Das gierige Haus
Das gierige HausIch habe bisher alle übersetzen Bücher von Christina Henry gelesen, könnte aber keinen klaren Favoriten nennen.
So mag ich „Die Chroniken von Rotkäppchen – Allein im tiefen, tiefen Wald“ richtig gerne, ...
Ich habe bisher alle übersetzen Bücher von Christina Henry gelesen, könnte aber keinen klaren Favoriten nennen.
So mag ich „Die Chroniken von Rotkäppchen – Allein im tiefen, tiefen Wald“ richtig gerne, aber auch „Böse Mädchen sterben nicht“ hat mich total abgeholt. Auf ihre ganz eigene Art haben mir eigentlich alle ihre Bücher gefallen.
Leider muss ich sagen, dass sich „Das gierige Haus“ eher im unteren Teil meines Rankings bewegt. Ich fand das Buch nicht schlecht, es gab großartige Elemente und einige richtig gruselige Szenen, aber es hat mich nicht so umgehauen wie andere Werke von ihr.
Vielleicht lag es auch an der Prämisse, denn Geisterhaus-Geschichten gibt es ja einige. Anders als bei ihren anderen Büchern, in denen sie, zumindest für mich, oft etwas ganz Besonderes und Eigenständiges erschafft. Auch wenn viele ihrer Geschichten auf berühmten Märchen basieren, verleiht sie ihnen immer etwas ganz Eigenes. Genau dieses Besondere hat mir hier ein wenig gefehlt.
Fazit: Nicht mein Favorit von ihr, trotzdem habe ich es gerne gelesen. Eine solide Geisterhaus-Story.