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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2019

Spannender Auftakt!

Wild Hearts - Kein Blick zurück
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Dank Lesejury durfte ich bei meiner ersten Leserunde mitmachen. Es war total toll sich mit den anderen über die verschiedenen Abschnitte auszutauschen. Ich möchte unbedingt nochmal an einer teilnehmen, ...

Dank Lesejury durfte ich bei meiner ersten Leserunde mitmachen. Es war total toll sich mit den anderen über die verschiedenen Abschnitte auszutauschen. Ich möchte unbedingt nochmal an einer teilnehmen, da es wirklich Spaß gemacht hat.
Vor allem hat mich überrascht, dass auf dem Manuskript und auf jeder Seite davon mein Name stand. Dadurch wird es noch persönlicher aber kommen wir mal zum Buch...

Am Anfang wird mit direkt mit der Situation konfrontiert, dass Sawyer´s Mutter gestorben ist. Sie hat von ihr ein Auto und Wohnwagen bekommen und ein Grundstück in der Stadt Outskirt. Wir begleiten Sawyer auf der Flucht von ihrer Vergangenheit und begleiten sie auf ihrer Reise.
Zu dem erfahren wir gleichzeitig immer etwas über Finn, dieser hat genau wie Sawyer eine Vergangenheit, die er verarbeiten muss.

Ich konnte mich in Sawyer gut reinversetzten und ich mochte wie stark sie sich entwickelt hat. Man konnte diese Entwicklung direkt mit verfolgen und Sawyer wird immer mutiger im Verlauf der Geschichte. Jedoch fand ich sie doch öfters das naive Mädchen raushängen lassen.
Finn hat mich nicht wirklich begeistern können aber nach und nach habe ich mein Herz für ihn erwärmen können. Ich fand es total niedlich wie er sich um Sawyer gekümmert hat aber manchmal war es doch zu viel des Guten.

Die Nebencharaktere mochte ich aber fast noch mehr. Josh war einfach eine richtige Powerfrau und zusammen mit Miller fand ich die beiden zum totlachen. Bei Critter, dem Besitzer der einzigen Kneipe in Outskirts, hatte ich sofort ein Gefühl nach zuhause. Irgendwie kann ich das nicht ganz in Worte fassen, er war einfach wie ein Papa, der auf alle aufgepasst hat.

Der Schreibstil der Autorin hat mich gefesselt und ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen. Aber dies musste ich ab und zu, da wir in der Leserunde nach Abschnitten gelesen haben. Ich bin wirklich begeistert von ihrem Schreibstil und wie emotional sie manche Szenen geschrieben hat. Zum Beispiel gab es eine Gewitterszene und Finn hat Sawyer geholfen ihre Angst zu überwinden, dass war einfach schön.

Das Hauptproblem war für mich, dass das Buch sich an zu vielen Klischees bedient hat und es viel zu schnell ging. Ein paar Dinge sind halt einfach typisch für das New Adult Genre und ich hätte mir einfach was neueres gewünscht und nicht soviel was man schon tausendmal gelesen hat. Auch hatte ich das Gefühl man hätte den Roman an manchen Stellen noch ausbauen können, die 288 Seiten waren einfach viel zu wenig.

Fazit

Wild Hearts konnte mich trotz seiner vielen Klischees beeindrucken und nach dem riesen Cliffhanger möchte ich meine Fragen beantwortet haben. Von mir gibt es 4 Sterne und ich hoffe, der zweite Band wird besser.

Veröffentlicht am 16.01.2019

Lucinda Riley ist unglaublich

Die sieben Schwestern
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Erstmal Lucinda Riley ihr Schreibstil ist göttlich, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Am Anfang wird die komplette Situation eingeleitet, man lernt alle Schwestern kennen und ich habe ...

Erstmal Lucinda Riley ihr Schreibstil ist göttlich, ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Am Anfang wird die komplette Situation eingeleitet, man lernt alle Schwestern kennen und ich habe gleich meine Favoriten gefunden und auch jemanden, den ich bis jetzt total unausstehlich fand. Ich freue mich aber trotzdem auf alle Geschichten.

Der Anfang wird nur aus der Sicht von Maia erzählt und man erfährt viel über sie und Pa Salt. Maia ist wirklich schüchtern und auch als sie die ersten Tage in Brasilien ist geht sie bedacht an die Suche nach ihrer Vergangenheit vor. Sie trifft sich dann mit Florian Quintelas, einem Autor von dem sie ein Buch ins Französische übersetzt hat. Maia blüht richtig in seiner Gegenwart auf.

Parallel dazu erfahren wir etwas über Izabela, Maias Urgroßmutter, diese steckt in einer tragischen Liebesgeschichte und ich habe so mit ihr mit gelitten. Izabelas Schicksal ist tragisch und hinreißend zugleich, an manchen stellen musste ich das Buch echt zur Seite legen, weil es einfach zu viel für mich war. Sie war mir von Anfang an sympathisch und ich wollte nur das beste für sie. Auch Laurent, den sie in Paris kennenlernt, wollte ich einfach nur knuddeln. Allein Izabelas Vater hat mir einige Nerven gekostet, er realisiert erst viel zu spät, dass Ruhm und Reichtum nicht alles ist.

Nach den Abschnitten in der Vergangenheit kommen wir immer wieder in die Gegenwart und begleiten Maia weiter auf ihrer Suche. Sie macht eine große Entwicklung mit und am Ende ist sie zwar immer noch Mai aber sie ist reifer geworden. Auch wenn reifer vielleicht das falsche Wort ist aber sie traut sich mehr zu und ist offen für Abenteuer.

Außerdem möchte ich noch auf Lucinda Rileys Beschreibungen von Orten hinweisen. Das kann sie einfach großartig. Ich habe mich in Rio verliebt und auch Paris und das Haus am Genfer See wurden mir so schmackhaft gemacht, dass diese Orte definitiv auf meiner Reise Liste stehen. Ich habe mich überall wie zuhause gefühlt und die wunderschönen Landschaften konnte ich mir vorstellen als ob ich sie selber sehen würde.

Ich freu mich auf den nächsten teil, da es dort um Ally geht, diese war mir am Anfang schon positiv aufgefallen und am Ende wird sie noch mal angeführt. Ich habe echt Lust sie auf ihren Weg zu begleiten, der unteranderem nach Norwegen führt.

Am Ende stellt mir sich mir nur zwei Fragen Wer und wo ist die siebte Schwester?

Fazit

Die Sieben Schwestern hat mich viel zum weinen gebracht und allgemein war es so emotional. Ich kann es nur jedem empfehlen und ich freue mich auf weitere Bücher von ihr, zu denen ich auf jeden fall in näherer Zeit greifen werde.

Der Roman von Lucinda Riley bekommt 5 Sterne.

Veröffentlicht am 22.05.2019

Wow!

Shazam!
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Shazam ist ein unglaublich guter Comic. Ich mochte den Zeichenstil sehr gerne und auch die Story war super spannend und lustig. Billy Batson ist zwar nicht der liebste Jung und manchmal ein ganz schöner ...

Shazam ist ein unglaublich guter Comic. Ich mochte den Zeichenstil sehr gerne und auch die Story war super spannend und lustig. Billy Batson ist zwar nicht der liebste Jung und manchmal ein ganz schöner Rabaucke aber ich habe ihn direkt in mein Herz geschlossen.
Die anderen Kinder der Familie Vasquez sind auch alle total cool gewesen. Besonders Darla und Freddy waren absolut klasse.
Shazam und Black Adam haben auch richtig coole Kämpfe und besonders der letzte war sehr überraschend.
Ich freue mich schon auf den Film und bin sehr gespannt ob er wie der Comic sein wird oder doch etwas anders.

Veröffentlicht am 22.05.2019

Ein wirklich perfektes Buch für die Weihnachtszeit

Wolkenschloss
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Ich liebe Kerstin Giers Schreibstil und schon die Edelstein Triologie konnte mich begeistern.
Wolkenschloss ist ein bezauberndes Buch und Fanny die Protagonistin ist ein so liebenswürdiger Mensch. Ich ...

Ich liebe Kerstin Giers Schreibstil und schon die Edelstein Triologie konnte mich begeistern.
Wolkenschloss ist ein bezauberndes Buch und Fanny die Protagonistin ist ein so liebenswürdiger Mensch. Ich kann mich total mit ihr identifizieren, da sie so herrlich unperfekt ist.

Die Stimmung in dem Buch ist verzaubernd. Das Wolkenschloss ist das perfekte Setting für ein Weihnachtsbuch und es wird auch einfach so toll beschrieben, dass man dort am liebsten gleich hinfahren würde.

Ich hoffe ja, dass es eventuell noch eine Fortsetzung dazu gibt. Falls jemand etwas darüber weiß, sagt mir bitt bescheid.

Veröffentlicht am 22.05.2019

Dieses Ende...

Save Me
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Ich habe lange überlegt ob ich diese Reihe überhaupt anfange, da viele auf deren Meinung ich viel Wert lege es gar nicht mochten. Jedoch war ich dann schon ziemlich neugierig und der Anfang hat mich nicht ...

Ich habe lange überlegt ob ich diese Reihe überhaupt anfange, da viele auf deren Meinung ich viel Wert lege es gar nicht mochten. Jedoch war ich dann schon ziemlich neugierig und der Anfang hat mich nicht enttäuscht.

Ruby mochte ich wirklich sehr, da ich fand sie hatte einen starken Charakter und hat sich nicht von James unterkriegen lassen. James mochte ich überhaupt nicht, da er einfach nur arrogant und egoistisch ist.
Ich fand den Aspekt mit Rubys Schwester sehr gut und sie habe ich gleich in mein Herz geschlossen. Außerdem mochte ich an Ruby, dass sie so viel plant.

Die Story war nicht wirklich schlecht aber es war auch nichts neues. Ich mochte sie wirklich und hab dann auch mit den beiden mitgefiebert und dann kam das Ende...

Dies war meiner Meinung nach richtig klischeehaft und der Cliffhanger hätte auch nicht sein müssen. Naja trotzdem möchte ich irgendwie wissen wie es weitergeht und bin auch etwas gespannt wie es weitergeht.