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Veröffentlicht am 19.01.2019

mein erstes Lesehighlight 2019

Zwischen uns die Sterne
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Mich haben an diesem Buch als erstes das wunderschöne Cover und danach die emotionale Leseprobe angesprochen und mich neugierig auf das Buch gemacht.

Everett erhält einen Brief von Aiden, den dieser kurz ...

Mich haben an diesem Buch als erstes das wunderschöne Cover und danach die emotionale Leseprobe angesprochen und mich neugierig auf das Buch gemacht.

Everett erhält einen Brief von Aiden, den dieser kurz vor seinem Tod geschrieben hat, und der ihm keine Gelegenheit gibt, sich von ihm bei der Beerdigung zu verabschieden, weil er erst nach seinem Tod abgeschickt wurde. Voller Schuldgefühle kehrt er nachhause zurück, um sich Cameron, seiner Freundin aus Kindertagen, zu stellen und ihr vor allem in ihrer Trauer beizustehen.

Die Handlung wird aus Everetts und Camerons Sicht beschrieben, in Kapiteln dazwischen schwenkt sie in die Vergangenheit und führt den Leser ab dem Zeitpunkt des Kennenlernens der drei schrittweise immer näher an die Gegenwart heran.

Dieses Buch ist mein erstes Lesehighlight 2019. Ich kannte die Autorin bereits vom Buch "Kiss me, Stupid", das mir zwar gefallen hatte, aber kein Highlight für mich war. Hier aber war ich positiv überrascht, mit welcher Tiefe die Autorin schreiben kann. Sie hat es geschafft, die Emotionen der beiden so darzustellen, dass man gar nicht anders konnte, als mitzufühlen. Das gilt für den Zorn, den Cameron Everett gegenüber empfindet, weil er sie im Stich gelassen hat, aber auch für die Gefühle der beiden füreinander.

Besonders gut hat mir die Idee mit dem Baumhaus und den darin verborgenen Wünschen gefallen. Diese Wünsche offenbaren sich dem Leser erst mit der Zeit, und so wurde es keinen Moment langweilig, weil man immer gespannt darauf ist, wie es weitergeht.

Cameron und Everett wurden sehr authentisch und liebenswert dargestellt, ihre Empfindungen sind lebensecht und haben es mir leichtgemacht, mir vorzustellen, dass es die beiden irgendwo da draußen gibt.

Auch die Nebencharaktere wurden sehr gut ausgearbeitet und passen sich perfekt in die Geschichte ein.

Die Handlung entwickelt gegen Ende eine Richtung, mit der ich nicht gerechnet hätte und die dadurch nochmal einen Knalleffekt erfährt. Trotz einiger trauriger Momente, bei denen mir die Tränen in die Augen gestiegen sind, gab es auch genug Szenen, bei denen ich schmunzeln musste, oder bei denen ich angesichts der Romantik dahingeschmolzen bin. Und wenn man das Buch gelesen hat, erkennt man auch den Hintergrund des Titels "Zwischen uns die Sterne".

Und für alle, die Epiloge lieben - hier kommt man auf jeden Fall auf seine Kosten, denn es gibt einen ganz wunderbaren :)

Fazit: "Zwischen uns die Sterne" war mein erstes Lesehighlight 2019. Das Buch konnte mich mit liebenswerten und lebensecht ausgearbeiteten Charakteren sowie einer emotionalen Handlung, die jedoch nie ins Kitschige abgedriftet ist, überzeugen. Gemeinsam mit Romantik, viel Liebe und einer wunderbaren Geschichte rund um in der Kindheit verfasste Wünsche hatte ich schöne Lesestunden. Ich kann das Buch nur empfehlen.

Veröffentlicht am 19.01.2019

spannende Fortsetzung

Wake 3 - Die Erinnerung
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Es geht weiter in der Reihe: In "Wake: die Erinnerung" liegt der Hauptfokus auf Mia und Ramon, insbesonders ihm wurde hier viel Raum für seine Entwicklung gewidmet.

Die Handlung setzt am Ende von Band ...

Es geht weiter in der Reihe: In "Wake: die Erinnerung" liegt der Hauptfokus auf Mia und Ramon, insbesonders ihm wurde hier viel Raum für seine Entwicklung gewidmet.

Die Handlung setzt am Ende von Band 2 an, sodass ich keine Schwierigkeiten hatte, mich in die Welt von Mia einzufinden.

Mia entwickelt sich in diesem Band sehr weiter, was mir sehr gut gefallen hat, und was sie mir unheimlich sympathisch gemacht hat. Sie wird langsam erwachsen, und diese Entwicklung von ihr wurde sehr gut herausgearbeitet. Trotz der bevorstehenden Gefahren lebt sie auch ihr Teenagerleben weiter, und damit einen Teil normales Leben. Sie trifft sich mit ihren Freunden (auch diese lernt man in diesem Teil näher kennen), unternimmt etwas mit ihnen und schafft es zwischendurch, eine ganz normale 16jährige zu sein.

Sehr schön fand ich, dass Ramon mehr in den Mittelpunkt der Geschichte rückt. Bisher lief er für mich so eher nebenher, aber hier erfährt man, dass er viel mehr als nur Aufpasser für Mia ist, und häppchenweise lernt man ihn immer besser kennen. Ich mag Ramon inzwischen sehr und hoffe, dass ihm auch in den Folgebänden viel Raum für seine Entwicklung geboten wird.

Die Handlung selbst wird immer komplexer, ich muss allerdings gestehen, dass ich etwa in der Hälfte einen kleinen Durchhänger hatte - vielleicht wurde es mir da kurze Zeit auch etwas zu wissenschaftlich mit den Erklärungen. Das hat sich aber gegeben, sobald der nächste Paukenschlag erfolgte, und dann habe ich das Buch in einem Rutsch bis zum Ende weitergelesen.

Natürlich fehlen auch Mias Eltern nicht, und auch der eine oder andere Protagonist kommt neu hinzu. Twists im Plot machen die Weiterentwicklung unvorhersehbar.

Die Beschreibung der Orte ist sehr bildhaft, und man hat das Gefühl, mittendrin zu sein und kann sich alles sehr gut vorstellen. Das hat gemeinsam mit den glaubhaft beschriebenen Protagonisten dazu beigetragen, dass man unwillkürlich glaubt, dass es Mia und alle anderen Protagonisten irgendwo da draußen gibt.

Fazit: "Wake 3 - die Erinnerung" ist ein Buch, das sich keinesfalls hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Die Autorin lässt vor uns eine Welt auferstehen, die im Fantasygenre ihresgleichen sucht. Eine Handlung, die immer komplexer wird, und lebensecht ausgearbeitete Charaktere bringen auch im dritten Teil der Serie Lesevergnügen. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung und bin schon gespannt auf Band 4.

Veröffentlicht am 16.01.2019

im ersten Abschnitt Top, im zweiten leider Flop

One More Chance
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Ich hatte vom Autorinnenduo bisher noch nichts gelesen, kenne aber von Penelope Ward “Stepbrother Dearest” (für mich ein Lesehighlight), und den Nachfolger “Neighbour Dearest” (auch toll). Daher war ich ...

Ich hatte vom Autorinnenduo bisher noch nichts gelesen, kenne aber von Penelope Ward “Stepbrother Dearest” (für mich ein Lesehighlight), und den Nachfolger “Neighbour Dearest” (auch toll). Daher war ich gespannt auf das gemeinsame Werk von Vi Keeland und Penelope Ward, insbesondere auch deshalb, weil ich bereits im Vorfeld schon viel Positives über “One more Chance” gelesen hatte. Auch die Leseprobe konnte mich überzeugen.

Das Buch ist in zwei Abschnitte geteilt, im ersten wird aus Aubreys Sicht erzählt, im zweiten aus der von Chance. Somit wird es dem Leser im Gesamten gut ermöglicht, beide Perspektiven kennenzulernen. Vor allem, dass man Chances Gedanken nicht von Beginn an mitbekommt, erhöht die Spannung, weil man absolut keine Ahnung hat, warum er so plötzlich verschwindet.

Der erste Abschnitt hatte mir sehr gut gefallen – der Schreibstil ist flüssig-witzig, und nicht nur einmal musste ich bei den Dialogen der beiden schmunzeln. Die beiden machen einen gemeinsamen Roadtrip – Aubrey eher unfreiwillig, weil er sich ihr mehr oder weniger aufdrängt – aber die gemeinsame Reise der beiden hat mir gut gefallen. Sie kommen sich langsam näher und das Prickeln und die erotische Spannung zwischen den beiden wurde gut herausgearbeitet. Chance ist charmant und schafft es immer mehr, Aubrey um den Finger zu wickeln, was nicht so einfach ist, weil sie misstrauisch ist und es ihr schwer fällt, Vertrauen zu entwickeln. Der Abschnitt endet damit, dass Chance spurlos verschwindet, und setzt sich dann im zweiten Abschnitt zwei Jahre später fort.

Und dieser zweite Abschnitt – der hat mir leider gar nicht so gut gefallen. Durch die Schilderung aus seiner Sicht konnte ich mich zwar gut in seine Gedanken und Gefühle hineinversetzen, aber leider konnte ich seine Handlungen nicht immer nachvollziehen. In meinen Augen hat er teilweise Stalkerqualitäten, akzeptiert nicht, dass sie sich ein neues Leben aufgebaut hatte, und drängt sich mehr oder weniger gewaltsam in eine neue Beziehung. Unabhängig, ob diese neue Beziehung glücklich ist oder nicht – sowas tut man einfach nicht, irgendwann muss man dann auch akzeptieren, dass es vorbei ist. So hatte das Ganze dann aber für mich einen eher schalen Nachgeschmack, denn ich hatte im Hinterkopf so immer das Gefühl, dass Aubrey nur nachgibt, weil er sie nicht in Ruhe lässt. Ich weiß, die Autorinnen wollten die große Liebe herausarbeiten, und das verstehe ich auch, aber es hat halt nicht so ganz gepasst für mich.

Fazit: “One more Chance” ist ein Buch, das mich mit einem unterhaltsamen, rasanten ersten Abschnitt überzeugen konnte, allerdings fiel der zweite Abschnitt handlungsmäßig in meinen Augen sehr ab. Die Geschichte im Gesamten hat einen tollen Plot, und es gibt durchaus Wendungen, die unerwartet waren. Ich hatte mich nach den vielen positiven Meinungen sehr auf das Buch gefreut, bin aber leider eher enttäuscht. Eine Leseempfehlung für eine tolle Geschichte mit viel Witz und auch erotischem Prickeln kann ich aber trotzdem vergeben und ich gebe auch gerne dem zweiten Band “One More Promise”, der im März erscheinen soll, eine Chance.

Veröffentlicht am 16.01.2019

seit langem wieder ein Lesehighlight für mich

Cinder & Ella
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Ich habe über facebook und Co. viel Positives über das Buch gelesen, und auch die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen. Ein wenig Bammel hatte ich dann aber doch, dass es mir nicht gefallen könnte, denn ...

Ich habe über facebook und Co. viel Positives über das Buch gelesen, und auch die Leseprobe hatte mir sehr gut gefallen. Ein wenig Bammel hatte ich dann aber doch, dass es mir nicht gefallen könnte, denn meine Schwägerin - die einen sehr ähnlichen Lesegeschmack hat wie ich - hat das Buch mit den Worten kommentiert: "ganz nett, aber nichts so Besonderes.". Gottseidank kann ich nun aber sagen: hier sind wir verschiedener Meinung.

Und erst einige Zeit später wusste ich auch, weshalb mir die Autorin bekannt vorgekommen war: ich hatte von ihr bereits "V is for Virgin" und "A is for Abstinence" in der englischen Fassung gelesen - die beiden Bücher hatten mir ebenfalls sehr gut gefallen.

Ich muss gestehen, auch wenn ich offiziell schon zum "Mittelalter" zähle, so lese ich doch sehr gerne Bücher, die ins Jugendgenre fallen - so wie auch "Cinder & Ella".

Kurz zum Inhalt: Ella hat einen schweren Autounfall mit vielen OPs hinter sich. Als ob das nicht schon genug gravierende Veränderung in ihrem Leben gewesen wäre, ist sie auch noch gezwungen, zu ihrem Vater zu ziehen, der sich nach seinem Weggang in ihrer Kindheit ein neues Leben aufgebaut hat.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Durch den flüssigen Schreibstil bin ich nur so durch die Seiten geflogen, und konnte es zwischendurch nur schwer zur Seite legen, weil ich immer wieder wissen wollte, wie es weiter geht.

Die Handlung wird aus Ellas und Cinders Sicht abwechselnd erzählt. Solchen Erzählstil mag ich immer sehr gerne, weil man sich so perfekt in die Gedanken und Gefühle der Protagonisten hineinversetzen kann - so wie auch hier.

Ella hat mir wahnsinnig gut gefallen. Sie hat eine schlimme Zeit hinter sich, sowohl aus physischer, als auch psychischer Sicht. Und auch ihr "Einzug" in die neue Familie ihres Vaters gestaltet sich alles andere als einfach. Erst im Laufe der Handlung erfährt man interessante Details von beiden Seiten und kann immer mehr verstehen, warum die einzelnen Familienmitglieder so handeln und gehandelt hatten. Ich konnte beide Seiten gut verstehen, aber besonders hat mir gefallen, dass Ella sich zu keiner Zeit unterkriegen lässt, sich immer wieder durchkämpft, so schlimm es auch sein mag, und immer das Positive in anderen Menschen sieht, auch in Situationen, bei denen ich weiß, dass ich nicht so reagieren hätte können.

Bei vielen Szenen, die ihre Verletzungen und ihre Reha behandelten, musste ich oft schlucken - diese junge Frau muss so viel Schmerzen erdulden, und das ist so einfühlsam geschildert, dass man gar nicht anders kann, als mit ihr mitzufühlen.

Sehr gut gefallen haben mir die Chat-Dialoge zwischen Cinder & Ella, denn man merkt hier, dass sich die beiden einfach verstehen, sie liegen auf der selben Wellenlänge - sowohl in Humor als auch in Einfühlungsvermögen. Die Autorin hat diese enge Bindung zwischen den beiden - obwohl sie sich noch niemals gesprochen und gesehen haben - toll ausgearbeitet, und sie war für mich als Leser spürbar.

Auch Cinder fand ich sehr sympathisch, und ich konnte gut nachvollziehen, dass er Hemmungen hat, sich ihr gegenüber zu outen. Seine Selbstzweifel, seine Ängste, sie dann als Freundin zu verlieren, wenn er sagt, wer er tatsächlich ist, waren für mich sehr nachvollziehbar.

Sehr gut gefallen hat mir auch das Thema Mobbing, das die Autorin geschickt in die Geschichte verpackt hat. Denn genau solche Situationen - jemand wird ausgegrenzt, weil er "anders" ist - finden tagtäglich an vielen Orten der Welt statt. Tagtäglich sind Kinder (und auch Erwachsene) grausam zu anderen, ohne Hintergründe zu kennen - sowohl im realen Leben, aber auch in der Welt des Internet: denn da ist es ja heute sowieso einfach, sich hinter dem Mantel der Anonymität zu verstecken.

Natürlich hat dieses Buch auch eine schöne Portion Liebe, Emotionen und Romantik, und seit langem war dies mal wieder eins, bei dem ich von Anfang bis Ende mitgelebt habe.

Fazit: "Cinder & Ella" war eins meiner Lesehighlights 2018. Es ist eine Liebesgeschichte - aber eigentlich noch viel mehr als das. Sie erzählt von einer jungen Frau, die sich nach einem schweren Schicksalsschlag wieder selbst finden muss, und von einem jungen Mann, der seinen Weg finden muss und erkennt, dass man nicht immer auf die Meinung anderer geben sollte. Es ist eine berührende Liebesgeschichte - emotional, romantisch und zuckersüß, manchmal vielleicht nicht immer zu 100 % realistisch - aber manchmal braucht man das auch - eine bezaubernde Liebesgeschichte, ein modernes Cinderella-Märchen, um auf der Couch wunderbare Lesestunden zu verbringen - von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

Veröffentlicht am 05.01.2019

witzig-spritzige Liebesgeschichte

The One Best Man (Love and Order 1)
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Ich war ja bereits von der San Francisco Hearts-Reihe begeistert, und habe mich daher sehr gefreut, als ich via NetGalley die Einladung für die neue Serie von Piper Rayne erhalten habe - vielen Dank an ...

Ich war ja bereits von der San Francisco Hearts-Reihe begeistert, und habe mich daher sehr gefreut, als ich via NetGalley die Einladung für die neue Serie von Piper Rayne erhalten habe - vielen Dank an den Verlag für das Leseexemplar auf diesem Weg.

Der Schreibstil ist wie bereits bisher gewohnt flüssig, locker, frech und ich konnte mich sehr gut in die Protagonisten versetzen, wobei ich mir jedoch gewünscht hätte, dass die Handlung nicht nur aus Viktorias, sondern auch aus Reeds Sicht erzählt würde. Trotzdem hat dies jedoch dem Lesevergnügen absolut keinen Abbruch getan.

Ich mochte Viktoria unheimlich gern, auch wenn sie selbst manchmal ein wenig zu sehr ihren Kopf einsetzt. Aber es ist auch verständlich, denn bisher wurde sie vom Leben in Sachen Liebe nicht unbedingt verwöhnt, und ich konnte gut nachvollziehen, dass sie unabhängig bleiben will. Und das mochte ich an ihr - dass sie trotz allem ihre Tochter (die übrigens zuckersüß ist) voran stellt, dass sie ihr zuliebe sogar auf die Liebe verzichten würde.

Reed - da kann man nicht viel sagen - einfühlsam, geduldig, liebevoll und ein Bild von einem Mann - was will man mehr?

Sehr gut hat mir auch hier wiederum den Zusammenhalt von Viktoria mit ihren beiden Freundinnen gefallen - die drei passen perfekt zusammen, ergänzen sich und holen sich gegenseitig immer wieder runter.

Fazit " The one best man" hat mir sehr gut gefallen. Eine sexy Liebesgeschichte, ohne allzuviel Erotik, aber mit viel Prickeln, Gefühl und auch Romantik, zwei sympathische und liebenswerte Charaktere und zwei entzückende Kinder als Nebencharaktere haben das Buch zu einem Lesevergnügen gemacht, das ich in einem Rutsch durchgelesen habe und für das ich nur eine Leseempfehlung vergeben kann. Ich bin schon sehr gespannt auf Band 2 und freue mich bereits jetzt darauf.