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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.07.2020

Ein Muss für alle!

Lessons from a One-Night-Stand
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Nach einem One-Night-Stand mit dem Highschool Coach Austin Bailey muss Holly Radcliffe feststellen, dass sie als neue Schulleiterin seine Chefin ist. Ihr Abenteuer wird nach kürzester Zeit Stadtgespräch ...

Nach einem One-Night-Stand mit dem Highschool Coach Austin Bailey muss Holly Radcliffe feststellen, dass sie als neue Schulleiterin seine Chefin ist. Ihr Abenteuer wird nach kürzester Zeit Stadtgespräch und ihr verräterisches Herz schlägt auch noch immer schneller, sobald sie ihn begegnet.

Das Cover gefällt mir sehr gut, vor allem der Schriftzug hat es mir angetan. Der Schreibstil war fantastisch, ich habe das Buch innerhalb eines Tages verschlungen, es war so flüssig und gut zu lesen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen.

Holly ist mir sehr sympathisch, sie ist klug, lustig, süß und man muss sie einfach lieb haben. Sie hat zwar ihre Strukturen im Alltag und klare Regeln, aber es passt zu ihr. Austin ist auch ganz große Klasse! Er ist lustig, erzählt gute Witze und ist super sympathisch. Er vermittelt den Leuten das Gefühl, dass man ihm vertrauen und mit ihm über alles reden kann, das ist echt toll. Vor allem Dori, Austins Großmutter hat es mir angetan, sie ist so lieb und nett, ich habe sie so sehr ins Herz geschlossen. Aber auch die restlichen Baileys mag ich sehr gerne, sogar Phoenix, obwohl sie sich wirklich zickig benommen hat.

Ich hatte seit der ersten Seite ein Lächeln auf dem Gesicht und musste immer wieder Lachen, war aber auch manchmal den Tränen nahe. Es ist wirklich ein Wohlfühlbuch und sehr romantisch, ich bin so froh es gelesen zu haben. Ich lege euch dieses Buch wirklich ans Herz, es ist unfassbar toll.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.07.2020

Ich wurde nicht enttäuscht

Tochter des Feuers
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Shira tut alles um sich aus den Fängen ihres sadistischen Dienstherrn freizukaufen, denn etwas Dunkles schlummert in ihr. Als sie im Verlies landet wird sie von Trajan, einem Sapienti-Krieger befreit, ...

Shira tut alles um sich aus den Fängen ihres sadistischen Dienstherrn freizukaufen, denn etwas Dunkles schlummert in ihr. Als sie im Verlies landet wird sie von Trajan, einem Sapienti-Krieger befreit, der in ihr ungeahnte Gefühle weckt. Sie schließt sich den Sapienti an, um Mortifer zu finden und den entscheidenden Kampf gegen Lambkin, den teuflischen Herrscher der apokalyptischen Zukunft und seine Dämonenarmee zu gewinnen. Auch Lambkin ist auf der Suche nach Mortifer um über Leben und Tod bestimmen zu können. Werden sie es schaffen eine bessere Zukunft zu ermöglichen?

Das Cover gefällt mir, auch wenn ich das Gesicht der Person auf dem Cover befremdlich finde. Der Schreibstil war's für gut und die Geschichte wurde bildlich und spannend erzählt!

Shira mag ich, sie ist sehr klug, stark, selbstständig und sympathisch, das gefällt mir. Trajan ist im Gegensatz eher defensiv und lässt sich von seiner Angst einschränken, aber auch er war mutig und ist über seinen Schatten gesprungen. Ich mochte ihn echt gerne. Edison mochte ich auch, genau wie die anderen Sapienti. Ben ist sehr geheimnisvoll, aber ich habe keine Sympathie für ihn empfunden, da er sehr schwach war.

Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefallen würde! Vor allem das letzte Viertel hat mich umgehauen, ich habe richtig mitgefiebert. Aber wow, es war wirklich richtig gut, das hätte ich nicht erwartet! Es war actionreich, es gab viele unerwartete Wendepunkte und es war spannend, nur an der Romantik und der einen expliziten Szene kann man noch arbeiten, denn da wusst dich gar nicht wie mir geschieht, so abrupt gab es einen Themen- bzw Szenenwechsel. Mir fehlten bei den Perspektivenwechseln die Namen, also dass ich zuordnen kann, wer was denkt bzw erlebt, aber nach einer Zeit habe ich mich auch so zurechtgefunden. Diese Perspektivenwechsel haben es möglich gemacht, manche Entscheidungen nachzuvollziehen, bzw deren Beweggründe zu verstehen. Ich hoffe, dass es noch einen weiteren Band gibt, obwohl erstmal die meisten Fragen geklärt wurden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.07.2020

Viele Kritikpunkte, aber auch gutes

Wolf Call
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Charlotta ist Krankenschwester und glaubt nicht an Übersinnliches. Als dann der mysteriöse und attraktive Rob mit seinem riesigen Hund auftaucht, der fest behauptet, dass sie füreinander bestimmt sind, ...

Charlotta ist Krankenschwester und glaubt nicht an Übersinnliches. Als dann der mysteriöse und attraktive Rob mit seinem riesigen Hund auftaucht, der fest behauptet, dass sie füreinander bestimmt sind, blockt Charlotta erstmal ab, obwohl sie sich zu ihm hingezogen fühlt. Gleichermaßen fürchtet sie sich aber vor dem Hund. Dazu kommt, dass rätselhafte Wölfe in der Nähe der Stadt gesichtet werden. Trotz ihrer Bedenken gibt sie Rob eine Chance und kommt einem uralten Geheimnis auf die Spur, das nicht nur für die beiden Gefahr bedeutet.

Das Cover des Buch finde ich sehr gut, denn es passt total zu der Geschichte. Der Schreibstil hat mir nicht ganz so gut gefallen.

Charlotta ist mir halbwegs sympathisch, aber ich konnte viele Gefühlsregungen und Entscheidungen nicht nachvollziehen. Sie war mir persönlich zu weinerlich, und an anderen Stellen ist sie einfach zu ruhig geblieben. Außerdem hat sie permanent ihre Stimmung gewechselt, was auf die Dauer anstrengend war... Rob mochte ich nicht so, weil ich von seinem Verhalten und seiner Art, Dinge zu regeln sehr enttäuscht war. Er hat Charlotta oft auflaufen lassen, und sie total in Verlegenheit gebracht. Es fehlte ihm einfach das Gewisse etwas... Marc, Paul, Helen, Nelly, Ben und Mona mochte ich dagegen ganz gerne. Den Pisap Inua fand ich sehr unheimlich, aber auch faszinierend.

Eigentlich war die Grundidee des Buches gut, die Umsetzung ist aber verbesserungfähig. Ich konnte mich leider nicht ganz in die Geschichte hineinversetzen. Sie war zwar spannend und interessant, aber ich habe mich immer wie ein Außenseiter gefühlt und der Funken ist einfach nicht übergesprungen. Auch die abrupten Szenenwechsel bei den intimen Szenen waren zu plötzlich und ich war immer total verwirrt als plötzlich die nächste Szene anfing. Es war am Anfang sehr schwer, den Perspektivenwecheln zu folgen, aber nach der Zeit ging es dann. Auch manche Szenen waren mir zu kurz und hätten intensiver sein können, wohingegen unwichtigere sehr lang waren, mir hat vor allem die bildliche Beschreibung dabei gefehlt. Deshalb hatte ich auch das Gefühl, dass sich das Buch vor allem am Ende zieht. Was ich aber richtig gut gefunden habe, ist, dass die Kapitelüberschriften aus dem Datum bestehen, so konnte man den Zeitraum einschätzen. Auch die Gedanken sind in Kursiv geschrieben, das finde ich sehr gut, weil man sich so besser zurechtfinden konnte. Es gab viele Informationen, aber die würden so eingebaut, dass man sie gut aufnehmen konnte ohne durchzudrehen.

Insgesamt war die Geschichte ganz okay, ich habe zwar ein paar Punkte zu bemängeln, aber es gab auch viel Gutes.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.06.2020

Modernes Romeo und Julia, einfach genial!

Richer than Sin
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"Unsere Familienfehde ist der Stoff aus dem Legenden gemacht sind ..."
Ein Riscoff und eine Gable dürfen nicht zusammen sein, das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Doch Lincoln Riscoff und Whitney Gable ...

"Unsere Familienfehde ist der Stoff aus dem Legenden gemacht sind ..."
Ein Riscoff und eine Gable dürfen nicht zusammen sein, das ist ein ungeschriebenes Gesetz. Doch Lincoln Riscoff und Whitney Gable können und wollen der Anziehungskraft zwischen ihnen nicht entfliehen. Sie verbrachten eine unvergessliche Nacht miteinander, doch das Schicksal trennte sie. Als sie zehn Jahre später wieder aufeinandertreffen, wissen beide, dass ds noch nicht vorbei ist und es auch niemals sein wird!

Zu diesem Buch fällt mir dieser Spruch ein, er passt perfekt: "Man will immer das, was man nicht kriegen kann."

Das Cover hat mir am Anfang nicht gefallen, aber ich muss sagen, dass es mit der Zeit immer hübscher und edler erscheint. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, und auch der Wechsel zwischen den Perspektiven und den Zeiten ist gelungen. Die Kapitel sind nicht sonderlich lang, wodurch man gut durch das Buch kommt.

Lincoln tut mir irgendwie leid, denn er ist in einem sehr lieblosen Elternhaus aufgewachsen... Trotzdem mag ich ihn sehr gerne und finde ihn super sympathisch. Ich mag Whitney, aber ich habe das Gefühl, dass sie, vor allem in der Vergangenheit, ihren Familiennamen als Ausrede benutzt hat, das finde ich sehr schade. Cricket mag ich auch, sie ist richtig richtig cool und total verrückt!! Hunter ist mir auch sehr sympathisch. Aber ich weiß ehrlich nicht, ob ich den Kommondore mögen, feiern oder hassen soll...

So ein mieser Cliffhanger, so ein mieses Ende und so ein verdammt gutes Buch! Was mir besonders gut gefallen hat, ist, dass man diese Verbundenheit, dieses Band, diese Sanftheit zwischen Whitney und Lincoln gespürt hat, ich hatte die ganze Zeit so ein warmes Gefühl im Herzen. Es war wundervoll. Ich musste auch öfter Lachen, war manchmal auch ein bisschen geschockt, aber es hat super zusammengepasst.
Das einzige was mich gestört hat ist, dass man in diesem Band eigentlich nur die Vorgeschichte erfahren hat, aber noch nicht ganz so viel von der Gegenwart, obwohl die Kapitel immer abwechselnd in der Vergangenheit und der Gegenwart gespielt haben... Diese ganze Familienfehde ist ein außerdem ein bisschen schwer zu durchschauen und es sind noch viele Fragen offen, aber das was bisher alles aufgedeckt wurde, hat mir den Atem geraubt und mich völlig vor den Kopf gestoßen, weil ich niemals damit gerechnet hätte.

Aber insgesamt war das Buch wirklich genial, damit hat sich Meghan March mal wieder selbst übertroffen! Ich kann es gar nicht abwarten bis Band 2 erscheint!!!!!

  • Handlung
  • Charaktere
  • Cover
  • Erzählstil
  • Erotik
Veröffentlicht am 30.06.2020

Eine unterhaltsame Sommerlektüre

Legal Love – Mit dir allein
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Melissa Carter, frischgebackene Anwältin, soll den attraktiven Sportler Patrick Finnley vertreten. Ihm wird sexuelle Belästigung vorgeworfen. Aber er ist der beste Freund ihres Chefs und sie darf keinen ...

Melissa Carter, frischgebackene Anwältin, soll den attraktiven Sportler Patrick Finnley vertreten. Ihm wird sexuelle Belästigung vorgeworfen. Aber er ist der beste Freund ihres Chefs und sie darf keinen Fehler machen. Leider tut er alles um ihr Steine in den Weg zu legen... Doch Mel gibt nicht auf und schafft es, seine Mauer einzureißen.

Das Cover hat mich gleich angesprochen, wobei es eher der Hintergrund als das Covermodel war. Auf jeden Fall gefällt es mir gut. Der Schreibstil ist locker, flüssig und sehr gut zu lesen. Ich konnte mich gleich in die Geschichte und das Geschehen hineinversetzen.

Melissa mag ich sehr, sie ist sympathisch, clever, nett, schlagfertig und offen für Neues, gleichzeitig aber auch irgendwie schüchtern. Nora ist klasse. Ich habe sie vom ersten Satz an in mein Herz geschlossen. Patrick kann sehr unhöflich, arrogant und schlecht gelaunt sein, aber auch charmant, sympathisch und nett. Die perfekte Beschreibung für ihn ist "Harte Schale, welcher Kern". Ich habe ihn in mein Herz geschlossen. Steven mag ich, er ist ein toller Freund, Chef und sehr charmant und sympathisch. Ihn möchte ich vom ersten Moment an.

Die Geschichte ließ sich richtig gut lesen, sie hat mir sehr gut gefallen. Es war romantisch und emotional, aber es sind auch die Fetzen geflogen. Das war sehr lustig, denn beide sind sehr schlagfertig und ich habe mich köstlich amüsiert!

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl