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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2020

Weihnachtliche Office Romance für Zwischendurch

Christmas Deal
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Christmas Deal ist eine unterhaltsame weihnachtliche Office Romance, geschrieben von Vi Keeland und Penelope Ward.

Handlung:
Riley Kennedy ist genervt. Immer wieder landen ihre E-Mails bei ihrem Kollegen ...

Christmas Deal ist eine unterhaltsame weihnachtliche Office Romance, geschrieben von Vi Keeland und Penelope Ward.

Handlung:
Riley Kennedy ist genervt. Immer wieder landen ihre E-Mails bei ihrem Kollegen Kennedy Riley. Doch statt sie einfach weiterzuleiten, gibt dieser stets auch noch seine unpassenden Kommentare dazu ab. Als sie sich auf der Weihnachtsparty dann gegenüber stehen, will Riley die Gelegenheit nutzen, ihm endlich ordentlich die Meinung zu sagen. Doch ehe sie sich versieht, hat sie der attraktive Kennedy zu einem Weihnachtdeal überredet: Er spielt ihren Freund auf der Weihnachtsparty ihrer Mutter, dafür begleitet sie ihn auf eine Hochzeit. Doch was, wenn aus dem Deal auf einmal etwas Echtes wird?

Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön. Der Titel passt gut zum Thema. Vi Keeland kenne ich bereits durch Hate Notes und war bereits da schon vom Schreibstil begeistert. Auch hier konnte die Geschichte mich wieder mitreißen. Ich habe die Geschichte in einem Rutsch gelesen. Die Seiten sind nur so davongeflogen. Die Geschichte hätte gerne etwas länger sein können.
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Vor allem die Sache mit den umgedrehten Namen fand ich sehr witzig. Das Zusammenspiel der Hauptcharaktere war super. Man hat von Anfang an gespürt, dass zwischen den Beiden die Funken fliegen. Es war schön mitzuverfolgen, wie sich die Beiden einander nähergekommen sind.
Die Szene mit dem weißen Pferd war etwas zu kitschig für meinen Geschmack.
Kennedy und seine Geschichten… Mannomann. Besonders das Ende hat es mir angetan.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.11.2020

Gelungener Auftakt der Shapeshifters of New York-Reihe

Midnight Shadows - Dunkle Gefährtin
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Midnight Shadows – Dunkle Gefährtin ist der Auftakt der Shapeshifters of New York Reihe von Sara Hill. Es ist das erste Buch, das ich von ihr lese.

Handlung:
Olivia reist auf der Suche nach ihrem Vater ...

Midnight Shadows – Dunkle Gefährtin ist der Auftakt der Shapeshifters of New York Reihe von Sara Hill. Es ist das erste Buch, das ich von ihr lese.

Handlung:
Olivia reist auf der Suche nach ihrem Vater nach New York. Er schein der Einzige zu sein, der ihr erklären kann, was es mit den Veränderungen ihres Körpers auf sich hat. Noch nicht mal richtig angekommen, gerät sie jedoch in eine brenzlige Lage.
Das gebuchte Hotelzimmer gibt es nicht und dann wird sie auch noch überfallen. Doch glücklicherweise wird sie Hinsicht von dem mysteriösen Aaron gerettet. Er vertreibt nicht nur ihren Angreifer, sondern bietet ihr auch eine Möglichkeit zur Übernachtung und Unterstützung bei der Suche nach ihrem Vater an. Er zieht Olivia direkt in seinen Bann. Auch er ist fasziniert von Olivia und kann ihr nicht widerstehen. Doch damit setzt er ihrer beider Leben aufs Spiel. Denn Aaron hat all die Antworten auf Olivias Fragen. Und dieses Wissen kann tödlich sein ...

Meine Meinung:
Ich habe bisher noch nichts von Sara Hill gelesen. Von ihrem Schreibstil bin ich begeistert. Die Handlung hat sich locker und flüssig lesen lassen. Das Buch hat sich in einem Rutsch lesen lassen. So spannend und unterhaltsam war die Handlung. Ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht und konnte es gar nicht aus der Hand legen. Ich hätte nie gedacht, was gegen Ende passiert und wer der Drahtzieher ist.
Nicht nur von den Haupt- sondern auch den Nebencharakteren bin ich begeistert. Olivia war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist mutig. Ich hätte mich sicher nicht getraut, ganz alleine in ein fremdes, weit entferntes Land zu reisen, um meinen Vater nur mittels eines Fotos zu finden. Ich habe mit gerätselt, was mit Liv ist und war dann doch überrascht, um was es sich bei ihr gehandelt hat. Aaron ist der Ritter in der schimmernden Rüstung. Doch er verbirgt etwas vor ihr, etwas nicht gerade Unbedeutendes, das irgendwann ans Licht kommt.

Ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil der Reihe.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.11.2020

Konnte mich nicht überzeugen

Der Wind nimmt uns mit
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Der Wind nimmt uns mit ist der dritte Teil der Farben des Sommers Reihe von Katharina Herzog. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden. Es ist das erste Buch, das ich von Katharina Herzog ...

Der Wind nimmt uns mit ist der dritte Teil der Farben des Sommers Reihe von Katharina Herzog. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden. Es ist das erste Buch, das ich von Katharina Herzog gelesen habe und beinhaltet eine zweiteilige Handlung, die aus Sicht von Maya (Gegenwart) und Karolina (Vergangenheit), ihrer Adoptivmutter erzählt wird.

Handlung:
Maya bindet sich weder an Orte noch an Menschen. Obwohl die Reisebloggerin erst 32 ist, hat sie schon fast die ganze Welt gesehen. Nur an einen Ort möchte sie niemals: Nach La Gomera. Dort wohnt ihre Adoptivmutter Karoline. Dass Karoline nicht ihre leibliche Mutter ist, hat Maya vor Jahren durch einen Zufall erfahren, und bis heute hat sie ihr nicht verziehen. Doch dann wird Maya schwanger, und Tobi, der Mann, mit dem sie eine flüchtige Affäre hatte, hält sich ausgerechnet auf der Kanareninsel auf. Nur widerwillig fliegt Maya dorthin, zu den Aussteigern und Künstlern, zu ihrer Mutter. Sie ahnt nicht, dass es die wichtigste Reise ihres Lebens sein wird.

Meine Meinung:
Das Cover ist wunderschön und passt gut zu den vorherigen Büchern der Reihe. Auch wenn mir der Schreibstil gut gefallen hat, konnte mich die Handlung der Geschichte leider nicht so überzeugen. Könnte vielleicht daran liegen, dass ich mich nicht so gut in die Protagonistin Maya hineinversetzen konnte. Weder konnte ich verstehen, wieso sie den Kontakt zu ihrer Adoptivmutter abgebrochen hat noch ihren Drang in der Welt herumzureisen und nicht irgendwann nach Hause zu kommen. Sie ist noch auf der Suche nach ihrem Heimathafen, den sie am Ende dann glücklicherweise findet.
Karoline kam mir viel sympathischer rüber. Ihre Geschichte konnte mich mehr überzeugen. Tobi ist für mich ein unbeschriebenes Blatt geblieben. Eigentlich hatte ich mir etwas mehr Handlung mit ihm erwartet, war jedoch leider nicht. Besonders Lasse hat mein Interesse geweckt. Schon amüsant, was er alles angestellt hat. Das hätte ich nicht von ihm erwartet. Durch ihn wurde die Handlung etwas interessanter.

An sich eine schöne Geschichte, die mich jedoch nicht besonders überzeugen konnte.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.11.2020

Herzergreifend

It was always you
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Das ist die erste Geschichte, die ich von Nikola Hotel lese – aber sicher nicht die Letzte. Ich hätte nie gedacht, dass mich das Buch so fasziniert und begeistert. Unterstützt wird die Handlung durch wunderschöne ...

Das ist die erste Geschichte, die ich von Nikola Hotel lese – aber sicher nicht die Letzte. Ich hätte nie gedacht, dass mich das Buch so fasziniert und begeistert. Unterstützt wird die Handlung durch wunderschöne Handletterings.

Handlung:
Vier Jahre ist es her, dass Ivy alles verlor. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter hat ihr Stiefvater sie ins Internat abgeschoben, weil sie sich ständig mit ihrem älteren Stiefbruder Asher stritt. Doch in diesem Sommer will ihr Stiefvater sie plötzlich unbedingt sehen und ruft sie zurück nach Hause – auf eine Insel an der Küste von New Hampshire. Dort trifft sie auch Asher wieder. Immer noch unausstehlich. Immer noch kompliziert. Und immer noch viel zu gut aussehend. Verdammt. Das Wiedersehen setzt ihr viel mehr zu, als sie erwartet hätte. Doch als Ivy erfährt, warum sie zurückkehren sollte, droht ihre Welt vollkommen auseinanderzubrechen …

Meine Meinung:
Die Geschichte hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Ich wollte nur ein paar Seiten lesen, konnte aber nicht mehr damit aufhören und musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. An vielen Stellen musste ich die Tränen wegwischen. Es passiert nicht oft, dass mich eine Handlung so mitnimmt.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, dass nicht nur aus Sicht von Ivy sondern auch aus Sicht von Asher geschrieben wird. Ich war direkt mitten im Geschehen und habe fasziniert mitverfolgt, was alles passiert ist. Die Charaktere sind auch toll ausgearbeitet. Man konnte die Funken zwischen Ivy und Asher geradezu spüren. Aber auch Noah, Aubrey und Ivy’s Stiefvater haben mir gefallen.
Besonders herzergreifend war die Situation im Krankenhaus, als alles ans Licht gekommen ist. Auch wenn ich schon länger geahnt habe, dass es einen Zusammenhang gibt, war es doch ein Gänsehaut-Moment, als alles offengelegt wurde. Ich musste mir die Tränen verkneifen.
Ich bin schon ganz gespannt, wie es im zweiten Teil der Reihe mit Aubrey und Noah weitergeht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.11.2020

Im Gletscher verborgen

Frostgrab
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Frostgrab wurde von Allie Reynolds geschrieben. Die Geschichte wird aus der Sicht von Milla erzählt und wechselt von Kapitel zu Kapitel von Gegenwart zur Vergangenheit und wieder zurück. Es ist spannend ...

Frostgrab wurde von Allie Reynolds geschrieben. Die Geschichte wird aus der Sicht von Milla erzählt und wechselt von Kapitel zu Kapitel von Gegenwart zur Vergangenheit und wieder zurück. Es ist spannend immer mehr darüber zu erfahren, was genau vor 10 Jahren passiert.

Klappentext:
Die Snowboarderin Milla trifft auf einer einsamen Lodge in den französischen Alpen ihre Clique von früher wieder. An diesem Ort haben sie vor zehn Jahren gemeinsam trainiert, bis eine Tragödie alles zunichtemachte. Doch was Milla als harmloses Wiedersehen ansah, entwickelt sich schnell zum gnadenlosen Psychospiel. Plötzlich sind die Handys verschwunden, und die Seilbahn steht still. Dann ist der Erste von ihnen tot. Die eisige Bergspitze droht zum Grab für sie alle zu werden, wenn sie nicht ihr düsterstes Geheimnis offenbaren. Und jeder hat etwas zu verbergen. Besonders Milla.

Meine Meinung:
Cover und Titel passen sehr gut zum Thema der Geschichte. Der Schreibstil von Allie Reynolds hat mir gut gefallen. Die Geschichte hat sich locker und flüssig am Stück lesen lassen. Die Zeitwechsel fand ich sehr gelungen, wobei ich manchmal am liebsten die Gegenwart übersprungen hätte und direkt das Geschehen von vor 10 Jahren weitergelesen hätte.
Die Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn man nicht unbedingt viel über sie erfahren hat. Dadurch, dass aus Millas Perspektive erzählt wird, war sie mir von Anfang an sympathisch. Gewinnen scheint für sie sehr relevant zu sein. Dass sie sich dann jedoch auf ein solches Niveau, wie Saskia herunterlässt, hätte ich nicht von ihr erwartet.
Besonders aus dem Charakter von Saskia war ich fasziniert. Ich bin nicht so richtig schlau aus ihr geworden. Je mehr ich gelesen habe, was sie Milla und den anderen aus der Clique angetan hat und dabei auch nicht vor ihrem Bruder halt gemacht hat, hat mich immer mehr sauer auf Saskia gemacht. Bis ich irgendwann gedacht habe, es geschieht ihr eigentlich ganz recht.
Auch wenn mir bis zum Ende hin nicht klar gewesen ist, wer die Finger im Spiel hat und es schon ganz unterhaltsam war, hat mir etwas die Spannung gefehlt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere