Leider nur mittelmäßig
A Tempest of TeaBeginnen wir mit dem Guten. Das letzte Drittel war wirklich spannend und auch die Charaktere waren wirklich gut beschrieben und gezeichnet. Da mochte ich jeden Einzelnen. Ich mag auch das Thema Vampire, ...
Beginnen wir mit dem Guten. Das letzte Drittel war wirklich spannend und auch die Charaktere waren wirklich gut beschrieben und gezeichnet. Da mochte ich jeden Einzelnen. Ich mag auch das Thema Vampire, aber was hier kaum bis gar nicht vorhanden ist, ist Worldbuilding. Ich hatte konstant das Gefühl, ich habe etwas verpasst. Man weiß nur, dass Vampire unter den Menschen leben. Ich kann nun nicht mal wirklich sagen, wie die Welt aussieht. Die Idee mit der Teestube fand ich interessant, denn abends wird es zu einem Etablissement für Vampire. Auch das bestimmte Leute oder Vampire korrupt sind, liest man heraus. Mir hat auch das gewisse Etwas gefehlt. Es gab nicht wirklich einen guten Spannungsbogen und nur zum Ende hin wurde es spannender, weil jemand Korruptes überführt wurde. Aber besser als nur mittelmäßig kann ich das Buch leider nicht bewerten, auch wenn ich es gerne mehr gemocht hätte, weil Vampire ja voll mein Thema sind. Also die Grundidee hätte zu einer echt tollen Geschichte bzw. einem neuen Universum führen können. Schade ist es und ich werde die Reihe auch nicht weiterverfolgen.