Profilbild von SillyT

SillyT

Lesejury Star
offline

SillyT ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit SillyT über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2025

Toller Abschluss

Dark Venice. Silent Haze (Dark Venice 2)
0

Niemals hätte Merle gedacht, dass sie sich so sehr in jemanden täuschen kann, schon gar nicht in Matteo. Doch während Matteo und seine Freunde sich vor Gericht verantworten müssen, wird es für Merle an ...

Niemals hätte Merle gedacht, dass sie sich so sehr in jemanden täuschen kann, schon gar nicht in Matteo. Doch während Matteo und seine Freunde sich vor Gericht verantworten müssen, wird es für Merle an der Uni immer unerträglicher, denn sie wird von jedem gemieden. Doch letztendlich weiß man immer noch nicht, was in jener Nacht wirklich geschah.
Schon der erste Band konnte mit seiner Gestaltung absolut überzeugen und auch Band zwei steht dem in nichts nach. Beide Bücher sind einfach nur wunderschön.
Nach dem Ende wollte ich natürlich auch wissen, wie es weitergehen wird und Antonia Wesseling weiß auch hier mit ihrem Schreibstil zu fesseln und zu überzeugen. Die Geschichte liest sich leicht, locker und in einem Rutsch.
Die Handlung knüpft an das Geschehen aus Band 1 an, mit ganz viel Spannung und vielen Geheimnissen, die für einige Plottwists sorgen, fliegt man nur so durch die Seiten. Die Geschichte punktet mit ihrer Mischung aus Emotionen, Spannung und einer Lovestory, die allerdings nicht im Vordergrund steht.
Das Setting, Venedig, bietet eigentlich eine ganz besondere Atmosphäre, die aber hier nicht so richtig herauskam.
Erzählt wird die Geschichte aus den Sichten von Merle und Matteo, die man ja bereits im ersten Band gut kennenlernen durfte, hier aber noch einmal intensiver auftreten. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden empfand ich als wirklich gut gelungen. Die Szenen brachten ein leichtes Kribbeln und waren einfach schön. Trotzdem gab es auch immer wieder ein auf und ab, bei dem ich sie gerne mal geschüttelt hätte.
Merle als Protagonistin ist sympathisch und hat sich im Laufe der Reihe deutlich weiterentwickelt. Gerade ihre Loyalität Matteo gegenüber macht sie zu etwas besonderem. Matteo ist, verständlicherweise, innerlich zerrissen. Doch genau das macht ihn auch menschlicher.
Mein Fazit: Mir persönlich hat Band zwei richtig gut gefallen, Spannung, Emotionen und Plottwists bei einem absolut angenehmen Schreibstil lassen die Seiten beim Lesen nur so verfliegen. Wer den ersten Band mochte, wird nach dem Cliffhanger eh weiterlesen. Ich kann die Reihe empfehlen und ans Herz legen.

Veröffentlicht am 09.03.2025

Interessante Ermittler, aber nicht genug Spannung

Schmerz
0

Dora, die nach einem Polizeieinsatz mit einer schweren Hirnverletzung zu kämpfen hatte, ist eigentlich nur noch im Innendienst am Schreibtisch im Einsatz. Doch dann verschwindet im Thingvellir-Nationalpark ...

Dora, die nach einem Polizeieinsatz mit einer schweren Hirnverletzung zu kämpfen hatte, ist eigentlich nur noch im Innendienst am Schreibtisch im Einsatz. Doch dann verschwindet im Thingvellir-Nationalpark ein Teenager und da alle anderen Ermittler mit einem Großeinsatz beschäftigt sind, wird Dora zu den Ermittlungen gerufen. Dora kommt das Verschwinden merkwürdig vor und deshalb wird ihr Rado zugeteilt. Der Ermittler hat sich selbst bei der Polizei hochgearbeitet, da er aber aus schwierigen familiären Verbindungen zur Unterwelt in Schwierigkeiten geraten ist, bleibt ihm nichts anderes übrig, als Dora zu begleiten.
Der Klappentext klang äußerst spannend und auch ein wenig ungewöhnlich, vor allem was die Ermittler betrifft. Der Einstieg wurde mir hier allerdings ein wenig erschwert. Der Schreibstil des Autors Jonasson wird von kurzen Sätzen dominiert, die das Ganze ein wenig unterkühlt wirken lässt. Ich blieb dadurch komplett auf Abstand und konnte weder zu den Ermittlern noch zu dem Geschehen eine Verbindung aufbauen. Hier scheint auf jeden Fall kein Wort zu viel zu sein.
Auch sonst war es am Anfang sehr langwierig, die beiden Ermittler werden vorgestellt, inklusive ihrer familiären Verhältnisse. Der eigentliche Fall, der hier im Klappentext angeteasert wurde, nimmt zunächst nur sehr wenig Raum ein. Auch sonst fand ich das man einfach zu wenig miträtseln und grübeln konnte. Sowas mag ich immer sehr, aber hier blieb ich außen vor und reiner Beobachter.
Die Handlung ist auf Island begrenzt, man erfährt aber nicht allzu viel über die Umgebung. Merkwürdig fand ich, dass man dem Verschwinden eines Teenagers eher wenig Beachtung geschenkt hat. Die gesamten Ermittlungen zogen sich in die Länge und es passierte einfach nichts besonderes, erst zum Ende wird ein wenig Tempo a
Dora und Rado fand ich grundsätzlich sehr spannend und mal einfach ganz anders. Dora ist wild entschlossen, aber nach ihrer Hirnverletzung auch ein absoluter Sonderling. Zwar entdeckt sie immer wieder Hinweise oder Verbindungen, die niemand anderem aufgefallen wären, aber trotzdem weiß man nie, ob sie nicht doch einfach ausspricht, was durch ihren Kopf geht und das hat halt nicht immer was mit ihren Ermittlungen zu tun. Ob ein Mensch mit solch einer Verletzung überhaupt wieder in den Polizeidienst hätte eintreten dürfen, bleibt fraglich.
Rado ist eigentlich ein gelungener Ermittler, doch durch seine Familie gerät er immer wieder in Schwierigkeiten. Insgesamt ist es mir nicht gelungen, mit den beiden eine Verbindung aufzubauen, da sie doch sehr distanziert und kühl wirkten.
Mein Fazit: Leider hatte ich völlig andere Erwartungen an das Buch, die es dann letzten Endes nicht erfüllen konnte. Für meinen Geschmack war es leider zu langatmig und insgesamt auch distanziert, so dass ich weder mit den Ermittlern mitgefiebert noch irgendwie mit Vermutungen aufgestellt habe, was hier passiert. Zwar gab es hier die recht typische, etwas düstere skandinavische Atmosphäre, was für mich aber leider nicht ausreichte. Für mich war das leider nichts.

Veröffentlicht am 09.03.2025

Langatmig, vorhersehbar und völlig klischeehaft

The Stars are Dying
0

Seit nunmehr fünf Jahren lebt Astraea bei Hektor, an das, was zuvor war, kann sie sich nicht erinnern. Die Welt in der sie lebt ist düster und brutal, denn die Länder der Menschen werden vom Reich der ...

Seit nunmehr fünf Jahren lebt Astraea bei Hektor, an das, was zuvor war, kann sie sich nicht erinnern. Die Welt in der sie lebt ist düster und brutal, denn die Länder der Menschen werden vom Reich der Mitte und dessen grausamen König beherrscht und von Vampiren unterdrückt. Alle hundert Jahre finden tödliche Spiele statt, bei denen jeweils einer aus einem der fünf Reiche teilnimmt. Dem Sieger winken hundert Jahre Frieden vor den Vampiren. Cassia, Astraeas Freundin, möchte daran teilnehmen und begleitet wird sie von Astraea. Doch bei einem Überfall stirbt Cassia und Astraea übernimmt ihre Rolle beim Libertatem. Außerdem ist da noch der geheimnisvolle Nyte, der düster und unnahbar wirkt und scheinbar genau weiß, wer Astraea ist. Trotz der Dunkelheit, die ihn umgibt, fühlt sie sich zu ihm hingezogen.
Soweit so gut, der Inhalt klang absolut spannend nach einer Mischung aus TOG und Panem, doch schnell stellte sich bei mir ganz große Ernüchterung ein. Optisch ist dieses Buch eins der schönsten Bücher, die ich je in der Hand hatte. Vom Umschlag über Cover und Innengestaltung, es ist ein absoluter Traum. Doch leider nützt alle Schönheit nichts, wenn der Inhalt einfach nicht überzeugen kann.
Der Schreibstil ist einfach und gut verständlich, Charaktere und auch die Umgebung werden ausreichend vorstellbar. Das Worldbuilding hingegen blieb für mich völlig blass und ich hatte zwar einen Überblick, aber keinen richtigen Durchblick über Magie und wie diese in dieser Welt funktionierte.
Auch die Handlung, die nach einem sehr zähen Einstieg, erst langsam mehr Tempo bekommt, fand ich ein wenig Zusammenhanglos. Für mich wurde einfach viel zu detailliert erzählt, wenn es z.B. zwei Seiten lang dauert, bis zwei Personen auf einem Pferd sitzen, nervt das leider. So ging es dann auch durchweg durch das Buch und erst die letzten zweihundert Seiten wurden mit etwas mehr Tempo versehen. Irgendwie fehlte mir hier ein roter Faden, der mich durch die Handlung geführt hätte, so hatte ich immer wieder den Eindruck, es gibt Sprünge zwischen den Ereignissen.
Die Lovestory zwischen Nyte und Astraea empfand ich in der Hinsicht positiv, als das der Slow Burn auch dieser blieb und auch der Spice nicht zu viel wurde. Allerdings konnte ich die gegenseitigen Gefühle null nachvollziehen, denn für mich waren beide Charaktere einfach nur ganz wenig greifbar und genauso wenig sympathisch.
Aus der Ich-Perspektive durch Astraeas Sicht erleben wir die Handlung. Ja, sie hätte eine tolle Protagonistin sein können, aber ich empfand sie als furchtbar naiv und sorry, einfach etwas dumm. Selbst ich ahnte bei den ersten Beschreibungen des Tattoos, wer sie wirklich ist und um sie herum natürlich auch alle. Selbst Nytes ständige Andeutung hat sie einfach nicht verstanden. Das löste in mir immer wieder Augenrollen aus.
Auch der so unheimlich mysteriöse und geheimnisvolle Nyte konnte meinen Erwartungen leider nicht standhalten. Ich fand ihn recht arrogant und wenig nahbar und auch wenn versucht wurde, ihn düster und stark zu gestalten, empfand ich ihn als absolut durchschaubar.
Lediglich die Nebencharaktere konnten mich teilweise echt packen, Cassia empfand ich als lebenslustig und erfrischend mutig und taff und selbst der unsympathische Drystan empfand ich stärker gezeichnet, als unsere Protagonisten.
Mein Fazit: Es gibt Bücher, die halten von der ersten Seite an gefesselt oder schaffen es nach einem kurzen Moment. Leider geschah das hier einfach gar nicht und für mich war das Beste an dem Buch, dass es so traumhaft schön ist und sich leicht lesen ließ. Ansonsten fand ich es furchtbar klischeehaft, vorhersehbar und unnötig in die Länge gezogen. Die Protagonisten blieben blass und ihre Geheimnisse waren mir schon recht weit am Anfang völlig klar. Sehr schade, aber für mich war es leider gar nichts.

Veröffentlicht am 09.03.2025

Endlich mal wieder reine High Fantasy

Geschichten aus Alana
0

Seit vielen Jahren lebt Prinzessin Kathryn von Norland in Angst und Schrecken, denn ihr Vater, der grausame König, ließ vor ihren Augen ihre Mutter als Hexe auf dem Schafott hinrichten. Als Tochter einer ...

Seit vielen Jahren lebt Prinzessin Kathryn von Norland in Angst und Schrecken, denn ihr Vater, der grausame König, ließ vor ihren Augen ihre Mutter als Hexe auf dem Schafott hinrichten. Als Tochter einer Hexe schickt er nun Kathryn zu ihrem Onkel. Doch auch hier ist sie nicht sicher, denn sie weiß, dass wenn der König stirbt, auch sie sterben muss. Der König verstirbt dann kurze Zeit später und ihr Onkel versucht Kathryn durch zwei Attentäter umbringen zu lassen. Doch als Kathryn den beiden Brüdern Aris und Borton, zwei der Attentäter, ihre Identität als Prinzessin Norlands offenbart, in deren Dienste die beiden stehen, helfen sie Kathryn. Gemeinsam mit den Brüdern macht sie sich auf eine gefährliche Reise in die Hauptstadt, um dort ihr Geburtsrecht einzufordern, allerdings ist der Weg bis dorthin voll von Gefahren und Abenteuern.
Ein düsteres und fast unscheinbares Cover und doch machte es mich neugierig auf diese Fantasygeschichte aus der Feder des Autors P. B. W. Klemann.
Die Geschichte beginnt gleich sehr grausam mit der Hinrichtung, doch danach bremst der Autor erstmal sein Tempo und stellt Charaktere und seine Welt Alana in Ruhe vor. Der Schreibstil ist detailliert und sowohl der gerade stattfindenden Handlung als auch den Charakteren angepasst. Die Geschichte liest sich flüssig, braucht aber auch Konzentration, da es einfach eine völlig neu entwickelte Welt ist. Also endlich mal wieder High Fantasy vom Feinsten.
Das Worldbuilding fand ich hier mal richtig gelungen, denn die Welt wird schnell vorstellbar, mittelalterlich angehaucht, aber voller Kreaturen und Fabelwesen, wie fliegende Greifer oder sogar Mammuts.
Auch wenn der Einstieg noch ruhig bleibt, lohnt es sich, am Ball zu bleiben, denn es wird absolut abenteuerlich und spannend und immer wieder folgen Situationen, die nicht vorhersehbar sind. Zwischen Kämpfen um die Macht und Religion trifft man einfach auf Figuren, die Abwechslung einbringen. Ganz großes Kino.
Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und individuell. Kathryn scheint vor allem zu Beginn ein recht ruhiger, nachdenklicher Charakter zu sein. Doch ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist stark und überzeugend.
Die beiden Brüder Aris und Bortos stehen gemeinsam mit Kathryn im Mittelpunkt und konnte ebenfalls überzeugen. Lediglich die Nebencharaktere sind eher blass geblieben. Aus wechselnden Perspektiven zwischen den Protagonisten erleben wir die Geschichte und lässt einen guten Überblick zurück.
Mein Fazit: Insgesamt ein gelungener Fantasyroman, der mit seinen Ideen und einem großartigen Worldbuilding absolut punkten konnte. Lediglich hin und wieder wurde es für meinen persönlichen Geschmack etwas langatmig. Ganz besonders positiv für mich: es war endlich mal wieder Fantasy, High Fantasy und das ohne Romance, Spice und Schmachteritis. Wer auf der Suche nach solch einem Buch ist, wird hier fündig.

Veröffentlicht am 09.03.2025

Auf der Suche nach Kleopatras Grab

Geheimnisse des Nil, Band 1 - What the River Knows
0

Argentinien 1884, die junge Inez Olivera hat einen Traum, sie wünscht sich nichts sehnsüchtiger, als ihre Eltern einmal nach Ägypten, wo sie an Ausgrabungen teilnehmen, zu begleiten. Doch dann kommt alles ...

Argentinien 1884, die junge Inez Olivera hat einen Traum, sie wünscht sich nichts sehnsüchtiger, als ihre Eltern einmal nach Ägypten, wo sie an Ausgrabungen teilnehmen, zu begleiten. Doch dann kommt alles ganz anders, als sie einen Brief ihres Onkels erhält, der ihr mitteilt, dass ihre Eltern verstorben sind und er nun ihr Vormund sei. Inez kann es nicht glauben und besteigt kurzerhand ein Schiff und reist nach Ägypten. Anstelle ihres Onkels wird sie aber mit zweistündiger Verspätung von einem jungen Mann, Whitford Hayes, abgeholt, der sie umgehend wieder aufs Schiff verfrachten soll. Aber nicht mit Inez, denn diese ist schneller weg, als Whit gucken kann und im Gegensatz zum Willen ihres Onkels ist Inez fest entschlossen in Ägypten zu bleiben.
Die Gestaltung des Buches ist absolut gelungen und verlockt dazu, es in die Hand zu nehmen. Ganz besonders gefallen mir auch die kleineren Detailzeichnungen innerhalb des Buches, die noch einmal mehr das Kopfkino in Gang bringen.
Der Schreibstil der Autorin Isabel Ibanez liest sich absolut flüssig, sehr bildlich und fesselnd. Ich habe die Protagonistin Inez hier regelrecht bei ihrem Abenteuer durch Ägypten begleitet.
Für mich war es allerdings kein direkter Fantasyroman, zwar haben die antiken Gegenstände eine ganz eigene Magie, die hauptsächlich Inez spüren kann, aber ansonsten ist es eher ein Abenteuerroman, der im neunzehnten Jahrhundert spielt. Wofür er, wenn man es eng sehen würde, wieder auf Widersprüche stoßen würde, da hier vieles recht modern erzählt wird, z. B. Inez gesamter Charakter. Ich persönlich habe dies allerdings als gar nicht schlimm empfunden, denn ich wurde hier einfach unheimlich gut unterhalten und fühlte mich ein kleines bisschen wie bei Indiana Jones und seinen Abenteuern. Also für mich war das Buch eine Mischung aus historischem Abenteuer mit kleinen magischen Elementen.
Die Handlung fand ich gelungen, eine Mischung aus Sightseeing im alten Ägypten, ein bisschen Romantik, aber auch mit Humor und Spannung. Es dauert zwar ein wenig, bis es auch mehr Action gibt, gelangweilt habe ich mich aber keineswegs, weil trotzdem immer irgendwas passierte.
In erster Linie verfolgen wir das Geschehen in der Ich-Perspektive durch Inez, doch hin und wieder dürfen wir auch Whits Gedanken kennenlernen, was das ganze noch etwas interessanter macht.
Inez mochte ich vom ersten Moment an, sie ist zwar clever, aber auch ein wenig naiv, was sich vor allem später widerspiegelt. Allerdings ist sie auch temperamentvoll und lässt sich so leicht nichts vorschreiben. Für mich war sie eine sehr taffe Protagonistin.
Whit hingegen bleibt geheimnisvoll, zwar erfährt man nach und nach bruchstückhaft mehr über ihn, trotzdem bleiben viele Fragen zu seiner Herkunft geheimnisvoll.
Auch die Nebencharaktere sind gut gezeichnet und wirken mal mysteriös, mal interessant und sorgen dadurch für Abwechslung, weil man sich nie ganz klar ist, wem man nun trauen kann und wem nicht.
Mein Fazit: Mit What the River knows ist eine tolle Abenteuergeschichte rund um Ausgrabungen in Ägypten erschienen, die ich in einem Rutsch gelesen habe. Etwas Spannung, etwas Romantik, etwas Magie, tolle Charaktere und eine Atmosphäre mit leichten Indiana Jones Feeling ließen mich durch die Seiten fliegen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für dieses wundervolle Buch und ich freue mich schon auf den zweiten Band.