Profilbild von Zeilenblatt

Zeilenblatt

Lesejury-Mitglied
online

Zeilenblatt ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Zeilenblatt über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.02.2021

Schöne Message in vorhersehbarer Handlung

Dare to Trust
1

Zu Schulzeiten war der Außenseiter Hayden in Tori verliebt, sie war allerdings eine von den beliebten Kids und für ihn unerreichbar. Tori war maßgeblich daran beteiligt, dass Haydens Schulzeit für ihn ...

Zu Schulzeiten war der Außenseiter Hayden in Tori verliebt, sie war allerdings eine von den beliebten Kids und für ihn unerreichbar. Tori war maßgeblich daran beteiligt, dass Haydens Schulzeit für ihn die Hölle war. Als sie sich Jahre später in einem Café wieder treffen, erkennt sie ihn nicht wieder - kein Wunder, denn er hat sich stark verändert und leitet inzwischen ein erfolgreiches Unternehmen. Hayden sieht die Chance sich für seine Demütigungen zu rächen und bietet Tori einen Job an. Als sie die Stelle antritt kommt Haydens Plan schnell ins Wanken.

Die Geschichte hatte Potenzial, das für mich allerdings nicht ausgeschöpft wurde. Relativ schnell war klar, wie die Handlung weitergehen wird. Spannung gab es ab da nur noch bezüglich weniger Themen. Die spannendsten Teile dieses Buches haben dann für mich zu wenig Raum eingenommen. Ich hätte sehr gerne mehr über die Schulzeit der beiden Protagonisten erfahren und auch über Toris Schwestern, die eine zentrale Rolle in ihrer Veränderung spielen. Im Endeffekt wurden so viele interessante Handlungsstränge angeschnitten, aber nicht erzählt (bspw. Lyric, Kyle).
Es fehlte die Tiefe in der Handlung, aber auch bei den Charaktern.

Hayden ist ein sehr netter, hilfsbereiter Mensch, den jeder in seinem Umfeld mag. Seine Vergangenheit hat ihn und seine Werte geprägt. Er und seine Geschwister haben eine tiefe Verbundenheit, sodass seine Familie eine Art Anker für ihn bildet. Er wird als perfekter Mann geschildert, der attraktiv, emotional, erfolgreich und emphatisch ist.
Tori war früher ein reiches Mädchen, die alles haben konnte. Trotzdem musste sie durch die Erkrankung ihres Vaters lernen, dass Geld nicht alle Probleme lösen kann. Nach dessen Tod hat sie sich von anderen Menschen zurückgezogen. Dieser Wandel ist ein interessanter Ansatz, der aus meiner Sicht nur oberflächlich beschrieben wurde. Ihre introvertierte Art konnte ich nicht ganz nachvollziehen.
Beide Hauptcharaktere sind aus meiner Sicht geradlinig geschildert, was mir nicht gut gefallen hat. Alles was ihnen mehr Persönlichkeit hätte geben können wurde nur oberflächlich beleuchtet (Mobbing, Toris Familie, etc.). Die Nebencharaktere, wie z.B. Donna und Jamie haben mir hingegen wirklich gut gefallen. Sie waren glaubwürdiger und haben zentrale Rollen in der Handlung eingenommen.

Die Handlung wird abwechselnd von Tori und Hayden erzählt. Der Schreibstil ist beschreibend, sodass Gefühle und Gedanken der Protagonisten direkt erklärt werden ohne dem Leser die Möglichkeit zu geben, sie in deren Handlung zu interpretieren. Das hat mir persönlich nicht sehr zugesagt - die Emotionen kamen nicht an. Abgesehen davon, war der Schreibstil einfach und flüssig zu lesen.

„Dare to Trust“ war das erste Buch, das ich von April Dawson gelesen habe. Durch den Klappentext konnte ich schon erahnen, in welche Richtung die Handlung gehen wird. Allerdings hatte ich auch mit Überraschungen gerechnet, die diese vorhersehbare Story von der Masse abhebt. Leider wurde ich dahingehend enttäuscht und die spannendsten Stellen blieben lediglich angedeutete Nebenhandlungen.
Hayden und Tori vermitteln auf eine sehr weiche Art die Message, dass Menschen sich ändern können und von außen nicht gesehen werden kann, was ein Mensch durchmachen musste. Es ist ein Buch, dass für einen schnellen, einfachen Read gemacht ist, aber leider nicht mehr.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Cover
Veröffentlicht am 14.02.2021

Augen auf!

Ich war eine Ärztin in Auschwitz
0

Kurz nach ihrer Befreiung veröffentlichte Gisella Perl ein Buch in einer Art Tagebuch, in dem sie von ihren Erfahrungen und Erlebnissen in verschiedenen Lagern des dritten Reichs berichtet. Als Frauenärztin ...

Kurz nach ihrer Befreiung veröffentlichte Gisella Perl ein Buch in einer Art Tagebuch, in dem sie von ihren Erfahrungen und Erlebnissen in verschiedenen Lagern des dritten Reichs berichtet. Als Frauenärztin hilft sie Frauen und trotzte somit dem NS-Regime. Allerdings musste sie in dieser Zeit auch menschenverachtende Dinge ansehen und selbst machen.

Wie bewertet man diesen Bericht aus dem wahren Leben?
Diesem Buch merkt man von Beginn an, dass es eine Erzählung aus der Realität ist. Gisella Perl berichtet erschreckend offen und direkt über die (brutalen) Dinge, welche sie unter anderem in en Lagern Auschwitz, Neuengamme und Bergen-Belsen gesehen hat. Vieles ist unvorstellbar und kaum zu glauben. An machen Stellen berichtete die Autorin von verwirrten (falschen) Erinnerungen, was von der Historikerin Andres Rudorff allerdings immer korrigiert wurde. Trotzdem hat es mir gefallen, an diesen Stellen das Original beizubehalten, da Gisella Perl viele Dinge zu dieser Zeit nicht wissen konnte und damit das Buch authentisch bleibt. Auch die zeitweise fehlende Struktur und Zeitsprünge spiegeln nur wieder, dass es sich um die Realität handelt.
Kritikpunkt weniger an dem Buch selbst, ist für mich der etwas irreführende Klappentext. Hier wird zum Beispiel der bekannte Name des Lagerarztes Josef Mengele genannt, was den Eindruck vermittelt, die Autorin würde maßgeblich über ihre Zusammenarbeit mit ihm berichten. Das war allerdings nicht so, sondern nur ein kleiner Teil des gesamten Buchs.

Dieser Bericht ist nichts für schwache Nerven oder zum schnell Durchlesen. An vielen Stellen regt es zum Nachdenken an und bringt den Leser einfach nur zum tief Durchatmen. Gisella Perl war in den Lagern Auschwitz, Neuengamme und Bergen-Belsen und lässt den Leser in einer brutalen, erschreckenden, aber authentischen Ehrlichkeit daran teilhaben, sodass man nur dankbar sein kann, dass diese Zeit vorbei ist. Es ist absolut lesenswert und eine wichtige Überlieferung. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Interesse an den damaligen Geschehnissen hat und bereit ist die Augen dafür zu öffnen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.02.2021

Fantasy mit (realistischer) Lovestory

Elloani
0

Kaila und Airy leben in unterschiedlichen Kulturen. Als sie sich eines Nachts auf einem Maskenfest aufeinander einlassen, ist dies jedoch egal. Erst als sie sich später wieder begegnen, mitten in einem ...

Kaila und Airy leben in unterschiedlichen Kulturen. Als sie sich eines Nachts auf einem Maskenfest aufeinander einlassen, ist dies jedoch egal. Erst als sie sich später wieder begegnen, mitten in einem Krieg, werden die Unterschiede ihrer beiden Welten deutlich - aber auch der Wunsch sie zu überwinden. Doch beide haben Aufgaben und Verpflichtungen, die sie zu erfüllen haben. Und als wäre das nicht schwierig genug, müssen Sie sich neben dem ganzen, was sie gerade erst neu kennenlernen auch einer unbekannten Gefahr stellen.

Ich konnte in Elloani absolut eintauchen. Das Setting, die Charaktere und die fremde Welt sind anschaulich beschrieben und detailliert durchdacht. Die Handlung enthält viele Charakter, so dass es mir zu Beginn etwas schwer fiel den Überblick zu behalten. Mit der Zeit machten sie aber genau diese Vielfalt aus, da jeder Charakter seine ganz eigenen Züge hat und eine spezielle Rolle einnimmt. Jeder Charakter ist gut durchdacht, sodass ich mit der Zeit das Gefühl hatte die Personen kennen zu lernen. Besonders die Protagonisten Kaila und Airy sind sehr gut entworfene Charakter, deren Eigenschaften die Handlungen und Gedanken authentisch machen .
Die Geschichte setzt sich aus mehreren Handlungssträngen zusammen sodass eine Vielfältigkeit entsteht die trotzdem ein rundes Bild ergibt.
Besonders gefallen haben mir die dezenten Details, die das ganze Geschehen abrunden und spannend halten. Lediglich am Ende war es mir etwas zu viel auf einmal. Zum Finale passierte so viel in so kurzer Zeit, dass es schwierig war alles zu verstehen.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel werden abwechselnd von Kaila und Airy erzählt, sodass dem Leser die Gedanken und Intentionen beider Personen immer transparent sind. Zwischenmenschliche sowie brutale Szenen werden bildlich beschrieben. Der Schreibstil ist direkt und lässt den Leser trotzdem zwischen den Zeilen lesen (Motto: show, don‘t tell). Nur mit den vielen kleinen Details und Interpretationen zwischen den Zeilen kann die komplette Story erfasst werden. Die Autorin wehrt sich gegen Stereotype, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, da somit einige Klischees gebrochen werden. Somit passt der Schreibstil für mich sehr gut in dieses Genre.

Fazit:
Dieses Buch verbindet Fantasy mit (realistischer) Lovestory. Es ist allerdings keine oberflächliche, leicht gängige Lektüre, sondern benötigt aus meiner Sicht entsprechend Aufmerksamkeit, so dass wirklich alles erfasst werden kann. Trotzdem bzw. genau deshalb war es wirklich ein Lesespaß.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.01.2021

Wohlfühlbuch mit ein paar Schwächen

The Right Kind of Wrong
0

Inhalt
Zoe lebt mit ihrer besten Freundin Kate in einer WG in London und hat sich dort gut eingelebt. Sie studiert und möchte ihr Leben unabhängig von ihren Eltern, zu denen sie kein gutes Verhältnis hat, ...

Inhalt
Zoe lebt mit ihrer besten Freundin Kate in einer WG in London und hat sich dort gut eingelebt. Sie studiert und möchte ihr Leben unabhängig von ihren Eltern, zu denen sie kein gutes Verhältnis hat, leben. Eigentlich ist es eine zweier WG, aber als Kates neuer Freund eine vorübergehende Bleibe braucht, unterstützt Zoe ihre beste Freundin. Noah und Zoe haben keinen guten Start, aber je länger sie sich kennen umso mehr Gemeinsamkeiten finden sie so dass sich eine Freundschaft entwickelt oder sogar mehr…

Meinung
Zoe ist eine quirlige, humorvolle und sympathische Protagonisten. Sie erfüllt viele Klischees, aber besonders der Hintergrund mit ihrer Familie hat für mich den Unterschied gemacht. Sie steht ihrem Großvater sehr nahe und vielleicht sind es gerade die familiären Probleme, die ihre Freundschaft zu Kate so bedeutend macht.

Als Zoe Noah kennen lernt ist da alles andere als Sympathie zwischen den beiden. Doch es gibt immer mehr Situationen in denen die beiden alleine sind oder etwas gemeinsam unternehmen, so dass sie sich zunehmend näher kennen lernen und ein Draht zueinander finden. Dabei rückt Kate immer mehr in den Hintergrund und ich als Leser hatte auch das Gefühl, dass Noah die Beziehung nicht sonderlich wichtig ist.
Die Handlung war für mich relativ vorhersehbar. Zoe und Noah kommen sich immer näher, wobei Zoe einen Gewissenskonflikt mit sich austrägt, da Noah der Freund ihrer besten Freundin ist. Natürlich versucht sie sich lange nicht einzugestehen welche Gefühle sie für ihn hat, trotzdem ist es relativ schnell klar. Dass die drei in einer Wohnung leben, macht es nicht einfacher. Die Darstellung des Konflikts hat mir gut gefallen, beide wehren sich sehr lange dagegen und neben den Gefühlen entsteht tatsächlich auch eine gute Freundschaft. Im Nachhinein hätte ein klärendes Gespräch zwischen Kate und Zoe eventuell das Problem einfach klären können (was die Story allerdings kaputt gemacht hätte). Sobald allerdings der Punkt überschritten war, an dem ein Gespräch geholfen hätte, fand ich es nachvollziehbar, wie schwierig es für Zoe war, den richtigen Weg zu finden.

Im Laufe der Handlung macht Zoe eine deutliche Entwicklung durch. Sie wird zunehmend selbstbewusster und findet ihren Weg. Ihre Panikattacken allerdings kam nicht wirklich bei mir an und haben zu wenig Raum bekommen, als dass sie einen zentralen Aspekt in der Handlung ausmachen würden. Der Hauptfokus lag natürlich auf dem lauernden Konflikt in der Freundschaft zwischen Kate und Zoe. Auch hätte ich mir gewünscht, dass Kate mehr Raum in der Handlung bekommt und man eventuell auch mehr über sie erfahren hätte. Da Noah anscheinend nicht ihr erster Freund ist und sie für mich ähnlich wie Noah so gewirkt hat, als wäre die Beziehung für sie nicht sehr tiefgreifend, habe ich den Eindruck, dass Zoe sich evtl. zu viele Sorgen bezüglich der Freundschaft gemacht hat.

Die Handlung war für mich eine kontinuierliche Steigerung. Es hat einfach angefangen, hat sich dann immer mehr verstrickt, wobei die Hauptspannung und Emotionen für mich im letzten Viertel stattfanden.
Der Schreibstil bzw. Erzählstil war flüssig, leicht und angenehm zu lesen. An einigen Stellen hat die Autorin Details eingebracht, wie zum Beispiel die besondere Tasse von Zoe, die der Handlung Persönlichkeit geben. Hauptsächlich ist die Handlung aus Sicht von Zoe erzählt, und nur einzelne Kapitel sind aus Noahs Sicht erzählt. Diese Kapitel sind allerdings genau an den Stellen, an denen man am liebsten in ihn hinein schauen möchte und sind somit wirklich gut getimet.
Der Titel ist absolut perfekt gewählt, erfasst im Endeeffekt die Handlung in fünf Worten zusammen, was man allerdings erst nach dem Lesen wirklich verstehen kann.

Fazit
Das Buch hat mir gut gefallen und hat sich angenehm lesen lassen - ein Wohlfühlbuch. Aus meiner Sicht hat das Buch ein paar Schwächen, wodurch es mich nicht komplett fesseln konnte. Mir hat insgesamt der Tiefgang und Überraschung in der Handlung gefehlt. Es macht aber trotzdem durch Emotionen und Spannung vor allem am Ende Spaß zu lesen

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.12.2020

Etwas zu einfach

Wie Träume fliegen lernen
0

Inhalt:
Ich habe mir dieses Hörbuch mit der Erwartung gekauft, die Erzählung einer energievollen Frau aus ihrem Leben zu hören. Dabei hatte ich mir erhofft,dass diese Erfahrungen bei mir ankommen und ich ...

Inhalt:
Ich habe mir dieses Hörbuch mit der Erwartung gekauft, die Erzählung einer energievollen Frau aus ihrem Leben zu hören. Dabei hatte ich mir erhofft,dass diese Erfahrungen bei mir ankommen und ich mich damit identifizieren kann.
Judith Williams ist eine sehr sympathische und humorvolle Frau. In ihrem Hörbuch erzählt sie von ihrer Kindheit an aus ihrem Leben. Bis hin zu der erfolgreichen Frau, die sie heute ist. Dabei flechtet sie regelmäßig Regeln ein, anhand deren Tipps für Erfolg vermittelt werden sollen.
Die Autorin hat in ihrem Leben vieles gesehen und erlebt, dabei war sicher nicht alles einfach. In ihrem Buch beschreibt sie auch von Stolpersteinen und Fehlentscheidungen, sowie Gewissensbissen. Das Leben als Geschäftsfrau und Familienmutter unter einen Hut zu bringen ist auch bei ihr nicht selbstverständlich.

Meinung:
Auf jeden Fall ist ihr Respekt entgegenzubringen für die Vielzahl an Leistung, die sie erbracht hat und immer noch unter einen Hut bekommt. Für mich allerdings war die Erzählung aus ihrem Leben sehr positiv, fast zu positiv dargestellt. Jeder negative Erfahrung scheint im Endeeffekt doch sehr kurz und einfach gelöst zu sein. Auch der Faktor „Erfolg“ scheint laut diesen Regeln sehr einfach erreichen zu sein. Höchstwahrscheinlich war nicht alles so einfach, aber das hätte für mich auch deutlicher hervorgehoben werden können, um der Leserin diese Hürden und Problematik näher zu bringen. So hatte ich beim Lesen immer ein lockeres und freudiges Gefühl, was allerdings kaum der Realität entspricht - mit vielen Situationen, die Judith Williams erlebt hat, hätte ich mehr zu kämpfen gehabt und hätte gerne mehr ihre (auch negativen) Gefühle gehört.
Das Hörbuch zu ihrem Buch vertont Judith Williams selbst, wodurch ihre Energie und Lebensfreude aber auch ihre Einstellung zum Leben super herüber gebracht wird. Sie spricht verspielt und teilweise etwas übertrieben, was aus meiner Sicht allerdings sie als Menschen widerspiegelt und dadurch sehr gut passt.

Fazit:
Im Endeeffekt konnte ich mich sehr wenig mit Judith Williams identifizieren, sodass ich für mich nicht richtig in dieses Hörbuch rein gefunden hatte. Natürlich waren viele Punkte sehr interessant, wie zum Beispiel ihre Teilnahme an „Lets Dance“ und ihre Aufgabe bei „Die Höhle der Löwen“, allerdings hatte ich andere Erwartungen, wie ich zu Beginn schon geschrieben hatte. So war das Buch für mich eine schöne Erzählung ihres Lebens.
Eine Grund Aussage war jetzt auch klar: Frauen sollen den Mut haben etwas Neues auszuprobieren!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere