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Sine

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.08.2017

Etwas klischeebehaftet, aber lässt sich super lesen

Kopf aus, Herz an
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Fazit:

Wieder ein klassischer Roman aus der Fraktion Liebe. Sie wird verlassen, versucht ihren Liebeskummer echt schlecht als recht zu überleben und trifft dabei auf neunen Mann. Aber es ist wieder alles ...

Fazit:

Wieder ein klassischer Roman aus der Fraktion Liebe. Sie wird verlassen, versucht ihren Liebeskummer echt schlecht als recht zu überleben und trifft dabei auf neunen Mann. Aber es ist wieder alles nicht so einfach. Ich konnte das Buch gut in einem Rutsch durchlesen, auch wenn ich an manchen Klischees hängen geblieben bin. Alles in allem ein gutes Buch für nebenbei.

Bewertung:

Lilly wurde von Michael am Hochzeitstag sitzen gelassen und das mit einer simplen Nachricht, ohne viel Erklärung. Natürlich ist sie da sehr traurig und wütend. Sie beschließt trotzdem ihre Hochzeitsreise anzutreten und trifft dort auf Damien.

Sie ist einfach nur fassungslos, dass Michael sie verlässt, obwohl alles perfekt wirkte. Ich frage mich ja, wieso er gegangen ist?

Der fremde wirkt wirklich anziehend und mit dem kann man bestimmt Spaß haben. Und das sie Schlafklamotten rausgegangen ist, ist ja herrlich. Mir wäre das in solchen Momenten total egal. Sie ist ja es schon am Boden. Ich heule da auch vor allen und da ist es den anderen Menschen unangenehmer als mir.

Hier geht es um das Verlassensein und damit umzugehen. Ich gehe da immer verschiedene Phasen durch. Trauer und Wut sind einige davon und manchmal wiederholen sich diese auch. Man hängt doch sehr an dem Menschen, den man sein Herz geschenkt hat.

Wieder einmal wird hier auf den Punkt gebracht, dass man nicht nach den Äußeren urteilen soll und das hinter jeden Menschen noch so viel mehr steckt. Mehr Gefühle, Erfahrungen und auch Geheimnisse, die weh tun.

Lilly und Damien lernen sich im Flugzeug kennen und das erste Treffen ist so naja. Aber langsam kommen sie sich näher und lernen andere Seiten von den anderen kennen.

Das Cover finde ich schonmal sehr ansprechend. Es würde mir sofort ins Auge fallen in einer Buchhandlung, besonders auf Grund der Kontraste.

Der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Schon von Anfang an, lässt mich dieser immer weiterlesen. Es ist wie eine Sucht. Außerdem möchte ich wissen, wie es weitergeht.

Charaktere

Lilly ist einfach nur ein seelisches Wrack, weil sie verlassen und sitzengelassen worden ist. Was total verständlich ist. Daher ist ihr Selbstbewusstsein auch im Keller und sie nimmt andere um sich herum viel zu deutlich war. Wie sie tuscheln und über sie herziehen, was nicht immer der Wahrheit entspricht. In dieser Situation schaltet sich manchmal auch der Verstand ab, so wie bei ihr. Sie trifft komische Entscheidungen, die auch gefährlich sein können.
Sie ist eine schwarz/weiß Denkerin und hat auch einen Job als Buchprüferin, das passt wirklich gut zu ihr.

Damien ist ein Grufti und wirkt auf den ersten Blick nicht sonderlich nett. Das ist wohl aber eher die Sichtweise von Lilly. Denn er ziemlich nett und zuvorkommen.
Hinter seiner Fassade versteckt sich wieder mal viel mehr. Das ist bei jedem Menschen so. Nicht jeden gleich abstempeln. Er ist eher der Typ, der die Welt in Grau einteilt, was besser ist, denn ist gibt nicht nur schwarz und weiß.

Kritik

Manchmal war es etwas zu viel Klischee. Sie passen nicht zusammen und ihr Leben ist nicht vereinbar. Sowas eben, das fand ich dann etwas schwierig.

Veröffentlicht am 08.06.2017

Einfach unglaublich spannend

Das Reich der sieben Höfe 1 – Dornen und Rosen
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Fazit:

Ich bin wirklich begeistert von dem neuesten Werk von Sarah J. Maas. Es war wirklich spannend und die Charaktere, vor allem Feyre, waren sehr sympathisch. Es hat mir Spaß gemacht, sie zu verfolgen ...

Fazit:

Ich bin wirklich begeistert von dem neuesten Werk von Sarah J. Maas. Es war wirklich spannend und die Charaktere, vor allem Feyre, waren sehr sympathisch. Es hat mir Spaß gemacht, sie zu verfolgen und der Geschichte der Fae und auch Feyres Geschichte zu verfolgen. Grandios.

Bewertung:

Feyre geht jagen und dabei erlegt sie aus Versehen eine Fae, auch wenn sie das in Kauf nimmt, nimmt so ihre Geschichte ihren Lauf. Sie muss den Vertrag erfüllen und muss mit dem Fae mitgehen in ihr Land und nicht mehr zurückkommen.

Die Fae sind unterteilt in Fae, High Fae und High Lords. Jede mächtiger als die vorherige. Und auch unter diesen gibt es unterschiede. Es gibt so viele Arten und immer wieder was neues zu entdecken, was mir wirklich Spaß macht. Auch die Welten sind geteilt und sind sehr interessant. Auf ihrer Reise, entdecke ich mit Feyre immer wieder neues. Ich würde aus dem Staunen und der Angst gar nicht mehr rauskommen.

Der Anfang leitet alles ein und ist noch nicht so interessant. Er erzählt von Feyre und ihrem Leben mit ihrer Familie. Und dann taucht der Fae auf und es wird richtig interessant. Ich tauche ein in die Welt der Fae und deren Probleme. Da gibt es echt so einige. Und es geht immer weiter. Erst ist es so eine Schöne und das Biest Geschichte, aber es wächst immer mehr daraus hervor, was ich so nicht erwartet hätte. Das finde ich einfach wunderbar. Ich konnte nachher das Buch kaum noch aus der Hand legen, es war einfach spannend und ich musste wissen, wie es weitergeht.

Charaktere

Feyre ist ein starkes Mädchen und kämpft um ihre Familie und ihr Überleben. Dafür geht sie so manche Gefahren ein und hat sich vieles selbst beigebracht. Sie war oft auf sich alleine gestellt. Sie ist echt mutig und kämpft um das, was ihr lieb ist. Das finde ich wirklich toll an ihr. So viel Mut, das würde ich mir nicht so zu trauen, aber manchmal wächst man auch über sich hinaus.

Ihre Familie ist kein gutes Beispiel. Ihr Vater hängt in seinen Erinnerungen fest und kümmert sich um nichts. Und ihre Schwestern, Elain und Nesta, leben auch in ihrer eigenen Welt. Elain hängt immer noch der Erinnerung nach, an ein besseres Leben und Nesta liebt nichts außer Elain.

Tamlin wirkt auf den ersten Blick wie eine Bestie. Er ist eine Fae und manchmal ziemlich ungestüm. Er ist voller Wut, hat aber auch ein gutes Herz und steckt voller Güte. Er wirkt etwas wie das Biest, was er aber nicht ist. Er versucht sich um alles zu kümmern und seine zu schützen und macht gerne Dinge im Alleingang.

Lucien ist auch eine Fae und sehr direkt. Er sagt was er denkt, auch wenn er aneckt. Genau das mag Feyre an ihm, weil sie weiß, was sie von ihm zu erwarten hat.

Rhysand ist ein geheimnisvoller Fae, aus dem man nicht so richtig schlau wird. Er scheint was vor zu haben, aber ich weiß nie was und ob er das so ernst meint. Auf Grund seines Auftretens ist er aber wirklich interessant.

Veröffentlicht am 08.06.2017

Einfach nur spannend

Raven's Blood. Pechschwarze Schwingen
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Fazit:

Fantastischer erster Teil, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es in jeder freien Minute weitergelesen. Ich habe mich schon ...

Fazit:

Fantastischer erster Teil, der mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe es in jeder freien Minute weitergelesen. Ich habe mich schon so auf das Buch gefreut, weil es schon so gut klang, dass es aber so gut werden würde, hätte ich nicht gedacht.

Bewertung:

Lexi wohnt mit ihren Onkel zusammen, nachdem ihre Mutter und ihre Schwester gestorben sind. Sie hat immer noch damit zu kämpfen. Und dann tauchen ihr Bruder Josh und Jake, der ihr Herz gebrochen hat auf. Was alles wieder aufreißt. Und dann taucht auch ein Rabe auf und es passieren allerlei komische Sachen.

Der Anfang wirkt wie eine ganz normale Jugendgeschichte, so ganz ohne Fantasy. Es ist jemand gestorben, sie ist traurig und dazu taucht noch Jake auf, über den sie nie hinwegkam. Ganz langsam kommen auch Fantasieelemente dazu, aber nur ganz langsam. Ich komme den Geheimnis auf die Spur, kann es aber nie wirklich fassen. Immer kommt irgendwas dazwischen, was meine Neugier nicht befriedigen will. Aber ich rücke diesem immer ein Stückchen näher und es ist so unglaublich, als ich es erfahre und ich bin so begeistert.

Ich kann und möchte auch nicht zu viel verraten, aber es tauchen Figuren im Buch auf, die mir sehr bekannt vorkommen. Besonders bei einem könnte ich Luftsprünge vollführen. Ich liebe diese Welt und mag es immer wieder gerne, die Figuren zu treffen.

Ich finde die Wortwahl der Autorin wirklich sehr angenehm. Die Geschichte ist aus der Sicht von Lexi geschrieben und gibt mir so einen Einblick auf ihr Gefühlsleben was auf mich sehr echt wirkt.
Über jeden Kapitel ist passend ein kleiner Rabe abgebildet.

Charaktere

Lexi hat furchtbar gelitten, ist aber in Kalifornien geblieben und ich denke, die Sonne hilft auch etwas dabei, dass es ihr nicht allzu schlecht geht. Sie hat goldbraunes Haar, blaubraune Augen und sieht wohl auch ziemlich gut aus. Sie hat alles noch nicht überwunden und hegt auch einen Groll gegen Jake, den ich gut nachvollziehen kann. Der war echt arschig.

Liv ist eine exotische Schönheit und hat wunderbare dunkle Haut. Die Augen sind beinahe schwarz, dazu passen die seidigen Haare, die ihr in Wellen fallen. Sie sieht aus wie ein Filmstar, mit ihren hohen Wangenknochen und den vollen Lippen. Sie ist eine gute Freundin von Lexi und war immer für diese da.

Lexis Onkel, Rick, ist ziemlich groß, mit grünen Augen und attraktiv. Er hat kurze dunkle Haare und einen olivfarbene Haut, wie ein Beachboy eben. Er versteckt seinen Beruf vor ihr und das macht es ziemlich geheimnisvoll, als ob er Geheimagent ist. Er ist ein richtiger Papatyp, finde ich. Er beschütz Lexi gerne und hilft ihr. Er ist einfach für sie da und kann sich richtig gut in sie hineinversetzen.

Josh, Lexis Bruder, sieht genauso schön wie alle anderen aus. Er ist athletisch und hat grünbraune Augen. Er ist bestimmt ein Bild von einem Mann und keine kann ihn Wiederstehen. Er hat ein gutes Herz, auch wenn er mal die falschen Entscheidungen trifft.

Jake ist auch ein athletischer Typ. Er hat dunkelbraunes Haar und grünblaue Augen. Ach wie ich solche Augen liebe. Er scheint eigentlich ein netter und intelligenter Kerl zu sein, was ihn damals so geritten hat, keine Ahnung. Aber im Laufe der Geschichte, kommt auch davon immer mehr ans Tageslicht.

Veröffentlicht am 08.06.2017

Einzig

Einzig
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Fazit:

Wirklich ein einzigartiges Buch, welches einfach einzig ist. Teva ist so viele und doch eben nur sie selber. Die Wut und Zerrissenheit zwischen allen Personen ist wirklich gut zu spüren und ich ...

Fazit:

Wirklich ein einzigartiges Buch, welches einfach einzig ist. Teva ist so viele und doch eben nur sie selber. Die Wut und Zerrissenheit zwischen allen Personen ist wirklich gut zu spüren und ich fand die Idee auch gut.

Bewertung:

Teva ist nur einer von von vielen Leben, die Tevas Leben leben. Sie hat nur 365 Tage und danach wird sich eine neue Teva erheben, die ihr leben für ein Jahr weiterlebt. Wieso das so ist, weiß keiner. Sie wird danach nicht verschwinden, sondern abgeschottet weiter ihr Leben leben. Aber das will sie nicht, sie will was ändern. Ob sie das schafft?

Im Laufe des Buches, erfahre ich immer mehr, besonders am Ende, wie das alles kommt. Wirklich makaber. Ihre Mutter kann ich verstehen, aber sie versteckt sich schon etwas zu viel. Ich glaube, sie hat auch nicht wirklich Bezugspersonen aus ihren Kindern. Das ist dann schon schwer.

Charaktere

Teva ist stark und will kämpfen. Kämpft aber auch mit Verzweiflung. Ihre Anker sind ihre Mutter, Ollie und Maddy. Sie kann gut Klamotten entwerfen und versucht alles, da zu bleiben.

Maddy scheint eine gute beste Freundin zu sein. Sie ist schlau und hübsch, gibt sich aber gerne bescheiden. Sie ist total verständnisvoll, quatscht aber auch echt viel. Und manchmal bekommt sie dadurch auch das wichtigste nicht mit, obwohl sie sehr gut in Teva lesen kann.

Ollie, ihr fester Freund, ist ein netter. Er ist aber etwas farblos.

Tevas Mutter ist sehr ängstlich um ihre Kids. Sie hat einfach nur Angst, dass diese als Experiment enden werden und versucht alles, damit das nicht passiert. Im Laufe der Geschichte kommt immer mehr raus und ich kann sie gut verstehen, aber es ist eben auch kein Weg.

Tommo scheint ein netter und aufgeschlossener Kerl zu sein. Er ist nett und weiß, das er gut ankommt. Aber das er so nett ist, macht ihn noch sympathischer.

Fünfzehn, ihre Vorgängerin, ist voller Hass. Weil sie jetzt ihr Leben weiterführt. Ich kann sie gut verstehen, aber so ist eben der Kreislauf ihres Lebens. Besonders weil es ihr Ollie ist, ist sie so. Manchmal ist das echt etwas zu viel, aber ihr Leben wurde ihr ja weggenommen. Da ist das schon verständlich.

Veröffentlicht am 08.06.2017

Gefühlvoll

Der letzte erste Blick
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Fazit:

Ein wirklich schön geschriebener Liebesroman, der mich gefesselt hat und mich von der ersten bis zur letzten Seite wirklich gut begleitet hat.

Bewertung:

Emery ist quasi von zu Hause geflüchtet ...

Fazit:

Ein wirklich schön geschriebener Liebesroman, der mich gefesselt hat und mich von der ersten bis zur letzten Seite wirklich gut begleitet hat.

Bewertung:

Emery ist quasi von zu Hause geflüchtet und hat sich ein College weit weg gesucht. Dabei begegnet sie aber ihren Zimmernachbarn Mason, der einfach nur wie ein Macho erscheint. Aber da ist noch sein bester Freund Dylan, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Das macht alles nicht wirklich einfach.

Zwischen Emery und Dylan knallt es immer mal wieder gewaltig und es prickelt immer wieder. Genau das macht das gewisse Etwas bei ihnen aus. Ein bisschen wie: was sich neckt, das liebt sich. Beide sind eher verschlossen bei Beziehungen, aber Dylan noch etwas offener als Emery. Emery hat viel erlebt, was ich auch im Laufe des Buches erfahre und ich kann ihre Bedenken verstehen. Trotzdem weiß ich, dass man wieder vertrauen fassen muss, um wunderbares zu erleben.

Die Kapitel sind aus Emery oder Dylans Sicht geschrieben, was mir gut gefällt. Es ist langsam zu einem Liebling von mir geworden, wenn es mehr als eine Sicht gibt. So erfahre ich auch von Gefühlen, die sonst versteckt bleiben oder die man eher erraten kann.

Charaktere

Emery ist ein taffes Mädchen, was wohl einiges schon erlebt hat. Sie lässt sich nicht von anderen lenken und hat pinkfarbene Haarspitzen. Sie ist direkt und wehrt sich. Sie ist aber nicht ganz so hart, wie sie immer tut und ist doch verletzlich, ängstlich und unsicher, besonders auf neue Personen. Sie liebt die Fotografie und daher studiert sie dieses auch.

Mason erscheint im ersten Moment wie ein sexistischer Arsch, das scheint aber eher seine Art zu sein. Tief innen drin, kann er aber auch lieb sein.

Luke scheint wie Mason zu sein, nur etwas netter. Er ist ein Player, aber auch bei ihm versteckt sich ein gutes Herz, wenn man ihn näher kennt.

Dylan scheint ein schweres Leben zu haben, dieses lässt er aber nicht nach außen blicken. Er scheint immer recht sorglos zu sein, ist aber immer da, wenn man ihn braucht. Schon ein toller Typ.

Tate und Elle sind beides schon recht coole Mädels, die man irgendwie in sein Herz schließt. Beide sind Taff und direkt und geben nichts auf die Meinung anderer. Sie passen einfach perfekt zur Clique.