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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Interessante Idee, allerdings ist die Beziehung der Protagonisten manchmal etwas too much.

The Club – Flirt
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Meinung:
Was dieses Buch angeht, bin ich doch tatsächlich (bezüglich meiner Meinung) etwas zwiegespalten. An dem Schreibstil der Autorin habe ich nichts zu meckern. Lauren Rowe schreibt sehr flüssig und ...

Meinung:
Was dieses Buch angeht, bin ich doch tatsächlich (bezüglich meiner Meinung) etwas zwiegespalten. An dem Schreibstil der Autorin habe ich nichts zu meckern. Lauren Rowe schreibt sehr flüssig und ich bin schnell durch die Geschichte gekommen. Die Idee mit der Datingagentur 'The Club' hat mir echt gut gefallen, weil das definitiv mal etwas Neues war. Was ich auch toll finde, dass 'The Club' nicht nur als 'Ausgangspunkt' genommen wurde, sondern auch im Verlauf des Buches und den Folgebänden eine tragende Rolle spielt/spielen wird. Geschrieben wird aus der Sicht von Jonas und Sarah, den beiden Protagonisten der Geschichte. Man bekommt also von beiden Seiten einen guten Einblick in die Geschichte und deren Gedanken. Sarah und Jonas kommen anfangs wie die typischen Klischeecharakter daher, weil Jonas der gewohnt reiche Bad Boy und Sarah die unerfahrene Studentin zu sein scheint. Zum Glück unterstützt die Autorin dieses Klischee nicht und Sarah vertritt durchaus ihre Meinung und Jonas ist definitiv NICHT der abweisende Bad Boy. :D Was die Beziehung zwischen den beiden angeht, war es mir dann doch etwas too much. Die beiden konnten ja kaum die Finger voneinander lassen und konnten buchstäblich nicht ohne den anderen Leben. Jonas hier, Sarah da! Das war mir wirklich ein bisschen zu übertrieben dargestellt und beinahe nervig. Neben Sarah und Jonas gibt es auch noch ein paar andere Charakter, wie z.B. Jonas seinen Bruder, welchen jetzt aber nicht übermässig viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Zum Schluss konnte das Buch zum Glück noch einmal mit etwas Spannung punkten, was der Geschichte definitiv gut getan hat. Durch besagte Wendungen zum Schluss wird also ein guter Ausgangspunkt für Teil 2 gelegt, welcher dann hoffentlich in Sachen Spannung um einiges besser sein kann.

Cover:
Das Cover finde ich MEGA! Schon allein wegen den Farbkombination und diesem schlichten und doch so hübschen Cover würde ich das Buch kaufen. :D Auch auf der Innenseiten der Klappenbroschur ist der Einband eine Augenweide und es wird pink, sehr pink! Man merkt einfach schon wegen dem Cover, dass man hier ein New Adult Buch in den Händen hält.

Fazit:
Das Buch kann definitiv mit einer tollen Idee und einen sehr flüssigen Schreibstil punkten. Kleine Abstriche gibt es im Bezug auf die Beziehung der beiden Protagonisten, die an manchen Stellen echt too much war und der Spannung, die die Autorin erst zum Ende der Geschichte auspackt.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Solide Märchenadaption für Zwischendurch!

Fallen Princess. Die wahre Geschichte des König Drosselbart
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Meinung:
Das Märchen von König Drosselbart mochte ich schon früher wirklich gerne und als ich diese tolle Märchenadaption entdeckt hatte, musste ich sie einfach lesen. Grob zusammengefasst verläuft die ...

Meinung:
Das Märchen von König Drosselbart mochte ich schon früher wirklich gerne und als ich diese tolle Märchenadaption entdeckt hatte, musste ich sie einfach lesen. Grob zusammengefasst verläuft die Geschichte in den Grundzügen ähnlich wie das alte Märchen. Unterschiede gibt es vor allem im Bezug auf die Gestaltung vom Ende und den Weltentwurf. Das Märchen spielt nämlich in der heutigen Zeit, nur wurde aufgrund eines Meteoriteneinschlags und den daraus resultierenden Naturkatastrophen überall im Lande die Monarchie wieder eingeführt. Das ist mehr oder weniger auch schon alles, was man zum Weltenentwurf erfährt und in meinen Augen dann doch etwas dürftig. An dieser Stelle hätte ich mir dann doch gewünscht, dass die Autorin mehr in's Detail geht und noch ein paar mehr Hintergrundinformationen einbaut.

Am Anfang hatte ich beim Lesen noch ein paar Probleme, weil mir die Autorin zu schnell in die Geschichte gestartet ist. Die Handlungen sind eher kurz angebunden und man springt regelrecht von da nach dort. Glücklicherweise hatte sich das bereits nach wenigen Seiten gelegt und die Geschichte verlief in einem angemessenen Tempo und mit der richtigen Atmosphäre. Sowohl Isabella, als auch der Prinz alias der Bettler waren charakterlich entsprechend der Märchenvorlage geformt und somit sehr authentisch. Da Isabella zu Beginn der Geschichte das verwöhnte Prinzesschen ist, konnte ich sie nicht so richtig leiden und sie war mir teilweise unsympathisch. In diesem Sinne hat die Autorin aber alles richtig gemacht, da die Prinzessin in dem Märchen zu Beginn sehr arrogant und selbstbewusst sein muss, damit man auch im Verlauf der Geschichte ihre charakterliche Verwandlung sehen kann.

Leider konnte ich einen Aspekt an der Geschichte überhaupt nicht verstehen. Das Märchen ist ja darauf ausgelegt, dass die Prinzessin erst zum Schluss erfährt, dass der Bettler einer der Prinzen ist, die sie abgewiesen hat. In dem Buch hingegen läuft Isabella dem Prinzen am Ende der Geschichte öfter über den Weg und er fällt doch tatsächlich einige Male über sie her. Klar wissen wir als Leser, dass der Prinz die gleiche Person wie der Bettler ist, allerdings würde ich es dann als Prinz schon komisch finden, dass Isabella nichts dagegen hat mit dem Prinzen ein bisschen rumzuknutschen und sich zu ihm hingezogen fühlt, obwohl sie doch eigentlich mit dem Bettler zusammen ist. Sie weiß ja nicht, dass Bettler und Prinz die gleiche Person sind. Aus diesem Grund würde ich als Prinz/Bettler schon an ihre ehrlichen Liebe zweifeln und ihre Treue hinterfragen. Diesen Aspekt fand ich dann leider nicht so schön und eher fragwürdig. Klar müssen auch einige neue Ideen in einer Märchenadaption eingebracht werden, aber diese hat mir dein leider nicht zugesagt und die tolle Stimmung der Geschichte ein bisschen kaputt gemacht.

Da die Geschichte nur eine Neuinterpretation des des klassischen Märchens ist, sollte man keine revolutionäre Story erwarten, sondern sich viel mehr einfach in die Geschichte fallen lassen. In meinen Augen eine nette Story für Zwischendurch, die man dank eines angenehmen Schreibstil sehr schnell ausgelesen hat.

Fazit:
Eine gelungene Märchenadaption, die hier und da ein paar Schwächen aufweist und nicht ganz rund erscheint, aber als Gesamtpaket trotzdem zu empfehlen ist. Tatsächlich hätte ich mir noch viel mehr Informationen zum Weltenentwurf gewünscht, da dieser Aspekt in meinen Augen viel zu wenig beleuchtet wurde.

Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Zwar wenig innovativ, aber dafür ganz realistisch.

Chasing Home - Mit dir allein
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Meinung:
Endlich habe auch ich mit 'Chasing Home' meine erste Gay Romance Geschichte gelesen und muss sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Zu Beginn war ich noch etwas skeptisch und wusste nicht so ...

Meinung:
Endlich habe auch ich mit 'Chasing Home' meine erste Gay Romance Geschichte gelesen und muss sagen, dass ich positiv überrascht wurde. Zu Beginn war ich noch etwas skeptisch und wusste nicht so recht, auf was ich mich einstellen sollte, aber nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, war ich voll und ganz in der Geschichte und hatte richtig Spaß beim Lesen. Auch wenn ich anfangs Bedenken hatte, ob dieses Genre wirklich was für mich sein könnte, bin ich nun umso überzeugte und möchte bald meine nächste Gay Romance Geschichte in Angriff nehmen, da das Buch in gewissen Punkten ein komplett anderes Feeling hatte, was mir unglaublich gut gefallen hat und in gewisser Weiße richtig erfrischend war. Der Schreibstil der Autorin war angenehm zu lesen und wenig anspruchsvoll, sodass ich schnell durch die Geschichte gekommen bin.

Aufgrund der geringen Seitenanzahl ist die Story leider ein wenig auf der Strecke geblieben und auch die Charaktere waren nicht ganz so detailliert ausgearbeitet. Allerdings sollte man damit rechnen, wenn man zu einem Buch mit knapp 170 Seiten greift. Trotzdem hätte ich mir dahingehend noch ein wenig mehr gewünscht, vor allem wenn man bedenkt, dass der Fokus der Story zum Großteil ausschließlich auf Lincoln und Chase liegt und drumherum kaum etwas passiert. Ein kleiner Kritikpunkt lässt sich auch noch bei der Charakterverteilung finden. Mir hat es überhaupt nicht gefallen, dass Lincoln in dieses unterwürfige und abhängige Muster der typischen Erotikromane geworfen wurde und auf gut Deutsch die Anastasia Steele zum Christian Grey darstellt. Das hat für mich die Geschichte leider ein wenig kaputt gemacht und ihr das gewisse Etwas genommen.

Man sollte vielleicht nicht mit zu hohen Erwartungen an die Geschichte herangehen, da sie doch recht kurzweilig und wohl eher für Zwischendurch gedacht ist. Im Endeffekt wird nicht sehr viel hängen bleiben, aber man hatte trotzdem seinen Spaß mit der Geschichte und kommt auf seine Kosten.

Fazit:
Insgesamt hatte die Story einen sehr soliden Spannungsbogen, der zwar wenig innovativ, aber dafür ganz realistisch daherkam. Obwohl das Grundkonzept der Geschichte nicht viel Neues mit sich bringt, bin ich beim Lesen auf meine Kosten gekommen, was vor allem an dem ganz besonderen Feeling der Story lag. Wer ein kurzweiliges Buch für Zwischendurch sucht, ist hier wahrscheinlich genau richtig.

Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Tiefgründiger, als man zu Beginn glaubt. ♥

Morgen lieb ich dich für immer
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Meinung:
Mit 'Morgen lieb ich dich für immer' habe ich nun endlich mein zweites Buch von der Autorin gelesen, welches mich definitiv mehr überzeugen konnte, nachdem ich von 'Frigid' doch ziemlich enttäuscht ...

Meinung:
Mit 'Morgen lieb ich dich für immer' habe ich nun endlich mein zweites Buch von der Autorin gelesen, welches mich definitiv mehr überzeugen konnte, nachdem ich von 'Frigid' doch ziemlich enttäuscht war. Obwohl der Klappentext ausschließlich eine Liebesgeschichte verspricht, bekommt man im Endeffekt noch viel mehr als das: eine Story mit Tiefgang. (Da könnte ich mich glatt schon wieder wie bei 'Frigid' über den irreführenden Klappentext aufregen, wobei das bei diesem Buch eher positiv ist. ^^) Neben der Liebesgeschichte von Mallory und Rider ist Kindesmisshandlung auch ein ganz wichtiges Thema, welches einen großen Anteil der Story einnimmt und gelegentlichen Rückblenden immer wieder auf's Neue beleuchtet wird. Wer also nur auf der Suche für eine kurzweilige Story für Zwischendurch ist, sollte vielleicht die Finger von dem Buch lassen.

Sowohl Mallory und auch Ryder sind zwei sehr interessante Charaktere, die beide ihrer Fehler und Schwächen haben, wobei Ryder nicht der Typ ist, der seine Fehler gerne offen vor anderen Menschen zeigt. Neben den beiden gab es auch noch zahlreiche Nebencharaktere, die ein bisschen Pep in die Geschichte gebracht haben. Zum einen wäre da Mallory's beste Freundin Ainsley, die mit ihrem selbstbewussten Auftreten zwar ein krasses Gegenteil zu Mallory darstellt, aber es trotzdem nicht immer leicht hat. Obwohl es fast ein bisschen überladen wirkt, kann man beinahe jedem Charakter der Geschichte eine schwere Vergangenheit oder anderweitige Probleme zuordnen. Selbst Mallory's Eltern haben mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen. Insgesamt bietet das Buch also eine sehr tiefgründige Geschichte, welche von jedem einzelnen Charakter getragen und authentisch rübergebracht wird. Obwohl die Geschichte eigentlich ziemlich ruhig und stimmig voranschreitet, gibt es immer mal wieder einige krasse Momente, die man in solch einem Buch gar nicht erwarten würde.

Vor allem hat mir die realitätsnahe Liebesgeschichte gefallen. Hier geht es nicht Schlag auf Schlag, sondern eher ruhig und authentisch voran, sodass ich mich voll und ganz in die Geschichte fallen lassen konnte, ohne gewisse Handlungen zu hinterfragen. Aufgrund der eher schleichenden Entwicklung der Liebesgeschichte ist das Buch natürlich auch ein relativ dicker Schinken, wobei ich mir dann doch gut vorstellen könnte, dass ein paar Seiten weniger der Geschichte keinen Abbruch getan hätten. Trotzdem ist man schnell durch die Seiten gekommen, was vor allem auch an dem tollen Schreibstil der Autorin lag. Jennifer L. Armentrout schreibt vielleicht nicht sehr anspruchsvoll, aber dennoch sehr angenehm und fließend, sodass ich komplett in die Geschichte eintauchen konnte und gut durch die Geschichte gekommen bin.

Fazit:
Eine Geschichte, die viel mehr zu bieten hat, als man auf dem ersten Blick vermuten würde. Wer nach einer Story mit viel Tiefgang und authentischen Charakteren sucht, der ist hier genau richtig! ♥

Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 08.05.2017

Ein Schuss in den Ofen.

For 100 Days - Täuschung
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Meinung:
Ich möchte nicht sehr lange um den heißen Brei herumreden und die Fakten lieber sofort auf den Tisch hauen - dieses Buch war wohl eher ein Schuss in den Ofen. Ich hatte mich wirklich sehr auf ...

Meinung:
Ich möchte nicht sehr lange um den heißen Brei herumreden und die Fakten lieber sofort auf den Tisch hauen - dieses Buch war wohl eher ein Schuss in den Ofen. Ich hatte mich wirklich sehr auf die Geschichte gefreut und die Leseprobe klang echt vielversprechend, aber was ich mit diesem Buch bekommen habe, ist leider sehr enttäuschend. Der Einstieg in die Geschichte ist mir tatsächlich sehr leicht gefallen, was vor allem auch an den tollen Schreibstil der Autorin lag. Obwohl mich das Buch nicht überzeugen konnte, bin ich dank des angenehmen Schreibstil, welcher trotzdem nicht wirklich anspruchsvoll war, sehr schnell durch die Geschichte gekommen und hatte das Buch im Nu beendet.

Nachdem ich die ersten 100 Seiten der Geschichte gelesen hatte, wollte ich es mir noch nicht eingestehen, aber nachdem ich das Buch nun beendet habe, kann ich guten Gewissens sagen, dass die Geschichte nicht besser als die von 'Royal Passion' von Geneva Lee ist. Beide Autorinnen haben exakt das gleich Muster verfolgt: Keine Story - Viel Sex. Es ist echt zum Haare raufen, aber die Geschichte hatte wirklich kaum etwas zu bieten. Am Anfang fand ich es noch sehr positiv, dass die Sexszenen so ausführlich und detailreich geschildert wurden, aber wenn dann kein Platz mehr für die Story bleibt, sieht das schon wieder ganz anders aus. Obwohl die Sexszenen jedes Mal sehr umfangreich geschildert wurden, hatten sie nie etwas Neues zu bieten und es waren gefühlt immer wieder die gleichen Dialoge. Außerdem hat die Autorin bei diesen Szenen hin und wieder mal Sätze eingebaut, wo ich mir nur dachte - WTF?! Ich möchte euch hiermit mal ein besonders verstörendes Exemplar vorstellen.

'Ich nicke und ehe ich ihm sagen kann, dass er es meinetwegen nicht langsam angehen muss, dringt er mit einem festen Stoß so tief in mich ein, dass ich ihn bis zum Hals spüre.'
~ Seite 176

Die Autorin scheint eine ziemlich blühende Fantasie zu haben, die ich in dem Moment einfach nur sehr verstörend fand - sorry. Insgesamt waren die Sexszenen irgendwann nur noch der selbe banale Einheitsbrei und ich habe die Seiten schlichtweg nur noch überflogen und war mehr oder weniger auf der Such nach der Story und bin leider nicht fündig geworden.

Sowohl Avery, als auch Dominic sind die typischen Klischeecharaktere und bringen nicht viel Neues mit. Beide bleiben für mich im Verlauf der Story sehr blass und uninteressant. Dominic wird mir sogar von Seite zu Seite immer unsympathischer und ich konnte ihn irgendwann gar nicht mehr ernst nehmen. In meinen Augen reduziert er Avery nur auf ihren Körper, was er in mehreren persönlichen Momenten immer wieder deutlich unter Beweis gestellt hat. Er ist einfach nur sehr gefühlskalt und wenig einfühlsam.

Insgesamt hat die Story (also so 20% der Geschichte) sehr konstruiert und wenig realistisch gewirkt. Für mich sah es so aus, als ob die Autorin krampfhaft nach einer Rahmenhandlung für das Zusammentreffen von Avery und Dominic gesucht hat und sich im Endeffekt für einen ziemlich unglaubwürdigen Weg entschieden hat. Auch das Ende war für mich einfach nur lächerlich. Sorry für diesen harten Ausdruck, aber ich musste auf den letzten Seiten wirklich lachen, weil ich den Aufhänger für die nächsten beiden Bände einfach nur mega unnormal und richtig komisch fand. Da ich nicht verraten möchte, werde ich das hiermit nicht weiter ausführen.

Fazit:
Die Geschichte hat mich wirklich sehr enttäuscht und mir vorerst die Lust an diesem Genre genommen. Ich habe vergebens nach der Story gesucht, aber nur eins gefunden - Sex, Sex und nochmal Sex. Hier kann man sich die wertvolle Zeit des Lesens echt sparen und in etwas weitaus nützlicheres investieren. Das einzig positive an dieser Geschichte war der Schreibstil der Autorin. Nicht revolutionär, aber wenigstens angenehm zu lesen.

Ich gebe dem Buch 1,5 von 5 Sternen.