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Veröffentlicht am 17.01.2021

Ein Buch, das gemischte Gefühle zurück lässt

Hate You, Love You
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Ich muss gestehen, dass mich das Buch "Hate you, Love you" mit einer gemischten Meinung zurück lässt und es mir schwerfällt das Buch zu bewerten. Deshalb habe ich mich für eine Bewertung mit 3,5 Sternen ...

Ich muss gestehen, dass mich das Buch "Hate you, Love you" mit einer gemischten Meinung zurück lässt und es mir schwerfällt das Buch zu bewerten. Deshalb habe ich mich für eine Bewertung mit 3,5 Sternen entschieden.

Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen und hatte mich wegen des Klappentextes auch sehr darauf gefreut.
Der Schreibstil ließ sich eigentlich ganz gut lesen, leider sind bei der Korrektur ein paar Fehler durchgegangen. Dies hat mich nach einigen Rechtschreibfehlern dann doch geärgert und hat meinen Lesefluss etwas holprig werden lassen.
Die Story fand ich eigentlich ganz interessant und ich empfand die beiden Protagonisten Justin & Amelia auch sehr sympathisch. Ihr gemeinsamer Lebensweg hat mich zwischendurch sehr berührt und ich konnte mich durch manche Parallelen sehr gut in die Geschichte der beiden hinein versetzen. Allerdings empfand ich den Grund für ihren Streit und das mehrjährige Schweigen eher sehr kleinlich und zu sehr aufgebauscht.
Auch die Dramatik im Verlauf der Story war mir an manchen Stellen zu viel und die eindeutigen Szenen manchmal zu pornografisch.

Dennoch hat mich das Buch auch sehr berührt und mir ein paar mal Herzklopfen verursacht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.01.2021

Schöner Jugendroman mit irischer Mythologie

Burning Oceans: Reisende zwischen den Gezeiten
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Ich habe das Buch für die Leserunde auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank an die Autorin Linda Schirmer und den Verlag Piper! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Cait zieht mit ihrer ...

Ich habe das Buch für die Leserunde auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank an die Autorin Linda Schirmer und den Verlag Piper! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht!

Cait zieht mit ihrer Familie von London nach Irland in eine Kleinstadt und wird dort mit irischen Mythen und gutaussehende, geheimnisvollen Jungs konfrontiert. Ebenso werden einige Familiengeheimnisse offenbart.

Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Caits anfänglicher Sarkasmus hat mir sehr gut gefallen und ich musste des Öfteren deswegen Lachen. Leider ließ dieser Biss zum Ende des Buches nach.

Mit Blake hat die Autorin einen Protagonisten an Caits Seite gestellt, der sich sehr rar macht und dennoch präsent ist. Mehr möchte ich dazu nicht sagen, um nicht zu spoilern! Aber dieser Twist hat mir richtig gut gefallen!

An manchen Stellen hätte die Story für meinen Geschmack etwas mehr ausgearbeitet sein dürfen, aber vielleicht werden ein paar offene Fragen in Band 2 beantwortet.

Ich bin gespannt, wie es in Band 2 weiter gehen wird.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.01.2021

Schöne Lektüre fürs Herz!

Exchange Love
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Nachdem ich per Zufall über das tolle Cover des Buches gestolpert bin und der Klappentext ebenfalls interessant klang, musste ich dieses Buch unbedingt lesen!

Ich bin von dem Debütroman von Eva Lebeg ...

Nachdem ich per Zufall über das tolle Cover des Buches gestolpert bin und der Klappentext ebenfalls interessant klang, musste ich dieses Buch unbedingt lesen!

Ich bin von dem Debütroman von Eva Lebeg richtig begeistert und habe schöne Lesestunden verbracht!

Der Schreibstil ließ sich sehr gut lesen und beschreibt auch sehr schön die unterschiedlichen amerikanischen Schauplätze. Die Geschichte wird überwiegend aus der Perspektive der Protagonistin Hannah erzählt. Aber hin und wieder wird auch ein Kapitel aus Harrys Sicht erzählt. Diese Erzählweise hat mir sehr gut gefallen und ich konnte mich dadurch sehr gut in die Emotionen und Gedanken der Charaktere hineinversetzen.

Hannah war mir von Anfang an sympathisch und ich konnte ihren Herzschmerz und Ängste nachempfinden. Die Autorin hat diesen Charakter sehr authentisch beschrieben und im Laufe der Geschichte ist mit Hannahs Herz auch meins geheilt.

Harry wirkt auf den ersten Blick wie der typische College-Frauenheld, doch auch er versteckt sein gebrochenes Herz hinter einer kühlen Fassade.

Es war schön mitzuerleben, wie die beiden sich gegenseitig heilen, auch wenn sie dabei auf das ein oder andere Hinderniss treffen.

Klare Leseempfehlung für jeden, der ein paar schöne Stunden ohne zuviel Dramatik verbringen möchte!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.01.2021

Ein Must-Read für jeden, der gern Fantasy mit griechischer Mythologie liest!

Sohn der Unterwelt
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In dem Buch "Der Sohn der Unterwelt" von Dana Graham geht es um den Protagonisten Kryos, der einen Platz als Gott im Olymp will. Und da er der Sohn des Hades ist, ist Kryos davon überzeugt, dass ihm dieser ...

In dem Buch "Der Sohn der Unterwelt" von Dana Graham geht es um den Protagonisten Kryos, der einen Platz als Gott im Olymp will. Und da er der Sohn des Hades ist, ist Kryos davon überzeugt, dass ihm dieser Platz zusteht. Nur leider ist er nur Hades Bastard, weshalb Kryos auf Zeus Geheis hin ein dringendes Problem in der Menschenwelt für diesen lösen soll, um dann den ersehnten Platz im Olymp zu bekommen.

Es kommt, wie es kommen muss - das Problem lässt sich nicht so schnell und so einfach lösen, wie Kryos sich das vorgestellt hatte. Neben den unbekannten, irdischen Gegebenheiten, verdreht ihm auch noch die menschliche Prinzessin Io den Kopf und plötzlich steckt Kryos auch noch inmitten von Intrigen der olympischen Götter.

Das Cover finde ich richtig toll, es passt super zur Geschichte und zur Unterwelt der griechischen Mythologie.

Der Schreibstil ließ sich sehr gut und flüssig lesen. Man merkt als Leser auch, dass die Autorin sich sehr mit den Sagen der griechischen Mythologie und den olympischen Göttern auseinander gesetzt hat. Ich habe bereits mehrere Bücher zu diesem Genre gelesen und habe ich sehr gefreut, dass in dieser Geschichte auch mal andere Charaktere erwähnt werden, als immer nur Zeus, Hermes, Hades & Co.

Die genannten Charaktere sind alle sehr liebevoll ausgearbeitet und sogar Zerberus wirkt nicht mehr ganz so furchteinflößend als Höllenhund. Man bekommt als Leser einen tollen Eindruck von der Unterwelt beschrieben, sodass an das Gefühl bekommt, wirklich vor Ort zu sein.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht Kryos bei seinem Abenteuer zu begleiten und zu versuchen, den Intriganten auf die Schliche zu kommen.

Leider hat mich die Lovestory nicht gepackt, weswegen ich einen Stern abgezogen habe. Hier habe ich mir mehr Tiefgang und mehr Emotionen gewünscht, dass ging mir irgendwie alles zu oberflächlich von statten.

Dennoch ist "Der Sohn der Unterwelt" ein tolles Buch und eine klare Leseempfehlung für Fans der griechischen Mythologie und des Fantasy Genres.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.12.2020

Ein fesselndes Debüt mit charismatischen Protagonisten

Golden Black
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Den Debütroman "Golden Black - Fernweh" von Feli Berger habe ich in einem Rutsch weggesuchtet! Daher ist es für mich eine ganz klare Leseempfehlung!
Der Schreibstil ist super flüssig zu lesen, ist detailliert ...

Den Debütroman "Golden Black - Fernweh" von Feli Berger habe ich in einem Rutsch weggesuchtet! Daher ist es für mich eine ganz klare Leseempfehlung!
Der Schreibstil ist super flüssig zu lesen, ist detailliert aber verrennt sich nicht in unnötigen Verschachtelungen oder wird zu langatmig.
Das Cover finde ich sehr ansprechend gestaltet und es passt sehr gut zur Geschichte.
Die Protagonistin Annie war mir auf Anhieb sympathisch. Sie hat einen starken Charakter, ist witzig, klug und definitiv nicht auf den Mund gefallen! Dies wird deutlich, als sie auf die beiden reichen und gutaussehenden Männer Marten und Hayden, alias Mr.Black trifft und immer weiter in deren versnobte Welt gezogen wird.
Zu Marten, ein sehr charismatischer Nebencharakter, baut sie eine sehr gute Freundschaft auf. Mr.Black dagegen ist eher kühl und distanziert. Doch der wirklich gutaussehende, erfolgreiche Geschäftsmann übt einen gewissen Reiz auf Annie aus. Dumm nur, dass Mr.Black ihr neuer Boss wird und sie eigentlich nicht ihrem Chef verfallen will. Dieser verfolgt aber seinen ganz eigenen Plan.
Ich war so in der Geschichte gefangen, dass das Ende für mich sehr plötzlich und unerwartet kam.
Den ersten Band durfte ich als Rezensionsexemplar lesen und den zweiten Band habe ich mir direkt am Anschluss gekauft, da ich unbedingt wissen muss, wie die Geschichte von Annie und Mr.Black weiter verläuft! Das Buch endet nämlich auch an einer eher unerwarteten Stelle...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere