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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.11.2022

Subtil, perfide und manipulativ

Die Haushälterin
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Seit Jahren lese ich furchtbar gern die Bücher von Joy Fielding. Bei ihr denke ich an Drama , Tragik und Psycho Thrill.
Und deshalb war es keine Option, an „Die Haushälterin “ vorbeizugehen. Das kam einfach ...

Seit Jahren lese ich furchtbar gern die Bücher von Joy Fielding. Bei ihr denke ich an Drama , Tragik und Psycho Thrill.
Und deshalb war es keine Option, an „Die Haushälterin “ vorbeizugehen. Das kam einfach nicht infrage.
Ich hab den Klappentext nicht gelesen, wusste aber, es würde unglaublich gut werden.
Subtil, perfide und manipulativ.

Ich liebe einfach Ihren Schreibstil. Fesselnd und bildgewaltig. Dieses Buch war wie eine Droge, ich konnte mich nicht eine Sekunde davon lösen.
Die Atmosphäre ist unglaublich düster, schmerzhaft und beklemmend. Genau das, was ich mir erhofft hatte und noch mehr.
Hierbei erfahren wir Jodis Perspektive und ich liebe sie einfach nur abgöttisch.
Sie ist nicht perfekt. Sie hadert mit ihrem Leben, ist unglücklich, aber dennoch unglaublich sympathisch und fokussiert.
Ihre Geduld und Beharrlichkeit ist bewundernswert.
Trotz aller Kritik ,trotz dass alle auf sie eintreten, Jodi macht munter weiter. Hadert zwar mit ihrem Dasein, aber gibt in keiner Sekunde klein bei.
Joy Fielding hat hier eine sehr interessante Familienkonstellation erschaffen. Sympathisch ist eigentlich niemand und das macht es in meinen Augen auch so unglaublich gut.
Denn man empfindet Mitgefühl mit jedem Einzelnen. Man könnte manchmal vor Wut und Unglauben an die Decke gehen und spürt diese Kraft der Emotionen so unglaublich tief.

Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Ob nun ein Ich- bezogener Ehemann, ein cholerischer Vater oder eine auf Geld fokussierte Schwester.
Und dann schwebt die ach so perfekte Elyse zur Tür herein. Man ist so verzaubert, gerät völlig in ihren Bann und dann zack, verpufft die Blase der Perfektion.
Wenn alles perfekt ist, sollte man immer hinterfragen.
Denn Perfektion ist nur selten erreichbar.
Und ehrlich, ich hab so mit Jodi mitgefühlt, sie förmlich angefeuert.
Sie ist so authentisch, wie nur etwas sein kann.
Joy Fielding spielt perfekt mit den psychologischen Aspekten und setzt diese gekonnt ein. Ob nun subtil oder geradeheraus, sie beherrscht ihr Fach perfekt.
Sie konnte mich mehrfach schockieren und in die Enge treiben.
Denn trotz all der Perfidität und Skrupellosigkeit, die hier herrscht,ist auch enorm viel Menschlichkeit und Empathie vorhanden.
Das wirklich schlimme ist die wahre Tragik daran. Die Sehnsucht, die Einsamkeit und Leere.
Plätze, die gefüllt werden müssen, aber oft in einem völlig falschen Kontext erscheinen.
Man trifft zur falschen Zeit falsche Entscheidungen.
Man muss nur einmal falsch abbiegen und plötzlich zieht das Grauen ins Haus ein.
Aber niemals darf man sich davon untergraben oder manipulieren lassen.
Ich bin unglaublich geflasht von der Ausarbeitung, denn diese ist absolut herausragend und unglaublich spannend.

Joy Fielding hat hier ein perfektes Psychospiel erschaffen, das mit einigen Überraschungen aufwartet und dabei extrem an die Nieren geht.
Für mich ein absolutes Highlight.

Fazit:
Endlich etwas Neues von Joy Fielding und ich bin einfach nur unglaublich begeistert.
Eine herausragende Ausarbeitung und eine Protagonistin, die emotional enorm berührt.
Psycho Thrill vom Feinsten.
Es wird manipuliert, es wird subtil und perfide agiert ,zudem punktet die Autorin mit einigen Twists, die man niemals erwarten würde.
Man sollte sich gut überlegen, wen man ins Haus lässt.
Ein absolutes Highlight. Unbedingt lesen.

Veröffentlicht am 29.11.2022

Nervenaufreibend, emotional und sehr wendungsreich

The Dark
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"The Dark“ von Emma Haughton klang so gut, dass ich ihn unbedingt lesen musste.
Und tatsächlich konnte ich das gute Stück auch nicht zur Seite legen.
Es war unglaublich spannend und komplett unvorhersehbar.

Der ...

"The Dark“ von Emma Haughton klang so gut, dass ich ihn unbedingt lesen musste.
Und tatsächlich konnte ich das gute Stück auch nicht zur Seite legen.
Es war unglaublich spannend und komplett unvorhersehbar.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd.
Die Atmosphäre empfand ich als sehr beklemmend. Was nicht nur am Setting liegt.
Man erfährt hierbei die Perspektive von Kate.
Eine toughe Persönlichkeit, die alles hinterfragt, aber auch ihre eigenen dunklen Geheimnisse birgt. Ein Aspekt, der sie schnell angreifbar macht. Besonders fatal in dieser Situation.
Man trifft hier auf viele unterschiedliche Persönlichkeiten, was die Handlung total interessant und facettenreich machte.
Hier hat mir besonders das Personenverzeichnis sehr gut gefallen.
Insgesamt konnten mich alle Charaktere mit ihrer Authentizität überzeugen. Manchmal hätte ich mir jedoch noch etwas mehr Tiefe gewünscht. Weil es aufgrund der Vielzahl an Charakteren schwierig für mich war, zu jedem eine Verbindung aufzubauen.

Der Einstieg fiel mir sehr leicht und ich hing völlig gefesselt an Kates Lippen.
Es begann sehr spannend, auch wenn es erstmal eine kleine Einleitung gab. Was mir jedoch gut gefallen hat.
Ebenso möchte ich sehr, wie Kate ermittelt und hinterfragt hat.
Besonders beklemmend und gefährlich, weil man quasi auf engem Raum zusammengepfercht ist und entkommen quasi unmöglich war.
Das war nicht nur brisant, sondern auch sehr beängstigend und nervenaufreibend.
Je tiefer man in die Handlung eintaucht, umso mehr düstere Geheimnisse kristallisieren sich heraus.
Es geschehen seltsame Dinge und auch „Unglücksfälle“ oder geschickt ausgeführte Manipulationen bleiben nicht außen vor.

Die Autorin taucht tief in menschliche Abgründe ein, zeigt aber auch sehr viel Gefühl auf zwischenmenschlicher Ebene.
Es gab tatsächlich Überraschungen, die ich so gar nicht erwartet habe und die alles noch mehr verkompliziert haben, sich jedoch trotzdem perfekt in die Handlung einfügen.
Bis zum Schluss hatte ich keine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Da man immer wieder geschickt in die Irre geführt wurde.
Die Auflösung hat mich definitiv schockiert und erschüttert.
Gleichzeitig aber auch mit so viel Wut erfüllt, ob der Perfidität des Ganzen und Erschaffung der eigenen Realität.
Insgesamt ein enorm gut ausgearbeiteter Thriller, der unglaublichen Spaß gemacht hat, aber auch an die Nieren ging.

Fazit:
Emma Haughton konnte mich mit ihrem Locked Room Thriller absolut begeistern.
Ein Setting, das seine ganz eigene Beklemmung birgt.
Nervenaufreibend, emotional und sehr wendungsreich.
Die Autorin punktet mit zwischenmenschlichen Aspekten, aber auch mit einer gut ausgearbeiteten Handlung, bei der man das Grauen in dieser Form nicht erwarten würde.
Definitiv eine Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 27.11.2022

Herzzerreißend, magisch und emotional

The Witches of Silent Creek 1: Unendliche Macht
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Auf „The Witches of Silent Creek : Unendliche Macht“ von Ayla Dade hab ich mich wahnsinnig gefreut und mein Gott, das war vielleicht ein Trip.
Sehr magisch, sehr abgründig und definitiv herzzerreißend.

Der ...

Auf „The Witches of Silent Creek : Unendliche Macht“ von Ayla Dade hab ich mich wahnsinnig gefreut und mein Gott, das war vielleicht ein Trip.
Sehr magisch, sehr abgründig und definitiv herzzerreißend.

Der Schreibstil der Autorin ist unglaublich einnehmend und fesselnd.
Die Atmosphäre sehr düster, mystisch und geheimnisvoll.
Im Fokus steht Helena, obwohl man hier einige Perspektiven erfährt. Was sehr eindrucksvoll ist, für Tiefe und Intensität sorgt und man die Charaktere sehr gut ergründen kann. Trotzdem hat man das Gefühl, niemanden wirklich zu kennen. Da sie alle ihre Geheimnisse haben und zudem über ziemlich faszinierende und vielschichtige Persönlichkeiten verfügen.
Helena mochte ich unglaublich gern. Sie ist kein zartes Püppchen. Sie beißt sich durch, hinterfragt ,aber ist vielleicht manchmal etwas zu neugierig.
Tyrael ist definitiv ziemlich interessant, auch wenn ich seine plötzlichen Ausbrüche manchmal etwas etwas schwierig fand, so hat er mich trotzdem begeistert und spielend leicht um den Finger gewickelt. Nur mit Em konnte ich wirklich gar nichts anfangen.

Der Einstieg gelang mir spielend leicht. Es hat unglaublich viel Spaß gemacht, in die Geheimnisse von Silent Creek einzutauchen.
Zudem hatte dieser Ort etwas sehr magisches, längst vergangenes und geheimnisvolles an sich. Man hatte das Gefühl, als wäre die Zeit in diesem Ort stehen geblieben, was sehr faszinierende Aspekte birgt. Aber zugegeben, auch etwas beklemmend wirkt.
Helena möchte eigentlich nur mehr über ihre eigene Mutter herausfinden, dass es dabei nicht bleibt, ist quasi offensichtlich.
Ich mochte die Dynamik zwischen den Charakteren wahnsinnig gern. Besonders zwischen Helena und Tyrael. Wobei man eigentlich nie wusste, was das zwischen den beiden ist.
Anziehung oder Abneigung?
Aber gerade das fand ich sehr faszinierend und interessant.
Kompliziert wurde es, als die ganzen magischen Elemente ins Spiel kamen. Zugegebenermaßen war ich damit manchmal überfordert, weil es immer wieder in unterschiedliche Richtungen ging und man den roten Faden als solchen nicht wirklich erfassen konnte. Es wirkte etwas schwammig und unkoordiniert. Als müsste man erstmal selbst entscheiden, wohin man eigentlich will.
Trotzdem war es die ganze Zeit über sehr spannend und auch irgendwie erfrischend, weil der Humor auch nicht zu kurz kam.
Erst im letzten Drittel gewann es an Substanz, ich war merklich erschüttert und wusste nicht mehr, was ich denken sollte.
Es hat mir das Herz gebrochen, mehrfach.
Es war grausam und das auf jeder erdenklichen Ebene.
Aber nicht aus perfider oder kalkulierter Sicht, sondern weil es menschlich war und man es auf irgendeine Art verstehen und nachvollziehen konnte.
Aber das Ende. Mein Herz brach wiederholt und Wow, das ist so viel, so heftig und herzzerreißend, dass ich einfach keine Worte finde und einfach nur geschockt und sprachlos bin. Damit habe ich definitiv nicht gerechnet.
Vorsicht. Sehr heftiger Cliffhanger.

Fazit:
Ayla Dade konnte mich mit ihrem Auftakt um Silent Creek wirklich begeistern, auch wenn ich oft völlig verwirrt umhergeirrt bin, konnte sie mich gerade mit der Dynamik und der Magie überzeugen.
Herzzerreißend, magisch und emotional.
Vorsicht: Sehr heftiger Cliffhanger
Ich bin so gespannt auf die Fortsetzung .
Unbedingt lesen.

Veröffentlicht am 27.11.2022

Unglaublich schwer, tragisch und melancholisch

The Sound of my Past
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So lange hab ich auf das neue Werk von Michiru Elf hingefiebert und musste es auch, sobald es auf dem Reader war, sofort verschlingen.
Dieses Buch ist anders als ihre anderen Bücher.
Tiefgreifender, schmerzvoller ...

So lange hab ich auf das neue Werk von Michiru Elf hingefiebert und musste es auch, sobald es auf dem Reader war, sofort verschlingen.
Dieses Buch ist anders als ihre anderen Bücher.
Tiefgreifender, schmerzvoller und tragischer.
Wenn ihr mit Tod oder Verlust nicht umgehen könnt, rate ich euch von diesem Buch ab.

Ich liebe ihren Schreibstil. Eindringlich, bildhaft und unglaublich fesselnd.
Die Atmosphäre ist dabei sehr melancholisch, sanft und tieftraurig.
Mischa erzählt uns diese Geschichte aus ihrer Sicht.
Ich mochte Mischa sofort, sie hat etwas sehr zerbrechliches und sanftes an sich.
Ich hatte das Gefühl , die Welt wäre zu groß für sie. Sie wäre ihr nicht gewachsen und würde sie gnadenlos unter sich begraben.
Mischa hat ein sehr weiches Herz, neigt jedoch auch dazu, sich zu schnell und zu waghalsig in ihren Emotionen zu verlieren.
Aubin ist groß, charismatisch, aber auch sehr getrieben von seinen inneren Dämonen.
Er zerbricht vor den eigenen Augen jedes Mal ein Stückchen mehr.
Mein persönliches Highlight waren Hugo und Sonja, denn sie haben diese Welt ein bisschen weicher und leichter gemacht.
Sie haben Sonnenstrahlen erzeugt, wo sonst nur Platz für Dunkelheit, Tränen und Trauer war.

Michiru Elf gelang es spielend leicht, mich in diese atmosphärische und tieftraurige Geschichte zu ziehen, in der es mehr Dunkelheit als Licht gibt.
Die Melancholie war förmlich zu greifen, sie hat geschmerzt, aber auf eine besondere Art auch belebt.
Die Einsamkeit, die Leere, die Zerbrechlichkeit, so gut zu spüren und das ist das wahre Tragische daran.
Denn diese Welt pulsiert in all ihren Facetten und du musst irgendwie deinen Platz darin finden.
Doch was, wenn es diesen Platz nicht gibt?
Wenn es einfach nur zu laut, zu pulsierend und gewaltig ist?
Wie kannst du noch atmen, wenn du das Gefühl hast, immer mehr ein bisschen mehr zu verschwinden?
Wie sollst du diese Dunkelheit abstreifen, wenn sie doch längst ein Teil von dir ist?
Warum sollst du schreien, wenn dich doch keiner hört?

Diese Geschichte hat mir sämtliche Kraft geraubt. Sie hat mich taub gemacht.
Sie hat mich Schmerz und Qual so tief fühlen lassen?
Eine Geschichte, in der nicht die Liebe im Fokus steht. Sondern das, was deine Vergangenheit von dir übrig gelassen hat.
Liebe ein kostbares Wort und doch sagt man, es heilt alles.
Die Endorphine brodeln, pulsieren in dir.
Sie machen schwindelig, aber schaffen es nicht, die Dunkelheit völlig verschwinden zu lassen.
Die Autorin spricht hier sehr ernste und sensible Themen an. Macht mit klaren und ungeschönten Worten klar, wie tiefgreifend sie tatsächlich sind und immer gehört werden müssen.
Dabei geht es um Depressionen, Verlust und Trauer.
Michiru Elf geht sehr feinfühlig und sensibel damit um und bringt damit zum nachdenken.
Es ist kein Liebesroman. Er ist durchzogen von Trauer, Schuld und zärtlichen Worten, die dich fliegen lassen, aber niemals vergessen lassen.
So schwer, so melancholisch, so tragend.
Ein andauernder gequälter Schrei ,der aus dem tiefsten deines Seins entspringt, jedoch niemals Erlösung erhält.
Ich habe so tief gefühlt, war den Tränen nah und doch zog es mich mit einer unerbittlichen Schwere hinunter und begrub mich unter sich.
Dieser Roman ist magisch, einzigartig und einfach Emotionen pur.
Alles greift ineinander über und obwohl ich am Ende am Boden war, war ich gleichzeitig erfüllt von Wärme und Hoffnung.
Ein absolutes Highlight.

Fazit:
In ihrem neuen Roman schlägt Michiru Elf sehr ernste und wahre Worte an.
Themen, die zum Nachdenken bringen und so wichtig sind.
Unglaublich schwer, tragisch und melancholisch.
Ein Roman, der mich innerlich zerbrochen hat, aber auch Magie und so viel Hoffnung verspüren ließ.
Unbedingt lesen. Ein absolutes Highlight.

Veröffentlicht am 27.11.2022

Es war anders, originell, abgründig und perfide

Der Bewohner
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"Der Bewohner“ von David Jackson, klang vom Klappentext her unglaublich gut und ich freute mich unglaublich aufs Lesen.
Ich muss allerdings auch sagen, dass es sehr speziell, aber auch erfrischend ist, ...

"Der Bewohner“ von David Jackson, klang vom Klappentext her unglaublich gut und ich freute mich unglaublich aufs Lesen.
Ich muss allerdings auch sagen, dass es sehr speziell, aber auch erfrischend ist, einmal die Perspektive und die Psyche eines Killers zu ergründen.

Der Schreibstil hat mir unglaublich gut gefallen. David Jackson machte es mir leicht und ich ließ mich direkt ins Geschehen hineinfallen.
Ich möchte nicht sagen, dass Brogan als Täter sympathisch ist. Trotzdem habe ich meine Zeit mit ihm sehr genossen und ihn auf irgendeine Art gemocht.
Es war faszinierend, die Seele des Reihenhauses zu ergründen, dessen Ohr Brogan nun war.
Daneben hat mir auch Elsie unglaublich gut gefallen.
Einen sehr zentralen Bereich bekommen auch Colette und Martyn. Wodurch die Story nochmal eine ganz eigene Dynamik bekam.
Insgesamt sind die Charaktere sehr greifbar und authentisch.

Der Einstieg fiel mir leicht und ich war direkt mittendrin.
Es hat von der Thematik schon etwas von Stalking, was durchaus sehr beklemmend und verstörend ist.
Da ist jemand in deinem Haus , es passieren seltsame Dinge, du bist ihm hilflos ausgesetzt – aber du weißt es nicht.
Es war anders ,als ich erwartet habe.
Erfrischend anders und anders gut.
Unglaublich spannend, aber auch originell in seiner Ausarbeitung und mit einigen Abgründen und Wendungen versehen, die man als solches nie in dieser Form kommen sieht.
Jeder hat seine Monster unter dem Bett.
Jeder kämpft mit Zweifeln, Ängsten und Dämonen.
David Jackson macht klar, dass man dafür kein Serienmörder sein muss.
Nicht so actionreich, wie ich erwartet habe, aber dennoch sehr intensiv und spannend.
Weil man nie wusste, was Brogan jetzt schon wieder im Schilde führt.
Insgesamt konnte es mich enorm gut unterhalten und für das eine oder andere Schmunzeln sorgen.

Fazit:
David Jackson hat mich mit seinem Thriller enorm gut unterhalten und zum schmunzeln gebracht. Ich mochte den Humor sehr.
Es war nicht, wie ich erwartet habe.
Es war anders, originell, abgründig und perfide.
Aber anders ,als man erwarten würde.
Insgesamt konnte mich David Jackson enorm gut unterhalten und in den Bann ziehen.
Ein Thriller, der eine ganz eigene Faszination birgt und dem Leser die wahren Abgründe vor Augen führt.