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Veröffentlicht am 13.11.2021

Eine nette Geschichte für zwischendurch

Ice Kings – Liebe gegen jede Regel
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Seit einer gemeinsamen Nacht vor 5 Jahren haben sich Kate und Jude nicht mehr gesehen. Jude ging am nächsten Morgen um Profi-Eishockeyspieler zu werden und Kate blockierte jeden Kontaktversuch. Nach einer ...

Seit einer gemeinsamen Nacht vor 5 Jahren haben sich Kate und Jude nicht mehr gesehen. Jude ging am nächsten Morgen um Profi-Eishockeyspieler zu werden und Kate blockierte jeden Kontaktversuch. Nach einer schweren Verletzung kommt er zurück, um sich im Rehazentrum, in dem Kate arbeitet, behandeln zu lassen.
Die beiden stehen sich unerwartet wieder gegenüber und es kommen alte Gefühle zum Vorschein.

Sehr gut gefallen haben mir die 2 wechselnden Perspektiven. Somit erhielt man Einblicke in die Geschichte aus beiden Sichtweisen.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und man kann es in einem Rutsch lesen.

Die Handlung war gute, aber leider hat mir etwas Spannung oder Ähnliches gefehlt. Es hat mich leider nicht ganz überzeugt.
Die Charaktere waren sympathisch. Man konnte sich gut in sie hineinversetzen und hat von Anfang an mitgefiebert.
Außer Kate und Jude gab es natürlich auch noch einige Nebencharaktere von denen einige sympathisch und andere eher wenig sympathisch waren.

Dennoch ist das Buch empfehlenswert für jeden, der eine nette Geschichte an einem kalten Herbsttag lesen möchte. Sie ist eine schöne Ablenkung für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 12.09.2021

Eine empfehlenswerte Geschichte

Boston College - Nothing but You
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Die Handlung:
Im Buch geht es um Lyla, eine Chemiestudentin, die nach einem misslungenem Date ziemlich unzufrieden und ist mit ihrem Leben. Lyla gehört eher zu den unscheinbaren Mädels und liebt ihre ...

Die Handlung:
Im Buch geht es um Lyla, eine Chemiestudentin, die nach einem misslungenem Date ziemlich unzufrieden und ist mit ihrem Leben. Lyla gehört eher zu den unscheinbaren Mädels und liebt ihre Schals und Röcke sowie ihre Katze Einstein. Um etwas zu ändern bittet sie ihren besten Freund und Laborpartner Beck um Hilfe. Dieser ist zufällig auch ein heißbegehrter Eishockey Spieler.
Während Lyla versucht sich selbst zu finden, sieht Beck sie allerdings irgendwann mit ganz anderen Augen.

Meine Meinung:
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war klasse und man ist geradezu durch das Buch gerutscht. Was mir auch sehr gut gefallen hat waren die Sichtwechsel. Sie machen die Protagonisten irgendwie erreichbarer und man versteht verschiedene Handlungen viel besser.
Mir hat auch sehr gut gefallen, dass man so viel über Beck und seine Vergangenheit erfährt. Das hat mir bei Lyla leider ein bisschen gefehlt.
Ansonsten mochte ich die Story echt gerne und ich kann dieses Buch auf jeden Fall allen weiterempfehlen, die gerne College-/Sportlerromane lesen.

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Veröffentlicht am 09.03.2021

Eine nette Geschichte, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte

Mit dir bin ich unendlich
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Der Inhalt:
In der Geschichte geht es um Olivia, die aus reichem Hause kommt da ihr Vater Politiker ist. Als sie von der Privatschule fliegt beschließt dieser daher, dass sie von nun an auf eine öffentliche ...

Der Inhalt:
In der Geschichte geht es um Olivia, die aus reichem Hause kommt da ihr Vater Politiker ist. Als sie von der Privatschule fliegt beschließt dieser daher, dass sie von nun an auf eine öffentliche Schule gehen soll. Dort lernt sie Nathan kennen. Dieser verwechselt aber ihre Schüchternheit mit Arroganz und steckt sie sofort ind die "reiche Tussi"-Schublade, was normalerweise gar nicht seine Art ist. Dann müssen die beiden auch noch gemeinsam eine Präsentation vorbereiten. Dabei merken sie jedoch, dass der andere vielleicht gar nicht so ist wie gedacht....

Was mir gefallen hat:
- Der Schrreibstil hat mir sehr gut gefallen. Dadurch war das Buch die meiste Zeit sehr gut und flüssig zu lesen.
- Die Geschichte wird aus zwei verschiedenen Perspektiven (die von Olivia und die von Nathan) erzählt. Dadurch erhält man einen viel besseren Einblick in die Ereignisse.
- Es werden sehr interessante Themen behandelt. Unter anderem Versagensängste, Druck von den Eltern, Gewalt durch Worte/Aussagen etc.

Was mir nicht gefallen hat:
- Der erste Abschnitt war sehr gut doch leider wurde es ab dem zweiten Abschnitt stellenweise zäh. Es ist teilweise sehr wenig oder kaum etwas passiert. Im dritten Abschnitt ging dann alles auf einmal sehr schnell und schon war das Buch zu Ende.
- Die Geschichte mit dem Schulreferat (auf der zu Beginn eigentlich ziemlich viel aufbaut) gerät total in den Hintergrund.
-Olivia macht kaum eine Entwicklung durch und auch in der Handlung passiert einfach nicht viel (vor allem im zweiten Drittel). Ich würde sogar sagen, dass Sammy (ein Nebencharakter) eine größere Entwicklung durchmacht als Olivia.

Meine Meinung:
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Es greift zwar wichtige und sehr interessante Themen auf und auch die Geschichte an sich ist nicht schlecht nur gab es meiner Meinung nach bei der Umsetzung noch Luft nach oben.
An sich war das Buch also vollkommen in Ordnung nur konnte es mich nicht wirklich überzeugen und gehört somit auch nicht zu meinen Highlights.

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Veröffentlicht am 02.01.2021

Eine süße Geschichte für zwischendurch

Girl At Heart
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Der Inhalt:
Im Buch geht es um die Sportskanone Charly, die heimlich in ihren besten Freund und Teamkollegen Eric verliebt ist. Dieser ahnt davon natürlich nichts und sieht in Charly nicht mehr als seine ...

Der Inhalt:
Im Buch geht es um die Sportskanone Charly, die heimlich in ihren besten Freund und Teamkollegen Eric verliebt ist. Dieser ahnt davon natürlich nichts und sieht in Charly nicht mehr als seine beste Freundin und Teamkameradin. Darum beschließt Charly, dass eine Veränderung her muss und dabei lernt sie Jace, den Kapitän ihres Teams, besser kennen.

Die Charaktere:
Die Hauptcharaktere dieser Geschichte waren Charly und Jace. Beide habe ich ab der ersten Minute sofort ins Herz geschlossen.
Charly wirkt an sich ziemlich selbstbewusst. Nur wenn es um ihre "mädchenhafte" Seite geht wird sie unsicher (was sie meiner Meinung nach gar nicht nötig hat). Diese Unsicherheit wird durch die Reaktion ihres besten Freundes Eric auf ihr um styling nur noch verstärkt.
Auch Jace fand ich fantastisch. Er ist ein lieber, freundlicher, hilfsbereite, verantwortungsbewusster, romantischer Typ. Er hilft Charly wo er kann ohne sie zu verurteilen, auszulachen oder zu etwas zu drängen. Er ist einfach da und macht was er kann damit sich Charly wohler fühlt.
Dabei spielt auch seine Schwester Leyla eine große Rolle. Sie erinnert einen sehr an ihren Bruder da sie genauso lieb und hilfsbereit ist. Charly hätte keine bessere beste Freundin finden können.
Auch Charly Vater spielt in der Geschichte eine wichtige Rolle. Er unterstützt seine Tochter wo er nur kann.
Charley's beste Freunde (Eric, Diego und Kevin) fand ich nicht so furchtbar. Sie waren keine große Hilfe und haben ihre Veränderungen auch nicht immer positiv aufgenommen.

Meine Meinung:
Die Geschichte hat mir von vorne bis hinten super gut gefallen. Es passt einfach alles und sie hat nicht nur Herz sondern auch Humor.
Außerdem hat sie auch eine tiefgründigere Seite da auch das Thema selbstfindung aufgegriffen wird.
Es ist eine absolut gelungene und liebenswerte Geschichte.

Mein Fazit:
Die Geschichte ist einfach nur super und ich kann sie jedem empfehlen der gerne eine gute Liebesgeschichte liest, die sowohl Herz als auch Humor und eine tiefgründigere Seite hat.

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Veröffentlicht am 13.11.2020

Eine Geschichte zwischen Liebe und Schmerz

Making Faces
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Der Inhalt:
Im Buch geht es um Fern die schon immer in Ambrose verliebt ist. Ambrose ist der beliebteste und hübscheste Typ der Schule und somit war Fern schon immer der Meinung, dass sie niemals ein Chance ...

Der Inhalt:
Im Buch geht es um Fern die schon immer in Ambrose verliebt ist. Ambrose ist der beliebteste und hübscheste Typ der Schule und somit war Fern schon immer der Meinung, dass sie niemals ein Chance bei ihm hat. Ihre Freizeit verbringt Fern mit ihrem besten Freund Bailey (der im Rollstuhl sitzt) und ihrer besten Freundin Rita. Durch Rita (und in gewisser weiße auch durch Fern) wird Ambrose zum ersten mal aufmerksam auf Fern. Doch dann treffen er und seine Freunde eine schwerwiegende Entscheidung nach der nichts mehr so ist wie davor. In dieser schwierigen Zeit ist Fern ein wichtiger Halt für Ambrose. Doch reicht das aus für die Liebe....

Die Charaktere:
Ich würde fast behaupten, dass es in diesem Buch 3 Hauptcharaktere gibt, da Bailey en wichtiger und fester Bestandteil der Geschichte ist.
Somit gibt es zum einen Fern. Sie ist ein liebenswerter, freundlicher und hilfsbereiter Mensch. Sie gibt einfach alles für die Menschen die sie liebt. Manchmal erscheint sie einem fast zu gut für diese Welt. Gleichzeitig ist sie aber immer wieder sehr unsicher und schüchtern.
Zum anderen gibt es noch Ambrose. Er ist (im Gegensatz zu Fern) selbstbewusst. Er weiß wie talentiert, bliebt und gutaussehend er ist. Aber auch in ihm steckt mehr als man denkt.
und dann gibt es natürlich noch Bailey. er leidet an einer unheilbaren Krankheit die ihn an den Rollstuhl fesselt. Er möchte einfach nur sein Leben genießen. Gleichzeitig ist er sehr schlau und versucht Fern so gut wie möglich zu helfen.

Meine Meinung:
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir der Schreibstil am Anfang nicht so gut gefallen hat. Durch ihn erschien mir alles immer ein bisschen oberflächlich. Man kam einfach nicht sofort in die Geschichte rein. Mit der Zeit fand ich ihn aber immer besser auch wenn das Oberflächliche immer ein wenig blieb. Die Geschichte selbst fand ich sehr schön. Immer wieder musste ich mir eine Träne verdrücken. Auch die Rückblicke fand ich sehr gelungen. Sie haben die Vergangenheit und die Gegenwart super miteinander verbunden und man hat viel mehr über die Charaktere erfahren.
Das buch an sich hatte eine sehr ruhige Atmosphäre die perfekt gepasst hat. dadurch wurden die Gedanken und Emotionen super rüber gebracht.

Mein Fazit:
Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich kann sie jedem empfehlen der gerne ein Buch mit vielen Emotionen und einer berührenden Geschichte lesen möchte, bei der einem eventuell mal eine kleine Träne entwischt.

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