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Veröffentlicht am 12.06.2021

Eine wundervolle Geschichte

Der Morgen davor und das Leben danach
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Mein Eindruck:

Zitat (S. 189)
„Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns das Leben gegenseitig leichter zu machen. George Eliot“

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf das Buch aufmerksam wurde. Ich glaube, ...

Mein Eindruck:

Zitat (S. 189)
„Wozu leben wir, wenn nicht dazu, uns das Leben gegenseitig leichter zu machen. George Eliot“

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf das Buch aufmerksam wurde. Ich glaube, das war purer Zufall. Und da sich der Klappentext nach einem sehr emotionalen Roman anhört, wollte ich unbedingt wissen, wie Edwards Geschichte ausgeht.

Habe ich es bereut? Nein, definitiv nicht.

Die Geschichte beginnt am Flughafen, auf dem die Familie auf ihren Flug nach L.A. wartet. Man lernt dabei die Familie etwas kennen und auch ein paar der Passagiere.

Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt und wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen von Juni 2013 bis Juni 2019 und in den Stunden, bevor das Flugzeug abstürzt.

Ich weiß nicht so recht, wie ich das Buch beschreiben könnte. Irgendwie könnte man es schon mit einem Flugzeugabsturz vergleichen. Aber nicht in einem negativem Sinn, sondern eher als eine langsame Steigerung der Emotionen, die sich dann am Ende der Lesezeit so gesteigert hat, dass es zu einer wahren Gefühlsexplosion, zu einem Knall, kommt. Am Anfang hebt die Geschichte ab, gleitet dann im Mittelteil langsam vor sich hin und in Richtung Ziel, aber ohne dass es auf irgendeine Weise langweilig wird. Man wird sachte auf eine Gefühlsexplosion vorbereitet, bis es zu einem Knall kommt und sämtliche Emotionen auf einen hinabstürzen. Das hat mich am Ende richtig aus den Socken gehauen, da ich damit überhaupt nicht gerechnet habe, habe um die Verstorbenen getrauert und meine Tränen konnte ich dann auch nicht mehr zurückhalten.

Zitat (S. 79)
„Edwards Inneres fühlt sich öde und leer an. Da ist nichts Lebendiges in ihm. Essen erscheint ihm nicht nur unnötig, sondern irrelevant.“

Die Darstellung von Edward fand ich richtig gut gelungen. Man bekommt nicht sofort alle Fakten um die Ohren gehauen, sondern es entwickelt sich im Laufe der Geschichte. Zudem lernt man ihn auch sehr gut durch die Geschichte kennen, ohne dass hier irgendwelche Beschreibungen von Nöten wären.
Wie fühlt sich ein 12-jähriges Kind, dass von einer Sekunde auf die andere seine Familie verloren hat? Ich konnte mir das bis zu diesem Buch nicht im Entferntesten vorstellen. Aber dank der Autorin konnte ich in die Seele von Edward blicken, mit ihm fühlen und ihn auf seinem Weg begleiten. Ein Junge, der sich einsam und verlassen fühlt, lange Zeit nur außer Haus schlafen kann, aber dann doch langsam das Leben wiederfindet.

Aber nicht nur Edward wird hier gut dargestellt, sondern auch die anderen Passagiere, die mit ihm im Flugzeug saßen. Am Anfang dachte ich noch, wozu der Leser einen genauso großen Einblick in die Leben und Gedanken der anderen Passagiere bekommt… Aber am Ende wurde mir so einiges klar. Hier gilt es ein wenig durchzuhalten, was ich persönlich nicht bereut habe. Ich konnte, dank der guten Beschreibung, auch zu ihnen eine gute Verbindung aufbauen und fühlte dann den Schmerz, wenn man verlassen wird.

Meistens erwähne ich den Schreibstil weiter oben, aber hier habe ich bisher noch nichts darüber geschrieben, weil ich mir dachte, dass es nicht nötig sei. Aber nach einigen Überlegungen dachte ich mir, ich möchte euch doch nicht vorenthalten, dass mir auch der Schreibstil gut gefallen hat. Nicht nur, dass ich durch das Buch flog, sondern auch die bildliche Darstellung war so perfekt, so dass ich ein hervorragendes Kopfkino hatte.

Fazit:
Mein Fazit? Kauft es, lest es. Bitte Taschentücher nicht vergessen. Ein Buch, das mich von Anfang an abgeholt hat, auch wenn ich im Mittelteil mich kurz fragte, warum die Passagiere so viel Raum bekamen. Es ist einfach nötig und gut so, wie es ist. Ein wunderschönes emotionales Buch, das nicht nur ein schweres Schicksal beschreibt, sondern auch den Weg eines Kindes wie es damit umgeht und sich ein neues Leben aufbaut. Ganz klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.05.2021

Wann darf ich Band 3 in die Arme schließen?

Blake - Der Geschmack des Todes
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Mein Eindruck:
Nachdem ich vom ersten Band absolut begeistert war, bin ich fast aus dem Häuschen gehüpft, als ich gesehen habe, dass der zweite Band der Reihe übersetz wurde und ich bald weiterlesen konnte. ...

Mein Eindruck:
Nachdem ich vom ersten Band absolut begeistert war, bin ich fast aus dem Häuschen gehüpft, als ich gesehen habe, dass der zweite Band der Reihe übersetz wurde und ich bald weiterlesen konnte. Kaum zog das Buch ein, hat es nicht lange gedauert, bis ich anfing zu lesen.

Tja und kaum habe ich angefangen zu lesen, wurde ich auch schon von Blake gefesselt. Der Einstieg in die Geschichte gelang mir also mühelos und leicht.

Durch Jack Heaths Schreibstil hatte ich das Gefühl, als ob Blake nehmen mir sitzen und mir seine Geschichte persönlich erzählen würde. Ein Punkt, wieso mir der Schreibstil von Jack Heath so gut gefällt. Der Schreibstil ist einfach herrlich leicht, aber auch intensiv, zeigt viele Details, ohne sich aber in zu vielen und unnötigen Details zu verstricken. Während des Lesens hat man einfach das Gefühl, die Geschichte rund um Blake mit seinem Hang zu Problemen und komischen Essgewohnheiten würde lebendig werden und jeden Moment könnte das FBI bei einem klingeln. Der Autor hat also meiner Meinung nach ein Talent, den Leser mit in die Geschichte miteinzubeziehen.

Auch dieses Mal ist die Geschichte so mit Spannung gefüllt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Auch gibt wieder die Rätsel zu Beginn eines jeden Kapitels. Also man sieht, hier darf man nicht nur miträtseln, wer der oder die Täter sind, sondern bekommt auch etwas Kleines dazu (die Auflösung der 48 kleinen Rätsel gibt es dann am Ende des Buches).

Allerdings sollte man auch hier wieder einen guten Magen haben, denn einige Szenen sind doch recht gewöhnungsbedürftig. Sie werden zwar nicht allzu blutig dargestellt, aber schon die Umschreibung der Szenen mit dem lebendigem und bildlichem Schreibstil des Autors kann einem ziemlich auf den Magen schlagen, wenn man etwas empfindlicher ist.

Blake ist für mich nach wie vor ein Protagonist, der mich völlig in seinen Bann zieht. Seine sarkastische und auch mysteriöse Ader, sein Talent, sich immer wieder in Probleme zu verstricken und sein kluges Köpfchen, machen ihn für mich einfach zu einen meiner liebsten Protagonisten von allen bisher gelesenen. Blake ist einfach unvergesslich.

Aber auch die anderen Charaktere fand ich gut dargestellt, sie kamen authentisch bei mir an und handelten in meinen Augen absolut nachvollziehbar.

Noch eine kurze Info am Schluss: Lest die Reihe bitte nacheinander. Wenn ihr mit dem zweiten Band hier einsteigt, könnten euch einige wichtige Infos fehlen, die man für den zweiten Band wissen sollte.

Fazit:
Eine spannende Fortsetzung mit einem außergewöhnlichen und einzigartigen Protagonisten. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung und hoffe, sie lässt nicht allzu lange auf sich warten. Eine klare Leseempfehlung an alle Krimi- oder Thrillerleser, allerdings mit einem guten Magen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 31.03.2021

Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung

Scholomance – Tödliche Lektion
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Mein Eindruck:
Schon lange habe ich das Buch in der Verlagsvorschau entdeckt und habe mich sehr darauf gefreut, als ich es endlich in den Händen halten konnte.

Galadriel, die von ihren Mitschülern El ...

Mein Eindruck:
Schon lange habe ich das Buch in der Verlagsvorschau entdeckt und habe mich sehr darauf gefreut, als ich es endlich in den Händen halten konnte.

Galadriel, die von ihren Mitschülern El genannt wird, ist eine Schülerin der Scholomance Magierschule. Das Besondere an der Schule ist, dass man daraus nur tot oder durch Bestehen der Abschlussprüfung wieder rauskommt. Die Schüler sind auf der Schule fast auf sich alleine gestellt. Sie müssen zusehen, dass sie den Unterrichtsstoff ohne Hilfe der Lehrer lernen und müssen dazu jeden Tag aufs Neue um ihr Überleben kämpfen, egal ob beim Essen, im Flur oder während des Schlafs. Und wie es meist in Büchern ist, die mit Magie zu tun haben, gibt es auch hier die gute (weiße) Magie und die schwarze Magie und damit verbunden natürlich auch gute und böse Magier.

Der Einstieg in die Geschichte gelang mir sehr gut und ich war ziemlich schnell mitten im Geschehen. Durch den wunderbaren bildlichen Schreibstil ließ sich das Buch fast von selbst lesen, so dass ich recht zügig durch das Buch glitt.

Die Geschichte wird uns aus der Sicht von El in 13 Kapiteln erzählt. Ich persönlich mag diese Erzählweise, was ich allerdings nicht so mochte, ist die Länge der Kapitel. Ich fand sie ein wenig zu lang.

Was mir auffiel, war, dass die Autorin am Anfang mit einigen unbekannten Begriffe um sich schmeißt, die sie nicht sofort erklärt oder übersetzt und ich mich daher fragte, was sie damit wohl meint. Aber im Laufe der Geschichte erschließt es sich dann aus dem Text, was die Begriffe bedeuten.

Die Charakterdarstellung von El fand ich sehr gut gelungen und ich muss zugeben, dass ich Galadriel doch ziemlich mochte, auch wenn mich El mit ihrer ewig negativen Einstellung hin und wieder nervte und dazu brachte, mit den Augen zu rollen. Sie war permanent wütend und sauer, von der permanenten schlechten Laune ganz zu schweigen. Und wenn sie mal nicht wütend war, kam es mir so vor, als ob sie nach einem Grund suchen würde, der sie wieder wütend machen soll. Allerdings hatte ich aber auch das Gefühl, dass sie doch recht einsam war, wodurch sich diese Wut und Unzufriedenheit wahrscheinlich noch verstärkte oder vielleicht auch auslöste. Sie hat anfangs auch nicht wirklich viele Freunde und keiner der Schüler weiß so richtig, wer sie wirklich ist und woher sie kommt.

Orion, der „Held“ und „Retter“ der Schüler, hatte durch seine zahlreichen Rettungsaktionen einen deutlich besseren Stand als El. Von ihm wusste man zwar, dass er seine Kraft aus den Monstern ziehen konnte, die er tötete, aber das war auch schon fast alles, was man von ihm erfährt. Ich fand ihn zwar irgendwie sympathisch, aber er blieb für mich ziemlich blass und in weiter Ferne. Hier hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht.

Erwähnenswert finde ich noch die beiden Karten der Schule, womit ich mir die Räumlichkeiten um einiges besser vorstellen konnte. Auch von Galadriels und Chloes Zimmer gab es eine kleine Illustration.

Fazit:
Ein Fantasybuch, dass auch ohne eine große Liebesgeschichte einiges zu bieten hat: Spannung bis zum Ende, reichlich Action und Magie und eine tolle Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte enorm weiterentwickelt. Ich werde auf jeden Fall weiterlesen und freue mich jetzt schon auf Band 2. Klare Leseempfehlung für alle Fantasyleser.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.01.2021

Hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert

The Cousins
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Mein Eindruck:
Ich habe schon viel Positives von der Autorin gehört und nachdem ich das Buch in der Verlagsvorschau entdeckt habe, war für mich klar, dass ich mir auch endlich ein Bild von ihr machen möchte. ...

Mein Eindruck:
Ich habe schon viel Positives von der Autorin gehört und nachdem ich das Buch in der Verlagsvorschau entdeckt habe, war für mich klar, dass ich mir auch endlich ein Bild von ihr machen möchte. Schließlich klingt der Inhalt mehr als überzeugend.

Der Einstieg in die Geschichte gelang mir sehr gut. Nachdem die Cousins einen Brief ihrer Großmutter erhalten, machen sie sich auf den Weg zu ihr. Sie sind nicht wirklich begeistert davon und eigentlich wollten sie auch ihren Sommer anders verbringen. Aber was tut man ja nicht alles für seine Familie, oder?

Der Schreibstil ist einfach herrlich. Die Autorin hat mich von der ersten Seite an in ihr Buch gezogen und mich die Geschichte rund um die Story-Familie hautnah miterleben lassen. Dazu ist das Buch aus der Sicht der drei Cousins erzählt und hin und wieder bekommt man einen kleinen Einblick in die Vergangenheit, als Millys Mutter und ihre Onkel noch zu Hause bei der Großmutter wohnten. Dadurch war man den Protagonisten noch näher und hatte einen besseren Blick auf die Geschehnisse.

Meiner Meinung nach hat Karen M. McManus ein außerordentlich gutes Händchen dafür, der Geschichte Lebendigkeit und Tiefe einzuhauchen. Aber auch die Spannung kommt hier definitiv nicht zu kurz. Es besteht schon von Anfang an eine gewisse „Grundspannung“, die aber noch an den passenden Stellen erhöht wird. Daher kommt zu keiner Zeit Langeweile auf oder das Gefühl, Absätze oder Seiten überspringen zu müssen.

Die Darstellung der Charaktere hat mir auch sehr gut gefallen. Milly, Aubrey und Jonah sind total verschieden, aber trotzdem ein gutes Team, dass sich hervorragend ergänzt. Milly, Aubrey und Jonah waren mir auf Anhieb sympathisch und man erfährt im Laufe der Geschichte so einiges über sie. Dadurch bekamen sie die nötige Tiefe und ich bekam einen leichteren Zugang zu ihnen.

Allerdings muss ich zugeben, dass mein Lieblingscharakter hier eindeutig Jonah war. Er war von Anfang an ziemlich geheimnisvoll und verhielt sich eher zurückhaltend. Oft tat er so desinteressiert und als ob er nicht wirklich anwesend wäre, bekommt aber alles haargenau mit. Auch tut er oft so gefühllos, was er aber überhaupt nicht ist.

Fazit:
Ein spannender Roman, in dem es nicht nur um drei Teenager geht, sondern um die Aufdeckung der jahrelangen Intrigen, Lügen und der Geheimniskrämerei innerhalb der eigenen Familie. Ein Buch, das mit sympathischen und authentischen Charakteren glänzt, kaum aus der Hand zu legen ist und bei dem zu keiner Zeit Langeweile aufkommt. Die Autorin hat mich mit diesem Buch vollkommen überzeugt und ich werde auf jeden Fall auch ihre anderen Bücher lesen. Dieses Buch bekommt von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Cover
  • Erzählstil
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Veröffentlicht am 06.01.2021

Packend, überraschend und überzeugend

Das Register
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Mein Eindruck:
Ich lese zwar sehr gerne Thriller, aber Science-Fiction ist eigentlich nicht so mein Ding. Daher war ich sehr neugierig, was mich hier erwarten und vor allem, ob es mir gefallen würde.

Der ...

Mein Eindruck:
Ich lese zwar sehr gerne Thriller, aber Science-Fiction ist eigentlich nicht so mein Ding. Daher war ich sehr neugierig, was mich hier erwarten und vor allem, ob es mir gefallen würde.

Der Einstieg in die Geschichte gelang mir sehr gut. David lebt in einer (fast) perfekten Welt, in der es keine Einbrüche, keine Raubüberfälle und generell keine Kriminalität mehr gibt. Nein, die Menschheit ist nicht netter oder einsichtiger geworden, sondern die Menschen haben eingesehen, dass es nichts mehr bringt… Denn Daniel lebt in einer Welt, in der man „in die Zukunft sehen“ und somit auch die Kriminalität beeinflussen kann.

Für mich ist es das erste Buch des Autors und ich war vom Schreibstil angenehm überrascht. Der Schreibstil ließ sich leicht und flüssig lesen und der Autor weiß, wie er beim Leser die nötige Spannung erzeugen kann. Ich wurde dadurch ins Buch gezogen und mitgerissen, so dass ich das Buch ungern aus der Hand gelegt habe.

Während des Lesens spürt man, dass sich der Autor für die Ausarbeitung anscheinend Zeit gelassen hat. Die Handlung ist schlüssig und harmoniert mit allen Fakten. Dazu kommen noch die unvorhergesehenen Wendungen, die die Spannung noch erhöhen. Wie oft habe ich meine Theorien „gesponnen“, um sie ein paar Seiten weiter wieder zu verwerfen, weil wieder alles anders kam, als gedacht. Und solche Bücher machen einfach wahnsinnig großen Spaß.

Auch die Ausarbeitung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen.
David ist ein sympathischer Charakter. Auch wenn er am Anfang einen leicht naiven Eindruck auf mich machte, mochte ich ihn sehr gerne. Er entwickelte sich während der Geschichte weiter und handelte in meinen Augen authentisch.

Neben David mochte ich Tina total gerne. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ihre Art gefiel mir sofort. Durch ihr Auftreten passt die Redewendung „Harte Schale, weicher Kern“ sehr gut. Sie ist taff, mutig und hat Köpfchen. Auch wenn sie sich ungern die Butter vom Brot schmieren lässt, weiß sie, wann sie sich zurückhalten muss.

Fazit:
Ein rasanter Science-Fiction Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite positiv überrascht und vollkommen überzeugt hat. Daher eine ganz klare Leseempfehlung.

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