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Veröffentlicht am 26.09.2019

Kann leider nicht überzeugen

Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz
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Ich bin ein ziemlicher Fan der Iazoein und ihren Büchern. Ich hab fast alle ihre Bücher gelesen und geliebt. Das bedeutete natürlich auch, dass Secret Game einziehen musste. Wie das halt so ist, lag es ...


Ich bin ein ziemlicher Fan der Iazoein und ihren Büchern. Ich hab fast alle ihre Bücher gelesen und geliebt. Das bedeutete natürlich auch, dass Secret Game einziehen musste. Wie das halt so ist, lag es dann halt erstmal auf dem Sub, aber nun wurde es befreit. Konnte mich auch dieses Buch der Autorin für sich gewinnen?

Stefanie Hasse schreibt richtig toll. Bildhaft, mitreißend und wahnsinnig spannend. Eigntlich. Toll geschrieben hat sie auch hier wieder, aber leider fehlte mir es an Spannung. Mich hat die Umsetzung der Idee leider gar nicht abholen können.

Ich finde die Idee immer noch interessant, aber mir mangelt es an einer spannenden Umsetzung. Wobei ich auch ziemlich schnell eine Ahnung hatte, wer denn dahinter steckt. Der Unvorhersehbarkeit kann ich somit also auch nicht zustimmen, denn am Ende hat sich meine Meinung bewahrheitet. Ich hatte ehrlich gesagt die Hoffnung, ich bekomme noch einmal eine übelste Überraschung serviert. Man kann das Rad nicht neu erfinden, aber Spannung einbauen und den Leser auf den Holzweg führen, sollte drin sein. Zumindest für mich. Die Entwicklung der Story war dementsprechend okay, aber weder überraschend noch spannend für mich. Es gab kurze "Aha" Momente, aber nix, was einen hier so richtig vom Hocker gehauen hätte. Womit ich leider gerechnet habe. Ich hab mich gefragt: Wo bleibt der "WOW. Damit hab ich so hat nicht gerechnet." -Effekt.

Was die Charaktere angeht, fand ich auch diese nur mittelmäßig bis okay. So wirklich anfreunden konnte ich mich mit keinem von ihnen. Ich hegte weder Sympathien noch Abneigung gegen Ivy oder den Rest der Clique. Ivy fand ich auch irgendwie stellenweise anstrengend in ihrem Handeln. Leider nahm mir das auch die Freude mitzufiebern, denn ehrlich gesagt er es mir egal, was da noch so passieren würde. Ich hätte ehrlich gesagt, auch überlegt, ob ich das Buch komplett weglege. Aber ich wollte ja wissen ob ich Recht behalte mir meiner Vermutung über die Spielleitung. Mein Verdacht erhärtete sich mir jeder Seite dem ich dem Schluss näher kam und am Ende bestätigte es sich. Hier muss ich sagen, dass genau diese Person auch eine sehr authentische war. Eine der wenigen.

Fazit

Ich liebe die Bücher der Autorin und werde auch weiterhin dazu greifen, auch wenn mich dieses hier nicht überzeugen konnte. Wer was für Zwischendurch sucht und mit nicht allzu großen Erwartungen an das Buch rangeht, der hat vielleicht mehr Spaß am Inhalt. Ich für meinen Teil hatte einfach mehr Spannung, Aufregung und Überraschungen erwartet. Aber am Ende ist das ja immer Geschmackssache. Von mir gibt es, leider, keine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 27.08.2019

Leider nicht so wirklich meins

Das Herz aus Eis und Liebe
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Den ersten Teil fand ich ganz in Ordnung und dachte mir daher, dass ich auch dem Abschluss eine Chance gebe. Es erinnerte so ein bisschen an Mulan. Das bleibt natürlich auch so erhalten, denn wir haben ...

Den ersten Teil fand ich ganz in Ordnung und dachte mir daher, dass ich auch dem Abschluss eine Chance gebe. Es erinnerte so ein bisschen an Mulan. Das bleibt natürlich auch so erhalten, denn wir haben es weiterhin mit Samurai und Japanflair zu tun.

Der Schreibstil war okay und hat es geschafft mich bei Laune zu halten. Ich nämlich zwischenzeitlich soweit abzubrechen, aber nur weil ich mit DEM Einstieg ins Buch zu kämpfen hatte.
Der Abstand zum ersten Teil ist hakt doch schonein Stück und somit sind ein paar Details halt auch im Hirn verloren gegangen. Auch in die Namen bzw. Personen musste ich mich erstmal wieder reinfuchsen.

In Band Eins standen Marion und ihr Geheimnis im Vordergrund, während es nun um den neuen Kaiser und dessen Herrschaft geht. Mario will Gerchrigkeig für ihr Volk und setzt Alles daran um diese auch durchzusetzen. Denn mit Holz ist ein eher grausamer Mann an der Macht, der seine Interessen mit Gewalt breit treten will.

Der Verlauf der Geschichte war okay, aber ich stand an ein bis zwei Stellen auch mal auf dem Schlauch. Ich kam nicht mehr mit und stelleweise plätscherte auch der Fortgang so vor sich hin. Vorhanden war auf jeden Fall Spannung, Action und Drama da hat die Autorin also Alles richtig gemacht und auch die Liebesgeschichte war gut so, wie sie abgehandelt wurde. Interessant finde ich auch noch immer die, für mich, "fremde" Kultur die hinter der Story steht. Das Finale kam allerdings viel zu schnell, da hätte man sich ruhig noch etwas Zeit lassen können.

Marikos Wandlung, es sicher Prioritäten angeht habe ich wirklich begrüßt. So e musste dieses Mal recht viel selbst in Angriff nehmen und ich finde, dass sie ihre Sache im Großen und Ganzen wirklich gut gemacht hat.

Ein paar andere Charaktere geraten in den Hintergrund, dafür kommt es bei anderen zu überraschenden Wendungen.

Fazit

Die Samurai-Dilogie ist eher Mittelfeld was Story und Charaktere angeht. Es ist ein etwas anderes Leseerlebnis durch das Setting und auch interessant, aber so gabz hinterm Ofen hervorlocken konnte es mich leider nicht. Das sollte allerdings jeder für sich selbst entscheiden. Leider keine Leseempfehlung von mir.

Veröffentlicht am 23.08.2019

War okay

Silberdrache (Silberdrache 1)
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Da stand Drache und ich wusste, dass ich es lesen muss. Wobei auch das Cover mein Interesse geweckt hat.

Vom Schreibstil der Autorin bin ich recht angetan. Wir haben es mit einem Kinder- und Jugendbuch ...

Da stand Drache und ich wusste, dass ich es lesen muss. Wobei auch das Cover mein Interesse geweckt hat.

Vom Schreibstil der Autorin bin ich recht angetan. Wir haben es mit einem Kinder- und Jugendbuch zu tun und genauso einfach und angenehm ist auch die sprachliche sowie die Weltengestaltung. Es gibt optimal kurze Kapitel und einen flüssigen Schreibstil, der eine recht schnell über die Seiten bringt.

Ich hab mich recht schnell in den Welten zurecht gefunden. So zeigt sich im Namen des Kapitels auch, bei welchem der Charaktere wir uns gerade befinden. Auch beginnen wir mitten im Geschehen und lernen so auf den ersten Seiten die Charaktere und ein paar Drachen kennen, anstatt uns lange mit Vorgeplänkel aufzuhalten.

Die Charaktere waren für mich leider nicht so toll beschrieben. Der Funke sprang gerade mal bei der kleinen Sirin über und die reagierte etwas abgebrüht auf einen Schicksalsschlag, was ihr die Glaubwürdigkeit nahm. Das Mitfiebern fiel somit für mich flach. Es fehlte einfach auch ein bissel emotionale Tiefe.

Lysander erinnerte mich manchmal an einen kleinen bockigen Jungen. Aber er ist ein Jungdrache, von daher sei es ihm verziehen. Das spiegelt allerdings auch ganz gut wieder, dass die Drachen auch einige menschliche Charakterzüge haben. So spinnen die älteren auch Intrigen und verbünden sich. Aber mir fehlte der "Zauber" der für mich mit Drachen einhergeht. Es konnte mich leider nicht packen.


Vielleicht bin ich da aber auch zu anspruchsvoll. Vielleicht findet sich ja ein junger Leser, der mich eines besseren belehrt und mir das Totschlagargument bringt, warum dieses Buch genial ist.


Fazit

Silberdrache ist meiner Meinung nach ein guter aber ausbaufähiger Auftakt, zu einer Reihe, die für junge und junggebliebene Leser geeignet ist. Wer Drachen mag, wird vermutlich eh danach greifen. Im Großen und Ganzen konnte es mich allerdings nicht abholen. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt dafür.

Veröffentlicht am 22.08.2019

Mir persönlich zu kitschig

Finding Sky, Die Macht der Seelen
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Der Anfang war ziemlich interessant und hat mich direkt gedrängt weiter zu lesen. Es beginnt nämlich damit, dass ein Mädchen auf einem Parkplatz zurück gelassen wird. Kling doch so, als würde es richtig ...

Der Anfang war ziemlich interessant und hat mich direkt gedrängt weiter zu lesen. Es beginnt nämlich damit, dass ein Mädchen auf einem Parkplatz zurück gelassen wird. Kling doch so, als würde es richtig spannend werden. Ob das auch der Fall war?

Sky lebte mit ihren Eltern in England und musste sich nun einem Umzug nach Colorado beugen. Jetzt muss sie sich natürlich erst eingewöhnen, was für einen Teenager alles andere als angenehm ist. Zum Glück findet sie aber schnell Anschluss. Dabei trifft sie auch auf Zed Benedict. Natürlich warnt jeder Sky vor ihm, aber wie das halt so ist, irgendwie gibt es eine geradezu magische Anziehungskraft zwischen den beiden.

Wie es sich gehört, ist Zed einer der Bad Boys der Stadt. Wie anscheinend seine ganzen Brüder übrigens. Er interessiert sich nicht wirklich für die weiblichen Groupies und somit ist Sky komplett überfordert, als Zed plötzlich Interesse zeigt. Wahrscheinlich auch, weil er sie vorher immer mal gern angepflaumt hat. Zu allem Überfluss, kann er sich auch noch in ihre Gedanken klinken und telepathisch mit ihr kommunizieren.
Damit lüftet sich auch ein Geheimnis um Sky, von dem sie noch nichts oder besser gesagt nichts mehr weiß. Doch kann sie sich mit ihrem "Schicksal" und mit Zed anfreunden?

Sky war okay als Charakter, aber ich hätte mir etwas mehr Infos zu ihr gewünscht. Ich konnte ihre Skepsis gegenüber Zed und seinen Absichten durchaus nachvollziehen. Ich hätte ihm auch nicht über den Weg getraut. Das sie dann aber stellenweise so schnell ihre Meinung ändert und sich ihm gegenüber auch nicht mal durchsetzt, hab ich nicht so ganz verstanden. Ich red mir mal ein, es liegt an der absoluten Verliebtheit.

Zed war so gar nicht mein Fall irgendwie. Ich konnte ihn nicht so wirklich leiden. Er nervt irgendwie und reagiert gern einmal über. Einfach unsympathisch für mich.
Mehr hab ich zu ihm auch nicht zu sagen, weil ich meistens nur die Augen bei ihm verdreht habe.

Fazit

Interessante Storyidee, die mich leider mit diesem Pärchen nicht so wirklich abholen konnte. Zed's liebevolles Verhalten hat mich nicht überzeugen können und mir war es einfach zu kitschig. Außerdem hab ich es ihm auch einfach nicht abkaufen können und Sky war mir stellenweise etwas zu rückgratlos. Ich bin gespannt ob Teil 2 mehr nach meinem Geschmack wird.

Veröffentlicht am 31.07.2019

Leider nicht meins

Prophezeiungen für Jedermann
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Was soll ich sagen. Ich hatte mich eigentlich auf das Buch gefreut, denn die Idee klang mega. Es ist mein erstes Buch der Autorin und ich war wirklich gespannt darauf, denn es gab auch mehrere Empfehlungen. ...

Was soll ich sagen. Ich hatte mich eigentlich auf das Buch gefreut, denn die Idee klang mega. Es ist mein erstes Buch der Autorin und ich war wirklich gespannt darauf, denn es gab auch mehrere Empfehlungen. Das Büch er aber absolute Geschmackssache sind, zeigt sich hier mal wieder.

Der Schreibstil war flüssig und hat gut zur Story gepasst. Was allerdings fehlte, war ein Charakter den ich mag. Und wenn man sich für die Charaktere nicht wirklich erwärmen kann, führt das bei mir dazu, dass ich das Interesse verliere. Es sei denn, die Story an sich macht das Charakterdefizit wieder wett. Allerdings gelingt auch das nicht immer. Aber der Reihe nach.

Gleich zu Beginn lernt man Zacharias kennen. Man bekommt einen Einblick in die Prophezeiungen die das Orakel ausgibt, die damit verbundenen Questen, also Aufgaben, und die Welt in der Zach lebt. Also eigentlich Alles tutti und gut so.
Die Idee mit den Prophezeiungen für Jedermann fand ich eigentlich ganz genial. Aber auch hier fehlte mir irgendwas, damit es mich vollends überzeugen kann.

Irgendwie war da nicht so viel Spannung, wie ich erwartet hattet. Die Story empfand ich als okay, aber sie drang halt irgendwie auch nicht so ganz zu mir durch. Allerdings gibt es auch spannende und tolle Szenen im Buch, die auch den Charakter des Menschen zeigen, der eine schwerere Prophezeiungen hat. Manche gehen ziemlich weit, um ihre Queste zu beenden und geben dann Jemanden die Schuld am Versagen, wenn es anders ausgeht als gedacht. Also das war wirklich toll und ich denke auch, dass es sogar der Realität entsprechen könnte. Auch die überraschenden Wendungen am Ende, haben noch ein bissel was rausholen können.

Stellenweise war es, wie gesagt, recht interessant und auch einnehmend, aber mit Zach und seiner weinerlichen Art, hatte ich von Anfang an ein Problem. Ich hatte Hoffnung, dass sich das ändern würde, aber leider passierte das für mich relativ spät und das hat mir echt das Lesen verhagelt. Er ging mir ehrlich gesagt, ziemlich auf den Zeiger. Dazu kam dann noch seine Verlobte, die ich ebenfalls nicht ausstehen konnte. Brunhilde ist eine absolut nervige und anstrengende Persönlichkeit und ich frage mich ernstjaft, warum Zach sich das gefallen lässt.

Fazit

Gute Storyidee, aber leider nicht meins. Ich kam so gar nicht mit Zach klar und die Story konnte mich leider auch nicht wirklich packen. Auch wenn das Ende es noch einmal etwas drehen konnte, ist dieses Buch bzw. diese Reihe leider nix für mich. Jeden der sich aber daran versuchen möchte, möchte ich nicht aufhalten. Es ist allerdings wirklich Geschmackssache.