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Veröffentlicht am 12.09.2020

Nette Geschichte für zwischendurch

Legal Love – Mit dir allein
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Melissa Carter hat gerade erst ganz frisch ihre Anwaltszulassung erhalten und ihr erster großer Fall stellt sich direkt als Herausforderung dar. Sie soll den Profi-Sportler Patrick Finnley vertreten, dem ...

Melissa Carter hat gerade erst ganz frisch ihre Anwaltszulassung erhalten und ihr erster großer Fall stellt sich direkt als Herausforderung dar. Sie soll den Profi-Sportler Patrick Finnley vertreten, dem sexuelle Belästigung vorgeworfen wird. Er jedoch unternimmt alles Mögliche, um ihr die Angelegenheit schwer zu machen. Und dabei ist er trotzdem unglaublich attraktiv. Als Melissa ihn näher kennenlernt merkt sie, dass er aber auch andere Seiten hat. Sie fühlt sich zu ihm hingezogen, doch muss professionell bleiben. Pat ist nämlich nicht nur ihr Mandant, sondern zusätzlich auch noch der beste Freund ihres Chefs…

Das Cover ist okay, passt meiner Meinung aber nicht so ganz zum Buch. Der Erzählstil ist leicht und man kann der Handlung gut folgen, allerdings hätte es für mich noch ein paar Spannungshöhepunkte geben können. Die Story ist nicht sonderlich anspruchsvoll, aber angenehm zu lesen. Es gibt auch einige gefühlvolle Stellen. Die Hauptfiguren passen auch gut zusammen und sind sympathisch. Meiner Meinung nach hätte allerdings nicht ganz so oft erwähnt werden müssen, wie unglaublich attraktiv und sexy Pat ist.

Alles in Allem ist das eine süße und leichte Geschichte für zwischendurch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.08.2020

Schöne Geschichte für zwischendurch!

Lynnwood Falls – Sommer der Liebe
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Hope ist eine erfolgreiche Tierärztin in einer schicken und modernen Klinik in New York. Dort arbeitet sie Seite an Seite mit ihrem erfolgreichen und ehrgeizigen Freund Colin. Alles scheint für sie perfekt. ...

Hope ist eine erfolgreiche Tierärztin in einer schicken und modernen Klinik in New York. Dort arbeitet sie Seite an Seite mit ihrem erfolgreichen und ehrgeizigen Freund Colin. Alles scheint für sie perfekt. Als sie jedoch aufgrund eines familiären Ereignisses in ihre Heimatstadt Lynnwood Falls zurückkehrt, um in der Tierarztpraxis ihrer Eltern auszuhelfen merkt sie, wie sehr ihr das Dorfleben mit samt ihren alten Freunden und ihren Eltern gefehlt hat. In der Praxis trifft sie auch Ryan wieder, ihre erste große Liebe. Vor acht Jahren hatte die Beziehung im Streit ihr Ende genommen und die beiden merken schnell, dass längst nicht alles geklärt ist zwischen ihnen. Anfangs will Hope schnellstmöglich wieder zurück nach New York, doch immer mehr wandeln sich ihre Prioritäten und Gefühle …

Das Cover gefällt mir sehr gut und hat mich direkt angesprochen. Auch die Geschichte insgesamt hat mir sehr gut gefallen, vor allem der Erzählstil und die Beschreibung der Personen. Man konnte sich jederzeit alles sehr gut vorstellen und hatte das Gefühl, Teil des wunderbar vertraut wirkenden Städtchens zu sein. Mir gefiel es besonders gut, dass die Handlung abwechselnd aus der Sicht von Hope und Ryan erzählt wurde. Anfangs war mir vor allem Hope nicht so sympathisch, aber sie hat sich meiner Meinung nach toll entwickelt. Ryan mochte ich von Beginn an. Gestört hat mich stellenweise, dass die beiden sich erst immer nur pampig gegenüber verhalten haben und nicht richtig miteinander redeten. Alle anderen wichtigen Personen konnten mich charakterlich überzeugen und es war angenehm von dieser Clique aus Kindheitstagen zu lesen. Insgesamt hätte meiner Meinung nach am Ende noch etwas mehr Romantik und Gefühl zum Tragen kommen können, die Geschichte war aber auch so schön.

Alles in Allem kann ich diesen leichten Roman für zwischendurch sehr empfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.08.2020

Wunderbare Fortsetzung vom Harkness-College mit sympathischen Protagonisten!

The Ivy Years – Was wir verbergen
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Sowohl Scarlet als auch Bridger tragen ein riesiges Geheimnis mit sich umher und haben beide nicht vor sich an jemanden zu binden, da sie wissen, dass es nur Probleme und Chaos bedeuten würde. Doch als ...

Sowohl Scarlet als auch Bridger tragen ein riesiges Geheimnis mit sich umher und haben beide nicht vor sich an jemanden zu binden, da sie wissen, dass es nur Probleme und Chaos bedeuten würde. Doch als sich die beiden direkt zu Semesterbeginn in einem Kurs begegnen können sie die plötzliche Spannung und Anziehung, die zwischen ihnen herrscht, nicht leugnen. Sie beginnen sich gegenseitig bei ihren Aufgaben zu helfen und kommen sich näher. Sie wissen jedoch beide, dass ihre Geheimnisse eine Beziehung zerstören könnten und sind daher vorsichtig, da die psychische Last sie zu erdrücken droht. Doch kann man vor seinen Gefühlen weglaufen? Gibt es nicht immer eine Lösung?

Das Cover gefällt mir wieder, so wie jedes der Reihe, außerordentlich gut. Ich finde die Farben passen perfekt zusammen und das Muster zusammen mit dem Rahmen und der Schrift deutet schon auf eine College-Liebesgeschichte hin. Mit Scarlet habe ich vom ersten Kapitel an mitgefühlt und mitgefiebert und auch Bridger war mir sofort sympathisch. Zusammen gefallen mir die beiden richtig gut. Die Charaktere sind sehr authentisch und bildhaft beschrieben und auch die Reaktionen und Handlungen waren realistisch. Ich fand es außerdem schön, die Charaktere aus dem ersten Teil am Rande wieder zu treffen. Generell gefällt mir Sarina Bowens Schreibstil sehr gut und die Geschichte ist passend aufgebaut. Mir hat es nicht an Gefühl gefehlt, egal in welcher Hinsicht. Von Beginn bis zum Ende habe ich mitgefühlt, mitgefiebert und mitgelitten. Durch die flüssige und leichte Erzählweise wirkt das Buch sehr kurzweilig und ich war am Ende etwas traurig, als es schon vorbei war.

Insgesamt konnte mich auch der zweite Teil der Ivy-Years-Reihe wieder komplett überzeugen und berühren.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2020

Sehr gelungener Auftakt zu einer SciFi-Serie, die etwas Großes werden wird!

Neon Birds
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Im Jahr 2101 ist die Bekämpfung der sogenannten Mojas in vollem Gange. Vor Jahren wurden diese ehemaligen Menschen, welche von dem technischen Virus KAMI befallen und übernommen wurden, in Sperrzonen auf ...

Im Jahr 2101 ist die Bekämpfung der sogenannten Mojas in vollem Gange. Vor Jahren wurden diese ehemaligen Menschen, welche von dem technischen Virus KAMI befallen und übernommen wurden, in Sperrzonen auf der ganzen Welt verteilt eingesperrt. Gut ausgebildete Supersoldaten, welche in der Bevölkerung gemeinhin hoch angesehen sind, bekämpfen die Mojas von außen. Das ganze System scheint jedoch nicht mehr so sicher zu sein und verschiedene Sekten sehen KAMI als einen Gott an und wollen es befreien. Während sich der Kampf zwischen Technologie und Menschheit immer weiter zuspitzt, versuchen die Okijen, Andra, Luke und Flover auf verschiedene Art und Weise die Welt vor dem Untergang zu bewahren.
Das Cover passt gut zu einem Science Fiction-Roman. Die Geschichte insgesamt war sehr packend und fesselte mich vom ersten Kapitel. Mir gefällt, dass es vier Protagonisten gibt, aus deren Sicht abwechselnd erzählt wird. Marie Graßhoffs Schreibstil ist spannend und die Story insgesamt sehr gut strukturiert, sodass man dem Geschehen jederzeit gut folgen konnte. Meiner Meinung nach wechselten die Kapitel bzw. die Erzählperspektive immer genau an den richtigen Stellen. So fiel es mir wirklich schwer das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Das Ende war sehr gut, zwar mit einem fiesen Cliffhanger, aber meiner Meinung nach sehr passend. Ich denke die Story hat noch sehr viel Potential und ich bin wirklich gespannt wie es weiter geht und was daraus gemacht wird.
Insgesamt konnte mich Neon Birds zu 100% überzeugen und berühren und ich kann es kaum erwarten, die Fortsetzung zu lesen. Absolute Leseempfehlung meinerseits!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.07.2020

Unglaublich umwerfende Fortsetzung der Geschichte von Louisa und Paul!

Wir sind der Sturm
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Nach einem Autounfall will Paul plötzlich nichts mehr von Louisa wissen und stößt sie ohne jede Erklärung von sich. Von ihren Emotionen und Unsicherheit gequält versucht Louisa sich mit ihren Uni-Aufgaben ...

Nach einem Autounfall will Paul plötzlich nichts mehr von Louisa wissen und stößt sie ohne jede Erklärung von sich. Von ihren Emotionen und Unsicherheit gequält versucht Louisa sich mit ihren Uni-Aufgaben und Freunden abzulenken und weiter zu machen, doch ihre Gefühle lassen sich nicht unterdrücken. Es ist offensichtlich, dass es Paul auch nicht leichtfällt. Warum also verlässt er sie einfach so…
Der zweite Teil von Sophie Bichons Redstone-Dilogie hat mich ebenso begeistern können wie der Erste. Als ich das Buch begonnen habe fühlte es sich an, als würde ich nach Hause kommen. Die Personen sind dieselben und man lernt alle, vor allem auch die Nebencharaktere, viel besser kennen. Der gefühlvolle und leichte, bildhafte Erzählstil und der Aufbau der Handlung haben mich wieder direkt von der ersten Seite an mitgerissen. Die Geschichte ist meiner Meinung nach genau richtig aufgebaut und besonders die inneren Konflikte, die Paul aber auch Louisa begleiten sind sehr gut beschrieben und man konnte alles die ganze Zeit über nachvollziehen. Diese Stellen wechseln sich mit absoluten Wohlfühl-Szenen voller Glück, Witz, Freundschaft und Liebe ab. Das Ende konnte mich zu 100% überzeugen und hat diese Reihe zu einem meiner Highlights dieses Jahr gemacht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere