht leiden kann.

Fazit:

Das Buch war zwar unterhaltsam, begeistern konnte es mich aber so gar nicht. Der Schreibstil war gut, manche Charaktere waren sympathisch und manche nicht und die Story war ok. Es fehlte mir in dem Buch jedoch an Spannung und einiges war irgendwie völlig sinnlos. Das Buch erhält von mir 2,5 von 5 Sterne.