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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.06.2020

Tolle Geschichte - Von allem etwas dabei

Dirty Little Secrets – Entfesselt
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Bei Dirty Little Secrets - Entfesselt handelt es sich um den dritten Band der CEO-Romance Reihe von Stacey Kennedy. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

Klappentext
Ryder Blackwood ...

Bei Dirty Little Secrets - Entfesselt handelt es sich um den dritten Band der CEO-Romance Reihe von Stacey Kennedy. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden.

Klappentext
Ryder Blackwood kennt Hadley Winters seit vielen Jahren, denn sie ist die Tochter seines Bosses. Seine Aufgabe als Securitychef des Senators ist, für dessen Sicherheit zu sorgen und alle noch so dunklen Geheimnisse des Politikers und seiner Familie zu bewahren. Als Ryder kompromittierende Fotos von Hadley zugespielt bekommt, muss er mit allen Mitteln verhindern, dass diese in die falschen Hände gelangen. Es gilt Hadley zu beschützen - um jeden Preis. Doch plötzlich weckt sie in ihm Gefühle, die Ryder unter gar keinen Umständen zulassen darf.

Eigene Meinung
Der Schreibstil der Autorin ist locker und flüssig. Man ist direkt im Geschehen. Die Handlung wird aus Sicht von Hadley und Ryder erzählt.

Ryder hat einen gewissenhaften Charakter mit einer großen Selbstbeherrschung. Er ist aufrichtig und loyal. Er fühlt sich gegenüber seinem ehemaligen Auftraggeber verpflichtet. Da er davon überzeugt ist, dass Privat- und Berufsleben voneinander getrennt werden müssen, darf es zu keine Beziehung zwischen ihm und Hadley kommen. Doch diese scheint nicht die gleiche Meinung zu teilen.
Hadley ist eine taffe und selbstbewusste Frau, die weiß, was sie will. Also genau das, was Ryder braucht. Doch um das zu begreifen und vor allem zuzulassen, braucht es viel Zeit. Schließlich lässt er sich dann doch auf sie ein und der spannende Teil beginnt.

Von der fesselnden Handlung war ich zum positiven überrascht. Ich habe eigentlich nur mit einer erotischen Liebesgeschichte gerechnet und wurde von ihrem Krimi-Anteil regelrecht überrascht. Dabei flogen die Seiten nur so dahin, bis es dann leider viel zu schnell vorbei war.

Fazit
Sowohl Handlung als auch Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Da dies das erste Buch der Reihe war, welches ich gelesen habe, werde ich wahrscheinlich auch die vorherigen beiden und den letzten Teil lesen.

  • Gefühl
  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 19.06.2020

Genialer Auftakt der Hex Files-Reihe

Hex Files - Hexen gibt es doch
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Hierbei handelt es sich um den ersten Teil der Dreiteiligen Hex Files-Reihe von Helen Harper. Bisher habe ich noch nichts von ihr gelesen. Da ich jedoch so begeistert von diesem Buch und der Handlung war, ...

Hierbei handelt es sich um den ersten Teil der Dreiteiligen Hex Files-Reihe von Helen Harper. Bisher habe ich noch nichts von ihr gelesen. Da ich jedoch so begeistert von diesem Buch und der Handlung war, wird es auf jeden Fall nicht das letzte Buch sein, was ich von ihr lesen werde.

Handlung:
Ivy ist eine sehr talentierte, aber auch ziemlich faule Hexe, die am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrem Kater Brutus Streitgespräche führen würde. Doch leider gehen nicht immer alle Wünsche in Erfüllung. Durch einen Bürokratie-Fehler findet sie sich in den Klauen des Arkanen Zweigs der Ermittlungsbehörde des Heiligen Orden der Magischen Erleuchtung an der Seite von Adeptus Exemptus Raphael Winter wieder. Die Beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, doch irgendwie scheint es zwischen ihnen zu funktionieren. Gemeinsam ermitteln sie in einem Diebstahl. Dass sie sich dabei näher kommen lässt sich nicht vermeiden. Schließlich ziehen sich Gegensätze an.

Meine Meinung:
Der Schreibstil von Hellen Harper ist locker und flüssig. Ich war direkt im Geschehen drin und konnte der Handlung gut folgen. Für mich war es unvorhersehbar, wer der Täter war. Ich fand es faszinierend zu lesen, wie sie die einzelnen Handlungsfäden gesponnen hat und gegen Ende ein komplettes Bild herausgekommen ist. Zu keiner Zeit kam Langeweile auf, da immer etwas Unvorhersehbares, Spannendes oder Unterhaltsames passiert ist. Es ist so viel passiert, dass ich dachte, es hätte Wochen gedauert, bis sie den Fall auflösen konnten. Dabei war es gerade mal 1 Woche. Kein Wunder, dass Ivy erstmal eine Pause braucht.

Der Charakter von Ivy gefällt mir sehr. Ich konnte mich direkt in sie hineinversetzen. Ein bisschen faul sein, schadet doch nicht. Warum immer den schweren Weg wählen, wenn es auch einfach geht? Im Laufe der Handlung wird deutlich, dass sie mehr kann, als man zuerst angenommen hat. Als Winter zu Ivy gesagt hat, dass sie an genialitätsbedingter Faulheit, kann ich ihm nur zustimmen. Wobei mich der Spruch zum Schmunzeln gebracht hat (den werde ich mir auf jeden Fall merken).
Die Idee, dass Ivy einen Kater hat, der sprechen kann (auch wenn es angeblich nur 20 Worte sein sollen) hat mir sehr gut gefallen. Vor allem, was und in welchen Situationen er etwas von sich gegeben hat. Seine Lieblingsworte scheinen Futter und Miststück zu sein. Er ist der optimale Vertraute für Ivy.
Aus Adeptus Exemptus Raphael Winter bin ich zu Beginn nicht schlau geworden. Er machte einen snobistischen und sittenstrengen Eindruck auf mich. Je weiter die Handlung vorangeschritten ist, desto stärker hat sich das Bild, was ich mir von ihm gemacht habe geändert. Jedes Mal, wenn Ivy Adeptus Exemptus gesagt hat, musste ich grinsen. Als sie ihn dann Schatzi genannt hat und er sie daraufhin Süße, konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Irgendwie wurde er mir dann auch sehr sympathisch.
Seine Vertraute Prinzessin Parma Periwinkle (ein genialer Name) passt gut zu ihm. Sie scheint sich gut mit Brutus zu verstehen. Also würde nichts dagegensprechen, wenn Raphael und Ivy mehr Zeit miteinander verbringen würden.

Der Epilog ist genial. Vor allem der letzte Absatz. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen und warte sehnsüchtig auf die Fortsetzung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.05.2020

King's Legacy - Halt mich fest

King's Legacy - Halt mich fest
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Hierbei handelt es sich um den dritten und letzten Teil der „King's Legacy“- Reihe von Amy Baxter. Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann ohne Vorkenntnis der anderen gelesen werden.

Klappentext: ...

Hierbei handelt es sich um den dritten und letzten Teil der „King's Legacy“- Reihe von Amy Baxter. Jedes Buch ist in sich abgeschlossen und kann ohne Vorkenntnis der anderen gelesen werden.

Klappentext:
Sawyer Lee ist knallhart - und das muss er auch sein. Als erfolgreicher Anwalt kennt er alle Tricks und gilt als gnadenlos. Er ist ein Kämpfer und absoluter Gewinner, aber als Mensch ist er gebrochen. Er musste einen Schlag zu viel einstecken, einen Verlust zu viel erleiden. Doch dann trifft er auf Alice. Sie ist anders als alle, die er bisher kennengelernt hat. Ein bisschen so, wie er früher war. Wird sie die harte Schale durchbrechen können? Oder ist er für die wahre Liebe für immer verloren?

Eigene Meinung:
Da ich die vorherigen Bücher der Reihe bereits gelesen hatte, war mir Sawyer kein unbekannter. Ich fand es schön etwas mehr über ihn, seine Verwandten und seine Vergangenheit zu erfahren.
Alice tat mir am Anfang leid. Der Arztberuf ist mit viel Stress verbunden. Am Schlimmsten ist es, wenn man die Patienten nicht retten kann. Jedoch scheint sie mit diesem Stress umgehen zu können. Beide scheinen sich gut zu ergänzen und einander gut zu tun. Gemeinsam können sie ihre traurige Vergangenheit hinter sich lassen.

Der Schreibstil war wieder mal locker und flüssig. Die Handlung konnte mich dieses Mal jedoch nicht überzeugen. Sie war viel zu vorhersehbar. Das Ende kam mir wieder viel zu kurz vor.
Über einen Epilog mit allen Hauptcharakteren der Reihe hätte ich mich sehr gefreut. Hatte es eigentlich erwartet, da dieses Buch den Abschluss der Reihe darstellt.

Fazit:
Für mich was das der schlechteste Teil der Reihe. Ich hatte mir etwas mehr am Ende erhofft.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 16.02.2020

Mehr als beste Freunde?

King's Legacy - Nur mit dir
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Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der King's Legacy Reihe von Amy Baxter. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Jedoch kann es von Vorteil sein, da man bereits im vorherigen ...

Hierbei handelt es sich um den zweiten Band der King's Legacy Reihe von Amy Baxter. Die Bücher können unabhängig voneinander gelesen werden. Jedoch kann es von Vorteil sein, da man bereits im vorherigen Band etwas über die beiden Hauptcharaktere und ihr Umfeld erfahren konnte.

Klappentext
Logan Hill hat alles erreicht. Dank harter Arbeit hat er es als CEO einer großen Bank endlich an die Spitze geschafft und wird außerdem schon bald die Tochter seines Chefs heiraten. Trotzdem vergisst er seine Wurzeln nicht: Regelmäßig unterstützt er Jaxon und dessen Schwester Chloe im King’s Legacy. Doch plötzlich bekommt sein perfektes Leben einen Riss. In einem Moment der Schwäche werden seine Gefühle für seine Verlobte in Frage gestellt. Hat er bisher eine Lüge gelebt? Logan steht kurz davor, alles aufs Spiel zu setzen. In der ganzen Zeit steht Chloe ihm zur Seite, und auf einmal merkt er, dass er mehr für sie empfindet, als er sollte ...
Doch ist es schon zu spät?

Eigene Meinung
Der Schreibstil von Amy Baxter ist locker und flüssig. Man kann der Handlung gut folgen. Es wird aus Sicht von Chloe und Landon geschrieben.

Chloe zeigt in diesem Band eine andere Seite von sich. Während sie im ersten Teil noch ganz taff und abgeklärt rüberkommt, wird in diesem Teil mehr ihre verletzliche Seite dargestellt.
Logan scheint ein netter und loyaler Freund zu sein, auf den man sich verlassen kann. Irgendwie ist es schon traurig zu sehen, dass Liebe manchmal blind macht. So fällt ihm erst viel zu spät auf, dass seine aktuelle Beziehung nicht das ist, was er sich für sein späteres Leben wünscht und realisiert viel zu spät (für mein Empfinden) wie tief seine Gefühle für Chloe sind.

Während ich den ersten Teil dieser Reihe gelesen habe, hatte ich schon die Vermutung bzw. den Wunsch, dass aus den Beiden ein Paar wird. Jedoch hat es mich schon gewundert, dass die beiden gefühlt ein Brett vorm Kopf hatten und nicht realisiert haben bzw. realisieren wollten, wie viel ihnen der jeweils andere bedeutet. Aber am Ende ist ja nochmal alles gut gegangen.

An sich hat mir die Handlung gut gefallen, jedoch gab es teilweise Stellen, vor allem gegen Ende, die viel zu schnell abgehandelt wurden. Ich hatte irgendwie das Gefühl, dass eine Tatsache schnell auf die Andere folgen musste, damit das Happy End zustande kommen kann und das Buch endlich vorbei ist.

Fazit
Diese Geschichte hat mir besser gefallen, als die vorherige. Die optimale Liebesgeschichte für Zwischendurch.

  • Gefühl
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.12.2019

Anwaltsromanze mit Happy End

Legal Love – An deiner Seite
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Handlung:
Nora hat sich gerade erst mit dem Tod ihres Chefs, Ersatzvaters und Mentors abgefunden, da taucht plötzlich sein Enkel David auf. Er will die Kanzlei übernehmen und alles komplett umkrempeln, ...

Handlung:
Nora hat sich gerade erst mit dem Tod ihres Chefs, Ersatzvaters und Mentors abgefunden, da taucht plötzlich sein Enkel David auf. Er will die Kanzlei übernehmen und alles komplett umkrempeln, was Nora eher wenig begeistert auffasst. Schließlich hat David sich noch nie besonders für die Kanzlei interessiert - und schon gar nicht für seinen schwerkranken Großvater. Nora gibt sich kämpferisch und stellt sich Davids Plänen entgegen. Doch nach kurzer Zeit muss sie sich eingestehen, dass sie sich mehr zu dem australischen Anwalt hingezogen fühlt, als ihr lieb ist …

Eigene Meinung:
Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig. Die Handlung war interessant und unterhaltsam gestaltet. Man konnte ihr gut folgen und war direkt im Geschehen. Je mehr man gelesen hat, desto klarer wurden die Absichten der Personen, wieso sie so gehandelt haben.
Besonders interessant und gut beschrieben fand ich die Situationen, in denen man etwas über den Beruf und ihr Vorgehen als Anwälte erfahren hat. Genauso interessant fand ich die Hintergrundgeschichte, wieso sich David von seinem Großvater entfernt hat. Ich finde es schade, wenn eine Familie auseinanderbricht und nicht mehr die Chance bekommt, sich zu versöhnen bevor es zu spät ist. Umso trauriger fand ich es, dass der Brief an David nicht abgeschickt wurde.

Kurz sah es so aus, als ob die Geschichte kein gutes Ende nehmen würde. Glücklicherweise war dem nicht so. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und musste es in einem Lesen. Eine tolle Liebesgeschichte mit Happy End, die ich wärmstens empfehlen kann.
Ich bin schon auf weitere Bücher dieser Autorin gespannt.

  • Gefühl
  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere