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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.02.2018

Verwirrend aber wirklich gut

Taintless
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Dieses Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen

Meine Meinung:
Ich werde versuchen meine Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen, aber ob ich das schaffen werde weiß ich noch nicht so genau!
Cover:
Das ...

Dieses Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen

Meine Meinung:
Ich werde versuchen meine Gefühle und Gedanken in Worte zu fassen, aber ob ich das schaffen werde weiß ich noch nicht so genau!
Cover:
Das Cover bewirkte bei mir, dass ich augenblicklich an Blut dachte und daran, dass das eine dystopische Geschichte sein wird. Und irgendwie jagte es mir einen Schauer über den Rücken, denn ich wusste das hier mehr dahintersteckt!
Der Schreibstil:
Annie Mae Gold schreibt mit einer ganz besonderen Art und Weise. Immer wieder Träume die definitiv nicht schön enden und dann wieder diese Geschichte die mich so fesselte. Ich konnte nicht aufhören und das lag auch an dem spannenden Schreibstil. Immer wieder gewisse Andeutungen die ich einfach nicht verstehen konnte.
Die Charaktere:
Ich schreibe nicht zu viel zu den Charakteren, denn ich will euch nicht um diesen Moment bringen in dem ihr versteht was wirklich vorgeht.
Aber nur soviel:
Summer ist eine tolle und authentische Jugendliche. Sie hat ihre zickigen Phasen und versteht nicht alles auf Anhieb. Sie hinterfragt nicht alles, und ich kann ehrlich gesagt jede ihrer Handlungen nachvollziehen. Sie wirkt nicht aufgesetzt und so als würde irgendjemand krampfhaft versuchen eine Jugendliche zu erfinden, sondern so als würde es sie wirklich geben. Das trifft im Übrigen auch auf alle anderen Charaktere zu.
Clay ist ein Junge aus der Elite der doch so unerreichbar scheint. Anfangs. Einige seiner Handlungen kann ich nachvollziehen und manchmal wollte ich einfach nur, dass er endlich aufhört in Rätseln zu sprechen, also ging es mir wie Summer. Er ist perfekt und hat genau das was Summer sich so sehr wünscht. Außerdem trägt er immer ein selbstbewusstes Lächeln herum.
Und Will? Was soll ich dazu noch sagen. Er ist der typische Good-Boy der Geschichte. Er hilft immer und lässt sich von nichts und niemandem aufhalten, wenn es um Summer geht. Aber ob ihm das zum Erfolg hilft?
Die Geschichte:
Puh was soll ich sagen. Ich kann meine Gefühle nicht so genau beschreiben, denn diese Geschichte macht mich fertig. Ich hatte so einen Schock, dass ich das Buch erstmal weglegen musste nur um es kurz darauf wieder in die Hand zu nehmen und weiterzulesen. Ich hatte Gänsehaut und hab richtig mit Summer mitgelitten. Diese Überraschung hat alles übertroffen, was ich je gelesen habe. Noch nie hat mich eine Wendung so überrascht und so verwirrt. Und trotzdem gibt es noch so viele ungelöste Rätsel. So viele unbeantwortete Fragen. Ich will unbedingt wissen wie es weitergeht und hab keine Ahnung was ich von dem ganzen halten soll. Ich bin immer noch ganz durcheinander.

Empfehlung:
Ein must read!

Mein Fazit:
Ein Buch, dass definitiv überrascht und verwirrt! Einfach unglaublich!

Veröffentlicht am 28.02.2018

Ein toller "Krimi" mit Lachern inklusive

Halbling unter Huren und Halunken
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Dieses Buch durfte ich als Vorabexemplar lesen

Meine Meinung:
Auch dieses Buch durfte ich dank dem Papierverzierer Verlag vorab lesen und hatte wirklich ein tolles Leseerlebnis.
Cover:
Das Cover hat mich ...

Dieses Buch durfte ich als Vorabexemplar lesen

Meine Meinung:
Auch dieses Buch durfte ich dank dem Papierverzierer Verlag vorab lesen und hatte wirklich ein tolles Leseerlebnis.
Cover:
Das Cover hat mich sofort angesprochen, noch bevor ich den Klappentext gelesen hatte wusste ich sofort, dass ich das Buch unbedingt lesen will, auch wenn es eigentlich nicht in mein Genre fällt. Es ist für mich ein sehr gelungenes Cover.
Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist wie so oft sehr flüssig. Aber Alexander Bàlly versteht es Leute zum Lachen zu bringen. Ich musste mehr als einmal lachen oder zumindest blöd grinsen und das Buch hat mich doch sehr aufgemuntert. Die Geschichte ist gut erzählt und nicht vorhersehbar, was bei einem Krimi doch sehr wichtig ist.
Die Charaktere:
Lupina ist eine liebliche oder auch weniger liebliche Halblingsdame. Ich verstehe ihr Leiden immer am kleinsten zu sein (auch wenn ich nicht SO klein bin). Oft war ich mir nicht wirklich sicher was sie vorhat und das hat mein Leseerlebnis wirklich toll gemacht. Die anderen Charaktere sind allesamt sehr komplex und nicht vorhersehbar. Sehr lange habe ich über den ein oder anderen gerätselt und bin trotzdem nicht gleich dahintergekommen.
Die Geschichte:
Bei der Geschichte muss ich leider zwei kleine Pünktchen abziehen, und zwar weil die Geschichte zwischendurch für mich ein bisschen schleppend war. Nicht unspannend aber irgendwie nicht so richtig in Fahrt. Trotzdem konnte mich das Buch mit vielen Überraschungen überzeugen und es hat auf jeden Fall Spaß gemacht diese Geschichte rund um Lupina und die eigenartigen Geschehnisse zu entdecken.

Empfehlung:
Ein toller „Krimi“ mit vielen Lachern inklusive

Mein Fazit:
Obwohl es normalerweise nicht mein Genre ist ein tolles Buch!

Veröffentlicht am 28.02.2018

Romantisch, kurzweilig und sommerlich!

Zwei Wochen im Sommer
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Dieses Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen

Cover:
Das Cover macht direkt Lust auf Sommer! Ich kann förmlich das Meer rauschen hören und den Sand zwischen den Zehen spüren. Es strahlt einen einfach ...

Dieses Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen

Cover:
Das Cover macht direkt Lust auf Sommer! Ich kann förmlich das Meer rauschen hören und den Sand zwischen den Zehen spüren. Es strahlt einen einfach direkt an und ich konnte gar nicht anders, als direkt mit dem Lesen zu beginnen!
Der Schreibstil:
Rose Bloom hat einen lockeren und trotzdem sehr gefühlvollen Schreibstil. Sie hat es geschafft, dass mir beim Lesen von Szenen am Strand direkt warm wurde. Ich hatte regelrecht ein richtiges Sommer- & Urlaubsfeeling. Sie umschreibt die Charaktere so, dass man sich jedes Detail gut vorstellen kann und auch die Umgebung wird genau so beschrieben!
Die Charaktere:
Lena gegenüber war ich irgendwie skeptisch. Sie war mir anfangs ein bisschen zu steif und irgendwie so „möchtegern-erwachsen“. Doch als ich sie im Urlaub auf Gran Canaria begleiten durfte habe ich eine wirklich selbstbewusste und lockere Lena kennengelernt. All der Stress und dieses Spießige ist von ihr abgefallen und plötzlich war sie ein ganz anderer Mensch!
Eric ist so ein typischer Good-Boy. Oder auch nicht. Ich dachte zuerst er ist so ein sauberer, perfekter Typ. Ist er nicht, aber das werdet ihr schon noch herausfinden. Irgendwie war er mir die ganze Geschichte lang zu distanziert und ich wollte eigentlich auch gar nicht mehr über ihn erfahren. Das hat die Autorin wirklich gut hinbekommen!
Und Dominik ist einfach Dominik! Er ist ein Sonnyboy und war von Anfang an sympathisch. Ich mochte seine Art und wollte auch wirklich mehr über ihn erfahren! Ich finde er passt perfekt in die Geschichte! Mehr verrate ich euch jetzt nicht ?
Die Geschichte:
Zwei Wochen im Sommer waren für mich eher zwei Tage im Sommer! So schnell hatte ich die kurzweilige und schöne Liebesgeschichte durch. Ich habe mitgefiebert und mitgelitten und die Geschichte hat mich total überzeugt. Die perfekte Mischung aus Sommerurlaub und Alltag mit einer ganz großen Portion Liebe!
Was Dominik und Lena dazu sagen erfährt ihr morgen.

Empfehlung:
Ich kann das Buch einfach nur allgemein weiterempfehlen. Wer für kurze Zeit in Sommer, Urlaub und Liebe abtauchen will der findet hier bestimmt die perfekte Story.

Mein Fazit:
Romantisch, kurzweilig und sommerlich!

Veröffentlicht am 28.02.2018

Eine sehr durchdachte Geschichte

Raven's Blood. Pechschwarze Schwingen
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Dieses Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen

Meine Meinung:
Ein Buch das mich mehr als überrascht hat. Eine außergewöhnliche Geschichte die mich von der ersten Sekunde weg gefesselt hat.
Cover:
Das ...

Dieses Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen

Meine Meinung:
Ein Buch das mich mehr als überrascht hat. Eine außergewöhnliche Geschichte die mich von der ersten Sekunde weg gefesselt hat.
Cover:
Das Cover ist ein Kunstwerk. Anders kann und will ich es gar nicht ausdrücken. Es ist einfach mystisch und zauberhaft und hat meinen Blick sofort gefangen. Ein Eye-Catcher der besonderen Art.
Der Schreibstil:
Wow. Der Schreibstil war ein echtes Highlight. Schon beim ersten Buch von Sylvia Steele (Die Immergrün-Saga Band 1) konnte sie mich mit ihrem Schreibstil total fesseln, aber hier hat sie sich noch einmal übertroffen. So viele Details ohne jeweils Langeweile entstehen zu lassen. Ich konnte mir vom ersten Moment an alle Charaktere bildlich vorstellen und hab am Strand fast den Sand zwischen den Zehen gefühlt. Ich habe mit den Charakteren gelitten, gelacht und wurde auf jeden Fall überrascht.
Die Charaktere:
Alexa, auch Lex oder Lexi genannt, ist mit ihren 21 Jahren schon eine starke Frau die weiß was sie will. Oder auch nicht. Anfangs ging sie mir ein klein wenig auf die Nerven, trotzdem konnte ich es ihr nicht böse nehmen und habe mit ihr gelitten. Auch als sich die Ereignisse überschlagen bewahrt sie einen, naja mehr oder weniger, kühlen Kopf und reagiert absolut menschlich und nachvollziehbar. Genau deswegen konnte ich mir die Charaktere so gut vorstellen: Ihre Reaktionen sind realistisch.
Jetzt auch noch kurz zu Jake. Ich werde nicht zu viel verraten, denn das wäre ein mega Spoiler und das werde ich niemanden antun!
Jake hat eine sehr eigene Art und ich musste mich erst an ihn und seine besondere Ausstrahlung gewöhnen. Trotzdem hat er so ein gewisses Etwas an sich, dass mich rätseln ließ, aber auch mitfiebern. Denn eines war klar: Ich wollte unbedingt wissen was hinter seiner Fassade steckt.
Die Geschichte:
Eine Story die kurzweiliger nicht sein könnte. Wenn ich mich nicht ganz irre hatte ich die Geschichte in drei Tagen durch, und das obwohl ich nicht so viel Zeit hatte. Zwischendurch hat mich Sylvia wirklich staunen lassen, denn mir ist erstmal die Kinnlade runtergeklappt als ich DAS große Geheimnis gelüftet hatte. Die Geschichte beginnt so sanft und wird zu einem wahrlichen Tornado. Ich kann gar nicht mehr dazu sagen, denn ich bin einfach immer noch wahnsinnig geflasht.

Empfehlung:
Eine starke Frau und eine unglaubliche Geschichte. Wer könnte da schon nein sagen?

Mein Fazit:
Ein Abenteuer, das besser nicht sein könnte. Tolle, durchdachte Charaktere und Wendungen die mehr als nur überraschen!

Veröffentlicht am 28.02.2018

Berührend und Besonders

Als das Leben mich aufgab
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Dieses Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen

Meine Meinung:
Als der Verlag nach Bloggern für eine Aktion zu „Als das Leben mich aufgab“ suchte, war ich natürlich sofort hin und weg. Wer konnte ...

Dieses Buch durfte ich als Rezensionsexemplar lesen

Meine Meinung:
Als der Verlag nach Bloggern für eine Aktion zu „Als das Leben mich aufgab“ suchte, war ich natürlich sofort hin und weg. Wer konnte sich schon so eine tolle Chance entgehen lassen? Die Aktion wird am 18.06. bei mir Halt machen, also seid gespannt und schaut vorbei ?
Cover:
Das Cover ist für mich sehr ansprechend. Ich bin sowieso totaler Blau-Fan und die verschiedensten Schattierungen inklusive den Federn und den vollgeschriebenen Zetteln ist einfach toll. Es lässt auf eine verträumte und tiefgehende Geschichte hoffen.
Der Schreibstil:
Das war mein erstes Buch von Ney Sceatcher und ich kann definitiv sagen, dass sie mich mit ihrem Schreibstil fesseln konnte. Sie schreibt angenehm und klar und ich finde, dass auch die Briefe toll geschrieben sind. Man fühlt sich immer total angesprochen und es regt sehr zum Nachdenken an.
Die Charaktere:
Mai ist unsere Protagonistin. Sie ist tot, ja genau ihr habt richtig gelesen: Unsere Protagonistin ist tot, eigentlich. Aber sie kommt zurück auf die Erde um ihre Briefe zu verteilen. Sie entdeckt ihre Geschichte wieder, ihre Vergangenheit. Sie durchlebt alles noch einmal. Sie ist ein sehr sympathischer Charakter und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Mit ihren Gedanken und auch Lektionen hat sie es geschafft, dass ich selber begonnen habe über das Leben nachzudenken und zwar in einer ganz objektiven Art und Weise. Nach und nach erfährt man ihre Geschichte und ich kann einige ihrer Taten wohl nachvollziehen. Was mich aber am meisten mitgerissen hat sind die Momente in denen sie Erinnerungen zurückbekommt. Erinnerungen mit den Leuten an die sie die Briefe geschrieben hat. Diese Etappen habe mich sehr berührt und ich finde Mai als Charakter wächst mit ihren Aufgaben und mit jedem Brief.
Die Geschichte:
Jedes Kapitel eine Lektion. In etwa so ist dieses Buch aufgebaut, von den Briefen jetzt einmal abgesehen. Die Idee dahinter finde ich toll, denn es ist nicht einfach so eine 0815 Geschichte die schon jeder kennt. Man hofft, lebt und leidet mit Mai und das im gesamten Buch. Trotzdem gibt es immer eine gewisse Spannung, denn wie ist Mai gestorben? Wie ist ihr richtiger Name? Es gibt so viele Fragen die beantwortet werden müssen, und genau das macht die Geschichte aus. Es ist eine Geschichte über eine Jugendliche auf der Suche nach sich selbst. Nur nicht so wie in den anderen Jugendbüchern, sondern so wie es niemand erwartet!

Empfehlung:
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand geben, also eine eindeutige Kaufempfehlung an alle Jugendbuchleser.

Mein Fazit:
Ein Buch, dass mich sehr berührt hat und auch mit seiner Besonderheit begeistern konnte.