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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mädchenschmonzette?

Biss zum Morgengrauen
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Also, ich muss zugeben, dass ich zuerst von einer Freundin in die Kinofilme geschleift wurde und mich erst lange Zeit später an das Buch gewagt habe (nachdem ich "Seelen" von der Autorin gelesen habe und ...

Also, ich muss zugeben, dass ich zuerst von einer Freundin in die Kinofilme geschleift wurde und mich erst lange Zeit später an das Buch gewagt habe (nachdem ich "Seelen" von der Autorin gelesen habe und mir ihr Schreibstil sehr gut gefallen hat). Die Filme waren eindeutig das, was ich erwartet hatte: ein Mädchen verknallt sich in den etwas komischen, aber gut-aussehenden Jungen in der Schule, er ist erst abweisend, da er ein tiefgreifendes Geheimnis in sich trägt, aber dann werden sie ein Paar mit vielen Höhen und Tiefen.
Also die Filme sind so was von vorhersehbar und langweilig, bei dem Buch reißt es die Art zu Schreiben wirklich raus.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der Traum eines jeden Kindes

Harry Potter, Band 1: Harry Potter und der Stein der Weisen
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Harrys Leben ist nicht gerade einfach. Seine Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen und jetzt lebt er in einer Art Besenkammer bei seiner Tante Petunia. Dort wird er von seinem Cousin terrorisiert ...

Harrys Leben ist nicht gerade einfach. Seine Eltern sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen und jetzt lebt er in einer Art Besenkammer bei seiner Tante Petunia. Dort wird er von seinem Cousin terrorisiert und hat auch sonst keine Freunde.Doch eines Tages tauchen komische Leute vor der Tür auf und behaupten, dass seine Eltern Zauberer gewesen wären und er jetzt mitkommen solle nach Hogwarts um ebenfalls das Zaubern zu lernen.
In der neuen Schule muss Harry feststellen, dass ihn dort bereits viele kennen denn seine Eltern sind weiß Gott nicht bei einem einfachen Unfall ums Leben gekommen. Sie haben gegen den stärksten bösen Zauberer gekämpft, den es gibt und es ist ein Wunder, dass Harry als Baby überlebt hat. Jedem Kind ist Harrys Geschichte bekannt und auf einmal wird er respektiert und findet Freunde. Schlimm sind nur die Ferien wenn er wieder "nach Hause" fahren muss, auch wenn sich das so gar nicht danach anfühlt.

Eine ganz nette Idee, ich finde allerdings dass der erste Teil arg an eine Kindergeschichte erinnert.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Mal ein ganz lustiger Ansatz ein Buch zu schreiben

Die Tribute von Panem 1
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Ich habe gehört, dass die Autorin die Idee zu der Reihe hatte als sie einen Dokumentarfilm gesehen hat und gleichzeitig ein Videospiel lief. Dies hat sie miteinander verknüpft und es sind (insgesamt) drei ...

Ich habe gehört, dass die Autorin die Idee zu der Reihe hatte als sie einen Dokumentarfilm gesehen hat und gleichzeitig ein Videospiel lief. Dies hat sie miteinander verknüpft und es sind (insgesamt) drei tolle Bücher daraus entstanden.
Die Welt ist in mehrere Teile zerfallen, die normalerweise streng voneinander getrennt gehalten werden. Katnis lässt sich allerdings nicht davon abhalten immer mal zum Jagen in ein anderes Gebiet vorzudringen. In ihrem Distrikt gibt es viele Menschen, die Hunger leiden obwohl sie hart arbeiten. Sie ist inzwischen fast zur Ernährerin ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester geworden.
Die Menschen aus den Distrikten treffen in der Regel nur einmal im Jahr zusammen, zu den Hunger-Spielen. Dabei geht es darum, dass immer zwei Menschen je Distrikt ausgelost werden und sich bis zum Tode bekämpfen müssen. Nur einer darf überleben... Im ersten Band wird Prim, die kleine Schwester von Katnis, gewählt. Das kann diese nicht ertragen und meldet sich freiwillig. Ein harter Kampf beginnt, doch der Junge aus ihrem Distrikt ist in sie verliebt und hilft er wo er nur kann. Doch ob das wirklich so gut ist?

Wirklich spannend geschrieben und zumindest für mich ein Buch mit mal wieder einer völlig neuen Idee, dass die Handlung nicht absehbar ist.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Es wird immer verzwickter

Der Seidenspinner
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Ein Autor hat sein neues Buch fertiggestellt, es ist allerdings noch nicht veröffentlicht. Dies wird sich eventuell auch als schwierig erweisen, denn er nimmt einige hohe Tiere im Bereich der Literatur ...

Ein Autor hat sein neues Buch fertiggestellt, es ist allerdings noch nicht veröffentlicht. Dies wird sich eventuell auch als schwierig erweisen, denn er nimmt einige hohe Tiere im Bereich der Literatur auf's Korn. Selbstverständlich nicht namentlich, aber wer sich auskennt hat keinerlei Probleme die karikierten Figuren zuzuordnen.
Jetzt ist der Mann allerdings auch verschwunden und einige Verlage wissen nicht genau, wie sie sich verhalten sollen. Cormoran wurde von der Ehefrau als Detektiv engagiert. Allerdings sieht er das zu Beginn der Ermittlung als nicht allzu ernst an, denn der Autor ist schon öfter mal für ein paar Tage mit anderen Frauen verschwunden und immer wieder aufgetaucht. Doch umso tiefer er gräbt desto mehr deckt er auf und es entstehen immer mehr Ungereimtheiten.
Ein wirklich gut geschriebenes Buch, vielleicht etwas zu langatmig, aber spannend (besonders am Ende )

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der perfekte Killer

Die stille Bestie
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Ein Buch, das mich wirklich mal wieder richtig gefesselt hat, sodass man es kaum aus der Hand legen mochte.
Hunter hat mit ihm während des Studiums das Zimmer geteilt, die beiden waren gut befreundet, ...

Ein Buch, das mich wirklich mal wieder richtig gefesselt hat, sodass man es kaum aus der Hand legen mochte.
Hunter hat mit ihm während des Studiums das Zimmer geteilt, die beiden waren gut befreundet, haben sich aber leider aus den Augen verloren. Nun ist der ehemals beste Freund gefasst worden, weil in seinem Auto zwei übel zugerichtete Frauenköpfe gefunden wurden.
Zuerst versucht der Killer sich noch herauszureden, gesteht dann aber doch einen Mord nach dem anderen. Nachdem er sein Studium nicht ganz zu Ende gebracht hat, hat er einen unglaublichen Selbstversuch gestartet: Was macht einen Menschen zum Mörder? Die ersten Morden fielen ihm schwer und sind ihm nicht so schnell aus dem Kopf gegangen, doch nach einiger Zeit wurde er immer besser und das schlechte Gewissen immer weniger. Dass er nie gefasst wurde? Weil nie jemand nach ihm gesucht hat. Er hat nie zweimal nach dem gleichen Muster getötet, er hatte keine bevorzugten Opfer, sondern hat quasi genommen, was gerade zur Verfügung stand und die Leichen sind immer gut versteckt worden. Zudem hat er sich auch damit beschäftigt, dass die von ihm getöteten Personen nicht zu schnell als vermisst gemeldet wurden und die Spur nie zu ihm führte. Darum ist er für sein Experiment auch nicht nur in einer Stadt geblieben, sondern hat sich immer wieder neue Orte gesucht...
Wirklich mal wieder eine ganz neue Idee und absolut gut geschrieben!