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Veröffentlicht am 12.09.2025

Ich war schon verliebt, aber Band 2 hat mein Herz endgültig verloren.

Boys of Tommen 2: Keeping 13
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Ich wusste, dass Band 2 emotional wird – aber ich war nicht vorbereitet.
Johnny, der so stark wirkt und plötzlich so verletzlich ist. Shannon, deren Mauern gefühlt noch höher sind als vorher. Und trotzdem ...

Ich wusste, dass Band 2 emotional wird – aber ich war nicht vorbereitet.
Johnny, der so stark wirkt und plötzlich so verletzlich ist. Shannon, deren Mauern gefühlt noch höher sind als vorher. Und trotzdem ziehen die beiden einander immer wieder an wie Magnete. Es ist nicht nur Liebe, es ist das Gefühl, jemanden zu sehen – wirklich zu sehen – und trotzdem zu bleiben.
Und das hat mich komplett zerstört (auf die schönste Art).

Was ich an dieser Fortsetzung so sehr liebe:
Es geht nicht darum, neu verliebt zu sein. Es geht darum, trotz Schmerz zusammenzuwachsen, sich Raum zu geben, einander zu tragen. Die Emotionen sind intensiver, die Verbindungen tiefer.
Johnny war für mich schon in Band 1 ein Herzensmensch – aber hier… ich hab ihn noch mal ganz neu kennengelernt.
Und Shannon? So stark. So zerbrechlich. Und so sehr jemand, dem man einfach wünscht, dass sie endlich atmen darf.

Ich hab gelitten, gehofft, geliebt – jede Seite mitgefühlt.
Diese Geschichte ist nicht laut, sondern leise und ehrlich. Und genau deswegen so besonders.

Ich liebe die beiden. Und ich liebe diese Reihe.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Ich hätte nie gedacht, dass dieses Buch mich SO sehr trifft

Boys of Tommen 1: Binding 13
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Ich bin ehrlich: Ich dachte, ich bekomme hier eine süße College-Lovestory für zwischendurch – aber was ich bekommen habe, war viel mehr. Es war ein Gefühl. Eine Erfahrung. Ein Highlight.
Ich hab irgendwann ...

Ich bin ehrlich: Ich dachte, ich bekomme hier eine süße College-Lovestory für zwischendurch – aber was ich bekommen habe, war viel mehr. Es war ein Gefühl. Eine Erfahrung. Ein Highlight.
Ich hab irgendwann gar nicht mehr gemerkt, dass ich noch lese – ich war einfach komplett drin.

Johnny Kavanagh … was soll ich sagen? Ich bin Hals über Kopf in ihn verliebt. Nicht nur, weil er charmant und sportlich ist – sondern weil er eine Tiefe hat, die man erst mit der Zeit erkennt. Seine Geduld, seine Fürsorge, seine Art mit Shannon umzugehen … es war einfach nur schön und so berührend.

Und Shannon? Ich hab sie so sehr gefühlt. Ihre Verletzlichkeit, ihr Rückzug, ihre leisen Gedanken. Es war so emotional mitzuerleben, wie sie langsam auftaut – weil da endlich jemand ist, der sie sieht, wie sie wirklich ist.

Was die Geschichte für mich besonders gemacht hat, ist, wie ruhig sie erzählt wird – aber trotzdem so viel sagt. Keine übertriebene Dramatik, kein künstliches Drama – sondern echte Gefühle, leise Heilung, langsam wachsende Liebe.
Und genau das hat’s für mich so besonders gemacht.

Ich hätte nie gedacht, dass dieses Buch zu einem Herzensbuch für mich wird.
Aber es ist passiert – und ich bereue keine Sekunde.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Starker Anfang, aber dann hat’s mich leider verloren

House of Eternity (Luxusausgabe einer aufwühlenden RomantasySaga in dystopischem Setting)
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Der Einstieg in die Geschichte war wirklich vielversprechend: Die Idee mit Eternity, den Sturmjägern und der schwebenden Gefahr eines Zeit-Untergangs fand ich richtig spannend und originell. Auch Averie ...

Der Einstieg in die Geschichte war wirklich vielversprechend: Die Idee mit Eternity, den Sturmjägern und der schwebenden Gefahr eines Zeit-Untergangs fand ich richtig spannend und originell. Auch Averie als Protagonistin hat mich direkt neugierig gemacht – ich wollte wissen, was sie antreibt, was sie opfert und wie sie mit ihrer Vergangenheit umgeht.

Aber leider hat sich die Story für mich nach dem starken Anfang zu sehr gezogen. Es kam einfach kein richtiger Spannungsbogen auf, und ich hatte irgendwann das Gefühl, mehr zu warten als wirklich mitzufiebern.
Auch die Beziehung zu Atticus – obwohl sie eigentlich emotional geladen sein könnte – hat mich nicht genug gepackt, um dranzubleiben.

Ich hab das Buch dann irgendwann abgebrochen, obwohl ich es wirklich gerne mögen wollte. Vielleicht war’s einfach nicht der richtige Zeitpunkt – oder nicht ganz mein Stil.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Wie ein leiser Lieblingssong für zwischendurch

Songs for the Beautiful
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Dieses Buch war einfach genau das, was ich gebraucht habe: leicht, warmherzig und voller Musikgefühl.
Suki ist eine dieser Figuren, die man sofort versteht – ein bisschen zu leise für die Welt, aber mit ...

Dieses Buch war einfach genau das, was ich gebraucht habe: leicht, warmherzig und voller Musikgefühl.
Suki ist eine dieser Figuren, die man sofort versteht – ein bisschen zu leise für die Welt, aber mit so viel in sich drin. Ihre Geschichte fühlt sich wie ein stiller Neuanfang an, mit einem Hauch Glamour, viel Herz und der richtigen Portion Romantik.

Die Dynamik zwischen ihr und River war für mich das Highlight: Eine Vergangenheit, über die keiner spricht, Blicke, die mehr sagen als Worte – alles schön subtil und echt.
Klar, der "Suspense"-Anteil war eher schwach, aber ehrlich gesagt hat das für mich gar nicht gefehlt. Die Geschichte lebt nicht von Nervenkitzel, sondern von Gefühl.

Es war so ein richtiger Wohlfühlroman, der sich leicht lesen lässt, aber trotzdem berührt. Perfekt für Tage, an denen man einfach ein bisschen Herzklopfen und Hoffnung sucht – ohne Drama-Overload.

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Veröffentlicht am 12.09.2025

Sie hat nur sieben Tage. Und keine Zeit für Zweifel.

Not Quite Dead Yet
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Die Idee allein hat mich schon umgehauen: Jet hat genau eine Woche Zeit – nicht um Abschied zu nehmen, sondern um ihren eigenen Mord aufzuklären.
Und ja, es klingt verrückt. Aber es funktioniert. Und zwar ...

Die Idee allein hat mich schon umgehauen: Jet hat genau eine Woche Zeit – nicht um Abschied zu nehmen, sondern um ihren eigenen Mord aufzuklären.
Und ja, es klingt verrückt. Aber es funktioniert. Und zwar auf die beste Art.

Ich fand es so spannend, wie sich die Geschichte Stück für Stück entfaltet. Wie Jet plötzlich alles infrage stellt: ihre Familie, Freunde, Vergangenheit. Du weißt nie, wem du trauen kannst – und genau das macht die Spannung so intensiv.
Und dann ist da diese tickende Uhr: sieben Tage. Sie wird schwächer, verwirrter – aber aufgeben kommt nicht infrage.

Was mich besonders berührt hat: Jet war nicht perfekt. Aber sie war ehrlich. Und mutig. Und ich hab so mit ihr mitgefühlt. Das Buch war nicht nur spannend, es war emotional, bedrückend, überraschend – und absolut fesselnd bis zur letzten Seite.

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