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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.05.2017

wundervolle Geschichte

Der letzte erste Blick
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Klappentext:
Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch ...

Klappentext:
Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...

Meine Meinung:
Das Buch "Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war schön flüssig und wunderbar zu lesen. Man ist gerade zu über die Seiten geflogen.
Das Cover sieht auch sehr schön aus und passt perfekt zu dem Buch mit den schönen matten Farben.
Die Charaktere waren wirklich alle einzigartig. Ich habe Emery so ins Herz geschlossen. Sie ist eine sehr starke und liebenswertige Persönlichkeit, genauso wie Dylan.
Die Nebencharaktere waren auch alle wirklich authentisch und wunderbar, so dass daraus ein sehr guter zusammen spiel und wunderbare Charaktere entstanden sind, die wie jeder von uns sind und man sich mit ihnen doch manchmal identifizieren kann.
Die Geschichte hinter dem Buch war einfach klasse und ein wundervolles Thema, was in der heutigen Gesellschaft so untergeht oder einfach nicht war genommen wird. Aber dieses Buch thematisiert es sehr gut mit wundervollen Charakteren und einen gewissen Humor mit Ernsthaftigkeit, was einfach wundervoll ist, da alles zusammenpasst und daraus eine wundervolle Geschichte entstehet, die am wahren Leben angrenzt und mit der sich wohl jeder identifizieren kann, egal auf welcher Seite.

Fazit:
Das Buch "Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni hat mir sehr gut gefallen und kann ich jedem empfehlen, der eine schöne und doch ernstzunehmende Geschichte lesen möchte, der einem noch lange im Gedächtnis bleibt.
Ein wahrer muss für denjenigen!

Veröffentlicht am 01.05.2017

Die andere Seite des Lebens

Ich, Eleanor Oliphant
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Klappentext:
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand. Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach ...

Klappentext:
Wie Eleanor Oliphant die Liebe suchte und sich selbst dabei fand. Eleanor Oliphant ist anders als andere Menschen. Eine Pizza bestellen, mit Freunden einen schönen Tag verbringen, einfach so in den Pub gehen? Für Eleanor undenkbar! Und das macht ihr Leben auf Dauer unerträglich einsam. Erst als sie sich verliebt, wagt sie sich zaghaft aus ihrem Schneckenhaus - und lernt dabei nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst noch einmal neu kennen. Mit ihrem Debüt "Ich, Eleanor Oliphant" ist Gail Honeyman ein anrührender Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur gelungen. Ihre erfrischend schräge Sicht auf die Dinge zeigt uns, was im Leben wirklich zählt. Liebe. Hoffung. Ehrlichkeit. Und vor allen Dingen die Freundschaft

Meine Meinung:
Das Buch "Ich, Eleanor Oliphant" von Gail Honeyman hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war schön flüssig und gut geschrieben, so dass es ein leichtes war, sich in die Handlung ein zu bringen. Jedoch war er auch sehr detailliert, so dass es sich etwas in die Länge zog.
Das Cover des Buches sieht auch sehr schön aus. Die Farben spiegeln für mich das Leben, dass immer mal unterschiedlich ist, dar.
Die Charaktere waren wirklich alle sehr einzigartig auf ihre eigene Art und weiße. Ganz besonders Eleanor, die doch etwas sehr speziell war. Dies lag jedoch an ihrer Vergangenheit, die sie Stück für Stück erst verarbeiten konnten. Sie hat mir dennoch sehr gefallen, da sie gezeigt hat, dass das Leben nicht immer aus Zucker ist, sondern das es auch Momente oder Situationen gibt, wo man über seinen eigenen Schatten springen muss, um den richtigen Weg zu gehen. Dafür muss man auch mal in eine Zitrone beißen um das zu erreichen. Zum Glück hatte sie dabei Hilfe von ihrem Freund Raymon und obwohl sie ihn im ersten Moment nicht leiden konnte, ist zwischen ihnen ein festes Band der Freundschaft entstanden.
Raymon ist ein wirklich liebenswerte Kerl, den ich schnell in mein Herz geschlossen habe. Er achtet sehr auf Eleanor und hilft ihr auch.
Im Buch werden auch wichtige Themen angesprochen, jedoch, meiner Meinung nach, hätte man sie mehr vertiefen sollen. Obwohl es hier auch zu Denkanstößen kommt.
Das Buch ist jedoch an manchen Stellen zu langatmig geworden, so dass man hier hätte etwas weglassen können. So kam die Spannung auch nicht so sehr rüber. Jedoch gab es am Ende eine große Überraschung, die mich wirklich überrascht hat und die ich auch nicht vermutet hätte.

Fazit:
Das Buch "Ich, Eleanor Oliphant" von Gail Honeyman hat mir gut gefallen. Es war eine schöne Geschichte mit wichtigen Themen, die zum Nachdenken anregen. Zu dem zeigt es auch, wie das Leben auch sein kann, da man es doch manchmal vergisst, dass es auch solche Sachen in der Welt gibt.
Ich kann das Buch eigentlich jedem empfehlen, der ein spannendes und nachdenkliches Buch sucht über wichtige Themen über die man doch mal Nachdenken sollte.

Veröffentlicht am 20.03.2017

Kampf der Könige

Kampf der Könige
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Klappentext:
Der zweite Band der Saga um "Die Könige."
Erdwelt ist dem Untergang geweiht. Die Völker der Zwerge, Menschen und Orks befinden sich im Krieg.
Für den Thronfolger Dag und seine Gefährten, ...

Klappentext:
Der zweite Band der Saga um "Die Könige."
Erdwelt ist dem Untergang geweiht. Die Völker der Zwerge, Menschen und Orks befinden sich im Krieg.
Für den Thronfolger Dag und seine Gefährten, die alles daran setzen, die verfeindeten Völker zu einen, beginnt eine schier aussichtslose Mission, die sie bis in das Eis der
Weißen Wüste führt. Assassinen und Schattendrachen kreuzen ihren Weg, und bald verwischt, wer Freund und wer Gegner ist. Und der entscheidende Kampf wird ein Kampf zwischen Königen sein.


Meine Meinung:
Mir hat das Buch "Kampf der Könige" von Michael Peinkofer gut gefallen. Die Charaktere waren wirklich alle einzigartig und auf ihre Art und Weise besonders. Der Humor in dem Buch war wirklich Weltklasse.
Ich hab da so oft geschmunzelt. Es waren so viele schöne Situationen dabei.
Das Cover des Buches gefällt mir sehr. Es hat etwas Starkes an sich und wirkt ehrfürchtig auf einem.
Dabei betont der Titel das nochmal. Die dunklen Farben wirken auf einem wie ein Unheil das aufkommt und das Rot soll die Wirkung eines Kampfes verdeutlichen, wie eine Schlacht bei Nacht. Auch wirkt der Ork auf dem Cover eher wie ein Beschützer und verleiht dem etwas Starkes und kraftvolles, als wie ein Krieger, der alles zerstören will.
Der Schreibstil des Autors war schön flüssig und gut zu lesen.
Jedoch kam ich mit den Namen der Personen nicht klar und wusste oftmals nicht, wie sie auszusprechen sind. Am Anfang hatte ich damit zwar paar Hopser aber es legt sich schnell mit der Zeit und man hat sich daran gewöhnt. Dann konnte ich schön flüssig weiter lesen. Die Gut und Böse Verteilung ist sehr gut geschildert und erklärt worden. Und auch wenn ich den ersten Teil nicht gelesen habe, kam ich hier sehr gut zurecht und konnte mich eingliedern in die Geschichte. Schön ist, dass hier die Orks mal nicht so böse sind und die Zwerge mal nicht so gut sind, wie sie sonst immer dargestellt werden. Also eine ganz neue Perspektive der Dinge.


Fazit:
Das Buch "Kampf der Könige" von Michael Peinkofer hat mir gut gefallen. Ein wahrer Fantasy Buch mit Highlights aber auch Schwächen. Jedoch sollte man mit den Namen der Personen klar kommen, da diese doch etwas eigenartig sind und den Lesefluss etwas beeinflusst.
Auch wenn das der zweite Band einer Reihe ist, so muss man nicht
unbedingt den ersten Band gelesen habe, um die Handlung und die Geschichte zu verstehen. Auch kommt man so sehr gut in die Geschichte.
So kann ich dieses Buch jedem Fantasy-Fan empfehlen.
Im Großen und Ganzen ein guter Fantasy-Buch.

Veröffentlicht am 18.03.2017

Fantasy-Highlight

Alanna - Das Lied der Löwin
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Klappentext:
Eine mutige Heldin erkämpft sich ihren Traum Die willensstarke Alanna verspürt nur wenig Lust, ihre Tage als Hofdame zu verbringen. Stattdessen fasst sie einen gewagten Plan: Sie tauscht mitihrem ...

Klappentext:
Eine mutige Heldin erkämpft sich ihren Traum Die willensstarke Alanna verspürt nur wenig Lust, ihre Tage als Hofdame zu verbringen. Stattdessen fasst sie einen gewagten Plan: Sie tauscht mitihrem Zwillingsbruder Alan die Rollen und tritt den Dienst ihres Bruders am Königshof in der Hauptstadt Corus an. Die Ausbildung zum Ritter ist hart und die Gebräuche und Sitten in Corus sind der jungen Alanna sehr fremd. Zudem muss sie ihr Geheimnis hüten und weiß nicht, wem sie trauen kann. Auf dem langen Weg zur Erfüllung ihres großen Traumes trotzt Alanna vielen Gefahren – aber lernt auch das freie, wilde Leben eines Ritters kennen.

Meine Meinung:
Das Buch "Alanna - Das Lied der Löwin" von Tamora Pierce hat mir sehr gut gefallen. In diesem Buch sind 4 Bänder in einem zusammen vereint. Dieses Buch enthält vier Abenteuer: "Die schwarze Stadt", "Im Bann der Göttin", "Das zerbrochene Schwert" und "Das Juwel der Macht", die sich alle um die jungen Heldin Alanna dreht.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es hat etwas anmutiges und Starkes an sich. Auch passt die Burg und die gelbe Farbe, wie Faust aufs Auge zu dem Buch. Das Cover ist perfekt zu dem Buch abgestimmt.
Die Charaktere sind auch alle einzigartig, vielseitig und wundervoll und man muss sie einfach alle ins Herz schließen.
Alanna ist einfach liebenswert, gerissen, klug, warmherzig und tapfer, aber sie ist auch nicht perfekt und hat Ängste, Furcht und Schwächen. Außerdem hat sie einfach starker und liebenswürdige Charaktere an ihrer Seite. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr schön und flüssig zu lesen. Ich bin gerade zu durch die Seiten geflogen. Man merkt da kaum, dass es um die 980 Seiten sind. Die Situationen hat sie auch alle wundervoll beschrieben, so dass ich mir alles wundervoll vorstellen konnte. In diesem Buch gibt es einfach  keine Langeweile, es passiert da immer etwas. Diese Buch ist einfach so aufregend, faszinierend, spannend und lehrreich, die Geschichte von einem Mädchen, dass sich nicht unterordnen möchte und aus der alten Welt ausbrechen möchte und sich in einer Männerwelt behauptet

Fazit:
Das Buch "Alanna - Das Lied der Löwin" von Tamora Pierce hat mich sehr begeistert und war einfach wundervoll. Ich kann diese Buch jedem empfehlen, der Fantasy Bücher liebt. Es wahr ein wahrer Highlight für mich gewesen.

Veröffentlicht am 24.02.2017

absolut spannend und fesselnd

Krallenspur
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Klappentext:
Die erste Begegnung der siebzehnjährigen Celia McCall mit dem neuen Schulcasanova ist im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend und es funkt zwischen ihnen. Doch der rätselhafte Cassian hat nicht ...

Klappentext:
Die erste Begegnung der siebzehnjährigen Celia McCall mit dem neuen Schulcasanova ist im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend und es funkt zwischen ihnen. Doch der rätselhafte Cassian hat nicht nur jede Menge Ex-Freundinnen, sondern auch dunkle Geheimnisse. Spielt er etwa nur ein falsches Spiel mit ihr? Als sie in tödliche Gefahr gerät, erkennt sie endlich die Wahrheit, doch die ist so verrückt, dass sie es selbst kaum glauben kann - es gibt tatsächlich Dämonen und sie wollen ihren Tod. Doch warum? Und auf welcher Seite steht Cassian wirklich?

Meine Meinung:
Das Buch "Krallenspuren" von Lara Seelhof hat mir wirklich sehr gut gefallen. Das Cover sieht sehr schön und mysteriös aus und die kalte Winterlandschaft im Hintergrund gibt dem etwas düsteres. Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und gut zu lesen. Ich bin gerade zu durch die Zeilen geflogen. Das Buch hat mich wirklich gefesselt und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Die 600 Seiten kamen mir wirklich weniger vor. Die Charaktere waren wirklich alle einzigartig und jeder von ihnen hat mich begeistert und ins Herz geschlossen. Sie waren wirklich alle authentisch und ich habe so mit Celia und Cassian mit gefiebert. Man wird auch gleich am Anfang ins geschehen geworfen und erst im nachhinein versteht man den Prolog erst, was mich recht gut gefallen hat. Das Buch ist in der Perspektive von Celia geschrieben, so dass man wirklich ihre Gefühle und ihre Denkweise nachvollziehen konnte. Man war wirklich hauptnahe im Geschehen und ich konnte mir durch die schöne Beschreibung und den tollen Schreibstil alles bildlich vorstellen und war mitten im geschehen. Die übernatürlichen Wesen hat sie auch sehr deutlich geschildert.
Bei dem Buch gab es wirklich keine Langeweile. Es gab überall Wendungen  und es ist so viel passiert, dass man da wirklich keine Langweile verspüren konnte. Die Romantik kommt dabei aber auch nicht zu kurz. Die kurzen Abschnitte mit ihren Träumen hat mir auch sehr gefallen, da man mehr Einblick in sie bekommt und so viele nachvollziehen konnte.

Fazit:
Das Buch "Krallenspuren" von Lara Seelhof hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich kann es nur weiter empfehlen. Jeder der Urban-Fantasy liebt oder einfach nur Fantasy Bücher mit Dämonen sollte das Buch lesen. Es war wirklich fantastisch und hat mich vom ersten Moment gefesselt.