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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.03.2025

packend!

Die Villa
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Wow, was für ein packender Thriller! Die Villa von Jess Ryder hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte ist düster, atmosphärisch ...

Wow, was für ein packender Thriller! Die Villa von Jess Ryder hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Geschichte ist düster, atmosphärisch und voller unvorhersehbarer Wendungen.

Drei Jahre nach dem tragischen Tod von Aoife kehren ihre Freundinnen an den Ort des Geschehens zurück – eine abgelegene Villa, die noch immer von der Vergangenheit überschattet wird. Was als Versuch beginnt, endlich mit dem schrecklichen Vorfall abzuschließen, wird schnell zu einem gefährlichen Spiel aus Misstrauen, Geheimnissen und wachsenden Spannungen. Denn jede der Frauen erinnert sich anders an die verhängnisvolle Nacht – doch wer sagt die Wahrheit? Und wer hat etwas zu verbergen?

Jess Ryder versteht es meisterhaft, eine düstere, unheilvolle Atmosphäre aufzubauen. Die psychologische Tiefe der Charaktere, die wechselnden Perspektiven und die ständig lauernde Bedrohung haben mich völlig in den Bann gezogen. Die Auflösung hat mich eiskalt erwischt!

Ein absolut fesselnder Thriller mit Sogwirkung – perfekt für alle, die Geschichten mit düsteren Geheimnissen und unvorhersehbaren Twists lieben!

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Veröffentlicht am 23.03.2025

perfekte Sports Romance

Mismatch
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Ich liebe Sports Romance, und Mismatch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen! Austin und Joyce sind zwei großartige Protagonisten, deren Dynamik einfach elektrisierend ist.

Austin ...

Ich liebe Sports Romance, und Mismatch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite mitgerissen! Austin und Joyce sind zwei großartige Protagonisten, deren Dynamik einfach elektrisierend ist.

Austin ist der neue Star der College-Basketballmannschaft der Hopeville Dragons und will in der Kleinstadt vor allem eins: seine Vergangenheit hinter sich lassen. Doch genau das wird schwierig, als Joyce, eine ambitionierte Sportjournalistin, sich fest vorgenommen hat, seine Geschichte aufzudecken. Für sie ist es die Chance, sich in einer von Männern dominierten Branche zu beweisen – für ihn eine Bedrohung seines dunkelsten Geheimnisses. Doch je mehr sie über ihn herausfindet, desto mehr geraten ihre Prinzipien ins Wanken …

Laura Willud hat mit Mismatch eine perfekte Mischung aus Spannung, knisternder Chemie und tiefen Emotionen geschaffen. Die Entwicklung zwischen Austin und Joyce ist authentisch und absolut mitreißend. Ein Must-Read für alle Fans von Sports Romance – ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen!

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Veröffentlicht am 23.03.2025

spannend, romantisch und voller Highlights

Dark Cinderella
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Die Idee, dass sich die Protagonistin in einen echten Prinzen verliebt, hat mich sofort begeistert! Auch wenn die Geschichte wenig mit „Cinderella“ zu tun hat, bietet sie dennoch eine fesselnde Mischung ...

Die Idee, dass sich die Protagonistin in einen echten Prinzen verliebt, hat mich sofort begeistert! Auch wenn die Geschichte wenig mit „Cinderella“ zu tun hat, bietet sie dennoch eine fesselnde Mischung aus Romantik, Spannung und Intrigen.

Die Protagonistin begibt sich auf eine gefährliche Suche nach ihrer verschwundenen besten Freundin – und das mitten im königlichen Palast. Um Antworten zu finden, nimmt sie einen Job am Hof an, doch niemand darf erfahren, warum sie wirklich hier ist. Vor allem Kronprinz Maximilian nicht. Doch genau dieser entpuppt sich als ganz anders als erwartet: nicht nur charmant und verführerisch, sondern auch geheimnisvoll und schwer zu durchschauen. Ihre Begegnungen lassen nicht nur ihren Plan, sondern auch ihr Herz ins Wanken geraten.

Anya Omah schafft es, eine spannende und romantische Atmosphäre aufzubauen, die einen bis zur letzten Seite fesselt. Eine perfekte Mischung aus Intrigen, knisternder Spannung und royaler Romantik – ich kann den zweiten Band kaum erwarten!

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Veröffentlicht am 23.03.2025

warmherzig, humrvoll, authentisch

Greta & Valdin
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„Greta und Valdin“ von Rebecca K Reilleyist eine wunderbare queere Geschichte, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Die Geschwister Greta und Valdin stehen mit ihrem chaotischen Liebesleben im ...

„Greta und Valdin“ von Rebecca K Reilleyist eine wunderbare queere Geschichte, die mich von Anfang bis Ende begeistert hat. Die Geschwister Greta und Valdin stehen mit ihrem chaotischen Liebesleben im Mittelpunkt – Valdin kann seinen Ex Xabi nicht vergessen, während Greta heimlich für ihre Kollegin Holly schwärmt.

Besonders beeindruckt hat mich der humorvolle, aber gleichzeitig tiefgründige Schreibstil. Die Geschichte bringt einen zum Lachen, regt aber auch zum Nachdenken an. Die kulturelle Vielfalt der beiden Protagonisten macht das Ganze noch interessanter und fühlt sich sehr authentisch an. Besonders schön fand ich auch die Darstellung der Familie – warmherzig, verständnisvoll und offen. Genau so eine queere Geschichte wünscht man sich auch im echten Leben!

Ein tolles Buch, das ich absolut weiterempfehlen kann!

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Veröffentlicht am 10.03.2025

Spannend mit Schwächen

Lyneham
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Ich liebe Science Fiction! Genau deshalb war ich neugierig auf Lyneham. Das wunderschöne Cover hat mich sofort angesprochen, und auch der Klappentext klang vielversprechend. Leider konnte mich die Geschichte ...

Ich liebe Science Fiction! Genau deshalb war ich neugierig auf Lyneham. Das wunderschöne Cover hat mich sofort angesprochen, und auch der Klappentext klang vielversprechend. Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz so mitreißen, wie ich es mir erhofft hatte.

Im Mittelpunkt steht Henry Meadows, der an seinem zwölften Geburtstag miterlebt, wie die Erde untergeht. Gemeinsam mit seinem Vater und seinen Geschwistern reist er nach Perm, einen urzeitlichen Mond in einem weit entfernten Sonnensystem. Während sie dort auf Henrys Mutter warten, die mit einem anderen Raumschiff unterwegs ist, stoßen sie auf beunruhigende Hinweise: Sie war offenbar schon hier – und sie hat eine Warnung hinterlassen.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ leicht, allerdings hatte ich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Er ist sehr direkt und schnörkellos, während ich mir an manchen Stellen ausführlichere, atmosphärischere Beschreibungen gewünscht hätte. Zwar wird die Welt von Lyneham durchaus lebendig dargestellt, aber mir fehlte manchmal die Tiefe, die ich aus anderen Sci-Fi-Romanen gewohnt bin. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht.

Die Geschichte beginnt direkt spannend mit dem Marshmallow-Test und Henrys Gedankenwelt ist gut nachvollziehbar. Doch im weiteren Verlauf gibt es einige Passagen, die sich für mich etwas gezogen haben. Dadurch fiel es mir nicht immer leicht, dranzubleiben. Auch die Figuren hätten für meinen Geschmack noch etwas mehr Facetten zeigen können. Das Finale hingegen hat mich wieder gepackt, weil die Spannung spürbar anzieht.

Insgesamt ist Lyneham ein solider Science-Fiction-Roman mit einer interessanten Idee. Er konnte mich unterhalten, aber ich hatte mir letztlich doch ein bisschen mehr erhofft. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Sternen.

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