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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.11.2020

Eine Geschichte zwischen Liebe und Schmerz

Making Faces
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Der Inhalt:
Im Buch geht es um Fern die schon immer in Ambrose verliebt ist. Ambrose ist der beliebteste und hübscheste Typ der Schule und somit war Fern schon immer der Meinung, dass sie niemals ein Chance ...

Der Inhalt:
Im Buch geht es um Fern die schon immer in Ambrose verliebt ist. Ambrose ist der beliebteste und hübscheste Typ der Schule und somit war Fern schon immer der Meinung, dass sie niemals ein Chance bei ihm hat. Ihre Freizeit verbringt Fern mit ihrem besten Freund Bailey (der im Rollstuhl sitzt) und ihrer besten Freundin Rita. Durch Rita (und in gewisser weiße auch durch Fern) wird Ambrose zum ersten mal aufmerksam auf Fern. Doch dann treffen er und seine Freunde eine schwerwiegende Entscheidung nach der nichts mehr so ist wie davor. In dieser schwierigen Zeit ist Fern ein wichtiger Halt für Ambrose. Doch reicht das aus für die Liebe....

Die Charaktere:
Ich würde fast behaupten, dass es in diesem Buch 3 Hauptcharaktere gibt, da Bailey en wichtiger und fester Bestandteil der Geschichte ist.
Somit gibt es zum einen Fern. Sie ist ein liebenswerter, freundlicher und hilfsbereiter Mensch. Sie gibt einfach alles für die Menschen die sie liebt. Manchmal erscheint sie einem fast zu gut für diese Welt. Gleichzeitig ist sie aber immer wieder sehr unsicher und schüchtern.
Zum anderen gibt es noch Ambrose. Er ist (im Gegensatz zu Fern) selbstbewusst. Er weiß wie talentiert, bliebt und gutaussehend er ist. Aber auch in ihm steckt mehr als man denkt.
und dann gibt es natürlich noch Bailey. er leidet an einer unheilbaren Krankheit die ihn an den Rollstuhl fesselt. Er möchte einfach nur sein Leben genießen. Gleichzeitig ist er sehr schlau und versucht Fern so gut wie möglich zu helfen.

Meine Meinung:
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir der Schreibstil am Anfang nicht so gut gefallen hat. Durch ihn erschien mir alles immer ein bisschen oberflächlich. Man kam einfach nicht sofort in die Geschichte rein. Mit der Zeit fand ich ihn aber immer besser auch wenn das Oberflächliche immer ein wenig blieb. Die Geschichte selbst fand ich sehr schön. Immer wieder musste ich mir eine Träne verdrücken. Auch die Rückblicke fand ich sehr gelungen. Sie haben die Vergangenheit und die Gegenwart super miteinander verbunden und man hat viel mehr über die Charaktere erfahren.
Das buch an sich hatte eine sehr ruhige Atmosphäre die perfekt gepasst hat. dadurch wurden die Gedanken und Emotionen super rüber gebracht.

Mein Fazit:
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich kann sie jedem empfehlen der gerne ein Buch mit vielen Emotionen und einer berührenden Geschichte lesen möchte, bei der einem eventuell mal eine kleine Träne entwischt.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 13.10.2020

Ein tolles Jugendbuch für zwischendurch

What I Like About You
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Der Inhalt:

Im Buch geht es um Halle, die einen Buchblog betreibt und sich im Internet Kels nennt. Da sie aufgrund des Jobs ihrer Eltern schon viel gereist bzw. umgezogen ist hatte sie im wahren Leben ...

Der Inhalt:

Im Buch geht es um Halle, die einen Buchblog betreibt und sich im Internet Kels nennt. Da sie aufgrund des Jobs ihrer Eltern schon viel gereist bzw. umgezogen ist hatte sie im wahren Leben nie die Gelegenheit viele Freundschaften zu knüpfen. Daher spielt sich der Großteil ihres sozialen Lebens bisher im Internet ab.
Ihr letztes Jahr an der Highschool möchten Halle gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder Ollie aber so normal wie möglich verbringen. Daher ziehen sie gemeinsam zu ihrem Großvater.
Dort trifft Halle prompt auf ihren besten Internetfreund Nash. Dieser weiß aber natürlich nichts von ihren zwei Persönlichkeiten und wer sich wirklich hinter Kels versteckt. So nimmt die Geschichte ihren Lauf.


Die Charaktere:

Die zwei Hauptcharaktere sind Nash und Halle.
Nash war mir von Anfang an sympathisch. Er ist ein lockerer, lässiger und lustiger Typ. Außerdem ist er ein loyale Freund und unterstützt Kels bei allem. Ich finde es auch sehr süß wie gerne er Kels im echten Leben treffen würde. Auch wie er Halle in seine Gruppe integriert, als sie neu an der Schule war, zeigt einem was für ein netter und sozialer Typ Nash ist.
Halle fand ich auch sympathisch, wenn auch nicht ganz so sehr wie Nash. Ein paar ihrer Entscheidungen konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Vor allem dass sie Nash nicht die Wahrheit sagt und dies so lange hinauszögert. Leider muss man aber auch sagen, dass sie immer das Pech hatte nie den richtigen Moment zu erwischen um ihm alles zu gestehen.

Weitere wichtige Charaktere waren Nashs Freunde die Halle sofort in ihre Gruppe mit aufgenommen haben sowie Halles Großvater. Ganz toll fand ich aber auch Ollie. Vor allem wie er seine große Schwester bei allem Unterstützt hat und immer hinter ihr stand.


Meine Meinung:

Zuerst muss ich sagen, dass mir der Schreibstile sehr gut gefallen hat. Er war locker und hat einen direkt in die Geschichte hineingezogen. Auch die Chats, die immer wieder aufgetaucht sind fand ich sehr toll. Sie haben die Geschichte nochmals besser vermittelt und alles nochmals aufgelockert.
Was mir noch sehr gut gefallen hat war, dass im Buch so viele verschiedene Themen aufgegriffen wurden wie z. B. Die Trauer des Großvaters über den Tod seiner Frau und sein Trauerprozess.
Es ist auf jeden Fall ein Buch mit Tiefgang und verschiedenen Themen.
Auch die Liebesgeschichte von Halle und Nash war sehr süß. Sie hat mir wirklich gut gefallen auch wenn vieles bis zum Ende hinauszögert wurde ;)


Mein Fazit:

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es überzeugt durch den tollen Schreibstil, die Chats und die tolle Geschichte.
Ich kann es an jeden weiterempfehlen der gerne Aoung Adult liest und natürlich auch an jeden der gerne eine schöne Liebesgeschichte liest.

  • Cover
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 20.07.2020

Eine nette Liebesgeschichte

Game on - Mein Herz will dich
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Der Inhalt:
Im Buch geht es um die Musterstudentin Anna und den Star-Quarterback Drew die sich während einer Vorlesung kennenlernen. Dabei verlieben sich die beiden auf den ersten Blick ineinander, wollen ...

Der Inhalt:
Im Buch geht es um die Musterstudentin Anna und den Star-Quarterback Drew die sich während einer Vorlesung kennenlernen. Dabei verlieben sich die beiden auf den ersten Blick ineinander, wollen dies aber teilweise nicht wahrhaben.
Während Drew sich seiner Sache ziemlich sicher ist, ist Anna nicht sonderlich begeistert von dem Gedanken eine Beziehung mit ihm zu führen und stellt daher von Anfang an klare Regeln auf. Drew versucht dabei Anna für sich zu gewinnen.

Die Charaktere:
Die zwei Hauptcharaktere sind Drew und Anna.
Drew fand ich sofort von Beginn an super toll. Er ist total sympathisch, schlau, geduldig und nicht zu sehr von sich selbst überzeugt. Er weiß ganz klar was er will und kämpft auch dafür obwohl ihm auch schon schlimmes passiert ist.
Anna fand ich auch nett. Sie ist genauso zielstrebig wie Drew und kämpft hart für ihren guten Abschluss. Manchmal könnte ich ein paar ihrer Entscheidungen und Reaktionen nicht ganz nachvollziehen aber ansonsten war auch sie mir sympathisch. Vor allem gegen Ende des Buches als sie sich so toll um Drew gekümmert und unterstützt hat.
Dann gibt es natürlich auch noch zahlreiche Nebencharaktere wie Dres Football-Team oder sein bester Freund Gray oder Annas beste Freundin Iris. Von denen erfährt man allerdings nicht allzu viel.

Meine Meinung:
Ich fand das Buch sehr gut zu lesen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Man war sofort in der Geschichte drin und hat mit Drew mitgefiebert und gebangt ob er Anna noch für sich gewinnen kann. Auch die Sichtwechsel fand ich super. Von denen bin ich eh ein riesen Fan.
Nicht gefallen hat mir das viele Drama am Ende. Meiner Meinung nach hätte das alles nicht unbedingt noch sein müssen. Etwas Drama gegen Ende ist ja OK aber irgendwie war mir das ein bisschen zu viel vor allem des Streit bei dem er ihre Kleidung aus dem Fenster wirft. Aber ansonsten fand ich es sehr gut und ausgewogen zwischen Drama und Nicht-Drama.

Mein Fazit:
Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat. Ich kann es jedem weiterempfehlen, der gerne eine schöne Liebesgeschichte liest.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 03.07.2020

Ein moderner Romeo und eine moderne Julia

Richer than Sin
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Zuerst möchte ich mich nochmals dafür bedanken, dass ich an dieser tollen Leserunde teilnehmen konnte. ☺️

Nun zu meiner Bewertung:

Der Inhalt:
Im Buch geht es um Whitney Gable und Lincoln Riscoff die ...

Zuerst möchte ich mich nochmals dafür bedanken, dass ich an dieser tollen Leserunde teilnehmen konnte. ☺️

Nun zu meiner Bewertung:

Der Inhalt:
Im Buch geht es um Whitney Gable und Lincoln Riscoff die aus zwei verfeindeten Familien stammen. Vor langer Zeit hatten die beiden einmal eine Affäre doch Whitney hat einen anderen geheiratet.
Nach dem Tod ihres Mannes und zur Hochzeit ihrer Cousine kommt Whitney in die Stadt zurück.

Die Charaktere:
Die zwei Hauptdarsteller sind ganz klar Whitney und Lincoln.
Whitney war mir von Anfang an sympathisch. Sie tat mir außerdem auch sehr leid als man vom Tod ihres Mannes und den darauffolgenden Vorfällen erfahren hat.
Auch Lincoln fand ich sehr sympathisch. Er ist ein selbstbewusster Mann, der genau weiß was er will. Anders als seine Familie hasst er die Gables auch nicht.
Außerdem gibt es noch viele weitere Nebencharaktere die zu den beiden Familien gehören. Einige von ihnen waren sehr sympathisch wie zum Beispiel Whitney's Tante und eine ihrer Cousinen. Ander wie Lincolns Familie waren eher weniger sympathisch.

Meine Meinung:
Das Buch hat mir sofort gefallen. Schon als ich das Cover gesehen habe, war ich begeistert.
Die Geschichte hat mir auch sehr gut gefallen.
Der Schreibstil ist super und auch die Sprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart und die verschiedenen Sichtweisen waren spitze.
Ich bin schon ganz gespannt darauf zu erfahren wie es weiter geht.

Mein Fazit:
Abschließend kann ich also sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat und ich es nur weiterempfehlen kann.

  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Erzählstil
  • Erotik
Veröffentlicht am 13.02.2020

Eine nette Geschichte für zwischendurch

Heartbreaker
1

Zu Beginn erstmal noch ein großes Dankeschön dafür dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte. :)

Nun zu meiner Bewertung...

Der Inhalt:
Sawyer leitet nach dem Tod seiner Vaters das Familienunternehmen ...

Zu Beginn erstmal noch ein großes Dankeschön dafür dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte. :)

Nun zu meiner Bewertung...

Der Inhalt:
Sawyer leitet nach dem Tod seiner Vaters das Familienunternehmen und kennt nur die Arbeit. Daher will ihn seine Mutter unbedingt verkuppeln. Um dies zu verhindern engagiert er Clover als seinen "persönlichen Puffer". Clover wird als seine Verlobte ausgegeben und was anfangs noch so harmlos war wird immer ernster denn zwischen den beiden funkt es gewaltig.


Die Charaktere:
Die zwei Haultcharaktere sind Clover und Sawyer.
Clover war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist ein Freigeist und außerdem Abenteuerlust, selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen. Schon ihre erste Begegnung mit Sawyers Mutter Helen hat mich zum schmunzeln gebracht. Ich liebe auch wie sie Sawyer Kontra gibt und ihre Meinung vertritt.
Clover hat aber auch eine weichere, gefühlvolle Seite was man am Unfall ihres Vaters sehr gut erkennt und was mir auch sehr gut gefallen hat.
Sawyer dagegen ist eher der ernste, kalte Workaholic. Er ist ganz auf seinen Beruf und die Firma fixiert.
Zu Beginn war er auch nicht sonderlich angetan von seinem "persönlichen Puffer" was sich aber schnell geändert hat. Und mit der Zeit musste auch er sich eingestehen, dass Clover es ihm ziemlich angetan hat.

Zu den Nebencharakteren gehören zum Beispiel Covers Mitbewohnerin, Sawyers Mutter Helen und auch Sawyers Bruder Hudson von dem wir hoffentlich Koch mehr hören werden.


Meine Meinung:
Als aller erstes möchte ich sagen wie wunderschön ich das Cover finde, ich bin begeistert.
Auch begeistert bin ich vom Schreibstil.

Die Geschichte rund um Sawyer und Clover hat mir auch ganz gut gefallen.
Den Beginn fand ich fantastisch. Er war super und lustig geschrieben. Man war sofort in der Geschichte drin.
In der Mitte wurde mir das Buch dann ein wenig zu klischeehaft: zwei Verliebte, die nicht wissen was der andere fühlt und anstatt zu reden in den unpassenden Moment Sex haben...
Gegen Ende hat die Story dann noch die Kurve bekommen und war wieder gut und hat mir auch gefallen.


Mein Fazit:
Abschließend kann ich sagen, dass mir das Buch ganz gut gefallen hat. Ich kann es jedem empfehlen der was lockeres und einfaches für zwischendurch sucht.

  • Gefühl
  • Cover
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung