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Veröffentlicht am 21.07.2020

Leider nicht mein Lieblingsbuch

Frozen Crowns 1: Ein Kuss aus Eis und Schnee
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Nach einem kleinen Einblick in die Welt von "Frozen Crowns" und Leanders Vergangenheit, wie er zum besten Freund des Königs wurde, geht es mit viel Action los. Wir lernen Davina auf ihrer Flucht vor Erdländern ...

Nach einem kleinen Einblick in die Welt von "Frozen Crowns" und Leanders Vergangenheit, wie er zum besten Freund des Königs wurde, geht es mit viel Action los. Wir lernen Davina auf ihrer Flucht vor Erdländern kennen, die ihre Reisegruppe überfallen haben und sie nun durch den Wald verfolgen. Leander rettet sie vor der Versklavung und gemeinsam beschließen sie, die Prinzessin von Fryske zu suchen, die seit dem Überfall verschwunden ist. Davina und Leander zieht es von Anfang an zueinander hin und sie kommen sich auf ihrer gefährlichen Reise durch das Feuerland immer näher. Doch als es zu dem unvermeidlichen Kuss kommt, zerspringt Davinas Herz und eine eisige Macht entfaltet sich in ihr, die nur Leanders Nähe zu bändigen vermag. Die Liebe zwischen ihnen ist jedoch verboten, denn sie könnte das Königreich zerstören...

So viel Potenzial, so viel Avatar-Feeling! Eine interessante Welt und viele liebenswerte Charaktere begleiten den Leser durch eine spannende Romantasy-Geschichte, bei der man durchweg mitfiebert. Einige Wendungen und fiese Gegner lassen die Geschichte nicht langweilig werden und ein ziemlich fieser Cliffhanger macht Band 2 zu einem absoluten Muss.

So richtig begeistern konnte mich der erste Teil von "Frozen Crowns" jedoch nicht. Zum Einen ging mir die Beziehung zwischen Davina und Leander viel zu schnell. Sie kennen sich gerade mal ein paar (zugegeben sehr intensive) Tage und schon können sie nicht mehr ohne einander leben und sind voneinander abhängig. Die "große Wendung" kam ebenfalls nicht sehr überraschend und mit ihrer riesigen Macht weiß Davina von Anfang an intuitiv umzugehen, auch wenn diese manchmal eher sie beherrscht. Allgemein waren mir die zwei Hauptprotagonisten zu "perfekt", mir fehlte eine richtige Entwicklung der Charaktere. Manche der Nebencharaktere wie Linnet und der Feuerkönig waren mir sehr unsympathisch, Davinas Mutter erscheint mir abgrundtief bösartig. Andere, wie die Dorfälteste Grete und der Knappe Fulk sind mir hingegen sehr ans Herz gewachsen.

Das Ende fand ich wieder ganz gut, auch wenn der Cliffhanger ziemlich fies ist. Hier kann ich natürlich nicht viel verraten, aber es kam nochmal einiges an Spannung auf.

Ich möchte damit auf keinen Fall sagen, dass das Buch schlecht ist. Ich hatte einfach ein paar falsche Erwartungen und kam mit den Charakteren nicht immer klar. Ich denke, viele andere Leser werden "Frozen Crowns" sehr lieben, leider gehöre ich nicht dazu. Es war für mich ein schönes Buch für zwischendurch und es juckt mich in den Fingern, Band 2 zu lesen.


Fazit:

Leider konnte mich nur das Ende so richtig mitreißen und auch mit den Charakteren hatte ich zwischendurch meine Schwierigkeiten. "Frozen Crowns" ist dennoch ein Buch, das ich gerne gelesen habe und "gut" nennen würde.

Ich gebe "Frozen Crowns - Ein Kuss aus Eis und Schnee" 3 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.06.2020

Ein wahres Wohlfühlbuch

Never Let Me Down
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Der Regen prasselt gegen die Fenster, das Feuer knistert im Kamin und ein frisch gebrühter Kaffee oder Tee wartet auf schöne Lesestunden. So stelle ich mir die perfekte Lese-Kulisse für "Never let me ...

Der Regen prasselt gegen die Fenster, das Feuer knistert im Kamin und ein frisch gebrühter Kaffee oder Tee wartet auf schöne Lesestunden. So stelle ich mir die perfekte Lese-Kulisse für "Never let me down" vor: unspektakulär, aber einfach zum Wohlfühlen.

"Never let me down" ist in kaum einer Weise mit Sarina Bowens anderen Büchern wie "The Ivy Years" zu vergleichen. Ich habe die Geschichte von Rachel, Frederick und Jake gerne gelesen, aber sie ist eher "so vor sich hingeplätschert", als dass wirklich viel Spannendes passiert wäre. Sie kommt ohne nervige Antagonisten und großen Plot-Twist aus, der Fokus liegt eher auf der Beziehung zwischen Rachel und ihrem berühmten Vater Frederick. Das ist sehr schade, da die Autorin noch viel mehr aus dem Buch hätte machen können und ich dementsprechend ein wenig enttäuscht war. Dennoch kann ich das Buch einfach nicht als "schlecht" betiteln, da ich Rachel sehr mochte und ihre Reise gerne begleitet habe.

Nach dem plötzlichen Tod ihrer krebserkrankten Mutter steht Rachel Kress das erste Mal in ihrem Leben ihrem leiblichen Vater gegenüber. Freddy Ricks ist ein weltbekannter Rockstar, dessen einzige väterliche Fürsorge bisher aus monatlichen Schecks bestand. Dieses Bild passt einfach nicht zu dem Mann, der sie nun aus dem Heim befreit und sein ganzes Leben von jetzt auf gleich an seine Tochter anpasst. Die brave Vorzeigetochter kämpft erfolgreich gegen die "Angry Rachel", denn ihre Zweifel und Ängste vor dem erneuten Verlassenwerden begleiten Rachel weiterhin. Als sie für das Abschlussjahr auf das Claiborne Internat geht, hat sie zwar deutlich mehr Abstand von ihrem Vater, doch fürs Erste bleibt er in ihrer Nähe. In ihrem neuen Zuhause freundet sie sich schnell mit ihrer temperamentvollen Mitbewohnerin Aurora und ihrem Schulpaten Jake an. Die beiden sind für sie wundervolle Freunde und es dauert nicht lange, da beginnt es zwischen Jake und Rachel heftig zu knistern. Doch die Vergangenheit hält Rachel weiterhin fest im Griff und es fühlt sich einfach nicht richtig an loszulassen...

Rachel ist eine wirklich liebenswerte und starke Protagonistin. Da ihr Vater sie vor ihrer Geburt verlassen hat, machen ihr starke Unsicherheiten nicht erst seit dem Tod ihrer Mutter das Leben schwer. Doch ihren Humor hat sie behalten und auch ihre Wünsche und Träume begleiten sie weiterhin. Die ständige Angst, für ihren Vater nicht genug zu sein, ist ein großer Bestandteil des Buches, gegen die Rachel Seite für Seite anzukämpfen versucht.

Jake war mir als cooler Nerd größtenteils sehr sympathisch, obwohl er als wichtige Nebenfigur eher blass geblieben ist. Vor allem seine E-Mails am Anfang des Buches haben mir sehr gefallen, am Ende kam er mir ein wenig langweilig vor. Aurora dagegen ist ein wahrer Wirbelwind und eine weitere wichtige Stütze für Rachel. Mit ihrer vorlauten Art kann man sie einfach nur liebhaben. Die beiden sind ab der Hälfte des Buches sehr präsent, nehmen in der Hauptgeschichte aber dennoch eher wenig Platz ein. Andere Nebenfiguren sind meiner Meinung nach ebenfalls ein wenig zu kurz gekommen.

Frederick ist neben Rachel eine etwas kleinere Hauptfigur. Er bemüht sich sehr um seine Tochter, um seine Fehler aus der Vergangenheit zu tilgen. Dass er nicht alles richtig macht ist nur natürlich, auch wenn er Rachel damit immer wieder verletzt. Ich konnte ihn durch sein teils sehr jungenhaftes Verhalten nur schlecht einschätzen und hatte deshalb immer mal wieder Probleme mit Freddy. Im Großen und Ganzen war aber auch er mir sehr sympathisch. Was mir gut gefallen hat ist, dass es kaum große Auseinandersetzungen mit der Presse oder aufdringlichen Fans gab, die in anderen Büchern über Stars eine wichtige Rolle spielen. Es werden zwar Andeutungen gemacht, aber sie dominieren nicht. Die Entwicklung zwischen Rachel und ihrem Vater sind der wichtigste Teil des neuen Einteilers von Sarina Bowen.


Fazit:

Ein Wohlfühlbuch für Zwischendurch mit einer liebenswerten Protagonistin und einer eher mittelmäßigen Handlung.

Ich gebe "Never let me down" 3,5 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 15.06.2020

V is for Virgin

V is for Virgin
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Valerie ist Jungfrau und das soll auch erstmal so bleiben. Denn ihr erstes Mal möchte sie mit ihrem Ehemann erleben und auf keinen Fall eher. Nach einer schlimmen Trennung von ihrem Freund, verkündet sie ...

Valerie ist Jungfrau und das soll auch erstmal so bleiben. Denn ihr erstes Mal möchte sie mit ihrem Ehemann erleben und auf keinen Fall eher. Nach einer schlimmen Trennung von ihrem Freund, verkündet sie diese Überzeugung laut und ausdrucksstark in der Schulkantine und ahnt nicht, dass dies ihr Leben für immer verändern wird. Denn Vals Auftritt wird nicht nur gefilmt und ins Internet gestellt, er geht viral.

Neben Spott und Herablassung erhält sie jedoch auch unerwarteten Zuspruch und Nachrichten von Menschen, die sich wünschten, auch "Nein" zu Sex gesagt zu haben. Von dieser Rückmeldung berührt und getroffen setzt sich Val zum Ziel, solchen Menschen zu helfen. Man soll sich nicht dafür schämen Jungfrau zu sein oder (noch) keinen Sex haben zu wollen. Jeder sollte zu jedem Augenblick seine eigene Entscheidung treffen dürfen, sich nicht dafür rechtfertigen müssen und auch nicht dafür verurteilt werden.

Ihre Kampagne "V is for Virgin" und ihre Challenge zu "A is for Abstinence" schlagen über Grenzen hinaus Wellen. Und als sich auch noch die Band "Tralse" mit ihrem berüchtigten Frauenheld Kyle einschaltet, der Valerie unbedingt verführen will, ist sich Virgin Val der Aufmerksamkeit aller sicher. Doch ist es das alles wirklich wert?

Mit ihrer Mission setzt Val ein Zeichen. Ihre Überzeugung, dass jeder für seine eigene Entscheidung einstehen darf, mit der Welt zu teilen, tut sie nicht nur für sich selbst, sondern allen voran für die Menschen, die dafür nicht mutig genug sind. Denn heutzutage braucht es leider das: Mut, um offen darüber reden zu können. Doch sie muss sich für all ihr Handeln und ihre Worte auch so vielen Demütigungen und so viel Spott aussetzen, dass sie oft einfach nur noch aufhören will. Und trotzdem tut sie das nicht. Ihre Freundschaften leiden unter ihrer neuen Identität als "Virgin Val", ihre neue Liebe leidet darunter. Und trotz all dem steht Val immer wieder auf. Das macht sie in meinen Augen unfassbar stark und bewundernswert.

Neben Virgin Val ist sie jedoch auch noch die sympathische Valerie, die gerne Schmuck designt und einfach nur ein ganz normales Teenagerleben führen möchte. Auch diese Version von ihr habe ich sehr ins Herz geschlossen und sie auf ihrer Reise gerne begleitet.

Kyle dagegen war mir nur an wenigen Stellen im Buch sympathisch. Im Prinzip ist er immer nur "gegen" Val und damit nicht nur nervig und anstrengend, sondern auch oft verletzend und beleidigend. Er taucht im Buch seltener auf, als ich am Anfang gedacht habe, aber seine Taten haben starken Einfluss auf Virgin Vals Leben. Er wird sehr oberflächlich dargestellt und konnte mich leider nicht für sich gewinnen.

Der Schreibstil ist wirklich schön und angenehm, sodass ich viele Seiten am Stück in Rekordzeit weggelesen habe. Das Buch ist in sich abgeschlossen. Band 2 ist eher ein Zusatzband und aus Kyles Sicht, weshalb ich es vermutlich nicht lesen werde. Mir hat das Buch trotzdem sehr gefallen, da es mit Valerie eine starke Hauptfigur hat und ein Thema aufgreift, über das viel zu selten geredet wird. Ja, es war teilweise sehr überspitzt und ja, vieles hätte vermutlich anders dargestellt werden können, aber alles in allem ist das Buch dennoch lesenswert.


Fazit:

Ein sehr spannendes Thema und eine taffe Protagonistin.

Ich gebe "V is for Virgin" 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.06.2020

Endlich wieder Helen Harper

Hex Files - Hexen gibt es doch
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Da ich Helen Harper durch ihre Mackenzie-Smith-Reihe schon kannte, hatte ich automatisch ziemlich hohe Erwartungen an das Buch, die zum Glück mehr als erfüllt wurden. Hex Files 1 ist unglaublich toll und ...

Da ich Helen Harper durch ihre Mackenzie-Smith-Reihe schon kannte, hatte ich automatisch ziemlich hohe Erwartungen an das Buch, die zum Glück mehr als erfüllt wurden. Hex Files 1 ist unglaublich toll und ich freue mich schon sehr auf Band 2.

Durch ein sehr unglückliches Missverständnis wird Ivy Wilde – Stubenhockerin, Serienjunky und schlagfertige Hexe – unfreiwillig zur Partnerin von Adeptus Exemptus Raphael Winter – einem unverschämten und arroganten Hexer des Ordens der Magischen Erleuchtung. Dabei musste sie diesem vor Jahren den Rücken kehren und wird nun alles andere als herzlich empfangen. Doch der Bund zwischen Winter und Ivy lässt sich nicht mehr so einfach lösen und zwingt sie zur Zusammenarbeit bei der Ermittlung an einem unerklärlichen Diebstahl...

Die Geschichte ist nicht nur spannend und super witzig, sie hat auch großartige Charaktere zu bieten. Ich kenne keine Protagonistin, die so humorvoll, genial und liebenswürdig ist wie Ivy – ich liebe sie einfach. Sie hat ein paar coole verborgene Talente, die mit ihrer "Faulheit" und den daraus folgenden (magischen) Ereignissen dem Buch das gewisse Extra geben. Ihr Katzengefährte Brutus ist der sprechende und sehr launische Kater von Ivy und mein heimlicher Held des Buches.

Ihren Partner Winter fand ich anfangs etwas farblos, aber je weiter ich in der Geschichte vorankam, desto mehr habe ich auch ihn ins Herz geschlossen. Er ist ein ziemliches Arbeitstier, talentiert und engagiert und so ziemlich das Gegenteil von Ivy. Die beiden sind ein tolles Team und ergänzen sich besser, als sie es je für möglich gehalten hätten. Und auch wenn langsam mehr zwischen den beiden entsteht, steht eine Liebesgeschichte hier nicht im Vordergrund, was mir sehr gefallen hat.

Die Story entwickelt sich schnell zu einem kleinen Fantasy-Krimi, mit unterhaltsamen Ermittlungen und einer spannenden Täterjagd. Ich habe lange mitgerätselt und zum Schluss den richtigen Verdacht geschöpft, dennoch blieb die Spannung konstant und das Lesen hat wirklich Spaß gemacht. Gerade da das Buch eher kurz ist, fliegen die Seiten nur so dahin und das Ende kommt viel zu schnell. Band 2 muss her, am besten sofort.


Fazit:

Ein großartiger Reihenauftakt, der einfach Spaß macht. Einzigartige Charaktere und ein wunderbar witziger Schreibstil haben mich von der ersten Seite an begeistert. Helen Harper ist eine Schreibgöttin.

Ich gebe "Hex Files - Hexen gibt es doch" 4,5 von 5 Sternen.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Fantasy
Veröffentlicht am 30.04.2020

Inspirierend und ergreifend

Aufblühen
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Sarah Remsky teilt mit ihrem Buch "Aufblühen" nicht nur ihre Leidenschaft zu Zimmerpflanzen, sondern auch ihre ganz persönliche Geschichte mit Depressionen. Zwischen Masterarbeit und Studentenjob ging ...

Sarah Remsky teilt mit ihrem Buch "Aufblühen" nicht nur ihre Leidenschaft zu Zimmerpflanzen, sondern auch ihre ganz persönliche Geschichte mit Depressionen. Zwischen Masterarbeit und Studentenjob ging es ihr schon lange nicht mehr gut, doch ihre wachsende Liebe zu Pflanzen half ihr durch die Tage und Nächte. Warum das so war (und noch ist) und wie Pflanzen sich tatsächlich auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit auswirken, geht Remsky mit diesem Buch auf den Grund.

Mit jeder Menge Basiswissen rund um Einkauf, Pflege und mehr, begeistert sie uns für Pflanzen aller Art, Form und Farbe. Zwischen Anleitung zum eigenen Substrat und Tipps und Tricks für alle Pflanzenmuttis schildert sie zudem, wie die Depressionen sie nach und nach erstickt haben und wie ihre Pflanzen ihr trotzdem immer wieder ein Lächeln entlockt haben. Auch kreative DIYs für Blumenampeln oder ein eigenes kleines Pflanzen-Terrarium, sowie ein Seelenpflanzen-Test, der dem Leser die optimalen Pflanzen für seine Bedürfnisse präsentiert lassen sich zwischen den Seiten wiederfinden.

Wer schon immer mal in den eigenen vier Wänden gärtnern oder sein Wissen zum Wohle seiner eigenen Pflanzen erweitern wollte, hat in "Aufblühen" ein wundervolles Buch mit viel Herz gefunden. Die begleitende, ernste, aber sympathische Geschichte vom Leben der Autorin fesselt zudem und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen. Wunderschöne Grafiken und tolle Fotos runden das Buch auf beste Weise ab.


Fazit:

Für werdende Pflanzenmuttis oder leidenschaftliche Indoorgärtner, die mehr über ihr Hobby und die heilende Kraft von Zimmerpflanzen wissen wollen, ist dieses Buch perfekt.

Ich gebe "Aufblühen - Wie Zimmerpflanzen uns helfen, gesund zu bleiben" 4 von 5 Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung