Eine sehr wichtige Thematik anschaulich und leicht verständlich erklärt
Deine innere MutterDieses Buch erklärt anschaulich, was es mit der Inneren Mutter auf sich hat.
Warum es für manche Menschen schwierig ist, sich selbst gegenüber wohlwollend und tröstend zu sein, aber auch die eigenen ...
Dieses Buch erklärt anschaulich, was es mit der Inneren Mutter auf sich hat.
Warum es für manche Menschen schwierig ist, sich selbst gegenüber wohlwollend und tröstend zu sein, aber auch die eigenen Grenzen ernst zu nehmen.
Ich kann Buch wirklich nur jedem ans Herz legen.
Es ist anschaulich und leicht verständlich gestaltet. Zu den unterschiedlichen Themen gibt Zusammenfassungen mit Erklärungen, aber auch praktische Übungen.
Der erste Teil befasst sich mit dem Konzept der inneren Mutter. Was ist eine innere Mutter überhaupt? Zudem werden unterschiedliche Typen vorgestellt.
Was bedeutet das?
Eine innere Mutter kann fürsorglich sein (das ist dann gesund), aber auch ängstlich oder nicht schützend.
Es ist hilfreich zuerst zu verstehen, wo man sich selbst im Groben wiederfindet.
Dadurch entstehen unterschiedliche Introjektionen (also grob gesagt Verinnerlichungen).
Dann folgt der Hauptpart: Die innere Mutter verstehen und eine Beziehung aufbauen
Dafür hat die Autorin unterschiedliche "Aussagen" aufgegriffen und Übungen integriert.
Beispielsweise kann es sein, dass der Leitsatz
"Stell dich nicht so an" oder
"Glaubst du etwas, für mich das einfach?" verinnerlicht wurde.
Zum Abschluss zeigt sie auf, wie eine Therapie bei der Neubewertung unterstützend wirken kann und wir lernen können, von einer "nicht perfekten" Mutter zu lernen.
Zusammenfassend ist es ein wertvolles und Mut machendes Buch.
Denn Eines dürfen wir nicht vergessen:
Wir können unsere Eltern nicht ändern, aber lernen, uns so zu akzeptieren, wie wir geworden sind.
Die Rezension beruht auf einem Rezensionsexemplar, meine Meinung wurde dadurch in keiner Weise beeinflusst.