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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 06.10.2020

Voller Emotionen - zwei getrennte Seelen finden wieder zueinander...

Amber Eyes - Mit dir für immer
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Allie und Sam sind miteinander aufgewachsen, Allies Zwillingsbruder Paul als Bindeglied zwischen den beiden - und als Keil, als die beiden eine zarte Jugendromanze beginnen wollen...

Ein Jahrzehnt später ...

Allie und Sam sind miteinander aufgewachsen, Allies Zwillingsbruder Paul als Bindeglied zwischen den beiden - und als Keil, als die beiden eine zarte Jugendromanze beginnen wollen...

Ein Jahrzehnt später ist Paul tot, gestorben in einem langen, für alle kräftezehrenden Kampf gegen einen Hirntumor, begleitet und nun betrauert durch Allie, die sich ohne ihren Zwilling nur noch wie die Hälfte ihrer selbst fühlt.
Sam dagegen hat eine steile Karriere in einer Boyband hinter sich, in der er seine damaligen Freunde vernachlässigt hat - auch Paul, von dessen Tod er tragischerweise nichts mitbekommen hat...

Bis zu dem Moment, als er der Band den Rücken gekehrt hat und kurz vor dem Start seiner Solokarriere steht - und sich schrecklich einsam fühlt.

In dieser Stimmung erinnert er sich an Paul, seinen damals besten Freund - und muss über Allie erfahren, dass dieser gestorben ist...

Der Neustart zwischen den beiden einsamen Seelen gestaltet sich zunächst schwierig - bis beide merken, dass sich an ihrer Seelenverwandtschaft nichts geändert hat...

Die Romanze der beiden vom Leben gezeichneten beginnt - doch kann eine Beziehung gelingen zwischen einer ängstlichen Erzieherin und einem weltbekannten, gefeierten Superstar..?

Diese Liebesgeschichte voller Emotionen lebt von den authentisch gezeichneten Protagonisten, die den Leser tief in ihr Innerstes schauen lassen - immer im Wechsel, so dass die Geschichte von beiden Seiten beleuchtet wird. Wunderschön geschrieben wird hier eine tief emotionale Stimmung erzeugt, in der man mit beiden mitleidet und mithofft, dass es diese nach außen hin ungleiche Kombi schaffen wird...

Eine wunderschöne Love-Story, die einen mit allen Emotionen mitnimmt in eine Welt, in der wir Leser normalerweise (zum Glück?) nicht leben... Ob es am Ende realistisch ist? Egal! Hier taucht man ein und irgendwann am Ende (etwas überrascht ob des plötzlichen Endes) wieder auf und braucht erstmal eine Weile, wieder in die eigene Realität zurückzukommen...

Für Romantiker mit Hingabe zu tiefen Gefühlen ein absolutes Muss!

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 02.10.2020

Ein rundum gelungenes Hörvergnügen...

Achtung, Übernachtung!
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Hühnchen und Mats sind 8 Jahre alt und enttäuscht, als sie erfahren, dass sie von der Einladung zur Kostümparty , die ihre Eltern besuchen dürfen, ausgeschlossen sind... Sie schmieden jedoch einen Plan, ...

Hühnchen und Mats sind 8 Jahre alt und enttäuscht, als sie erfahren, dass sie von der Einladung zur Kostümparty , die ihre Eltern besuchen dürfen, ausgeschlossen sind... Sie schmieden jedoch einen Plan, wie sie ihren Babysittern entgehen und am Ende doch heimlich an der Kostümparty teilnehmen können - zum Glück, denn dort können sie wertvolle Hilfe leisten!

Die Geschichte glänzt durch eine authentische Handlung und einen wunderbaren Sprecher, der die verschiedenen Charaktere fantastisch unterschiedlich, aber immer gut zuhörbar vorliest.

Mein 7-Jähriger konnte gar nicht aufhören, der Geschichte zu folgen und musste sie in einem Rutsch durchhören. Gelegentliches Schmunzeln ob der realitätsnahen humorigen Momente als auch gespanntes Zuhören bei den Szenen, in denen es spannender zuging, gehörten zu seinem Hörerlebnis dazu - zu meinem aber genau so...

Die Geschichte ist sowohl für Kinder als auch Erwachsene angenehm zu hören, es gibt keine übersprudelnd albernen oder kindischen Szenen, sondern ist in sich stimmig.

Wer eine spannende Detektivgeschichte erwartet, könnte evtl enttäuscht werden, allzu spannende oder rätselhafte Momente kommen eher nicht vor. Das hat aber weder meinen Sohn noch mich gestört.

Für uns ein rundes Hörbuch mit einer schönen Geschichte und wunderbarem Sprecher.

  • Handlung
  • Erzählstil/Sprecher
  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 31.08.2020

Eine locker-leichte Wohlfühllektüre über echte und Scheinwelten...

Aus allen Wolken fällt man auch mal weich
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Diese luftig-leichte Sommerlektüre (die ich mir jedoch auch wunderbar bei schlechtem Wetter auf dem Sofa mit Decke und warmem Kakao oder einem Glas Rotwein vorstellen kann ) berichtet von den zwei Welten, ...

Diese luftig-leichte Sommerlektüre (die ich mir jedoch auch wunderbar bei schlechtem Wetter auf dem Sofa mit Decke und warmem Kakao oder einem Glas Rotwein vorstellen kann ) berichtet von den zwei Welten, in denen Julia lebt:

Julia lebt seit der Trennung von ihrem Mann mit ihrer kleinen Tochter Fee in beengten Verhältnissen in einer kleinen Souterrainwohnung. Mehr schlecht als recht verdient sie ihren Lebensunterhalt durch den Verkauf von selbstgefertigten Armbändern über instagram, was sie in ihrem gutsituierten Eheleben noch als „Hobby“ begonnen hatte. Bei instagram präsentiert sie sich jedoch weiterhin als glückliche Ehefrau und Mutter, die in ihrem großzügigen Anwesen mit Garten ihr perfektes Leben führt. Hierzu inszeniert sie ihre Fotos entsprechend, was zunehmend zu Problemen führt…

Wie sie diese Probleme in den Griff bekommt, was der gutaussehende Künstler Alex damit zu tun hat, wer sie unterstützt und wer ihr das Leben noch schwerer macht, schildert dieses Buch in unterhaltsamer und humorvoller Art und Weise.

Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht, ich habe das Buch mehr oder weniger „inhaliert“, weil die Geschichte einfach schön beschrieben ist und man das chaotische Leben Julias fast atemlos verfolgt und man mit den authentisch beschriebenen Protagonisten mitfiebert…

Ob der Schluss oder auch einzelne Handlungsstränge immer auch realistisch nachvollziehbar sind, ist mir bei einer solch locker-luftiger Lektüre eigentlich eher egal, so dass es für mich ein tolles Leseerlebnis war. Ich hoffe auf Nachfolgelektüre…

  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Humor
  • Cover
Veröffentlicht am 20.07.2020

Noch eine Spur heftiger als ohnehin schon erwartet...

Mehr als wir uns erträumten
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Die autobiographische Erzählung des Autors berichtet in einer sehr offenen und schonungslosen Art von der Zeit zweier (!) Schwangerschaften der Frau des Autors, die beide nicht komplikationslos verlaufen.

Denkt ...

Die autobiographische Erzählung des Autors berichtet in einer sehr offenen und schonungslosen Art von der Zeit zweier (!) Schwangerschaften der Frau des Autors, die beide nicht komplikationslos verlaufen.

Denkt man sich schon beim Lesen des Klappentextes und der Leseprobe, dass dies keine leichte Kost ist, wird man beim Lesen des Buches noch schonungsloser erwischt:
Nicht nur, dass der Autor absolut ehrlich wirklich jede Gefühlsregung und Kommunikation mit seiner Frau oder anderen Personen "ungeschönt" berichtet - teilweise auch in epischer Breite, was allerdings zu dem Warten auf Neuigkeiten bzgl. der Babies entspricht, nein, im Gegensatz zur Leseprobe, in der man noch fasziniert ist von der Zärtlichkeit des Paares und dem erwachsenen Umgang miteinander, schockt der Inhalt dann doch mit Untiefen und auch emotionalen Krisen, die man durchaus als "feige" oder "kindisch" bezeichnen möchte - an verschiedenen Stellen bei den unterschiedlichen Personen.

Auch inhaltlich hatte ich nach dem Klappentext des Buches erwartet, dass die dort genannte Schwangerschaft zwar schwierig, aber am Ende dennoch als Happy End verläuft - dies, ACHTUNG SPOILER! - ist nicht so. Im Untertitel des Leseexemplars lautet dieser dann "Wie wir erst ein Baby verloren und dann zwei dazugewannen".

Und genau so ist es dann auch:
Das Buch ist in zwei "Bücher" unterteilt, jede Schwangerschaft für sich bekommt ein "Buch".
Hierbei ist es wirklich ein krasser Unterschied, wie die Stimmung, aber auch die handelnden Personen sich dabei verändern.

Am Ende gibt es eben ein Happy End von zwei gesunden Babies der zweiten Schwangerschaft - das Baby der ersten Schwangerschaft schaffte es jedoch nicht. Und auch wenn man sich am Ende über die zwei gesunden Babies freut, bleibt einem das ganze Buch über dieses "verlorene" Baby im Kopf und vor allem in der Stimmung... Das zweite Buch mochte ich aus Trauer um das erste Kind erst gar nicht anfangen...

Nun ist es natürlich so, dass es eine tatsächlich so erlebte Geschichte ist und man dem Autor so schlecht vorwerfen kann, die Handlung nicht "schöner" gemacht zu haben - es ist ihm und seiner Familie (und dazu gehören auch die beiden "großen" Kinder, was ein nicht zu unterschätzender Faktor ist) eben genau so passiert und er hat sie ungeschönt und schonungslos offen erzählt, mit all seinen oder auch anderer Personen Schwächen...

Diese Ehrlichkeit ist auch sicher ein großer Pluspunkt dieser Geschichte - dennoch hat man oft das Gefühl, hier in einen Intimbereich einzutreten, der einen in dieser heftigen Form nichts angeht: nicht nur der Autor ist ja namentlich genannt und in Finnland auch durchaus bekannt - seine Frau und die Kinder sind ja auch "echte" Menschen und nun bis in die tiefsten Emotionen nun der Leserschaft vorgestellt.

Für mich als Mutter eines gesunden Kindes mit abgeschlossener Familienplanung ist dieses Buch ein äußerst heftiges, aber eben auch schonungslos ehrliches Buch mit interessanter, schicksalsträchtiger Geschichte. Wenn ich mir aber vorstelle, dass Menschen, die sich noch Kinder wünschen oder gar gerade ein Kind erwarten, dieses Buch lesen, würde ich schon befürchten, dass hier Horrorvorstellungen bildlich gemacht werden, was in einer solchen Situation zu Angst und Panik führen kann. Ähnliches bei Menschen, die evtl. ein Kind verloren oder ähnliches mitgemacht haben: wer weiß, ob hier nicht irgendwelche Trigger angesprochen werden, die man nun nicht unbedingt wecken muss...

Fazit:
Wer mit der Familienplanung abgeschlossen hat oder eben keine Kinder möchte, seelisch stabil ist und sich gern autobiographische Schicksalschläge mit Wegen aus der Krise durchliest, hat hier ein ganz eigenes Buch mit durchaus so interpretierbarem Happy End gefunden!

Wer evtl. auch ein Kind verloren hat und Angst vor einer erneuten Schwangerschaft hat, kann in diesem Buch vielleicht auch eine Entscheidungshilfe sehen...

Wer jedoch aktuell ein Kind erwartet und/ oder in näherer Zukunft ein Kind plant oder/ und bereits Schicksalschläge im Bereich von Tod und Kindern erlebt und seelisch hier nicht stabil ist, dem rate ich von diesem Buch ab - so unfassbar wertvoll ist der Inhalt da nicht, dass man sich dafür evtl. in Angst und Panik versetzen lässt...

  • Cover
  • Erzählstil
  • Thema
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.06.2020

Großes Potential zu wenig genutzt - über das Leben und Lieben eines Popstars...

Als du mich sahst
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Die Geschichte von Soléne, einer 40-jährigen, frisch geschiedenen Kunsthändlerin, die ihre pubertierende Tochter zu einem Konzertbesuch ihrer Lieblingsband begleitet und dabei mit deren 20-jährigem Leadsänger ...

Die Geschichte von Soléne, einer 40-jährigen, frisch geschiedenen Kunsthändlerin, die ihre pubertierende Tochter zu einem Konzertbesuch ihrer Lieblingsband begleitet und dabei mit deren 20-jährigem Leadsänger Hayes eine Affäre beginnt, birgt eine Menge Potential:

- der Altersunterschied der beiden, wobei die Frau den wesentlich älteren Part übernimmt
- die Beziehung einer "normalen" Frau mit einem Star
- der Konflikt mit der pubertierenden Tochter, die als "aktiver" Fan in Hayes "verliebt" ist
- die Reaktion der Öffentlichkeit auf all diese Punkte

Meine Erwartungshaltung nach dem Lesen der Leseprobe waren als Mutter (eines allerdings wesentlich jüngeren Sohnes ) im Alter der Protagonistin entsprechend hoch, hier ein Feuerwerk der Emotionen zu erleben - natürlich verbunden mit einer wunderschönen Liebesgeschichte.

Durch den tollen Schreibstil der Autorin mit diversen Schmunzelmomenten kam ich schnell in die Geschichte hinein und konnte mir vor meinem inneren Auge nicht nur ein gutes Bild von den beiden Protagonisten machen, sondern auch verstehen, warum Soléne dem Charme des witzigen, smarten, gutaussehenden, für sein Alter durchaus reif wirkenden Hayes erliegt.

Am Anfang war ich wirklich begeistert von der Geschichte, konnte auch den inneren Konflikt von Soléne nachvollziehen, einfach mal etwas "für sich" machen zu wollen, mal nicht immer nur Mutter, Ex-Frau, erfolgreiche Geschäftsfrau sein und ein solch "unerwartetes Geschenk" wie Hayes einfach genießen zu wollen. Auf der anderen Seite jedoch zu merken, dass es gar nicht so einfach ist, loszulassen und so unbeschwert wie als ungebundene 20-Jährige ohne Verpflichtungen den Dingen einfach seinen Lauf zu lassen.
Hier am Anfang braute sich dann schon einiges zusammen, von dem man als geneigter Leser anfing, vor allem Soléne in Gedanken warnen zu wollen, etwas vorsichtiger zu sein. Hier passte es noch zur Geschichte, dass sie etwas unbedarft heran ging, schwebte sie doch auf Wolke 7 und war selbst überwältigt von Hayes und überrannt vom Rummel um seine Person.

Ab der Mitte jedoch begann für mich, die Geschichte anstrengend zu werden. In meinen Augen wurde Soléne zunehmend unsympathischer, weil sie die Dinge einfach nicht wie eine gestandene Geschäftfrau und liebevolle, empathische Mutter behandelte, als die sie im ersten Teil dargestellt wurde, sondern sich in meinen Augen zunehmend unreif verhielt. Im Gegenzug schloss ich Hayes mehr und mehr ins Herz, der sich wesentlich reifer (bis auf ganz wenige Ausnahmen) verhielt und charakterstark und trotz seines Ruhms geerdet wirkte. Auch die Sexszenen, die große Teile des Zusammentreffens der beiden ausmachten und entsprechend ausführlich beschrieben wurden und im ersten Teil noch unter "frisch verliebt" gut passten, wurden zunehmend nerviger, da hier jetzt eigentlich (laut Aussagen der Protagonisten) der Teil einsetzen sollte, der tiefergehende Gefühle bis hin zu Liebe vermitteln sollte. Dies kam jedoch nicht wirklich rüber, die Protagonisten redeten davon, manche Handlungen, speziell von Hayes ließen das auch schlussfolgern, aber der Funke sprang nicht über. Ggf. ist hier auch die Idee, nahezu nur die Treffen der beiden (mit Kapitelüberschriften des jeweiligen Treffortes) zu beschreiben, Problem des ganzen. Mir hätten die Teile dazwischen, das Leben der beiden, wenn sie getrennt waren, Solénes Leben und Handeln mit ihrer Tochter außerhalb des Hayes-Kontextes vielleicht mehr Nähe und Tiefgang zu den Gefühlen der Protagonisten gegeben. Da die Geschichte aus Solénes Perspektive geschrieben war, aber immer nur die Abschnitte mit oder im Zusammenhang zu Hayes, wirkte die Geschichte einerseits sehr aktionsreich, andererseits aber dann auch langatmig, weil sich in meinen Augen zwischen Soléne und Hayes vieles wiederholte, was langsam nervig wurde.

Am Ende dagegen überschlugen sich die Ereignisse jedoch, wirkten aber gar nicht mehr nachvollziehbar und schienen, als müsste das Buch nun schnell zu einem Ende führen - in meinen Augen zu einem überstürzten, in Gänze nicht nachvollziehbarem Ende.

Hier liegt auch der Hauptkritikpunkt an diesem Buch:
Mir fehlt die Aussage, die Kraft, die Bedeutung, die es dem Leser am Ende mitgeben soll...
Wem es als reine Lektüre zum Zeitvetreib dienen soll, der verbringt hier eine interessante Zeit mit einem gut zu lesenden Buch, in der die Protagonisten mal mehr, mal weniger nachvollziehbar handeln.
Wer jedoch auf Grund der diversen oben genannten Themen mehr Potential für eine tiefergehende Geschichte mit einer dahinter stehenden Aussage oder gar Kraft lesen will - oder einfach eine locker leichter Liebeschnulze mit Happy-End - dem würde ich von diesem Buch eher abraten.

Fazit:

Gut und locker zu lesen mit einem witzigen Schreibstil und einer interessanten Geschichte um einen Rockstar mit allerlei Starrummel und den Geschichten dahinter - die Liebesgeschichte und die Bedeutung der Aussage hinter dem Buch kommen in meinen Augen jedoch zu kurz! Schade, um das Potential des Buches mit interessanten Themen!

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Figuren