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Uli_liest

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.06.2026

Ein zauberhaftes Jugendsommerbuch über Freundschaft, Meer, Träume und die erste Liebe

Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück
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"Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück" ist geschrieben von Mia Andersen und illustriert von Hanna Wenzel.

Es ist der erste Buch einer mindestens vierteiligen Jugendbuchreihe und erzählt die Geschichte ...

"Seaside Sisters 1: Lenes Inselsommerglück" ist geschrieben von Mia Andersen und illustriert von Hanna Wenzel.

Es ist der erste Buch einer mindestens vierteiligen Jugendbuchreihe und erzählt die Geschichte von Lene, die den Sommer liebt, eine Zwillingsschwester Elsa hat (ihre Lieblingsjahreszeit ist der Winter), sich sehr für Journalismus interessiert und für ihren Klassenkameraden Mats schwärmt. Lenes und Elsas Eltern gehören auf der Insel Rosenholm eine Pension Silbermöwe. Die Geschichte starten mit dem letzten Tag vor den Sommerferien und spielt in den Sommerferien, in denen Lene an meinem Schreibwettbewerb teilnehmen will und dafür das richtige Thema sucht. Außerdem gibt es ein neues Mädchen zu Gast in der Pension ihrer Eltern, die zwar in ihrem Alter ist, aber die sie nicht direkt ins Herz schließt.

Das Buch ist in viele kurze Kapitel unterteilt. Die Kapitel sind nicht nummeriert, dafür wunderschön verziert und betitelt. Zwischendurch gibt es zauberhafte Illustrationen, nicht in jedem Kapitel, aber wenn stecken sie voller Sommer, Wärme und Liebe zum Detail. Zu Beginn des Buches wurden kurz die wichtigsten Charaktere vorgestellt. Am Ende gibt es DIY-Seiten zum Thema Journalismus, danach noch eine Leseprobe zu Band 2 (Elsa) und die Vorstellung von Autorin, Illustratorin sowie der Gestalterin der DIY-Seiten.

Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen. Ich mochte das Konzept und die Gestaltung des Buches ganz besonderes. Ich fand die Stimmung im Buch großartig, es war nicht alles zuckersüß und reibungslos, sondern es gab Missverständnisse, Geheimnisse, ernste Themen und doch habe ich mich immer wohl gefühlt sowie ein kleines lächeln oder schmunzeln auf den Lippen gehabt. Die Liebe zum Meer und der tolle Zusammenhalt in der Familie sowie unter Freunden konnte ich auf allen Seiten zu spüren, was ich sehr mag.

Sehr empfehlenswert für alle ab 10 Jahren, die Geschichte über Mädchenfreundschaften mit einer Prise Vitamin Sea mögen.

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Veröffentlicht am 01.06.2026

Eine untypisch Pferde-Geschichte zum Schmunzeln, Rätseln und Entdecken.

Zelten mit Juli
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"Zelten mit Juli" von Petra Eimer ist bereits der 7 Band der Juli-Reihe.

Für die Freunde und Klassenkameraden Paul, Anna und Max geht es auf Klassenfahrt, begleitet werden sie von ihren Pferden Juli ...

"Zelten mit Juli" von Petra Eimer ist bereits der 7 Band der Juli-Reihe.

Für die Freunde und Klassenkameraden Paul, Anna und Max geht es auf Klassenfahrt, begleitet werden sie von ihren Pferden Juli und Juno sowie dem Hund Watson. Die Klassenfahrt ist für eine Woche in einem Zeltcamp geplant, in dem die Natur näher kennengelernt und ein besseres Umweltbewusstsein geschaffen werden soll. Die noch sehr junge Campleitung hat viele Regeln für die Klasse und dann gibt es noch ein Problem mit Müll, der in dem Camp verteilt ist. Das weckt bei Max Detektivehrgeiz.

Dieses amüsante Kinderbuch beinhaltet mich nur eine spannende Geschichte, sondern auch wunderbare Illustration auf allen Seiten (beides von Petra Eimer).

Die Geschichte ist in 15 Kapitel eingeteilt. Zum Beginn gibt es eine kurze Vorstellung der sechs Hauptfiguren. Am Ende gibt es noch zahlreiche Extras wie Rätsel, Bilder der echten Juli (und Paul), Eine Vorstellung der Autorin und Illustratorin Petra Eimer sowie der vergangenen Bände von Juli.

Ich hatte eine große Freude dieses Buch vorzulesen. Es ist eine untypisch Pferdegeschichte und Juli bringt zusammen mit Juno und Watson in die Geschichte eine besondere Würze. In den Illustrationen gibt es viel zu entdecken und es gibt auch ein paar Seitenhiebe zu vorangegangenen Bände, aber es ist nicht wichtig diese vor dem Lesen von "Zelten mit Juli" zu kennen. Aus der Geschichte heraus können sich tolle Gespräche mit den Zuhörer übers Zelten, Freundschaft, Umweltschutz und Regeln ergeben.

Sehr empfehlenswert für alle ab 8 Jahren zum Vorlesen oder für Selbstleser ab der 2. Klasse, die amüsante Kinderbücher mögen.

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Veröffentlicht am 30.05.2026

Eine bewundernswerte Geschichte einer Frau, die die Ocean’s Seven bezwingen will.

Die Ozeanschwimmerin
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"Die Ozeanschwimmerin" von Charlotte Tarnowski erzählt die Geschichte von Sophie, die nach einem sehr schweren Schicksalsschlag die Ocean’s Seven bezwingen will.

Sophie erhält von ihrem Arbeitgeber ein ...

"Die Ozeanschwimmerin" von Charlotte Tarnowski erzählt die Geschichte von Sophie, die nach einem sehr schweren Schicksalsschlag die Ocean’s Seven bezwingen will.

Sophie erhält von ihrem Arbeitgeber ein einjähriges bezahltes Sabbatical inkl. aller Unterstützung, um innerhalb eines Jahres Ocean’s Seven zu schaffen. Dabei wird sie von einigen Familienmitgliedern sowie einen jungen Kollegen aus der Agentur, in der Sophie arbeitet, begleitet. Der Weg die Ocean’s Seven zu meistern und wie sich die Beziehungen im Umfeld von Sophie entwickeln wird auf beeindruckende und mit sehr gefühlvollen sowie ehrlichen Worten geschildert.

Die Geschichte ist in drei Teile geteilt, die wiederum in mehreren Kapitel unterteilt sind. Die Überschriften der Kapitel sind sehr treffen und passend gewählt. Die Geschichte bietet nicht nur Einblicke in die Gegenwart von Sophie und ihrem Umfeld, sondern auch Rückblicke, die für die Beziehungen unheimlich wissenswert sind und wodurch die einzelnen Puzzleteile der Geschichte am Ende zu ein vollständig Bild zusammengesetzt werden können. Der riesige Verlust und die Trauer wurden für mich sehr einfühlsam und klar beschrieben. Die Beziehungen von Sophie zu ihrem Umfeld war wahnsinnig interessant und hat die Geschichte für mich sehr lebendig gemacht. In dieser Geschichte war viel Platz für Gefühle außerhalb der Komfortzone und das fand ich beeindruckend und gleichzeitig ermutigend. Teilweise waren Dinge so ehrlich beschrieben und fühlten sich so echt an, als wäre ich selbst dabei.

Besonders berührt haben mich einige Situationen während den Freiwasserschwimmerstrecken. Taschentücher sind ratsam beim Lesen in der Nähe zu haben.

Eine wirklich beeindruckende Geschichte, die nachhallt und bewegt. Sehr empfehlenswert für einfach alle, die gerne lesen.

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Veröffentlicht am 27.05.2026

Magisch schön mit Tiefgang zum dahin träumen und nachdenken

The Faraway Inn
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"The Faraway Inn" von Sarah Beth Durst ist ein Jugendbuchroman über die junge Calisa, die in einem abgelegenen Inn im Bundesstaat Vermont ihre Sommerferien verbringen möchte.

Calisa hat ihren Freund ...

"The Faraway Inn" von Sarah Beth Durst ist ein Jugendbuchroman über die junge Calisa, die in einem abgelegenen Inn im Bundesstaat Vermont ihre Sommerferien verbringen möchte.

Calisa hat ihren Freund beim Fremdgehen erwischt und möchte nun Abstand von Ihm, um über ihren Schmerz hinweg zu kommen, möchte Calisa (die in Brooklyn wohnt) ihre Sommerferien bei ihrer Großtante im Farayaw Inn verbringen. Ihre Großtante ist alles andere als erfreut und das Inn leider in einem schlechten Zustand. Aber Calisa ist hochmotiviert ihre Großtante über die Sommerferien zu unterstützen und lässt sich nicht so leicht abwimmeln. Ihren Ex Freund vergisst Calisa recht schnell, denn im Inn gibt es viel zu tun und sie lernt Jack kennen, der sich gefühlte um alles gleichzeitig kümmert und in ihrem Alter ist. Und dann gibt es da noch einiges ungewöhnliches zu entdecken und trotz einiger Regeln, an die sich Calisa halten sollte, finde sie heraus, was das Faraway Inn so besonders macht.

Das Buch ist 29. Kapiteln unterteilt. Das Cover ist nicht nur wunderschön, sondern versteckt viele kleine Details, die in der Geschichte eine besondere Bedeutung haben.

Ich fand die Geschichte einfach wunderwunderschön. Ich mochte es sehr wie sich die Beziehungen entwickelt haben zwischen Calisa und den Menschen im Faraway Inn, besonders zu ihrer Großtante und Jack. Ich mochte die Charakterstärken von Calisa von neugierig bis mutig aber auch rücksichtsvoll war alles dabei. Besonders mochte ich wie Calisa ihrem Herzen gefolgt ist in den Entscheidungen, die sie getroffen hat mit dem Betreten des Faraway Inn.

Mir hat sie Geschichte ein warmes, glückliches und entspanntes Gefühle gegeben und ich finde es sehr empfehlenswert für alle Personen ab 12 Jahren, die gerne Träume und sich gerne in eine andere Welt entführen lassen.

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Veröffentlicht am 19.05.2026

Ponystark und mit viel Gefühl - 2 Wochen Ponyferienhof in Dänemark

Ponystarke Ferien. Ein Pferdetraum wird wahr (Band 1)
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"Ponystarke Ferien. Ein Pferdetraum wird wahr (Band 1)" von Antje Szillat und Vanessa Holm mit Bilder von Isbabelle Göntgen erzählt die Erlebnisse von Toni, die zwei Wochen auf einen Ponyhof in Dänemark ...

"Ponystarke Ferien. Ein Pferdetraum wird wahr (Band 1)" von Antje Szillat und Vanessa Holm mit Bilder von Isbabelle Göntgen erzählt die Erlebnisse von Toni, die zwei Wochen auf einen Ponyhof in Dänemark verbringen darf.

Toni (Antonia) und ihre beste Freundin Merle dürfen zusammen mit der zickigen Emilia, den Zwillingen Jana und Jelko sowie dem einfühlsamen Philipp zwei Wochen auf den frisch renovierten Ponyhof verbringen mit Reitstunden, Ausflügen und allem, was das Ponyherz begehrt. Die Stimmung und den sechs Ferienkinder ist manchmal angespannt, was teilweise an der unzufriedenen Emilia liegt und teilweise an den Verschwinden der Ponys in der Nacht. Was steckt nur dahinter?

Die Geschichte ist in 14 Kapiteln unterteilt. Vor dem Start der Geschichte werden die vier Ferienhoffamilienmitglieder und die sechs Ferienkinder vorgestellt. Am Ende des Buches gibt es ein leckeres Zimtschneckenrezept und eine Vorstellung von den beiden Autorinnen sowie der Illustratorin.

Ich persönlich fand den Ausflug nach Dänemark wunderschön, die Geschichte ist sehr liebevoll erzählt. Die Familie, die den Ponyhof besitzt wirkt sehr sympathisch. Die saftige Natur Dänemarks ist durch die Seiten spürbar und die Leckereien hätte ich auch gerne alle gekostet. Der Umgang mit den Ferienkindern war sehr familiär und trotz der Spannung, wegen der verschwunden Ponys und der zickigen Emilia, habe ich mich immer von Glückseligkeit umhüllt gefühlt. Besonders toll fand ist, dass die beiden Jungs Jelko und Philipp genauso Pferde begeistert waren wie die vier weiblichen Feriengäste. Ganz nebenbei habe ich auch etwas über Ponypflege, reiten und Dänemark gelernt.

Sehr empfehlenswert für alle Kinder die Pferde und/oder Ferienabendteuer möglichen.

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