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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.04.2018

Ein wunderschöner Roman

Der kleine Laden der einsamen Herzen
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Meine Meinung: Ich hatte mich unglaublich auf dieses Buch gefreut, da mich der Klappentext sofort angesprochen hat. Umso glücklicher war ich, als ich gemerkt habe, dass sich meine Erwartung erfüllt haben. ...

Meine Meinung: Ich hatte mich unglaublich auf dieses Buch gefreut, da mich der Klappentext sofort angesprochen hat. Umso glücklicher war ich, als ich gemerkt habe, dass sich meine Erwartung erfüllt haben. Posy war eine ganz tolle Figur, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Sogar Sebastian mochte ich irgendwie, auch wenn er ein ziemliches A......... war? Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen und auch die Zwischenkapitel von Posys Geschichte waren zwar anders und in älterer Sprache geschrieben, jedoch trotzdem keinesfalls langweilig oder zu anstrengend. Außerdem mochte ich die ganze Athmosphäre des Buches, da die Charaktere alle so süß und die Geschichte so schön war. Gerade auch die Nebencharaktere waren nicht nur oberflächlich da, sondern man konnte sie gut kennenlernen und sie ebenfalls ins Herz schließen. Die Geschichte und die Idee hinter ihr und den Figuren haben mir ebenfalls unglaublich gut gefallen ( z.B auch die kleine Vorgeschichte von Posy und Sebastian), aber dazu kann ich ohne Spoiler nicht ganz so viel sagen.

Fazit: Ein wundervoll, süßer Roman. Würde es das Happy Ends in echt geben- ihr wüsstest wo ihr mich findet würdet ?
Es bekommt von mir 5/5 Sterne?

Veröffentlicht am 21.04.2018

Leider enttäuschend

Das Auge
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Cover: Ich finde das Cover wirklich schön für einen Thriller/Horrorbuch gewählt. Wäre es denn nur eines gewesen...


Meine Meinung:
Ich muss zu aller erst sagen, dass ich grundsätzlich ein sehr großer ...


Cover: Ich finde das Cover wirklich schön für einen Thriller/Horrorbuch gewählt. Wäre es denn nur eines gewesen...


Meine Meinung:
Ich muss zu aller erst sagen, dass ich grundsätzlich ein sehr großer Fan von Richard Laymon bin und mich dieses Buch deshalb vermutlich umso mehr enttäuscht hat. Laymon's Schreibstil war meiner Meinung nach der einzige rettende Punkt an diesem Buch, da er grundsätzlich brilliant ist, was jedoch natürlich auch an dem Übersetzer liegen kann. Nun wird es leider weniger positiv:
Der oben beschriebene Inhalt, der auf dem Klappentext genannt wird, ist leider im Buch kaum wiederzufinden. Das Buch bestand beinahe zur Hälfte aus Einleitung in der wie die schrecklich platten, unsympathischen und klischeehaften Charaktere der Geschichte kennengelernt haben. Besonders der männliche Hauptprotagonist bestand nur aus schwanzgesteuerten Gedanken und sexuellen Anspielungen bzw. Handlungen. Ein wenig Spannung kam ca. im letzten drittel auf, jedoch wurde die Geschichte hier etwas sehr vorhersehbar und hatte leider noch wenig mit dem Klappentext zu tun als zuvor. Außerdem war es neben den Laymon typischen sexuellen Aspekten, die definitiv zu viel in diesem Buch waren, nicht sonderlich "Laymon". Es war wie gerade erwähnt weder spannend, geschweige denn aufregend oder blutig. Leider konnte mich bei diesem Laymon auch das Ende nichtvom Hocker reißen, da es ebenfalls sehr vorhersehbar und gekünstelt wirkte.

Fazit: Ein Buch dessen Geschichte eher so dahinplätschert und das mich leider sehr enttäuscht hat, weshalb auch nur 2/5? bekommt.

Veröffentlicht am 21.04.2018

Gute Idee, mittelmäßige Umsetzung

Before you go - Jeder letzte Tag mit dir
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Cover: Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht, da es sehr schlicht, aber zugleich wunderschön ist und perfekt zu dem Inhalt passt.

Inhalt:
Diese Geschichte beginnt mit einem Ende, aber dieses ...

Cover: Das Cover hat mich auf das Buch aufmerksam gemacht, da es sehr schlicht, aber zugleich wunderschön ist und perfekt zu dem Inhalt passt.

Inhalt:
Diese Geschichte beginnt mit einem Ende, aber dieses Ende ist erst der Anfang ...
Zoe und Ed sind ein Traumpaar, doch im Laufe der Jahre ist ihre Beziehung ins Wanken geraten. Nach einer ihrer häufigen Auseinandersetzungen geschieht das Unfassbare: Ed stirbt bei einem Unfall. Zoe glaubt, an ihrem Schmerz zu zerbrechen. Wieso hat sie Ed an diesem Morgen nicht mehr gesagt, wie sehr sie ihn liebt? Nachdem sie wenig später schwer stürzt, erwacht sie in einer Version ihres Lebens, in der Ed noch am Leben ist und sich die beiden gerade erst kennenlernen. Fortan hat Zoe die Chance, ihr gemeinsames Leben zu verändern. Bis der Tag von Eds Unfall unaufhaltsam näher rückt …

Meine Meinung:
Zu Beginn dieser Rezension möchte ich direkt sagen, dass ich wirklich ein wenig enttäuscht von dem Buch war. Der Klappentext klang sehr vielversprechend und auch die Aufmachung des Buches konnte mich direkt überzeugen und ich hatte einen sehr gefühlvollen und schönen (Liebes-)Roman erwartet. Leider hat mir der Schreibstil direkt zu Beginn den Spaß an dem Buch genommen. Bereits der Prolog, der in das bereits Geschehene aus dem Klappentext einführt, hätte sehr emotional werden können. Die Betonung liegt hierbei auf "können", da die einzelnen Sätze sehr kurz und abgehalt klingen und auch die Handlung so knapp wie möglich beschteiben wird. Hierbei bleiben die großen Gefühle leider völlig auf der Strecke und ich hatte bereits nach den ersten Seiten keine große Motivation mehr, das Buch weiterzulesen. Glücklicherweise habe ich es nicht alleine gelesen und hatte somit einen Grund dazu, da ich es ansonsten vermutlich abgebrochen hätte . Die Geschichte war allerdings wirklich nicht schlecht und die Protagonistin sympathisch, weshalb ich den schlechten Schreibstil sehr schade fand. Die Entwicklung von Zoe mitzuerleben, war sehr interessant,jedoch konnte mich aus das Ende nicht überraschen.

Fazit: Eine gute Geschichte mit leider schlechtem Schreibstil, was allerdings auch an der Übersetzung liegen könnte. Das Buch bekommt 3/5 Sterne

Veröffentlicht am 22.09.2017

Leider etwas hinter meinen Erwartungen zurückgeblieben

Die Liebe, die uns bleibt
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Cover: Das Cover war der Hauptgrund, weshalb ich auf es Aufmerksam geworden bin, da ich es wirklich wunderschön finde.

Inhalt: Als Edwina beschließt, das Haus zu verkaufen, in dem sie mehr als fünfzig ...

Cover: Das Cover war der Hauptgrund, weshalb ich auf es Aufmerksam geworden bin, da ich es wirklich wunderschön finde.

Inhalt: Als Edwina beschließt, das Haus zu verkaufen, in dem sie mehr als fünfzig Jahre gelebt hat, werden Erinnerungen wach: an jene glücklichen Tage ihrer ersten großen Liebe und ihre Zeit als junge Mutter.

Wehmütig erinnert sie sich auch an ihren Stiefsohn, dessen Namen sie noch immer nicht auszusprechen wagt. Zu schmerzlich sind die Erinnerungen an jene Nacht, die das Schicksal ihrer Familie bis heute überschattet. Doch Edwina kennt nicht die ganze Wahrheit - und die wird sie nur erfahren, wenn sie bereit ist, dem Menschen gegenüberzutreten, den sie niemals wiedersehen wollte ...

Meine Meinung: Bereits die Widmung zu Beginn des Buches fand ich wirklich schön. Jedoch muss ich direkt zu Beginn sagen, dass ich mir von dem Buch etwas mehr erhofft hatte. Edwina mochte ich als Protagonist wirklich sehr gerne, wogegen ich zu Fern gar keinen Bezug hatte. Leider hatte das Buch außerdem einige längen, an denen es bei mir schnell mal zu kleinen Zeilensprüngen gekommen ist. Der Schreibstil war etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch fand ich ihn ganz in Ordnung. Die Namen waren mein größtes Problem, was jedoch natürlich nicht mit in meine Bewertung zählt. Mit Charlie und Rowena hatte ich als absolutes Supernaturalfangirl ein paar kleine Startprobleme, da ich bei den Namen Rowena und Charlie ständig zwei rothaarige, quirlige Frauen im Kopf hatte ?
Da Charlie ein Mann war, war das natürlich nicht gerade praktisch für meine Vorstellungskraft, aber irgendwann hat es dann funktioniert.
Die Perspektivenwechsel mochte ich ganz gerne, da man so etwas mehr über jeden einzelnen erfahren konnte, auch wenn ich den ersten Teil aus Edwinas Perspektive mit Abstand am meisten mochte.
Das Ende war meiner Meinung nach ganz passend zu dem Buch und hat es abgerundet.

Fazit: Ein Buch von dem ich mir leider mehr erhofft hatte, dass jedoch insgesamt ganz gut war.

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Veröffentlicht am 15.07.2017

Nicht ganz mein Fall, aber durchaus lesenswert

Ist Fat Bob schon tot?
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Cover: Das Cover finde ich echt genial! Es spiegelt sehr gut die humorvolle Seite des Buches wieder und ich liebe Katzen?

Inhalt: Connor Raposo wird zufällig Zeuge eines grässlichen Unfalls: Ein Motorradfahrer ...

Cover: Das Cover finde ich echt genial! Es spiegelt sehr gut die humorvolle Seite des Buches wieder und ich liebe Katzen?

Inhalt: Connor Raposo wird zufällig Zeuge eines grässlichen Unfalls: Ein Motorradfahrer ist gegen einen Laster geprallt, die Identifizierung gestaltet sich schwierig. Ist der Tote tatsächlich Robert "Fat Bob" Rossi? Und war es tatsächlich ein tragischer Unfall? Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse, Morde geschehen, Leute verschwinden, die Polizei tritt auf den Plan - und mittendrin Connor, der von einer aberwitzigen Situation in die nächste stolpert, bis ihm dämmert, dass man auch hinter ihm her ist. Mit umwerfender Situationskomik und lakonischen Dialogen jagt Stephen Dobyns seine Helden durch eine höchst raffinierte Krimigeschichte, die in einem so furiosen wie unerwarteten Showdown mündet. Ein Lesevergnügen für alle Freunde des schrägen Humors.

Meine Meinung: Ich bin immer wieder froh, dass es Rezensionsexemplare gibt, denn durch sie, entdeckt man teilweise gsnz neue Bücher, die man sich selbst vielleicht gar nicht gekauft hätte. Auch bei diesem Buch war ich mir nicht sicher ob es mir gefallen wird, da ich in diesem Genre kaum etwas gelesen habe. Leider muss ich sagen, dass ich gemerkt habe, dass mir persönlich dieses Genre bzw. dieses Buch nicht zusagt. Für Leser, die dieses Genre sehr gerne mögen, kann ich das Buch jedoch empfehlen. Es ist spannend und hat einen ziemlich lustigen Humor, der das ganze auflockert. Meiner Meinung nach hat sich das Buch jedoch etwas gezogen, aber das kann auch daran liegen, dass ich sonst eher Thriller lese, bei denen ja alles etwas schneller passiert. Außerdem sollte man keine Probleme mit vielen Namen haben, denn gerade zu Anfang bin ich schnell durcheinandergekommen. Als ich mich aber daran gewöhnt hatte, fand ich es sehr interessant, die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln zu erleben. Was ich ebenfalls noch positiv finde ist, dass man stellenweise direkt angrsprochen wird und sich dadurch alles sehr bildlich und genau vorstellen kann.

Fazit: Ein eigentlich gutes Buch, das jedoch leider nicht meinem Geschmack entspricht.