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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.08.2020

Eine spannende Fortsetzung

Deeper than Love
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Die Geschichte des zweiten Bandes wird genau wie im ersten aus wechselnder Perspektive der beiden Protagonisten erzählt und zeigt uns was für Auswirkungen die Vergangenheit auf die Gegenwart hat.

Im ersten ...

Die Geschichte des zweiten Bandes wird genau wie im ersten aus wechselnder Perspektive der beiden Protagonisten erzählt und zeigt uns was für Auswirkungen die Vergangenheit auf die Gegenwart hat.

Im ersten Buch fand ich Whitney noch relativ sympathisch, allerdings hat sich das in diesem zweiten Teil komplett geändert.
Sie beschwert sich darüber, dass Lincoln ihr nicht vertraut, obwohl sie ihm auch nie einen Grund gegeben hat. Der erste Teill endet mit der Bekanntgabe, dass Whitneys Mann der wahre Risclofferbe sein soll und obwohl sie davon weiß, spricht sie nicht mit Lincoln oder sonst wem darüber. Wer kann sich hier also über fehlendes Vertrauen aufregen?
Außerdem verlangt sie von Lincoln wich wie ein Mann zu verhalten. Er hat immer zu dieser Beziehung gestanden und sie für ihr wohlergehen geheimgehalten und jetzt macht sie ihm deswegen Vorwürfe. Für mich ist das extrem heuschlerisch. Sie hat immer gezweifelt.
Mich hat es tierisch aufgeregt, dass immer Lincoln derjenige war, der etwas gut machen muss. Dabei hat auch Whitney schlimme Dinge gesagt getan oder geheimgehalten.
Linsolns Mutter hat meiner Meinung nach das bekommen, was sie verdient, ich wünsche niemandem den Tod, aber sie hat ihre Gesundheit immer als Waffe eingesetzt und jetzt hat sie die Rechnung bekommen. Ich hoffe ja, dass auch sein Bruder bekommt, was er verdient.

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Veröffentlicht am 27.08.2020

Die Geschichte hat mich gar nicht überzeugt

An Ocean Between Us
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Das Cover finde ich traumhaft schön und sehr passend zum Titel.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Theo und Avery erzählt und so bekommt man einen sehr guten Eindruck in ihre ...

Das Cover finde ich traumhaft schön und sehr passend zum Titel.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Theo und Avery erzählt und so bekommt man einen sehr guten Eindruck in ihre Gedankenwelt.

Ich finde Avery an sich ziemlich sympathisch, allerings ist sie gerade zu Beginn unhheimlich kratzbürstig, so sehr, dass es manchmal schon streitlustig oder auch schon regelrecht provozierned wirkt. Von Anfang an war ich etwas genervt von ihr, weil sie mit ihrer Meinung zu Theo so oft hin- und herspringt, dass man fast schon nicht mehr mitkommt. Auch in ihrer späteren Beziehung ändert sich nichts. Sie springt zwischen ihrem Zweifel und vollkommenen Vertrauen so unnachvollziehbar hin- und her, dass es nur noch anstrengend ist. Auch die Beziehung der beiden überzeugt mich nicht wirklich, der Funke ist nicht auf mich über gesprungen.

Und ich muss sagen, ich bin diesen Kontfliktpunkt inzwischen etwas leid. Es ist in diesem Jahr nicht das erste Buch einer deutschen Autroin gewesen, das ich gelesen habe, und diese Thematik bzw. Dramatik hat. Ich muss sagen es hat mich am Ende etwas gelangweilt,

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Veröffentlicht am 27.08.2020

Ein toller Auftakt

Richer than Sin
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Die Geschichte wird abwechselnd aus den perspektiven der zwei Protagonisten Whitney Gable und Lincoln Riscoff erzählt, sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Zehn Jahr sind zwischen der ...

Die Geschichte wird abwechselnd aus den perspektiven der zwei Protagonisten Whitney Gable und Lincoln Riscoff erzählt, sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit. Zehn Jahr sind zwischen der früheren Beziehung der beiden vergangen.
Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man einen guten Eindruck, wie es in der Gedankenwelt der beiden aussieht.
Jedoch muss ich sagen, dass die frühere Beziehung von Whitney und Lincoln auf mich etwas oberflächlich wirkt, weil sie nicht viel anderes machen als miteinander zu schlafen. SIe gehen kaum raus um zu vermeiden miteinander gesehen zu werden und dadurch kann man sie nicht in so vielen unterschiedlichen Situationen erleben.
Die Anziehungskraft aufeinander finde ich allerdings authentisch und es ist schön zu sehen, dass sie gegen alle Vorurteile den anderen besser kennenlernen wollen.
Whitneys Familie, bzw. ihre Tante und ihre Cousine Crixket habe ich ins Herz geschlossen. Karma dagegen ist eine richtige Bitch und ich bin gespannt, warum sie sich ihrer Cousine so fies gegeüber benimmt.
Ich hätte wirklich gerne mehr von Hunter und Lincolns Freundschaft gesehen, da es bei den beiden auch nur um Whitney und Cricket geht.
Lincolns Familie scheint dagegen der reinste Horror zu sein, abgesehen von seiner Schwester. Seine Mutter finde ich einfach nur erbärmlich, wie sie ihre Gesundheit als Waffe gegen ihre Familie einsetzt.

Mit dem Cliffhanger habe ich überhaupt nicht gerechnet, wobei klar war, dass bezüglich des Tests noch was kommt, aber ich habe nie in diese Richtung gedacht.

Ich bin gespannt wie es weitergeht.

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Veröffentlicht am 27.08.2020

Eine nette Geschichte

Keine Lady ohne Tadel
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Ich habe die ersten Bücher dieser Reihe nicht gelesen, aber die Geschichte die laut Klappentext eigentlich die Haupthandlung ist, nämlich die Liebesgeschichte von Beatrix & Stephen, steht meiner Meinung ...


Ich habe die ersten Bücher dieser Reihe nicht gelesen, aber die Geschichte die laut Klappentext eigentlich die Haupthandlung ist, nämlich die Liebesgeschichte von Beatrix & Stephen, steht meiner Meinung nach nur im Hintergrund. Leider hatte ich vor lauter Handlungssträngen um Esme und auch um Helene, die in ihrem nächsten Buch ja ihr Happy End finden wird, das Gefühl das diese Geschichte von Bea und Stephen viel zu kurz geraten ist.
Und dabei sind beide doch wirklich sehr interessante Charaktere, bei denen man sofort spürt wie viel Tiefe sie in sich haben. Bea, die von ihrem Vater verstoßen wurde, weil sie sich schon vor der Ehe mit einem Mann einließ und nun ganz ungezwungen ihr ganz eigenes und freies Leben lebt. Und auf der anderen Seite der 20 Jahre ältere Lebemann und Politiker, der sich insgeheim ein ruhiges Leben wünscht. Beide sind eine wirklich explosive Mischung und hätten es definitiv verdient, dass man die Tiefen in ihren Persönlichkeiten in einem eigenen Buch näher ergründet hätte. So kommt das ganze leider viel zu kurz, für mich war ihre Geschichte viel zu gehetzt, damit Platz bleibt die von Esme zu erzählen.

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Veröffentlicht am 24.08.2020

So witzig!

Blacksmith Queen
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Schon nach den ersten Seiten der neuen Geschichte der Autorin war ich wieder komplett in ihr versunken. Sie ist spannend, lebhaft und vor allem witzig. Ich liebe den Humor von G.A. Aiken so sehr. Die Dialoge ...

Schon nach den ersten Seiten der neuen Geschichte der Autorin war ich wieder komplett in ihr versunken. Sie ist spannend, lebhaft und vor allem witzig. Ich liebe den Humor von G.A. Aiken so sehr. Die Dialoge sind so witzig und definitiv ein absolutes Highlight des Buches. Frech, schlagfertig und verrückt. Ich liebe verrückt.

Keeley und ihre Gruppe waren mir von Anfang an unheimlich sympathisch. Jede Figur ist besonders und hat ihre charmanten und weniger sympathischen Eigenschaften, was sie so schön authentisch/menschlich macht. Und jeder von ihnen ist ein wenig bis komplett durchgeknallt. Ich liebe sie!
Ich habe die Romanze zwischen Keeley und Caid geliebt, auch wenn sie nur eine Randerscheinung ist und ich wirklich gerne mehr darüber gelesen hätte. Allerdings ist das reine Geschmackssache und andere Leser schätzen es vermutlich, dass der Fokus auf dem Kampf um die Krone liegt. Als Star der Geschichte hätte dieser für meinen Geschmack allerdings etwas mehr Anstrengung erfordern dürfen. Jedes Problem lässt sich recht unkompliziert lösen, so dass die Herausforderungen für unsere Heldentruppe überschaubar sind. Dadurch war es zwar interessant weiter zu lesen, aber nicht so spannend wie es vielleicht hätte sein können.
Ich hatte dennoch unglaublich viel Spaß mit dem Buch. Allein schon die urkomischen Dialoge sind es wert, das Buch zu lesen. Ich bin so gespannt wie es mit unserer Protagonistin und ihrer verrückten Truppe weitergeht.

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