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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.06.2021

Ein Blick hinter die Kulissen

Tage mit Gatsby
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In „Tage mit Gatsby“ lässt Zelda die Leser an dem Sommer teilhaben, in dem „Der große Gatsby“ entstanden ist. Sie erzählt von Partys, ihrer Ehe mit F. Scott Fitzgerald, ihrer Tochter und auch ihrer Affäre ...

In „Tage mit Gatsby“ lässt Zelda die Leser an dem Sommer teilhaben, in dem „Der große Gatsby“ entstanden ist. Sie erzählt von Partys, ihrer Ehe mit F. Scott Fitzgerald, ihrer Tochter und auch ihrer Affäre mit dem Piloten Édouard Jozan. Immer öfter fühlt sie sich von ihrem Mann alleingelassen und lediglich als Mutter und Ehefrau abgestempelt. Trotzdem bedient er sich für seine Bücher und Kurzgeschichten an ihren Ideen. Macht ihr aber immer wieder klar, dass sie als Frau keinen Erfolg als Schriftstellerin haben könnte.
Besonders am Anfang habe ich mir schwergetan, den vielen Zeitsprüngen zu folgen. Das Buch beginnt kurz vor der Abreise nach Südfrankreich. Man bekommt einen Einblick, wieso sich die junge Familie zu diesem Schritt entschieden hat. Zelda springt in ihren Erinnerungen jedoch auch immer wieder zurück zu verschiedenen Zeitpunkten in ihrer Jugend, vergangene Partys und anderen Erlebnissen aus ihrer Vergangenheit. Für mich war es daher schwierig diese Erinnerungsfetzen in eine Reihenfolge zu bringen und so die Zusammenhänge richtig zu verstehen. Grundsätzlich konnte ich Zeiträume beim Lesen nur schwer einschätzen. Ein Beispiel hierfür ist die Zeit, die zwischen der Abreise und dem Einzug in die Villa liegt. Sie kam mir deutlich länger vor als fünf Wochen. Joséphine Nicolas verwendet immer wieder französische Wörter und Formulierungen. Das gibt der Geschichte nochmal mehr das Flair von Frankreich. Jedoch ist es für jemanden, der kein Französisch kann schwer zu verstehen, da nur selten eine Übersetzung dabei war.
Mir hat besonders gut gefallen, dass immer wieder Stellen beschrieben wurden, die mir aus „Der große Gatsby“ bekannt waren. Ich fand es auch sehr interessant, dass Fitzgerald so viele persönliche Erlebnisse und Personen in seine Geschichten integriert hat. Das wusste ich vorher nicht. Des Weiteren musste ich jedes Mal schmunzeln, wenn eine bekannte Persönlichkeit, wie Hemingway oder Picasso, auftauchten. Besonders hervorherben möchte ich auch noch, dass ich es sehr gut und auch wichtig finde, dass sich die Autorin anhand des tatsächlichen Schriftverkehres und Aufzeichnungen der Fitzgeralds orientiert hat und drum herum ihre Geschichte aufgebaut hat.
Im Großen und Ganzen war das Buch ein netter Zeitvertreib. Ich habe einiges über das Literatenpaar gelernt und wurde recht gut unterhalten. Ich hatte mir aufgrund des Klappentextes jedoch etwas mehr erhofft. Vor allem die für mich etwas verwirrenden Zeitsprünge und die meiner Meinung nach zu wenig ausgeführte Liaison von Zelda und Jozan haben mir nicht so gut gefallen. Auch hatte ich mir vom „Sommer der tausend Partys“ einfach mehr erhofft. Trotzdem hat mir das Buch insgesamt ganz gut gefallen, schon alleine, weil man dadurch einen Blick „hinter die Kulissen“ werfen konnte.

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Geschichte
Veröffentlicht am 08.06.2021

Nicht mein Geschmack

Blütenschatten
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In „Blütenschatten“ lässt die Künstlerin Eve ihr Leben Revue passieren. Das Buch spielt sowohl in der Gegenwart, in der die Protagonisten sich auf einem nächtlichen Spaziergang durch London befindet, als ...

In „Blütenschatten“ lässt die Künstlerin Eve ihr Leben Revue passieren. Das Buch spielt sowohl in der Gegenwart, in der die Protagonisten sich auf einem nächtlichen Spaziergang durch London befindet, als auch aus einzelnen Erinnerungen aus ihrem Leben. Sie blickt zurück auf ihre Studienzeit, ihre damaligen Freundinnen, ihre Ehe, ihre Tochter und ihre Karriere. Nichts scheint von Erfolg gekrönt und so möchte sie mit Anfang 60 mit einer Museumsretrospektive der Welt beweisen, dass sie es doch noch zu etwas bringen kann. Hierbei wird sie vor allem von ihrem deutlich jüngeren Liebhaber Luka unterstütz.
Ich habe mir besonders am Anfang mit dem Schreibstil der Autorin sehr schwergetan. Man merkt, dass sie sehr intelligent ist und eine anspruchsvolle Sprache verwendet. Hinzu kommen Fachbegriffe aus Botanik und Kunst. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn sich der Verfasser mit dem Thema seines Buches auseinandersetzt und dies auch an seine Leser weitergibt. Doch hier war es für mich als Laien oft schwer zu folgen. Auch die Zeitsprünge waren für mich teilweise etwas verwirrend. Ungefähr nach dem ersten Drittel hatte ich mich daran gewöhnt, dennoch fiel es mir auch weiterhin zuweilen nicht leicht einzuordnen, von welcher Zeit die Protagonisten gerade erzählt.
Während des Lesens habe ich immer wieder mit mir gehadert, ob ich mit einem der Protagonisten Mitgefühl empfinde. Doch nach Beenden des Buches kann ich sagen, dass mir ausnahmslos alle Personen, einschließlich Eve, unsympathisch waren. Ich würde nicht so weit gehen und sagen, dass jeder das bekommen hat, was er verdient hat. Doch wie heißt es so schön: „Wie man in den Wald ruft, so schallt es auch heraus“.
Ich bin mit der Geschichte leider überhaupt nicht warm geworden. Schon von Anfang an habe ich mir schwer damit getan hineinzufinden. Das hat sich auch im weiteren Verlauf nicht wesentlich gebessert. Womöglich gehöre ich auch als 28-Jährige einfach nicht zur Zielgruppe. Grundsätzlich verstehe ich die Idee von Annalena McAfee, wieso sie diese Geschichte genau so geschrieben hat. Der Grund, wieso mir das Buch nicht gefallen hat ist, glaube ich hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass ich mich mit den Protagonisten so wenig identifizieren konnte. Deshalb ist es mir schwergefallen, mich in sie hineinzuversetzen und ihre Handlungen nachzuvollziehen. Abschließend muss ich leider sagen, dass ich für „Blütenschatten“ keine Leseempfehlung aussprechen kann.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.06.2021

Der Mann hinter den Hauskonzerten

Hauskonzert
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In der Konzertsaison 2019/20 wird Igor Levit vom Journalisten Florian Zinnecker begleitet. Er möchte mehr über den so genannten Jahrhundertpianisten erfahren, der sich auch noch gegen Rassismus, Antisemitismus ...

In der Konzertsaison 2019/20 wird Igor Levit vom Journalisten Florian Zinnecker begleitet. Er möchte mehr über den so genannten Jahrhundertpianisten erfahren, der sich auch noch gegen Rassismus, Antisemitismus und Menschenhass jeglicher Art einsetzt. Ich möchte das hier bewusst so provokant formulieren, da das anscheinend die vorherrschende Meinung der Allgemeinheit darstellt. Das Buch lädt jedoch dazu ein hinter die Fassade des Musikers zu blicken und beschreibt den Menschen, der hinter den Konzerten, Preisen und Twitter Posts steht.

Florian Zinnecker hat es durch seinen Schreibstil geschafft, mich bereits ab dem ersten Satz von „Hauskonzert“, das am 19.04.2021 bei Hanser erschienen ist, mitzureißen. Es ist so angenehm zu lesen. Es fühlt sich an als würde man mit den beiden Männern am Tisch in diesem Café sitzen. Die Kombination aus langen, beschreibenden Sätzen und sehr kurzen. Manchmal nur ein oder zwei Worte. Grandios! Er erzählt sachlich und dennoch mit Witz. Ich habe mich sofort wohl gefühlt. Obwohl ich noch nie etwas von Levit und Zinnecker gehört habe, sind mir die beiden so sympathisch und ich habe bereits nach den ersten Seiten das Gefühl, sie lange zu kennen.

Die Art wie der Autor die Musik beschreibt ist atemberaubend. Ich hatte Gänsehaut. Und das, obwohl ich, im Normalfall wenig mit klassischer Musik anfangen kann. Während dem Lesen saß ich mit im Großen Saal der Elbphilharmonie und konnte die Musik förmlich hören! Lediglich mit den häufigen Zeitsprünge, bei denen mir manchmal nicht klar war, wo man sich gerade befindet, und den vielen Personen, die oft nur beiläufig vorgestellt werden, habe ich mir manchmal etwas schwergetan.

Igor Levits Reise ist natürlich beeindruckend. Das wird einem vor allem auf den ersten Seiten gezeigt. Und dennoch wird auch hier schon angedeutet, dass mehr dahintersteckt. Dass auch das Leben eines Weltklassepianisten nicht nur aus Höhen besteht. Dass auch er sich Gedanken darüber macht, wer er eigentlich ist und was er tun soll. Er ist sehr selbstkritisch, nie mit sich zufrieden und immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Mir hat besonders die gelungene Komposition von Igor dem Pianisten und Igor dem Aktivisten gefallen. Denn auch als Jahrhundertpianist ist er einfach nur ein Mensch. Eben dies hebt er auch immer wieder hervor. Er ist weder ein Pianist, der sich für Politik interessiert, noch ein Aktivist, der zufällig auch sehr gut Klavier spielen kann. Beides ist tief in ihm verankert, es macht ihn aus.

Mit Begeisterung habe ich “Hauskonzert” gelesen. Florian Zinnecker schafft es, auf zugleich ernste und dennoch humorvolle Art und Weise, den Leser einen Blick hinter die Fassade von Igor Levit werfen zu lassen. Wenn es bis dahin noch nicht geschehen ist, möchte man sich unverzüglich seine Musik und vor allem seine Hauskonzerte anhören. Das Buch erzählt die Geschichte eines Jungen, der sich nie hat unterkriegen lassen, der nie mit sich zufrieden war und es auch noch nicht ist. Ich bin gespannt darauf, wie es weiter geht!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.05.2021

"Stolz und Vorurteil" 2.0

Die Rebellinnen von Oxford - Verwegen
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Annabelle gehört zu einer der ersten Frauen, denen es erlaubt ist, im Jahr 1879 in Oxford zu studieren. Dies wird ihr durch ein Stipendium der Frauenbewegung ermöglicht. Während ihrer Arbeit für die Suffragistinnen ...

Annabelle gehört zu einer der ersten Frauen, denen es erlaubt ist, im Jahr 1879 in Oxford zu studieren. Dies wird ihr durch ein Stipendium der Frauenbewegung ermöglicht. Während ihrer Arbeit für die Suffragistinnen trifft sie auf Sebastian. Ein distanzierter Herzog, der als Wahlkampfberater der konservativen Tory Partei für alles steht, wogegen Annabelle kämpft. Die beiden Protagonisten sind hin- und hergerissen zwischen den gesellschaftlichen Regeln und der Anziehungskraft zueinander.
„Die Rebellinnen von Oxford – Verwegen“ ist am 30.04.2021 im LYX Verlag erschienen. Hierbei handelt es sich um das Debüt der Autorin Evie Dunmore und den Auftakt der „Die Rebellinnen von Oxford“ Trilogie.
Das Buch beginnt mit mehreren Zeitsprüngen und jeweils kurzen Einblicken in das Geschehen: Annabelles bisheriges Leben, der Beginn ihres Studiums, die erste Versammlung der Suffragistinnen, das Zusammentreffen von Annabelle und Sebastian. Der Schreibstil der Autorin ermöglicht einen leichten Einstieg. Besonders die Verwendung von „altertümlichen“ Worten und Redewendungen hat dazu beigetragen, dass man sofort im 19. Jahrhundert angekommen ist.
Besonders als Frau kann man sich mit der Protagonistin meiner Meinung nach sehr gut identifizieren. Wir können von Glück sprechen, dass es Frauen wie Annabelle und ihre Freundinnen gab, die sich für die Rechte der Frauen eingesetzt haben. Ohne sie wären wir heute nicht da wo wir jetzt stehen. Sebastian wirkt zu Anfang kühl, distanziert und sagen wir mal „sich seiner Stellung in der Gesellschaft bewusst“. Er mag zunächst unnahbar wirken, doch lässt sich schon erahnen, dass man bald einen Blick hinter seine harte Fassade werfen darf.
Neben der Beziehung zwischen Annabelle und Sebastian folgt man auch gerne der Nebengeschichte: ihre Freundinnen Hattie, Catriona und Lucie in der Frauenbewegung, die Beziehung zwischen Sebastian und seinem Bruder, Annabelles Professor, die Arbeit für die Frauenbewegung, der Einfluss der Queen, der Wahlkampf. Mir fehlte lediglich ein tieferer Einblick in Annabelles Studium. Evie Dunmore wechselt immer wieder die Erzählperspektive zwischen den Protagonisten. Der Leser kann so die jeweiligen Handlungen, Gefühle und Gedanken unglaublich gut nachvollziehen.
Jeder hat wahrscheinlich die Vermutung bzw. Hoffnung, wie das Buch am Ende ausgeht. Dennoch fiebert man mit, grübelt, wie man sich verhalten würde und überlegt, wie sich wohl die Protagonisten entscheiden werden. Bis zu den letzten Seiten bleibt offen, ob es letztendlich ein Happy End gibt.
Für mich hat „Die Rebellinnen von Oxford – Verwegen“ ein bisschen was von „Stolz und Vorurteil“. Die Anziehung, die zwischen Annabelle und Sebastian herrscht, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Sowohl der Schreibstil, die Hauptprotagonisten als auch die Nebendarsteller sind von Evie Dunmore sehr gut gewählt. Lediglich Annabelles Studium ist mir deutlich zu kurz gekommen. Dennoch freue ich mich auf die nächsten Bände, in denen dann jeweils eine von Annabelles Freundinnen die Hauptrolle spielen wird. Ich kann das Buch jedem empfehlen, den historische Liebesromane begeistern!

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 26.04.2021

Tessons metaphysische Reise

Der Schneeleopard
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In dem Buch „Der Schneeleopard“ erzählt Autor Sylvain Tesson von seiner Reise nach Tibet. Er begleitet den Tierfotografen Vincent Munier auf der Suche nach dem Schneeleoparden. Das Buch war 2019 das meistverkaufte ...

In dem Buch „Der Schneeleopard“ erzählt Autor Sylvain Tesson von seiner Reise nach Tibet. Er begleitet den Tierfotografen Vincent Munier auf der Suche nach dem Schneeleoparden. Das Buch war 2019 das meistverkaufte in Frankreich und wurde in letzter Sekunde mit dem Rendaudot-Preis ausgezeichnet. Die Erwartungen waren also ziemlich groß.
Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt viel mir vor allem auf, dass es deutlich dünner war, als ich es erwartet hatte. Die Anzahl der Seiten ist natürlich kein Bewertungskriterium, dennoch möchte ich es hier gerne erwähnen. Das Cover hat mich von der ersten Sekunde an angesprochen. Es besticht durch seine Schlichtheit und wirkt unheimlich beruhigend.
Mich hatten die ersten Seiten der Leseprobe voll und ganz in ihren Bann gezogen. Den Schreibstil von Sylvain Tesson empfand ich zunächst als sehr angenehm. Meistens verwendet er eher kurze, sachliche Sätze, die dennoch eine anschauliche Beschreibung der Szenen ermöglichen. Mit Formulierungen, wie: „Wie bei Tiroler Skilehrern findet das Liebesleben des Schneeleoparden in weißer Landschaft statt.“ wird alles etwas aufgelockert und man liest mit einem Schmunzeln weiter. Mit Fortschreiten des Buches, so hatte ich das Gefühl, wurden die Sätze immer länger und philosophischer. Auch empfand ich den Schreibstil als sehr anspruchsvoll. Es wurde oft Bezug auf andere Autoren und Werke genommen, von denen ich noch nie gehört hatte. In Kritiken wurde gerade diese Poesie besonders gelobt. Mich konnte der Autor damit jedoch nicht erreichen. Mehr noch, es viel mir dadurch zunehmend schwerer weiterzulesen.
Gleich zu Beginn stellt der Autor seine Mitreisenden kurz vor. Leider erfährt man im Laufe der Erzählung sehr wenig zu den einzelnen Personen und dem Austausch untereinander. Auch die eigentliche Reise kommt meiner Meinung nach zu kurz. Er berichtet zwar ab und zu darüber, wie kalt es ist, oder dass sich die Gruppe an einen anderen Ort begeben hat. Doch genauere Abläufe oder z.B. wie sie die Verpflegung der dreiwöchigen Reise organsiert hatten, wurden nicht erwähnt. Teilweise waren für mich auch die einzelnen Etappen nicht ganz nachvollziehbar und eher verwirrend.
Meine Erwartung war ein Sachbuch, das sich mit der Reise und der Suche nach dem Schneeleoparden befasst. Das Buch ist jedoch eher Tessons metaphysische Suche. Er schreibt hauptsächlich über seine Empfindungen, seinen Glauben und darüber was der Schneeleopard für ihn bedeutet.
Da ich mit einer völlig anderen Erwartung an das Buch herangegangen bin, als es sich schließlich erwies, bin ich mit der Erzählung auch nicht warm geworden und würde es wohl eher nicht empfehlen. Wer sich jedoch auf eine, sagen wir mal, meditative Reise begeben möchte, dem könnte „Der Schneeleopard“ vermutlich gut gefallen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere