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Veröffentlicht am 13.06.2026

mehr Bomben, mehr Carl, mehr Donut - mehr genial

Carl's Doomsday Scenario
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Matt Dinniman – Dungeon Crawler. Carl`s Doomsday Scenario #2

Meine Meinung:
Kaum auf Ebene 3 angekommen, bleibt Carl und Prinzessin Donut keine große Ruhepause. Denn nun fängt der Kampf erst richtig an. ...

Matt Dinniman – Dungeon Crawler. Carl`s Doomsday Scenario #2

Meine Meinung:
Kaum auf Ebene 3 angekommen, bleibt Carl und Prinzessin Donut keine große Ruhepause. Denn nun fängt der Kampf erst richtig an. Die Zuschauerzahlen schießen in die Höhe und je mehr Likes man einfährt, umso größer sind die Belohnungen. Aber nicht nur das wartet auf Carl und Donut. Auch neue Quests sind am Start. Killerclowns, Himmelsvögel und vom Himmel fallende tote Prostituierte. Die KI im Spiel lässt sich so einiges einfallen. Und Carls Probleme nehmen nicht ab. Denn er hat immer noch keine Hose.

Der erste Teil war herrlich, chaotisch, abenteuerlich und witzig. Der zweite steht nicht nach und zieht auch nochmals mehr an. Carl und Donut, mittlerweile unzertrennlich, kämpfen auf Leben und Tod. Während Carl sich auch an den Nebenquests ergötzen kann, ist Donut mehr der geradlinige Teil. Hilfe erhalten die beiden von Mordecai, ihrem Berater, Unterstützer und dann auch noch Manager.

Der Witz ist wieder wunderbar sarkastisch. So finden wir uns gleich zu Anfang bei einer Aufgabe wieder, die Carl alleine lösen muss. Und dies mit Verstand und Logik. Die nächsten zwei Drittel des Buches wird es rasant.

Während die KI sich immer wieder neue Sachen einfallen lässt, lösen Carl und Donut eine Nebenquest. Oder versuchen es zumindest. Denn schnell stellt sicc heraus, dass dies gar nicht so einfach ist. Aber es würde Punkte bringen, Klicks und Likes. Also ran an den Speck und die Bomben.

Ich wurde wieder sehr gut unterhalten und hätte mir nicht vorstellen können, dass der Autor hier gleich mit der Spannung und der Action anzieht. Wie wird dies dann erst in den Folgebänden?

In Band 1 musste erst einmal alles erklärt werden und Carl selbst musste herausfinden, was eigentlich los ist. In Band 2 konnte er sich voll und ganz auf den Dungeon und das Spiel konzentrieren. Und das ist ihm sehr gut gelungen.

Carl und Prinzessin Donut machen nicht nur im wörtlichen Sinne eine Verwandlung durch. Auch wenn sie ein Level nach dem anderen aufsteigen, wachsen sie mit ihren Aufgaben und fangen an, zu rebellieren. Was von den Außerirdischen nicht gerade gern gesehen wird. Dementsprechend werden ihnen Steine in den Weg gelegt, welche sie aber nutzen und teilweise gegen die Spielleitung einsetzen.

Dafür stehen sie aber nun im Fokus. Was gleichzeitig aber wieder Klicks einfährt.

Das ganze Schauspiel ist so gelungen und der Autor hat mit seinem unvergleichlichen Schreibstil dazu beigetragen, dass Carl und Donut sich so sehr in mein Herz geschlichen haben, dass ich die Reihe nun nicht nur als ebook besitzen muss, sondern auch in gedruckter Form. Das schaffen nicht viele Autoren.

Meggies Fussnoten:
Mehr Bomben, mehr KI, mehr Carl und Donut.


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Veröffentlicht am 05.06.2026

In welches Tier würdest du dich verwandeln?

Elements of Animals
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Hailey sitzt im Rollstuhl. Doch zusammen mit ihren besten Freunden Effie und Eddy ist das eigentlich kein Problem. Bis die drei einen geheimnisvollen Stein finden und sich alles ändert. Denn plötzlich ...

Hailey sitzt im Rollstuhl. Doch zusammen mit ihren besten Freunden Effie und Eddy ist das eigentlich kein Problem. Bis die drei einen geheimnisvollen Stein finden und sich alles ändert. Denn plötzlich können sie sich in Tiere verwandeln - und Hailey kann wieder gehen.
Durch verschiedene Schicksalsschläge müssen die drei ihr Zuhause verlassen, stoßen aber kurz darauf auf eine Schule, in der genau diese Verwandlung in Tiere Fachgebiet ist. Dort angekommen, kommt es bei einem Fest zu einem Feuerangriff und die drei Freunde finden heraus, dass es wahrscheinlich ein Drache war. Um weitere Angriffe zu verhindern, machen sich Hailey, Effie und Eddy zusammen mit ihren neuen Freunden Stormy und Silva auf, die Drachen zu finden. Aber dafür haben sie einen weiten Weg vor sich.

Stellt Euch vor, Ihr habt mit 13 Jahren eine Idee für eine Geschichte, setzt Euch hin und schreibt sie auf. Und dann, zack, ein Jahr später, haltet Ihr das fertige Buch in der Hand. So erging es der Autorin und ich - in meinem fortgeschrittenen Alter hust - kann ihr da nur Respekt zollen.

Die Story hat alles, was ein gutes Buch braucht. Freundschaft, etwas Liebe und Romantik, Abenteuer, Fantasie und jede Menge Action.

Vorab lernen wir natürlich die Protagonisten kennen. Hailey, Effie und Eddy. Sehr sympathisch und vor allem eins: mutig. Denn ihr Leben ist alles andere als einfach. Die Elternhäuser sind mehr als fragwürdig. Und doch entwickeln sich die Drei zu herzensguten und lebenslustigen Menschen.
Der Entschluss, im Teenageralter seinem alten Leben den Rücken zu kehren, ist waghalsig, aber - wenn man dies alles so liest - absolut notwendig. Da kommt die Aufnahme in der anderen Schule wie gerufen.

Auf knapp 250 Seiten wird die Geschichte nun erzählt. Wir erleben die Aufnahme in die Schule, den Angriff der Drachen und die anschließende "Jagd" nach dem Übeltäter. Dabei bekommen Hailey und ihre Freunde Hilfe von zwei weiteren Beteiligten. Stormy und Silva. Während ich mich gerade mit der tollpatschigen Silva sehr gut identifizieren konnte, geht Stormy den romantischen Weg. Er und Hailey haben einen guten Draht zueinander.

Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen, gerade weil die Ideen der Autorin sehr fantastisch sind und dem Fantasy-Abenteuer sehr gut tun.
Es gab einige Stellen, die vielleicht etwas ausgebaut werden könnten, an anderen Stellen hätten ein paar Sätze weniger gut getan, aber alles in allem bleibt es ein herrliches Abenteuer über Mut und vor allem Freundschaft.

Insoweit bin ich schon sehr gespannt, wie es im zweiten Teil weitergeht und welche Abenteuer Hailey und die anderen noch zu bestreiten haben.

Und bei mir zuhause kann ich jeden Tag verschiedene Vögel beobachten. Vielleicht ist ja auch ein Steinadlerweibchen dabei 

Meggies Fussnote:
Der Atem des Drachen sitzt dir beim Lesen im Nacken.

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Veröffentlicht am 31.05.2026

dämonisch gut

Akuma
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Neu erschienen unter dem Namen "Ich, mein Dämon und ein paar Leichen" (2026 im Empire Verlag).

Kjara ist nicht allein. Denn in ihr haust ein Dämon. Freiwillig. Durch ein traumatisches Ereignis sind sie ...

Neu erschienen unter dem Namen "Ich, mein Dämon und ein paar Leichen" (2026 im Empire Verlag).

Kjara ist nicht allein. Denn in ihr haust ein Dämon. Freiwillig. Durch ein traumatisches Ereignis sind sie und Akuma nun aneinandergekettet, aber es klappt ganz gut. Bis Kjara auf Eric trifft und sich verliebt. Und endlich ein eigenes Leben führen will. Ohne Dämon. Akuma ist davon aber nicht begeistert, denn irgendwie hängt er an Kjara, auch wenn er sich dies nicht eingestehen will. So sucht Kjara einen Geistlichen auf. Hartmut Hege soll einen Exorzismus durchführen. Doch dann fangen die Probleme erst richtig an.

Blutig, fetzig (im wahrsten Sinne) und abgedreht. So lässt sich das Buch auf den ersten Blick beschreiben. Ein zweiter Blick geht jedoch tiefer und zeigt ein dramatisches Erlebnis.
Die Autorin haut richtig rein. Denn wir haben hier nicht nur die auf den ersten Anschein witzige Situation, dass in Kjara ein Dämon lebt, sondern auch Geschehnisse, die unter die Haut gehen. Kjara führt kein gutes Leben. Aber sie will es unbedingt. Sie will Harmonie, Ruhe und Frieden.

Akuma jedoch will Rache. Rache an denen, die Kjara zu dem gemacht haben, was sie ist. Rache an seiner Familie und überhaupt einfach nur Rache.

Die Autorin erzählt fast zu ruhig ihre Story. Bis auf die Momente, in denen Akuma übernimmt. Da wird es heftig, blutig und auch witzig. Wenn Kjara die Kontrolle hat, wird es ruhig, sanft und unterschwellig. Ich habe mehr als einmal nach Luft schnappen müssen, weil es sehr intensiv wurde.

Kjara und Akuma sind außergewöhnliche Figuren. Zusammen sind sie fast ein Dream-Team. Alleine klappt es einfach nicht. Und das müssen sie lernen.

Es kommt dann auch noch der Geistliche Hartmut Hege hinzu, der ebenfalls sein Päckchen zu tragen hat. Doch trotzdem hat er Mut und das Herz am rechten Fleck.

Das Buch ist schon unter einem anderen Namen erschienen ("Akuma"), wurde nun neu aufgelegt und hat zumindest bei mir gleich eingeschlagen. Abgedrehte Geschichten lese ich immer gerne. Vor allem, wenn dann noch ein unerwartetes Ende aufwartet.

Und wer weiß, vielleicht gibt es ja mal ein Wiederlesen mit Kjara und Akuma.

Meggies Fussnote:
Die Geschichte trifft ins Herz. Manchmal sogar wörtlich :)

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Veröffentlicht am 31.05.2026

manchmal braucht es Träume um das Leben zu finden

Ms. Atkins und die Bibliothek der Träume
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Amanda Eleonore Atkins ist eigentlich Finanzbuchhalterin. Durch einen strikten Tagesablauf ist alles geregelt. Auch, dass jeden Freitag die Bibliothek aufgesucht wird, um sich mit neuen Büchern zu versorgen. ...

Amanda Eleonore Atkins ist eigentlich Finanzbuchhalterin. Durch einen strikten Tagesablauf ist alles geregelt. Auch, dass jeden Freitag die Bibliothek aufgesucht wird, um sich mit neuen Büchern zu versorgen. Aber bloß nichts Fiktives. Denn damit kann Ms Atkins nichts anfangen. Doch heute steht jemand anderes hinter dem Tresen der Bibliothek. Henry, ein Schüler, der einen Aushilfsjob betreibt. Dies irritiert Ms Atkins, erst recht, als Henry ihr den Zugang zu einem Lesezimmer zeigt, von dem sie nichts wusste. Dort trifft sie auf Robert Joy, der ihr das Geheimnis der Bibliothek näher bringt. Später kommt noch die unnahbare Xiao Mei dazu. Und gemeinsam lernen sie, dass die fantastischen Abenteuer mehr in sich bergen, als sie für möglich gehalten haben. Und Freundschaft zu den wichtigsten Dingen gehört.

Wenn Geschichten in Bibliotheken spielen, hat mich schon der Klappentext des Buches eingefangen. Und ich muss sagen, dass ich bislang noch kein einziges Buch über Bibliotheken gelesen habe, dass mich nicht für sich eingenommen hat. Genauso geht es mir auch mit der vorliegenden Geschichte.

Schon die ungewöhnliche Protagonistin Amanda Eleonore Atkins hat mich fasziniert. Sie hat sich ein Leben angeeignet, in dem Ordnung vorherrschend ist. Sie ist gewissenhaft, hat einen geregelten Tagesablauf und achtet darauf, ja nicht aus ihrer Rolle zu fallen. Was aber eines Tages geschieht, da die Bibliothekarin, die sie sonst begrüßt hat, nicht mehr da ist. Stattdessen erwartet sie Henry, ein Aushilfsbibliothekar, der von nichts eine Ahnung hat. Zumindest in Ms Atkins Augen.

Doch im Laufe des Buches ändert sich so einiges für Ms Atkins. Nicht nur zieht das Chaos ein, auch neue Menschen. Und schleichen sich auch langsam in ihr Herz.

Außerdem lernt sie eine neue Seite der Bibliothek kennen und merkt, dass man auch mal über den Tellerrand blicken muss, um nicht stillzustehen. Denn was Ms Atkins kennenlernen darf, ist außergewöhnlich, abenteuerlich und absolut traumhaft.

Die Story hat keinen Leerlauf. Sie fließt dahin, zieht einem mit und zeigt, dass Freundschaft, Vertrauen und der Mut für Neues dazu führen, dass man sein Leben überdenkt und sich auch mal etwas Neuem widmen muss, um nicht gänzlich unterzugehen.
Ms Atkins erlebt genau dies und mir hat der Wandel, der sich durchgemacht hat, so gut gefallen, dass ich mich nicht nur für sie, sondern auch für die anderen drei Protagonisten gefreut habe.

Henry wird erwachsen, Xiao Mei merkt, dass nicht alle gegen sie sind und Robert weiß nun, dass sein Leben erfüllt war, trotz der Widrigkeiten, die ihm entgegengebracht wurden. Warum, wird wunderschön dargestellt und mit viel Fantasie, Hoffnung und auch etwas Traurigkeit erzählt.

Das Ende hat mich umgehauen, hatte ich doch gehofft, dass es noch anders kommt. Aber ich bin zufrieden, denn die Story hat gezeigt, dass man sich den Änderungen nicht entgegensetzen soll, da einem ansonsten das Leben einfach wegläuft. Denn leider ist es zeitlich begrenzt.

Auch wenn ich das ebook gelesen habe, muss ich kurz auf das wunderschöne Hardcover eingehen. Mit Farbschnitt, einem traumhaften Schutzumschlag und innenliegendem Page Overlay lässt es auch das Sammlerherz höher schlagen. Schaut es Euch unbedingt an!

Meggies Fussnote:
Jeder braucht einen Fahrstuhl zu seinen Träumen.

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Veröffentlicht am 14.05.2026

Fantasy der besonderen Art

Iron Flame – Flammengeküsst
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Meine Meinung:

Violet steht vor einer großen Entscheidung. Kämpft sie zusammen mit den Rebellen gegen die Veneni und verteidigt damit das Land? Oder kehrt sie an das Basgiath War College zurück und ignoriert ...

Meine Meinung:

Violet steht vor einer großen Entscheidung. Kämpft sie zusammen mit den Rebellen gegen die Veneni und verteidigt damit das Land? Oder kehrt sie an das Basgiath War College zurück und ignoriert die Gefahr? Doch nicht nur diese Fragen machen ihr zu schaffen. Auch ihr Vertrauen zu Xaden ist gebrochen. Die Bedrohung ist jedoch so groß, dass manche Entscheidungen einfach überflüssig sind. Violet hört auf ihre Gefühle. Und die sind nicht nur Xaden gegenüber sehr groß.

Band 1 hat mich geflasht und ich habe danach etwas Pause gemacht. Was mich dann dazu brachte, nicht mehr mit großen Erwartungen an den zweiten Teil heranzugehen. Und auch wenn die Story immer noch großartig ist und auch die Charaktere wie Violet und Xaden mit unheimlich viel Tiefe ausgestattet sind, war der Reiz des ersten Teils verloren. Ich habe mir mehr Zeit gelassen und die Story auf mich wirken lassen. Die ganze Geschichte ist immer noch großartig. Die Drachen, die Greife, die Wyvern sind genial und auch die Charaktere gut ausgearbeitet. Aber es hat ein bisschen was gefehlt.

Und ich kann noch nicht einmal sagen, was genau es war. Vielleicht, weil ich einfach mit keinen Erwartungen dran gegangen bin, vielleicht, weil Band 2 immer hinter dem ersten Band steht und das Rad nicht neu erfinden kann.

Ich hatte trotzdem Spaß beim Lesen. Violet ist sehr erwachsen geworden, weil sie einfach merkt, dass etwas getan werden muss. Und weil sie merkt, dass auf sie gehört wird. Sie ist die geborene Anführerin, aber sie lässt es nicht raushängen. Sie wird einfach dazu auserkoren und akzeptiert es.
Xaden, weicher und zugänglicher als in Band 1, hat eine genauso große Entwicklung durchgemacht. Er merkt, dass er nun auch noch für jemand anderen verantwortlich ist und er kämpft mit allen Mitteln darum.

Das Knistern zwischen den beiden ist noch genauso spürbar, aber es kommt auch dazu, dass die beiden sich mittlerweile blind verstehen, nicht nur, weil sie durch ihr Schicksal miteinander verbunden sind. Doch es wird auch viel hinterfragt und dies führt zu Konflikten.

Aber auch die anderen Charaktere sind wunderbar ausgearbeitet. Imogen, Rhiannon, Sawyer und Ridoc sind mir allesamt sehr ans Herz gewachsen, auch wenn ich das von einigen zu Anfang gar nicht gedacht hätte.

Der Schreibstil der Autorin ist durchweg packend und fesselt von Seite 1 an. Deswegen bin ich auch sehr gespannt, ob sie dies im dritten Teil halten kann und auch in den noch erscheinenden Folgebänden.

Die von der Autorin geschaffene Welt ist brutal, gefährlich und unnahbar. Aber es gibt auch Liebe, Freundschaft und die Bereitschaft, für diejenigen, die es verdient haben, alles zu tun.

Meggies Fussnote:
Fantasy der besonderen Art.

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